29th November 2007

Autobahnmaut in Österreich und der Schweiz

für 2008 gelten bereits ab 1. Dezember
Schweiz senkt Autobahngebühr

Autobahnvignetten für das Jahr 2008 können in Österreich und der Schweiz bereits ab Samstag, 1. Dezember 2007, benutzt werden. Die neuen Jahresvignetten – in Österreich auch Pickerl genannt – sind laut in beiden Ländern 14 Monate lang gültig, also bis zum 31. Januar 2009.

In Österreich haben sich die Preise für die Pickerl erhöht: Hier kostet die Jahresvignette für Pkw neuerdings 73,80 Euro, die Zwei-Monats-Vignette 22,20 Euro und die Zehn-Tages-Vignette 7,70 Euro. Motorradfahrer zahlen mit 29,50 Euro für das Jahrespickerl deutlich weniger als Autofahrer. Die Zwei-Monats-Vignette kostet 11,10 Euro, für die Zehn-Tages-Vignette werden 4,40 Euro berechnet. In der Schweiz ist die Jahresvignette mit 25 Euro hingegen günstiger geworden.

Die Mautpflicht gilt ab der Staatsgrenze für alle Autobahnen und Schnellstraßen. Der ADAC weist besonders auf die ordnungsgemäße Anbringung der Vignette hin. Diese ist innen direkt an der Windschutzscheibe am linken Rand oder hinter dem Rückspiegel anzukleben. Bei Verstoß wird in Österreich eine Ersatzmaut von 120 Euro in Rechnung gestellt. Wer nicht zahlt, riskiert eine Geldbuße von mindestens 300 Euro bis höchstens 3 000 Euro. In der Schweiz zahlen Autofahrer ohne gültige Vignette 65 Euro Buße zuzüglich zur Kaufgebühr.

Die Österreich- und Schweiz-Vignetten sind bei allen ADAC-Geschäftsstellen, ADAC-Vertretungen sowie unter www.adac.de/shop erhältlich.

Quelle: adac.de

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26th November 2007

Die Internationale Automobil-Austellung IAA in Frankfurt und Hannover

Die ist nicht nur Deutschlands größte und bedeutenste Automobilausstellung, auch weltweit ist sie relevant für die Automobil-Industrie. Im Mittelpunkt der Messe für Personenkraftwagen und Motorräder stehen die Präsentationen von neuen Modellen und Studien sowie von neuen Techniken. Allein 2007 wurden in Frankfurt am Main 88 Weltpremieren gefeiert – 46 davon von deutschen Herstellern. Die Personenkraftwagen findet im 2-Jahres-Rhythmus, immer in ungeraden Jahren, statt. In den geraden Jahren empfängt die Nutzfahrzeuge Fachpublikum, die Presse und interessierte Besucher in Hannover. Veranstalter beider Messen ist der Verband der Automobilindustrie (VDA).

Im Jahr 2007 feierten sich die Autobauer bereits zum 62. Male. Die erste Automobilausstellung fand im Jahre 1897 in statt. Ganze acht „Motorwagen“ waren damals im Hotel Bristol zu bestaunen. Die technische Entwicklung in Bereich des Automobils wirkte sich im Laufe der Jahre allerdings stark auf das Ausmaß der Messe aus. Heute tummeln sich mehr als 1.000 Aussteller aus 40 Ländern auf mehr als 200.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche. Neben Automobil-Herstellern sind heute auch viele Produzenten von Zubehörteilen auf der Messe vertreten. In der Nachkriegszeit zog die IAA Pkw von Berlin nach Frankfurt am Main. Seit 1953 findet sie dort alle zwei Jahre auf dem Geländer der Frankfurter Messe statt. Das Pendant für Nutzfahrzeuge findet immer in geraden Jahren auf dem Messegelände in Hannover statt. 2008 öffnet die Nutzfahrzeug-Messe ihre Tore für das Publikum vom 25. September bis 02. Oktober. Die ersten Tage, im nächsten Jahr der 23. und 24. September, bleiben traditionell der Presse vorbehalten.

