28th Dezember 2007

Umweltzonen – Tipps für Autofahrer

Nach der Einführung der Umweltzonen in Berlin, Köln und Hannover zum 1. Januar 2008 dürfen Fahrzeuge ohne eine rote, gelbe oder grüne Plakette nicht mehr in die betroffenen Innenstädte fahren – es sei denn, die Halter verfügen über eine Ausnahmegenehmigung.

Der ADAC kritisiert, dass es für Anwohner keine bundesweit einheitliche Regelung gibt. So bestimmt jede Stadt selbst, wie sie mit denjenigen Besitzern älterer Autos umgeht, die in Umweltzonen wohnen. Ausnahmegenehmigungen bleiben häufig auf ein Jahr begrenzt und werden nur dann erteilt, wenn eine Nachrüstung unmöglich ist. Für diese zeitlich begrenzte Fahrerlaubnis erheben die Behörden Gebühren, die – je nach Verwaltungsaufwand und wirtschaftlichem Nutzen – zwischen fünf und 1 000 Euro schwanken.

Wie der ADAC mitteilt, sind generell bundesweit Motorräder, Dreiräder, Einsatzfahrzeuge von Polizei und Militär, Krankenwagen, Fahrzeuge für den Behindertentransport, Arbeitsmaschinen und Müllwagen von den Fahrverboten befreit und dürfen auch ohne Plakette in die Umweltzone hinein. Nachdem der Club massiv interveniert hatte, erhalten nun auch alle Oldtimer-Fahrzeuge eine General-Erlaubnis.

Ob ein Auto künftig in einer der geplanten Umweltzonen fahren darf oder nicht, können die Fahrzeughalter bequem unter www.adac.de/plaketten herausfinden. Hier bietet der ADAC allen Autobesitzern die Möglichkeit, über die Eingabe der Schadstoffschlüsselnummer aus den Fahrzeugpapieren die Zugehörigkeit zur jeweiligen Schadstoffgruppe zu ermitteln. Diese entscheidet über die Vergabe der Plaketten und damit über die Fahrerlaubnis. Zudem erfahren Betroffene dort alles über Nachrüstmöglichkeiten durch eine Liste aller wichtigen Fragen und Antworten rund um die Plakettenverordnung.

Quelle: ADAC.de

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27th Dezember 2007

Kälteschutz im Winter-Stau

Rund um Weihnachten ist es wieder soweit: Auf den Autobahnen wird es voll. “Lange Staus sind da vorprogrammiert, insbesondere, wenn dann noch Eis und Schnee hinzukommen. Standzeiten von mehreren Stunden sind da keine Seltenheit – und das bei klirrender Kälte”, sagt Hans-Ulrich Sander, Kraftfahrtexperte des TÜV Rheinland.

Daher gilt: Bei Fahrten im Winter den Tank niemals ganz leer fahren, damit das Auto auch in einem längeren Stau weiter beheizt werden kann. Zusätzliche Sicherheit geben Reservekanister mit maximal 20 Litern Benzin oder Diesel. “Diese müssen die DIN-Norm 7274 oder 16904 erfüllen sowie dicht, fest verschließbar und bruchsicher sein”, sagt Hans-Ulrich Sander.

Achtung bei Auslandsfahrten: In einigen Ländern, darunter beispielsweise Tschechien, Dänemark, Österreich und Italien darf höchstens ein Reservekanister mit maximal zehn Liter Kraftstoff mitgeführt werden. In der Schweiz dürfen Autofahrer dagegen sogar 25 Liter mitnehmen.

Neben einer funktionierenden Heizung dienen in langen Winter-Staus auch warme, extradicke Jacken oder Mäntel sowie Decken oder Schlafsäcke als Wärmespender. Handschuhe sorgen für warme Hände. “Außerdem ist es bei Langstreckenfahrten sinnvoll ausreichend Lebensmittel und eine große Thermoskanne mit heißem Tee einzupacken – damit können Autofahrer und Passagiere auch mal eine ganze Nacht im Auto überstehen”, sagt Hans-Ulrich Sander.

