7th Dezember 2007

Sprit sparen hat Hochkonjunktur

Mehr als 60 Prozent der deutschen Autofahrer wollen durch eine Sprit sparende Fahrweise zum Klimaschutz beitragen. Und mehr als die Hälfte überlegt, beim nächsten Autokauf auf ein Modell mit niedrigerem CO2-Ausstoß umzusteigen. Dies ist ein Ergebnis aus dem sogenannten Pkw-Monitor, mit dem der -Verlag regelmäßig 4 000 Autofahrer nach ihren Bedürfnissen als Verbraucher befragt. Generell weniger Auto fahren wollen 29,1 Prozent der Befragten. 22,6 Prozent geben an, künftig häufiger öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen. Nur jeder achte Autofahrer lehnt nach wie vor jede persönliche Konsequenz als Reaktion auf den Klimawandel ab.

Fast die Hälfte der Befragten schätzt übrigens den Anteil des Pkw-Verkehrs am C02-Ausstoß als ‘groß’ oder ‘sehr groß’ ein. Tatsächlich liegt er aber für den Pkw-Verkehr bei 12 und für den gesamten Verkehr bei 20 Prozent. Auf die Frage: „Von wem erwarten Sie Maßnahmen zur Verringerung des CO2-Ausstoßes?“ sehen 58,7 Prozent die deutschen Automobilhersteller in der Pflicht. Nur jeder Zweite erwartet sich Abhilfe von der Bundesregierung. Jeweils ein gutes Drittel sieht die EU und die Autofahrer selbst in der Pflicht. Aber auch eine Minderheit von 6,6 Prozent will die Verantwortung gar bei der UNO ansiedeln.

Neben generellen Markttrends werden im Pkw-Monitor unter anderem Kaufgründe, Werbeeffizienz, Marken- und Modellpräferenzen unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse fließen auch in den ADAC ein, der letztmalig in der Dezemberausgabe der ADACmotorwelt veröffentlicht wurde und bei dem 33 unter verschiedenen Gesichtspunkten einem Ranking unterzogen werden.

Quelle: adac.de

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7th Dezember 2007

Chevrolet baut den Beat ab 2009

Los Angeles/Zürich. Die Studie Beat gewann eine von weltweit durchgeführte Publikumswahl klar und wird in der Serienversion Mitte 2009 international an den Start gehen. Das teilte das Unternehmen auf der Los Angeles Auto Show 2007 mit. Im Urteil von nahezu zwei Millionen Besuchern von Automobilausstellungen und Internetnutzern, die sich an der Online-Umfrage zu den -Studien Beat, Groove und Trax beteiligt hatten, zeigte sich das markant gestaltete Beat-Konzept als klarer Favorit. Damit wird die Studie zur Basis des Serienautos, das für Märkte außerhalb von Nordamerika vorgesehen ist.

Die Leute haben entschieden. Die Zahl der bei der Wahl abgegebenen Stimmen lag drei Mal höher als bei allen anderen bisher von General Motors durchgeführten Online-Umfragen. Das ist ein klares Zeichen dafür, dass der Beat auf der ganzen Welt großen Anklang gefunden hat“, sagte Ed Peper, General Manager von Chevrolet. „Im Grunde bestätigten die positiven Reaktionen jedes der drei Mini-Konzeptfahrzeuge, aber der Beat war klarer Sieger.

Der Charakter der Konzeptstudie wird auch die Serienversion mit kompakten, city-freundlichen Abmessungen und einen kleinvolumigen Motor mit niedrigen Verbrauchswerten prägen. Chevrolet erwartet vom Beat eine weitere Stärkung seiner globalen Präsenz in mehr als 120 Ländern insbesondere im Minicar-Segment, das in vielen Ländern das wachstumsstärkste überhaupt ist. „Autos mit günstigem Verbrauch in attraktivem Design – das ist der Kern der Chevrolet-Philosophie. Und auch der Neue wird als Serienmodell diese Werte perfekt repräsentieren“, so Peper über den Beat, „der für viele Märkte der Welt produziert werden wird.