Steigende Unterhaltskosten für einen Pkw lenken auch bei den Autobauern das Augenmerk immer mehr auf einen kraftstoffsparenden und nicht zuletzt umweltschonenden Antrieb. 2007 präsentierte mit dem C-Cactus ein Fahrzeug, das mit einem Diesel-Hybrid-Antrieb ausgestattet ist. Auch wenn es sich hierbei noch um eine Studie handelt, könnte es der C-Cactus schaffen, preislich interessant zu werden. Bisher lag das große Problem bei Kombinationsantrieben vor allem im hohen Preis. Ein ohnehin schon teurerer Dieselmotor in Kombination mit einem Elektromotor konnte sich bisher kaum rechnen. Das könnte mit dem dem neuen Citroën gelingen. Es wäre schließlich keine Seltenheit, dass ein auf der IAA vorgestelltes Fahrzeug zu einem Riesen-Erfolg wird. Auch der Volkswagen Käfer wurde 1939 erstmals auf der IAA in Berlin präsentiert.

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26th November 2007

Auto beliebtestes Verkehrsmittel für Reisen in der Weihnachtszeit

Eine repräsentative Umfrage, die das Forschungsinstitut forsa im Auftrag von durchgeführt hat, untersucht das Reiseverhalten der Deutschen zu Weihnachten. Das Winter-Special bietet ab sofort attraktive Preise für Mietwagen aller Klassen.

Hamburg, den 26. November 2007
– Reisende werden in diesem Jahr zur Weihnachtszeit hauptsächlich das Auto nutzen. Das ergab eine aktuelle forsa-Umfrage im Auftrag von Europcar Deutschland. Drei Viertel der Befragten (75 Prozent) gaben an, mit dem Auto unterwegs zu sein. 30 Prozent reisen mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Bewohner der neuen Bundesländer nutzen den Pkw deutlich häufiger als die Menschen im Westen: 97 Prozent der Ostdeutschen bevorzugen das Auto für ihre Weihnachtsreise, im Westen sind es nur 72 Prozent.

Weiteres Ergebnis der Studie: Insbesondere die Großstädter zieht es über Weihnachten in die Ferne. Beinahe jeder Dritte der Befragten (27 Prozent) in einer Stadt mit 500.000 Einwohnern und mehr plant eine Reise in der Weihnachtszeit. Zum Vergleich: Von den Bewohnern aus Städten mit bis zu 20.000 Einwohnern reisen 14 Prozent, aus Städten bis zu 100.000 Einwohnern insgesamt 20 Prozent. Auch mit höherem Bildungsgrad und Einkommen steigt die Reiselust: Hochschulabsolventen erreichen mit 35 Prozent und Menschen mit einem Haushaltsnettoeinkommen ab 3.000 € mit 27 Prozent jeweils den höchsten Grad der Reiseaktivität.

Mit seinem Winter-Special bietet Europcar allen Reisenden, die ihr eigenes Auto vor Schnee und Streusalzen schonen wollen, eine attraktive Alternative. Die günstigeren Preise gelten ab sofort bis Jahresende. Wer die freien Tage beispielsweise für einen Städtekurztrip nutzen möchte, kann einen Polo schon für 60 Euro buchen (bei einer Anmietung von 3-4 Tagen). Einen komfortablen Golf für den Besuch bei den Verwandten gibt es bei einer Anmietung von einer Woche schon ab 38,50 Euro pro Tag. Für einen Skiurlaub mit viel Gepäck bietet sich etwa der Passat Variant für 43 Euro/Tag bei einer Anmietung von einer Woche an. Für Reisende, die das Special noch in diesem Jahr buchen und die Reise spätestens am 31. Dezember 2007 antreten, gilt das Angebot auch noch in den Januar hinein. So schließt das Winter-Special auch die klassische Ski-Urlaubs-Woche über Silvester mit ein.