“Häufig lässt sich längerer Stillstand bei widrigen Witterungsbedingungen aber auch vermeiden”, sagt der TÜV Rheinland Experte. “Denn mit der richtigen Winterausrüstung können sich Autofahrer auch bei heftigen Schneefällen oder Glatteis weiter fortbewegen.” Streumaterialien, wie Sand oder Splitt helfen beim Anfahren. Schneeketten sorgen für Mobilität, wenn Winterreifen gegen Schnee und Eis kapitulieren. Allerdings empfiehlt es sich, die Montage der Schneeketten vor dem ersten Einsatz zu üben – damit im Ernstfall alles reibungslos klappt. Eine Taschenlampe an Bord hilft zudem bei der Montage der Ketten im Dunkeln. Übrigens: Verweigert das Auto nach langen Standzeiten seinen Dienst, leistet ein Starthilfekabel gute Dienste.

Quelle: TÜV Rheinland Group 

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21st Dezember 2007

Autoversicherung: Vor Jahreswechsel wichtige Fristen beachten!

Autofahrer, die in diesem Jahr in einen Unfall verwickelt waren und ihre Versicherung noch in Anspruch nehmen wollen, müssen bis zum Jahresende bestimmte Fristen beachten. Darauf weist der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in Berlin hin. Dies gelte auch für Autofahrer, die schon einen Schaden regulieren ließen und es sich inzwischen anders überlegt haben. Sie können noch bis zum 31.12.2007 die Leistung an die Versicherung zurückzahlen, wenn sie ihren bisherigen Schadenfreiheitsrabatt erhalten wollen.

Eine mögliche Zurückstufung entfällt dann, und die Versicherung erstattet zuviel gezahlte Beiträge. Hat die Kfz-Haftpflichtversicherung bereits Entschädigungsleistungen erbracht, muss sie bei Kleinschäden ihren Kunden nach Abschluss der Regulierung über die Höhe des ausgezahlten Betrages informieren. Danach hat der Versicherungskunde sechs Monate Zeit, der Versicherung ihre Aufwendungen zu erstatten. Weitere Tipps: Wer seiner Kfz-Haftpflichtversicherung so genannte Kleinschäden bis ca. 500 Euro (es können auch mehrere sein) bislang nicht meldete, kann seinen Anspruch auf Kostenerstattung noch bis 31.12.2007 geltend machen. Für Schäden im Dezember geht das noch bis 31. Januar 2008.

Autofahrer, die 2007 zwei oder mehrere Bagatellschäden verursachten, sollten sich schnell von ihrem Versicherer ausrechnen lassen, was für sie günstiger ist: alle Schäden zu melden, nur den teuersten Schaden anzugeben und geringere Auslagen selber zu bezahlen, oder für alle Schäden selbst aufzukommen. Für die Rückstufung beim Schadenfreiheitsrabatt ist nämlich nicht die Schadenshöhe, sondern die Zahl der Unfälle entscheidend: Mehrere kleinere Unfälle verursachen einen höheren Rabattverlust als ein einzelner größerer Schaden.

Quelle: arcd.de

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21st Dezember 2007

Das Automarkenbarometer für November 2007

Welche Hersteller liegen in der Gunst der Autokäufer vorn? Das Automarkenbarometer zeigt die Aufsteiger und Absteiger sowie die Top-5. Die Redaktion von Auto.de vergleicht dafür die vom Kraftfahrtbundesamt gemeldeten Neuzulassungen mit denen des Vormonats.

Im November 2007 wurden insgesamt 283.921 fabrikneue Pkw für den Straßenverkehr zugelassen, ein leichtes Plus von 0,7% gegenüber dem Oktober. Allerdings ist bei den Neuzulassungen kaum Bewegung drin. Die Top 5 im November unter den Automarken werden wie gewohnt von den Platzhirschen VW, Mercedes, BMW, Opel und Audi besetzt – auch wenn Audi und Mercedes im Vergleich zum Vormonat ein paar Federn lassen mussten. Ansehen sollte man sich Opel. Die Rüsselsheimer klettern von Platz 5 im Oktober auf Platz 4 im November. Allgemeiner Trend bei den Autokäufen: Pkw mit Dieselantrieb stehen weiterhin im Fokus der Neuwagenkäufer. Die 50-Prozent-Marke wurde laut KBA mit 49,9% nur knapp verfehlt.