Der Beat und die anderen Konzeptstudien der Online-Umfrage wurden vorwiegend im General Motors Design Studio in Bupyeong, Südkorea entwickelt; Unterstützung erfolgte durch Designer des globalen GM-Netzwerks und durch GM Daewoo, dem koreanischen Partner von GM. Starten wird die Fertigung des Beat in Südkorea, einem der Hauptmärkte für das neue Minicar.

Das Beat-Konzept, mit dem die Zustimmung zu einem High-Tech-Mini im betont sportlichen Look mit getestet werden sollte, war gemeinsam mit den beiden anderen Minicar-Konzepten Groove und Trax erstmals auf der New York Auto Show 2007 vorgestellt worden. Zielgruppe waren vor allem junge urbane Autokäufer.

Über Chevrolet
Chevrolet ist eine der am schnellsten wachsenden Marken der Welt. Seit 2001 stiegen die Verkaufszahlen außerhalb von Nordamerika um nahezu 160 Prozent verzeichnet. Im Jahr 2006 verkaufte Chevrolet weltweit 4,3 Millionen Fahrzeuge, 2,8 Millionen davon – 65 Prozent – in den Vereinigten Staaten von Amerika. In den Jahren 2005 bis 2006 wuchsen die Absatzzahlen in Lateinamerika, Afrika und im Mittleren Osten um 19 Prozent; im asiatisch-pazifischen Raum ebenfalls um 19 Prozent und in Europa um 15 Prozent. In den ersten zehn Monaten des Jahres 2007 steigerte Chevrolet seine Umsätze in Europa um 32 Prozent.

Quelle: chevrolet.de

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7th Dezember 2007

ACE: 2008 wird für Autofahrer ein teures Jahr

Autofahrer müssen im neuen Jahr voraussichtlich erneut tief in die Tasche greifen. Schuld daran sind nicht alleine die von Experten prognostizierten hohen Kraftstoffpreise. Um bis zu knapp zwölf Prozent teurer werden beispielsweise auch die -Gebühren. In den vergangenen zwei Jahren seien die Kosten für Verkehrsteilnehmer unterm Strich um mehr als sieben Prozent gestiegen und damit um mehr als das Doppelte im Vergleich zu den allgemeinen Lebenshaltungskosten, merkte der unter Hinweis auf seinen jüngsten Mobilitätskostenindex (MKI, Jan. 2007) an.

Das sind die Gründe für die Teuerung: Ernst wird es voraussichtlich spätestens im Sommer 2008 für Drängler, Raser sowie Autofahrer, die sich von Alkohol oder Drogen benebelt ans Steuer setzen. Wer in der Stadt 26 Kilometer pro Stunde (km/h) zu schnell fährt zahlt statt 60 Euro nun 100. Wer außerorts 51 km/h zu schnell ist, muss mit 240 Euro gleich 90 Euro mehr zahlen als bisher. Wer mit mehr als 0,5 Promille am Steuer erwischt wird zahlt 500 Euro – beim ersten Mal. Schieht dies öfter, müssen Autofahrer bis zu 1.500 Euro berappen. Die TÜV- und -Prüfungen im Rahmen der technischen Überwachung von Kraftfahrzeugen werden im nächsten Jahr zwischen 6,5 und knapp zwölf Prozent teurer. Damit fallen beispielsweise für eine Haupt- und Abgas-Untersuchung rund 93 Euro an, eine Prüfung für den Führerschein kostet rund 90 Euro und wer nach einer Alkoholfahrt seinen Fahrlizenz zurück haben möchte, muss allein für die medizinisch-technische Untersuchung (MPU) etwa 340 Euro zahlen.

Mehr Informationen zu Änderungen auf Deutschlands Straßen gibt es beim Auto Club Europa.

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7th Dezember 2007

Scheiben-Doktor auf der 40. Essen Motor Show

Der Scheiben-Doktor bietet Kunden neben der fachgerechten Reparatur, dem Austausch und der Veredelung von Scheiben umfangreiche Serviceleistungen rund um die Scheibe. Mit 48 Standorten gehört Scheiben-Doktor zu den führenden Autoglasermarken in Deutschland. Das Franchise-System präsentiert sich vom 1. bis 9. Dezember auf der 40. International 2007.