„Der Winter ist eine wunderbare Reisezeit – ob man die Familie zu Weihnachten besucht oder in den Schnee fährt“, begeistert sich Philippe Guyot, Vorsitzender der Geschäftsführung der Europcar GmbH. „Mit dem Special möchten wir unseren Kunden die Gelegenheit geben, sicher und komfortabel zu reisen, ohne sich Gedanken um das eigene Auto machen zu müssen.“

Europcar Fahrzeuge sind buchbar unter www.europcar.de, telefonisch unter 0180 / 5 8000 (0,14€/Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise ggf. abweichend) und deutschlandweit in allen Europcar Stationen. Europcar Deutschland gehört zum weltweiten Europcar Verbund und ist mit einem Netz von über 500 Stationen führend in der Branche. An allen Standorten bietet Europcar ein umfassendes und hochklassiges Leistungsspektrum, das individuellen Mobilitätswünschen gerecht wird – ganz nach dem Motto “You rent a lot more than a car“.

Quelle: europcar.de

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23rd November 2007

Hyundai beim „Goldenen Lenkrad 2007“

Neckarsulm. Erstmals gelang einem -Modell der Sprung aufs Treppchen bei der begehrten Auszeichnung „Das Goldene Lenkrad“ von Deutschlands größter Sonntagszeitung Bild am Sonntag. Der 85 kW (116 PS) starke i30 1,6-Liter-CRDi belegte in der Kategorie „Kompaktwagen“ den dritten Platz hinter Testsieger Peugeot 308 und dem Toyota Auris.

Der flotte Koreaner überraschte die Jury aus Rennfahrern, Technikern und Prominenten positiv: „Dass ein Koreaner der ganzen Test-Konkurrenz vormacht, wie man spart, erstaunt. In puncto Verbrauch setzt sich der i30 an die Spitze. Dabei fährt der Diesel echt flott“, urteilte zum Beispiel Jurymitglied Dr. Jürgen Redlich. Auch in den Kapiteln Umweltfreundlichkeit, Fahrwerk und Bremsen konnte der Neuling die Jury überzeugen.

Das Kompaktmodell ist seit September 2007 auf dem deutschen Markt erhältlich und wird in fünf Motorvarianten und vier Ausstattungslinien ab 14.990 Euro angeboten. Aktuell wurde die Modellreihe um einen kraftvollen 2,0-Liter Common Rail-Diesel mit 103 kW (140 PS) erweitert. Im März 2008 folgt die Kombivariante i30 CW, die auch für anspruchsvolle Transportaufgaben gut gerüstet ist.
Quelle: hyundai-presselounge.de

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20th November 2007

Winterreifen – Pflicht oder etwa doch nicht?

Die allgemeine gibt es nicht

Auch wenn in den Medien in den vergangenen Jahren pünktlich zum ertsen Schneefall immer wieder die Rede von der Winterreifenpflicht ist, so ist ganz klar zu sagen: In Deutschland gibt es keine generelle Winterreifenpflicht! Verwirrung stiftet das 2006 in Kraft getretene neue Gesetz zu diesem Thema. Absatz 3a des Paragrafen 2 der Straßenverkehrsordnung (StVO) besagt: „Bei Kraftfahrzeugen ist die Ausrüstung an die Wetterverhältnisse anzupassen. Hierzu gehören insbesondere eine geeignete Bereifung und Frostschutzmittel in der Scheibenwischanlage…”. Doch was genau gedeutet das nun?

Den Wetterverhältnisse anpassen – Eine schwammige Formulierung

Das kann leider niemand so genau sagen. Sogar Fachleute des großen Automobilclubs wie dem beklagen sich über die schwammige Formulierung des Gesetzes. Was ein angemessene Bereifung ist, bleibt im Fall der Fälle wohl Ermessenssache der Polizei – ähnlich sieht es bei der Beurteilung der Straßenverhältnisse aus. Verursacht ein Pkw-Fahrer auf schneebedeckter und vereister Fahrbahn einen Unfall, der auf die falschen Reifen zurück zuführen ist, ist die Sache wohl klar. Doch nicht immer wird die Ausgangssituation derart deutlich sein. Zumal es in derzeit nicht einmal eine eindeutige Definition von „“ gibt. Fakt ist, wer nach dem Inkrafttreten des Gesetzes im vergangenen Jahr mit „unangepasster“ Bereifung erwischt wird, kann mit einem Bußgeld belangt werden. Bei einer Polizeikontrolle können Sie so schnell 20 Euro los werden. Behindert ein Pkw aufgrund falscher Reifen den Verkehr, wird der Fahrer mit 40 Euro zur Kasse gebeten. Verursacht er gar einen Unfall, kommt ein Punkt in der Flensburger Verkehrssünderkartei hinzu. Eigentlich sehr moderate Strafen, könnte man meinen. Doch auch bei der Versicherung kann es im Schadensfall zu Problemen kommen.