Quelle: auto.de

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21st Dezember 2007

Škoda Fabia besticht mit höchstem Restwert

Der Škoda Fabia kommt in der Klasse der Kleinwagen nach drei Jahren auf den höchsten Restwert. Das ist das Ergebnis des Schwacke Automobil Forecast Index (F-SAX) von EurotaxSchwacke. Mit 57,3 Prozent Händler-Verkaufswert nach 45.000 Kilometern liegt der Fabia mehr als drei Prozentpunkte über dem Durchschnitt. Für EurotaxSchwacke eine „kleine Sensation“ im hart umkämpften Segment der Kompaktwagen. Damit erzielen Fabia-Besitzer höchste Wiederverkaufspreise auf dem Gebrauchtwagenmarkt.

Den Grund für die Stabilität der Fabia-Preise sieht Škoda Auto Deutschland in seiner Vertriebsstrategie, die drastische Rabatte ausschließt. Design, Technik und Verarbeitungsqualität werden von vornherein zu einem herausragenden Preis-/Wert-Verhältnis angeboten. So muss nicht durch nachträgliche Preissenkungen Konkurrenzfähigkeit hergestellt werden. Dies zahlt sich für die Škoda Kunden doppelt aus: beim Kauf und Verkauf des Wagens.

Quelle: skoda.de

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21st Dezember 2007

12% weniger Tote auf deutschen Straßen im Oktober 2007

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden im Oktober 2007 bei Straßenverkehrsunfällen 405 Menschen  getötet, 12% weniger als im Oktober 2006. Weitere 36 500 Personen wurden verletzt, das waren 6,6% weniger als im entsprechenden Vorjahresmonat.

Insgesamt registrierte die Polizei im Oktober 2007 rund 203 400 Straßenverkehrs­unfälle, eine Zunahme um 3,3% gegenüber Oktober 2006. Während die Unfälle mit Personenschaden um 5,6% auf rund 28 500 zurückgegangen sind, stiegen die Unfälle mit ausschließlich Sachschaden um 4,9% auf 174 900.

Die Zahl der polizeilich erfassten Straßenverkehrsunfälle in Deutschland hat von Januar bis Oktober 2007 gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 3,0% auf 1,89 Millionen zugenommen. Darunter waren 1,60 Millionen Unfälle mit ausschließlich Sachschaden (+ 2,7%) und 286 300 Unfälle (+ 4,5%), bei denen mindestens eine Person verletzt wurde. Bei diesen Unfällen starben seit Jahresbeginn 4 239 Menschen, das ist fast dieselbe Zahl wie in den ersten zehn Monaten des Vorjahres (4 238). Die Zahl der Verletzten ist dagegen von Januar bis Oktober 2007 um 4,2% auf 366 900 gestiegen.

Quelle: destatis.de

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20th Dezember 2007

Das günstigste Hybridfahrzeug in Deutschland

(lifepr) Ab dem 1. Januar 2008 wird der Einstieg in die Hybridtechnologie in Deutschland noch günstiger: Honda erweitert sein Civic Hybrid-Angebot um die besonders gut ausgestattete Einstiegsvariante “Comfort” für 22.950 Euro und bietet damit mit Abstand das günstigste Hybridfahrzeug auf dem deutschen Markt an. Ausstattungsmerkmale sind Kopfairbags vorne und hinten, aktive Kopfstützen vorn, Stabilisierungsprogramm VSA (Vehicle Stability Assist), elektrische Fensterheber, Multifunktionslenkrad weitenverstellbar, Bordcomputer, CD-Radio MP3-fähig mit vier Lautsprechern und 15’’ Leichtmetallfelgen.

Der Civic Hybrid ist mit einem 95 PS Benzinmotor und einem 20 PS Elektromotor ausgestattet und emittiert mit einem Verbrauch von 4,6 Liter auf 100 km gerade einmal 109 g CO2 pro Kilometer. Damit ist der voll alltagstaugliche Civic Hybrid eines der umweltfreundlichsten Fahrzeuge auf dem deutschen Markt.