Das Auto ist des Deutschen liebstes Kind. Kein Wunder, denn rein rechnerisch hat etwa jeder zweite in Deutschland ein Auto. Davon profitiert auch Scheiben-Doktor, einer der führenden Autoglasermarken in Deutschland. Innerhalb von nur einer Stunde repariert Scheiben-Doktor beispielsweise den Schaden durch Steinschlag. Neben der fachgerechten Reparatur, dem Austausch und der Veredelung von Scheiben bietet der Auto-Glas-Profi seinen Kunden viele weiterer Serviceleistungen.

„Zurzeit steht der kostenlose Wintercheck bei unseren Kunden hoch im Kurs“, erklärt Gründer und Inhaber von Scheiben-Doktor Dirk Wiechel.  Debei werden die Batterie, das Scheibenwischwasser, die Reifenprofile und natürlich die Scheiben auf ihre Wintertauglichkeit kontrolliert. „Gerade in der frostigen Jahreszeit kann aus einem einfachen Steinschlag schnell ein Riss werden“, so Wiechel. „Das verursacht dann nicht nur Kosten, sondern stellt auch eine Gefahr für den Verkehrsteilnehmer dar.“ Was viele nicht wissen: Die Steinschlag-Reparatur wird oft sogar von der Teilkasko-Versicherung übernommen.

Auch für „Morgenmuffel“, die sich über wertvolle Minuten im warmen Bett freuen, hat Scheiben-Doktor das passende Angebot: die beliebte Frostschutztafel ist deutschlandweit in allen Betrieben und auf der Motor Show in Essen erhältlich. Der Tipp: Die Tafel abends einfach auf die Scheibe legen, morgens bequem zusammenpacken und ohne zu kratzen sofort losfahren.

Mit diesem klaren Serviceprofil aus Schnelligkeit, Beratung und Qualität ist Scheiben-Doktor zu einer der führenden Auto-Glaser-Marken in Deutschland gewachsen. Bundesweit ist das Unternehmen an 48 Standorten vertreten, die von Franchise-Partnern geführt werden. „Unser Erfolgsgeheimnis ist die Kombination aus Dienstleistungsgedanken, einem soliden handwerksähnlichen Konzept und einer aufmerksamkeitsstarken Kundenansprache“, so Dirk Wiechel.
Typischerweise ist Scheiben-Doktor an hochfrequenten Ausfallstraßen in Städten mit mindestens 30.000 Einwohnern gelegen. Werkstatt, Lager und Shop mit eigenen Merchandising-Artikeln befinden sich auf einer Fläche ab 250 Quadratmetern. „Neue Franchise-Partner werden natürlich in ihrer Gründungsphase, sei es bei der Standortsuche oder der Eröffnung, besonders intensiv unterstützt und können so von den Erfahrungen der Zentrale aus knapp 50 Standorteröffnungen profitieren“, so Wiechel. Vorteile ergeben sich für die Partner von Scheiben-Doktor auch in ihrer weiteren Unternehmensführung: Der zentrale Scheiben-Großhandel stellt eine hohe Warenverfügbarkeit zu guten Konditionen sicher, das laufende Schulungs- und Betreuungsangebot hilft den Unternehmern bei ihrer Unternehmensführung und das lokale Marketingkonzept bei der Ansprache von Kunden am lokalen Standort. Je nach Größe und Standort muss ein neuer Franchise-Partner dafür im ersten Jahr zwischen 40.000 und 100.000 Euro investieren. 15.000 Euro sollten davon als Eigenkapital vorliegen.

Mehr über das Scheiben-Doktor-Konzept erfahren Gründungsinteressenten auf der Essen Motor Show vom 01. bis 09. Dezember 2007 in Essen, in Halle 7 / Stand 202A. Dabei können Besucher auch direkt mit Franchise-Partnern von Scheiben-Doktor in Kontakt treten. Daneben informiert das Serviceteam von Scheiben-Doktor über das Produktangebot und zeigt, wie genau ein Steinschlag repariert werden kann.