Sommerreifen als grobe Fahrlässigkeit?

Gerade die sehr schwammige Formulierung des Gesetzes in der Sraßenverkehrsordnung kann zu Schwierigkeiten mit der Versicherung führen. Wer im Winter mit Sommerreifen unterwegs ist und einen Unfall verursacht, kann nun viel einfacher ebenfalls zur Kasse gebeten werden. Zwar zahlt die Haftpflicht immer für Schäden am anderen Wagen, egal ob das eigene Auto mit Winterreifen bestückt war oder nicht. Bei der Kasko-Versicherung für den eigenen Wagen sieht das unter Umständen aber anders aus. Die Kasko-Versicherung kann sich auf den Tatbestand der groben Fahrlässigkeit berufen und den Verursacher in Regress nehmen. Schäden werden dann nicht oder nur teilweise ersetzt. Entsprechende Regelungen können im Kleingedruckten des Vertrages stehen.

Wer in seiner Region mit Schnee und Eiskläte rechnen muss, der sollte sich auf jeden Fall für Winterreifen entscheiden. Damit ist er nicht nur gesetzlich auf der sicheren Seite, sondern erhöht auch die Wahrscheinlichkeit, heil ans Ziel zu kommen, enorm.

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13th November 2007

Internet-Protest gegen das 130 km/h-Limit auf der Autobahn

Das renommierte Online-Magazin Speed Heads mit Focus auf sportliche Autos spricht sich zusammen mit der bekannten TV-Produktionsgesellschaft MotorVision gegen die Forderung von Politikern nach einem generellen von 130 km/h auf deutschen Autobahnen aus. Dazu rufen die Initiatoren alle Bürger auf, sich unter www.speedheads.de an einer Protestaktion gegen das zu beteiligen, was nur einen kleinen Augenblick dauert. Ziel ist es, einer Petition an den Bundestag mit möglichst vielen Stimmen entsprechend Nachdruck zu verleihen. Fundierte Gründe sprechen nämlich gegen ein 130 km/h-Limit auf deutschen Autobahnen, wie Speed Heads auf seinen Webseiten darlegt.

In dem Beschluss der SPD heißt es: „Ein schneller und unbürokratischer Weg zum Klimaschutz ist die Einführung einer allgemeinen Geschwindigkeitsbegrenzung von 130 km/h.” Doch ein Tempolimit leistet keinen nennenswerten Beitrag zum Umweltschutz und auch die Straßen werden dadurch nicht sicherer. Vielmehr wünschen sich Speed Heads und MotorVision, dass die Politiker über intelligente, effektive Maßnahmen nachdenken und ruft zur Unterstützung des Anliegens die Bevölkerung auf.

Der errechnete, dass ein Tempolimit die deutschen CO2-Emissionen nur um weniger als 0,5 Prozent reduzieren könnte. Rund 80 Prozent aller Fahrleistungen werden bei einer geringeren Geschwindigkeit als Tempo 130 erbracht; das wäre insbesondere im Stadtverkehr der Fall und nicht auf der .

Möchte man den CO2-Ausstoß der Autos sinnvoll bekämpfen, ist kein generelles Tempolimit erforderlich. Speed Heads plädiert dafür, dass sparsamere Fahrzeuge, die stärkere Förderung alternativer Techniken und insbesondere das Einsparen des CO2-Ausstoßes im innerörtlichen Straßenverkehr Priorität haben. Den Politikern scheint mit dem Tempo-Limit nicht an einer echten CO2-Vermeidung gelegen zu sein.