Zusätzlich gibt es die bisherige Civic Hybrid-Variante zukünftig als “Elegance” ab 24.050 Euro. Sie bietet gegenüber dem “Comfort” als zusätzliche Ausstattungsmerkmale beispielsweise Sitzheizung vorn für Fahrer und Beifahrer, Lederlenkrad, 6-fach CD-Wechsler, Tempomat, elektrisch anklappbare Außenspiegel und Nebelscheinwerfer. Optional weiterhin erhältlich ist eine Lederausstattung, neu hinzu kommt ein integriertes DVDNavigationssystem inklusive Freisprecheinrichtung.

Auch 2007 wurde der Civic Hybrid mit diversen Umweltpreisen versehen: Er wurde zum zweiten Mal in Folge Umweltsieger in der Auto-Umweltliste des Verkehrsclub Deutschland (VCD), erhielt das begehrte Auto-Umwelt-Zertifikat des Freiburger ÖKO-TREND Instituts sowie den SUPERillu-Leserpreis “Auto der Vernunft 2007″.

Pressemeldung Honda Motor Europe North GmbH: Offenbach, Dezember 2007
Quelle: lifepr.de

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20th Dezember 2007

ADAC: Spritpreise in den Wintersportländern

Die Spritpreise für Winterurlauber sind im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen. Der ADAC rät Reisenden, sich vorher zu überlegen, in welchem Land sie die Tankstelle ansteuern: Die Kraftstoffpreise in den europäischen Wintersportländern variieren beim Superbenzin um bis zu 35 Cent pro Liter, beim Diesel um bis zu 31 Cent pro Liter.

Den günstigsten Diesel tanken Urlauber wie bereits 2006 in Slowenien (1,05 Euro pro Liter), auch Superbenzin ist dort am preiswertesten (1,03 Euro pro Liter). Wer in Italien seine Winterferien verbringt, sollte in Österreich einen Tankstopp einlegen: Italien ist sowohl beim Superbenzin (1,37 Euro pro Liter) teuer als auch beim Diesel (1,36 Euro pro Liter). Beim Superbenzin führt Deutschland mit 1,38 Euro pro Liter die Sprit-Hitliste an, auch der Dieselpreis ist mit 1,29 Euro pro Liter überdurchschnittlich hoch. In Frankreich ist Diesel etwas günstiger (1,21 Euro pro Liter), aber Superbenzin mit 1,34 Euro pro Liter vergleichsweise teuer. In Österreich hingegen kostet Benzin nur 1,21 Euro, Diesel 1,18 Euro pro Liter.

In Polen wurde Super im Jahresverlauf um 26 Cent teurer, auch der Dieselpreis stieg um 18 Cent. Den geringsten Preisanstieg beim Diesel verzeichnet die Schweiz (Anstieg um 10 Cent pro Liter). In Slowenien stieg der Preis für Superbenzin nur um sechs Cent.

Die ADAC-Übersicht zeigt die derzeitigen Durchschnittspreise (gerundet) für bleifreies Eurosuper und Diesel in den mitteleuropäischen Wintersportländern (in Klammern die Preise vom Dezember 2006):

Land, Super bleifrei (95 Oktan), Diesel

Deutschland: 1,38 Euro (1,17), 1,29 Euro (1,01)
Frankreich: 1,34 Euro (1,17), 1,21 Euro (1,03)
Italien: 1,37 Euro (1,23), 1,36 Euro (1,16)
Österreich: 1,21 Euro (1,03) , 1,18 Euro (0,99)
Polen: 1,22 Euro (0,96), 1,15 Euro (0,97)
Schweiz: 1,08 Euro (0.98), 1,17 Euro (1,07)
Slowakei: 1,18 Euro (1,04), 1,23 Euro (1,08)
Slowenien: 1,03 Euro (0,97), 1,05 Euro (0,94)
Tschechien: 1,14 Euro (1,02), 1,15 Euro (1,01)

Quelle: adac.de

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19th Dezember 2007

ÖAMTC-Crashtest: Renault Laguna und Mercedes C-Klasse reihen sich in der Mittelklasse ganz oben ein

Im aktuellen Crashtest des Österreichischen Automobil- Motorrad- und Touring Clubs wurden wieder acht Fahrzeuge im Dienste der Sicherheit zu Schrott gefahren. Drei Pkw der Mittelklasse (Renault Laguna, Mercedes C-Klasse, Volvo V70 ), drei Kleinwagen (Mazda 2, Smart For Two, Daihatsu Materia) und jeweils ein Auto der Kompaktklasse (Honda Civic) und aus dem Off-Road Segment (Nissan X-Trail) mussten ihre Front- und Seitensicherheit in der EuroNCAP-Crashtestserie beweisen. “Alle drei Mittelklasse-Pkw und ein Kleinwagen erhielten dabei fünf Sterne”, sagt Max Lang ÖAMTC-Cheftechniker.