Quelle: Schweibendoktor.de 

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6th Dezember 2007

500 Tage 1000 Filme – AutoFERNSEHEN.de

Der Internet-Spartensender .de feiert gleich ein zweifaches Jubiläum: Seit 500 Tagen ist der Internet-TV-Kanal speziell für Autoliebhaber online und bietet inzwischen mehr als 1.000 professionelle Filme rund ums Automobil.

Internet-Nutzer können sich auf autoFERNSEHEN.de ihr Programm ganz nach ihren Interessen zusammenstellen und auch Filme zu eher spezielleren Fahrzeugen und Themen auswählen.

Die Programmauswahl ist schnell und übersichtlich. Kategorienseiten liefern über alle Marken hinweg einen komfortablen Überblick etwa über das Angebot an Vans, Cabrios und Sportwagen. Neben allen gängigen Serienfahrzeugen werden auch exotische Automobile, Oldtimer sowie Autothemen präsentiert, zu denen es sonst kaum bewegte Bilder zu finden gibt. Exklusiv auf autoFERNSEHEN.de ist außerdem die Comedy-Serie „Alex, der Carman“ zu sehen. Das Programmangebot wird täglich erweitert und in naher Zukunft um neue redaktionelle Serienformate ergänzt.
Auch zusätzliche Informationen zum gewählten Thema bzw. Fahrzeug können bequem abgerufen werden. Bei vielen Filmen führen fahrzeugspezifische Links zu detaillierten Informationen im Internet. Darüber hinaus stellt autoFERNSEHEN.de in Kooperation mit dem Motor-Informations-Dienst mid zu einer Reihe von aktuellen Fahrzeugen Testberichte ins redaktionelle Umfeld der entsprechenden Fahrzeugfilme.

Betrieben und produziert wird autoFERNSEHEN.de von der Kölner JPP MEDIEN GmbH, die sich auf die multimediale Umsetzung automobiler Themen spezialisiert hat.

Quelle: autofernsehen.de

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5th Dezember 2007

ADAC-Automarkenindex

Zum Ende des Jahres 2007 führt Audi das Ranking der in Deutschland vertretenen Autohersteller an. Im , der umfassenden und exklusiven Automarkenstudie des , konnten die Ingolstädter ihren ersten Platz in der Gesamtwertung vor Mercedes und BMW behaupten. Auf den weiteren Plätzen folgen , Porsche und Toyota.

Der vierteljährlich erhobene Markenvergleich umfasst 33 Hersteller. Kriterien und Punkte der Einzelbewertung sind unter anderem Markenimage, Marktstärke, Kundenzufriedenheit, Pannenstatistik, Umweltverträglichkeit und Produktqualität zusammen und ist damit das umfangreichste nationale Informationsinstrument zur Messung der Leistungsfähigkeit und des Images von . Hier die wichtigsten Ergebnisse:

  • Das beste Image bei den deutschen Autofahrern genießt aktuell die Marke Audi, dicht gefolgt von BMW und Mercedes.
  • Den geringsten Wertverlust müssen derzeit die Modelle von Mini, vor Toyota und Porsche hinnehmen.
  • Den größten Marktanteil verzeichnet mit Abstand wie gewohnt Branchenriese VW. Jedes fünfte Neufahrzeug kommt aus Wolfsburg. Die Zweit- und Drittplatzierten Mercedes und BMW verkaufen zusammen in etwa gleich viel Fahrzeuge.
  • Subaru, Porsche und Honda haben in Deutschland die zufriedensten Kunden. Unter den ersten zehn in dieser Kategorie punkten sechs Marken aus Fernost.
  • Die technisch beste und wirtschaftlichste Produktpalette bringen Audi, Mercedes und BMW auf den Markt. Rechnet man auch noch die Zuverlässigkeit mit ein, heißt die Reihenfolge Porsche, Audi, Mercedes.
  • Beim CO2-Ausstoß glänzen smart, Skoda und BMW mit vorbildlichen Werten.