Auch beim Thema Sicherheit greift das Tempolimit nicht: In Deutschland selbst ereignen sich die meisten Unfälle mit Personenschaden innerhalb geschlossener Ortschaften (67 Prozent) und nicht auf der Autobahn. Der Großteil der Unfälle mit tödlichem Ausgang erfolgt nicht auf der Autobahn, sondern mit 60 Prozent auf Bundes- und Landstraßen.

Die deutschen Autobahnen gehören zu den sichersten Straßen der Welt. Der ADAC ermit-telte, dass pro Milliarde Fahrzeugkilometer in Deutschland 2,99 Menschen ums Leben kommen. “Zahlreiche Länder mit genereller Geschwindigkeitsbeschränkung schneiden schlech-ter ab, wie z. B. Belgien, Österreich, Slowenien, Tschechien, die USA. In Österreich, wo ein generelles Tempolimit von 130 km/h gilt, ist die Getötetenrate auf Autobahnen etwa 1,5-mal höher als in Deutschland”, so der ADAC.

Speed Heads und MotorVision wünschen sich intelligente Geschwindigkeitsregelanlagen, die – wenn es die Situation erfordert – temporär und vernünftig den Verkehrsfluss steuern, z. B. abhängig vom Verkehrsaufkommen und von Witterungsverhältnissen. Dies wäre darüber hinaus ein wichtiger Beitrag zur Sicherheit und Stauvermeidung.

Ein Handeln auf breiter Front ist wünschenswert. So appellieren Speed Heads und MotorVision an die Bevölkerung, die Protestaktion gegen ein generelles Tempolimit und für durchdachte Maßnahmen zum Schutz der Umwelt mit einer kurzen Stimmabgabe zu unterstützen.

www.speedheads.de/gegen-tempo-130/

Quelle: speedheads.de

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12th November 2007

Spritsparend fahren schont Umwelt und Geldbeutel

Der AvD, der Automobilclub von Club Deutschland, berichtet: „Jeder Liter Diesel erzeugt rund 2,7 kg CO2, jeder Liter Benzin rund 2,4 kg CO2.“ Eine Kraftstoff-sparende Fahrweise kann also nicht nur den eigenen Geldbeutel sondern auch die Umwelt enorm schonen. Wie viel das eigene Auto verbraucht, hängt nicht ausschließlich von den Eigenschaften des Motors ab. Unnötiger Ballast im Auto, aggressives Fahrverhalten und zu geringer Luftdruck sind beispielsweise Ursachen, die den Kraftstoff-Verbrauch stark beeinflussen können. Wie Sie zukünftig bis zu 25 Prozent Benzin und Diesel einsparen können, zeigen die folgenden Tricks und Tipps:

So fahren Sie spirtsparend:
Spritspar-Tipp Nummer eins: Kurzstrecken vermeiden. Ist der Motor kalt, verbraucht er bis zu 30 Liter auf 100 Kilometer. Kurze Strecken also lieber mit den Fahrrad oder zu Fuß bewältigen. Ist das nicht immer möglich, helfen diese Tipps:

  • Beim Starten kein Gas geben.
  • Zart anfahren und zügig in den zweiten Gang schalten.
  • Auch frühzeitig in die nächsten Gänge schalten. Als Faustregel gilt: Im Stadtverkehr fahren Sie Tempo 30 im dritten Gang, Tempo 40 im vierten Gang und Tempo 50 schon im fünften Gang.
  • Rechtzeitig vor der roten Ampel oder einem Stauende Fuß vom Gas und den Wagen eingekuppelt rollen lassen.
  • Bei längeren Wartezeiten an einer Ampel oder einem Bahnübergang, sollte der Motor ausgeschaltet werden. Das lohnt schon für ein paar Sekunden.
  • Vorausschauend fahren und unnötiges Bremsen vermeiden.
  • Vollgas bedeutet hoher Verbrauch. Bei gleichmäßiger Fahrweise und moderatem Tempo lässt sich der Verbrauch deutlich senken.
  • Klima-Anlage aus. Eine Klimaanlage verursacht bis zu 0,6 Liter mehr Spritverbrauch auf 100 Kilometer.
  • Ballast abwerfen. Schon ein einfacher Gepäckträger kostet bis zu 1,5 Liter Sprit auf 100 Kilometer.
  • Eine zu geringer Reifendruck ist ein Benzinfresser und gefährdet zudem die Sicherheit im Straßenverkehr. Der Reifendruck kann 0,1 oder 0,2 bar über das Soll erhöht werden, um den Rollwiderstand zu minimieren und Kraftstoff zu sparen.
  • Günstig : Preisevergleichen lohnt sich. Eine lange Fahrt zu einer Tankstelle, die den Kraftstoff nur für einen Cent günstiger anbietet, rechnet sich jedoch selten.