Der neue Renault Laguna und die Mercedes C-Klasse sicherten sich mit insgesamt 36 von 37 möglichen Punkten, das entspricht fünf EuroNCAP-Sternen, einen Spitzenplatz in der Mittelklasse. Beide mussten nur jeweils einen Punkt Abzug hinnehmen. Den letzten Platz belegt der Kleinwagen Daihatsu Materia mit nur 27 Punkten. “Die Ergebnisse haben wieder gezeigt, dass in allen Fahrzeugklassen sichere Autos zu haben sind”, erklärt der ÖAMTC-Cheftechniker.

Die Ergebnisse im Detail:

* Mittelklasse (Frontsicherheit/Seitensicherheit/Seatbelt-Reminder)
Renault Laguna 2007 (16 Punkte/17 Punkte/3 Punkte) Mercedes C-Klasse 2007 (15 Punkte/18 Punkte/3 Punkte) Volvo V70 (15 Punkte/17 Punkte/2 Punkte)

* Kompaktklasse (Frontsicherheit/Seitensicherheit/Seatbelt-Reminder)
Honda Civic (12 Punkte/17 Punkte/3 Punkte)

* Kleinwagen (Frontsicherheit/Seitensicherheit/Seatbelt-Reminder)
Mazda 2 2007 (16 Punkte/17 Punkte/2 Punkte) Smart For Two (13 Punkte/14 Punkte/1 Punkt) Daihatsu Materia (10 Punkte/15 Punkte/2 Punkte)

* Off-Road Fahrzeuge (Frontsicherheit/Seitensicherheit/Seatbelt-Reminder)
Nissan X-Trail (9 Punkte/18 Punkte/3 Punkte)

Nähere Infos unter www.oeamtc.at/crashtest.

Quelle: oeamtc.at 

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19th Dezember 2007

ADAC-Stauprognose für Weihnachten und Silvester 2007

Vor dem Weihnachts- und dem Silvester-Wochenende erwartet der ADAC dichten Reiseverkehr, da die Schüler in allen Bundesländern dann Weihnachtsferien haben. Vor allem am Freitagnachmittag, 21. Dezember sowie am Samstag, 22. Dezember, dürfte es auf den Autobahnen voll werden.

Während es am Heiligabend und am ersten Weihnachtsfeiertag ruhig bleiben wird, sind am zweiten Weihnachtsfeiertag bereits wieder die Skifahrer in die Wintersportgebiete unterwegs. Auch das Silvester-Wochenendewird nicht staufrei bleiben, das wird vor allem am Samstag, 29. Dezember, zu spüren sein. Dann ist auch schon mit Rückreiseverkehr zu rechnen. Auf diesen Autobahnen herrscht an beiden Wochenenden Staugefahr:

  •  A 1 / A 7 Großraum Hamburg

  • A 1 Hamburg – Bremen – Köln

  • A 2 Oberhausen – Dortmund – Hannover

  • A 3 Oberhausen – Frankfurt – Nürnberg

  • A 5 Frankfurt – Karlsruhe – Basel

  • A 6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg

  • A 7 Würzburg – Kempten

  • A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg

  • A 9 Berlin – Nürnberg – München

  • A 99 Umfahrung München

  • A 93 Inntaldreieck – Kufstein

  • A 95 / B 2 München – Garmisch-Partenkirchen

Im Ausland wird man ebenfalls nicht um Staus herumkommen. Besonders belastet werden natürlich die Routen in die Wintersportgebiete der Alpen sein. In Österreich wird es abschnittsweise auf Tauern-, Inntal- und Brennerautobahn nur langsam vorangehen. Ebenso auf der Fernpassroute und den wichtigsten Bundesstraßen in Vorarlberg, Tirol und im Salzburger Land. Viel Verkehr ist auch auf der Schweizer Gotthardroute und der italienischen Brennerstrecke angesagt.

Quelle: adac.de 

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