Der ADAC-AutoMarxX wird seit September 2001 errechnet. In 17 Veröffentlichungen gewann bisher zehn Mal Mercedes. Vier Mal war BMW erfolgreich, die letzten drei Siegerplätze gingen an Audi. Die ausführlichen AutoMarxX-Ergebnisse sind in der Dezember-Ausgabe der ADACmotorwelt nachzulesen.

Quelle: adac.de

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5th Dezember 2007

ADAC: Elektronische Lotsen werden immer besser und günstiger

Die Hersteller von mobilen Navigationsgeräten haben aus ihren Fehlern gelernt. So lautet das Ergebnis des neuesten -Tests von elektronischen Lotsen. Von den zwölf Naviboxen, die der Automobilclub unter die Lupe genommen hat, wurden neun mit „gut“ bewertet. Die übrigen drei erhielten immerhin noch ein „zufriedenstellend“. Besonders erfreulich dabei: Bei der aktuellen Ausgabe wurden die Testbedingungen verschärft. Deutlich wird dies am My-Guide 3300, das als Sieger des vorangegangen Tests als Referenzmodell nochmals bewertet wurde. Es sackte von Testnote 1,3 auf jetzt 2,1 ab.

Neuer Testsieger wurde das Mio A501. Die Überraschung: Bei dem Gerät handelt es sich um ein sogenanntes „smart phone“, also eine Kombination aus Handy, PDA und Kamera. Es setzte zusammen mit dem TomTom GO 720T eine Bestmarke bei der Bedienung und überzeugte beim neuen Testkriterium „Akkulaufzeit“, wo es mit über 350 Minuten am längsten durchhielt. Zum Vergleich: Das Zweitplatzierte der Kategorie, das Garmin nüvi 250 W, erreichte nur 270 Minuten. Ansonsten war das Mio immer vorne mit dabei und zeigte nur mit seiner vibrationsempfindlichen Halterung eine Schwäche.

Dass gute Navigation nicht teuer sein muss, bewies das Magellan RoadMate 1200. Zu einem Preis von 99 Euro konnte sich das billigste Modell im Test im Mittelfeld platzieren und damit über viermal teurere Geräte hinter sich lassen. Die beste graphische Darstellung attestierten die ADAC-Experten dem TomTom GO 720T, das auch über die beste Sprachausgabe verfügt. Als schnellstes Gerät bei der Routenberechnung erwies sich das Clarion MAP 770.

Bei den aktuellen Navis setzt sich der Trend zu großen Bildschirmen im 16:9-Format fort. Auch werden die neuen Naviboxen heute fast ausschließlich mit den Verkehrsnachrichtendiensten TMC oder TMC pro angeboten. Neu ist, dass sich immer mehr Systeme auch per Sprache steuern lassen. Ärgerlich ist die Tatsache, dass viele Anbieter darauf verzichten, ein Netzteil mitzuliefen, um die Preise weiter zu drücken. Das erschwert die Erstinbetriebnahme. Ein trauriges Kapitel sind die Bedienungsanleitungen. Oftmals liegen sie nur als Kurzanleitung in gedruckter Form bei. Die kompletten Versionen finden sich nur auf CD oder im Internet.

Quelle: ADAC.de

20.11.2007

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5th Dezember 2007

Zahl der Verkehrstoten in 2007 kaum verändert

Nach Schätzungen des Statistischen Bundesamtes, die auf vorliegenden Eckdaten von Januar bis Oktober 2007 basieren, dürfte die Zahl der Verkehrstoten im Jahr 2007 mit etwa 5 070 nahezu den Wert des Vorjahres, der bei 5 091 lag, erreichen. Mit diesem Ergebnis dürfte es auch für Deutschland schwieriger werden, das Ziel der Europäischen Union zu erreichen, das vorsieht, die Zahl der Verkehrstoten von 2000 bis 2010 zu halbieren. Die Zahl der Verletzten bei Straßenverkehrs­unfällen wird voraussichtlich sogar um knapp 3% auf 435 000 zunehmen.