Oder teilen Sie die Kosten für Sprit und Co. doch einfach. Stichwort Mitfahrzentrale. Wer auf der Strecke Köln-Hamburg zwei Mitfahrer in seinen PKW lädt, kann 20 EUR pro Person verlangen. Bleiben von den Kosten für Benzin (ca. 30 EUR) sogar 10 EUR übrig.

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12th November 2007

40 Jahre automobile Leidenschaft: Essen Motor Show feiert Jubiläum

Vom 1. bis 9. Dezember 2007: Weltmesse für Automobile, Tuning, Motorsport und Classics
Die feiert Jubiläum: 2007 geht sie zum 40. Mal in der Messe Essen an den Start: Vom 1. bis 9. Dezember ist die Weltmesse für Automobile, Tuning, Motorsport und Classics wieder der Treffpunkt automobiler Leidenschaft. Zum runden Geburtstag setzt die besucherstärkste jährliche Automobilmesse in Deutschland neue Akzente. Frische Ideen werden für noch mehr Drive der weltweit vielseitigsten Automobilmesse sorgen.

Modifizierte Angebots-Gliederung erleichtert Orientierung
Eine modifizierte thematische Gliederung der einzelnen Angebotsgruppen garantiert schnelle Orientierung für die Besucher und ermöglicht es den Ausstellern, gezielt ihre Besucher-Zielgruppen zu erreichen. So bildet die Halle 3 die Plattform für Fahrzeughersteller, die ihre Neuheiten vorstellen – vom Klein- bis zum Supersportwagen. Ausstellungsschwerpunkte in den Hallen 1 und 2 bilden Erstausrüster und die Bereiche Reifen, Felgen, Fahrwerk und Zubehör.

Größte Tuningshow der Welt in acht Messehallen
Gleich acht Hallen (4, 5, 7, 8, 9, 10, 11, 12) stehen unter dem Motto „Tuning und Zubehör“. Die größte Tuningshow der Welt ist prall gefüllt mit dem Weltmarkt-Angebot für mehr automobile Individualität und Sportlichkeit. Mitglieder des Verbandes Deutscher Automobil Tuner stellen sich wieder im edlen Ambiente des „Tuning-Salon“ in den Hallen 10 und 11 vor.

Oldtimer und Classic Cars
Am angestammten Platz in Halle 6 sowie den Obergeschoss-Hallen (6.1, 8.1, 9.1) stehen edle antike Autoraritäten und Youngtimer sowie ein breites Angebot an Oldtimer-Ersatzteilen und -Zubehör im Mittelpunkt.

„Essen Showground“ in Halle 1 A: Action, Party und Skurriles
Action, Party und Skurriles verspricht das neue Konzept für die Halle 1 A: Aus dem „Show-Center“ wird der „Essen Showground“ – eine automobile Partyzone. Hier tanzen nicht nur die Lowrider. Bei Car-Cruizer-Wettbewerben werden die außergewöhnlichsten privaten Fahrzeuge prämiert. Ebenfalls im Rampenlicht: Dragster, Showcars und Showbikes, Art- und Sound-Cars sowie die schönsten Edelbikes des Bikertreffens 2007 in Daytona. Diverse Events runden das Programm ab.

Sonderthema: „40 Jahre internationaler Automobil-Rennsport“
Das Haupt-Sonderschauthema „40 Jahre internationaler Automobil-Rennsport“ wird in Halle 7 präsentiert. Analog zu der bisherigen 40jährigen Laufzeit der Messe werden Rennsportfahrzeuge gezeigt, die in den letzten vier Jahrzehnten für Furore gesorgt haben. Sie schrieben Automobilgeschichte in den Kategorien Formel 1, Sportwagen, Tourenwagen, CanAM und Indy.

Zukunftsweisendes Automobildesign
In Halle 1 werden automobile Kreationen der weltbekannten Stylingunternehmen und Automobilhersteller präsentiert – Concept-Cars der Haute-Couture des Automobilbaus.

Aktuelle Boliden der Formel 1
Aktuelle Boliden der Königsklasse des Automobil-Rennsports, der Formel 1 des Jahres 2007, werden in einer Sonderschau in Halle 5 gezeigt. Es handelt sich um eine Präsentation der Hightech-Rennwagen, mit denen die besten Piloten um den Weltmeisterschaftstitel kämpften.

Motor Sport Meile Treffpunkt für Aktive und Fans
Noch mehr Aufmerksamkeit widmet die Messe Essen 2007 dem Thema Motorsport. Die „Motor Sport Meile“ in der Galeria wird erweitert. Unternehmen, Motorsport-Verbände und Rennveranstalter machen die Galeria zum Treffpunkt für Fans und Aktive. Besonderes Highlight ist hier das neue Motorsport Innovation Forum, in dem technische Neuentwicklungen für den Rennsport vorgestellt werden.

Fachbesucher- und Pressetag am Freitag, 30. November
Um eine noch höhere Präsentationsdichte zu erreichen, wurde die Messelaufzeit von zehn auf neun Publikumstage (1. bis 9. Dezember 2007) komprimiert. Der Fachbesucher- und Pressetag ist dem ersten Messetag vorgeschaltet. Am Freitag, 30. November, ist die Essen Motor Show von 9 bis 19 Uhr ausschließlich für Journalisten und Fachleute geöffnet. An diesem Tag findet auch die offizielle Eröffnungsfeier statt. Die Öffnungszeiten an den Publikumstagen: Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr, samstags und sonntags von 9 bis 18 Uhr.

Weitere Informationen: www.essen-motorshow.de

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10th November 2007

Mit EU Importen viel Geld sparen

Der Auto Import
Immer mehr Autohändler werben mit so genannten EU-Importen und besonders günstigen Preisen. Doch was genau sind EU-Importe, warum sind sie so günstig und unterscheiden sie sich von den Fahrzeugen, die für den deutschen Markt produziert wurden? Was ist bei dem Kauf eines importierten Autos zu beachten, wie sieht es mit der Werksgarantie aus und wie sind die Pkws ausgestattet? Im Folgenden soll der Auto Import etwas näher beleuchtet werden und diese und andere Fragen beantwortet werden.

Wieso, weshalb, warum? Fragen zum Auto Import
Das europäische Recht erlaubt es jedem Bürger ein Fahrzeug innerhalb der EU-Grenzen zu erwerben. Die Garantiebestimmungen gelten europaweit. Es ist dabei egal, in welchen Land das Auto gekauft und in welchem Land es zugelassen wird. Doch warum sind die Import-Fahrzeuge bei gleicher Ausstattung so günstig. Die Gründe für den billigen Preis können ganz unterschiedlich sein. In manchen Ländern wird die Kfz-Steuer nicht jährlich, sondern als Zuschlag beim Autokauf erhoben. Um den Preis dennoch im Rahmen zu halten, müssen einige ausländische Autohändler mit besonders spitzer Feder kalkulieren. Da Deutsche diese Steuer beim sofortigen Export des Fahrzeugs nicht zahlen müssen, wird der Preis sehr attraktiv. Die Ersparnisse können bis zu 30 Prozent betragen. Auch eine eventuelle Luxussteuer muss von Deutschen nicht entrichtet werden. Auch das kann große Ersparnisse bringen. Nicht zuletzt ist es auch der „Heimvorteil“ ausschlaggebend für einen günstigen Preis im Ausland. Ein Franzose beispielsweise entscheidet sich beim Neuwagenkauf eher für ein französisches Modell als für ein ausländisches. Um beispielsweise ein deutsches Auto auf dem französischen Markt zu verkaufen, muss der Preis dementsprechend gering sein, um einen gewissen Kaufanreiz zu geben. Eine deutsche Marke im Ausland zu kaufen, kann also einige Ersparnisse bringen.

Was die Ausstattung angeht, unterscheiden sich Autos aus dem Ausland und aus Deutschland kaum. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass man bei einem Import-Wagen bei gleichem Preis eine bessere Ausstattung erwarten kann. Bedenken, Import-Wagen könnten minderwertiger in Ausstattung oder Verarbeitung sein, sind absolut nicht begründet. Oft stammen „deutsche“ und „ausländische“ Wagen aus der gleichen Produktion.

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10th November 2007

Sicher durch den Winter – So machen Sie Ihr Auto winterfest

Wenn Ihr Auto noch nicht bereit ist für den Winter, dann ist jetzt der beste Zeitpunkt dafür. Warten Sie nicht, bis der erste Schnee fällt und die Autofahrt zu einem wahren Erlebnis wird. Schon Temperaturen um den Null-Punkt und die Witterung im Herbst machen es erforderlich, das Auto auf die kalte Jahreszeit vorzubereiten.

So machen Sie Ihr Auto winterfest:

Der erste Weg sollte Sie dabei in die Kfz-Werkstatt führen. Vereinbaren Sie frühzeitig einen Termin für den Wechsel von Sommer- auf Winterreifen. Fällt der erste Schnee, bilden sich vor den Werkstätten Schlangen und freie Termine werden zur Mangelware. Außerdem haben Sie jetzt Zeit, sich zu informieren, welcher Reifen es sein sollen. Testberichte können jetzt in aller Ruhe studiert werden. Warten Sie also nicht bis zum letzten Moment. In der Werkstatt kann dann auch gleich der wichtige Lichttest durchgeführt werden.

So machen Sie Ihr Auto winterfest: Frostschutz

Eine klare Sicht ist im Winter noch wichtiger als im Sommer. Schnee, Regen, Nebel und die frühe Dämmerung können schnell zu einem Problem werden, wenn die Scheibenwischanlage nicht funktioniert. Ein voller Scheibenwaschtank hilft leider wenig, wenn er einfriert. Sorgen Sie dafür, dass Ihr Scheibenwischwasser eine Temperatur von mindestens -10° Celsius aushält ohne ein zu frieren.

Wenn Sie die Motorhaube schon geöffnet haben, dann überprüfen Sie auch den Frostschutz des Kühlwassers und füllen Sie gegebenenfalls ein geeignetes Frostschutzmittel nach.

So machen Sie Ihr Auto winterfest: Vereist

Gönnen Sie auch den Dichtungen an den Türen ein wenig Pflege sonst können diese schnell verantwortlich sein für zugefrorene Türen. Reiben Sie die Türdichtungen mit Glyzerin ein oder besorgen Sie sich einen speziellen Applikationsstift im Autozubehörhandel. Apropos zugefroren. Vereiste Türschlösser lassen sich mit einem Türschloss-Enteiser leicht wieder gangbar machen – der bringt allerdings wenig, wenn er im Handschuhfach des zugefrorenen Autos aufbewahrt wird.

So machen Sie Ihr Auto winterfest: Konservierung

Die Karosserie des Fahrzeugs kann schon im Herbst auf die harten Bedingungen des Winters vorbereitet werden. Im Fachhandel finden Sie spezielle Reinigungs- und Konservierungsmittel, die das Fahrzeug vor Nässe und Salz schützen.

So machen Sie Ihr Auto winterfest: Durchblick

Klare Sicht ist auch das Stichwort, wenn es um das Eiskratzen geht. Kratzen Sie sich nicht nur ein Guckloch frei in der Hoffnung, die Lüftung erledige den Rest während der Fahrt. Die Scheiben müssen eis- und schneefrei sein. Nicht nur die Frontscheibe, auch Seiten- und Heckscheibe müssen gekratzt werden, um einen guten Rundum-Blick zu haben. Auch die Scheinwerfer und das Dach sollten von Eis und Schnee befreit werden.

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