Die polizeilich erfassten Unfälle insgesamt werden in diesem Jahr voraussichtlich ebenfalls um rund 3% auf 2,3 Millionen zunehmen. Die Zahl der Unfälle, bei denen Personen verletzt oder getötet wurden, dürfte auf 336 000 und die Zahl der Unfälle mit ausschließlich Sachschaden auf 1,96 Millionen steigen.

Aus den bisher vorliegenden tiefer gegliederten Ergebnissen der Monate Januar bis August zeichnet sich folgende Entwicklung des Unfallgeschehens für das Jahr 2007 ab:

Es ist zu erwarten, dass die Zahl der getöteten Kinder unter 15 Jahren auch in diesem Jahr voraussichtlich wieder sinken wird. Im Zeitraum Januar bis August 2007 verloren bei Straßenverkehrsunfällen 80 Kinder ihr Leben, das waren 13 Kinder oder 14% weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Dagegen zeichnet sich zum ersten Mal nach sechs Jahren eine Zunahme der Verkehrsopfer bei den 18- bis 24-Jährigen ab: 692 Personen dieser Altersgruppe starben in den ersten acht Monaten dieses Jahres auf deutschen Straßen, 7% mehr als von Januar bis August 2006. Beträchtlich gestiegen ist insbesondere die Zahl der in einem Pkw getöteten 18- bis 24-Jährigen (+ 15%). Auffällig ist auch die Altersgruppe der 45- bis 49-Jährigen. Die Zahl der getöteten Verkehrsteilnehmer in diesem Alter hat von Januar bis August 2007 am stärksten mit 30% auf 297 zugenommen. Dieser Anstieg ist vor allem auf mehr getötete Motorradbenutzer dieser Altersgruppe zurückzuführen.

Insgesamt hat die aufgrund des guten Wetters früh einsetzende Zweiradsaison dieses Jahres mit dazu geführt, dass 16% mehr tote Motorradbenutzer bis August 2007 zu beklagen waren. Zudem verloren in den ersten acht Monaten mehr Menschen als Fahrer oder Mitfahrer in einem Pkw (+ 3,0%) und als Fußgänger (+ 1,3%) ihr Leben.

Sollte sich die bis August 2007 vorliegende Entwicklung fortsetzen, wird es in diesem Jahr mehr Tote auf Landstraßen (außerorts) geben. Für den genannten Zeitraum wurden bisher 2 096 gezählt, 6,9% mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Weiterhin rückläufig sind im Jahr 2007 Unfälle durch überhöhte Geschwindigkeit. Da­gegen stellte die Polizei bei den Unfallbeteiligten in den ersten acht Monaten häufiger Alkoholeinfluss (+ 6,3%) fest als von Januar bis August 2006. Damit dürfte die Zahl der Alkoholunfälle erstmals seit über zehn Jahren wieder ansteigen.

Pressemitteilung Statistisches Bundesamt: Wiesbaden, Dezember 2007

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4th Dezember 2007

Die Neuauflage der Knutschkugel – Der neue Fiat 500

Schon jetzt ist der neue 2008“

Trotz mittlerweile abgeflachter Retro-Welle auf dem Automobil-Markt besinnt sich auf alte Werte und bringt eine Neuauflage des legendären 500 auf den Markt. „Es ist nicht die Frage, wie viel wir verkaufen, sondern wie viel Exemplare der deutsche Markt bekommt“, zitiert Focus Online Stimmen aus der Frankfurter Deutschland-Zentrale, die sehr selbstbewusst in die Zukunft der Knutschkugel, wie der Ur- 500 liebevoll genannt wurde, blicken. Zu Recht. Schon zwei Monate nach dem Marktstart am 15. September 2007 wurde der neue 500 zum „Auto des Jahres 2008“ gekürt. 58 internationale Automobil-Journalisten küren jährlich das Auto des Jahres unter den Neuheiten auf dem europäischen Automarkt. Im Jahr 2008 darf der kleine diesen Titel tragen.

Die Zielgruppe des neuen Fiat 500

Der neue Fiat 500 richtet ganz deutlich an eine Lifestyle-bewusste Zielgruppe. Trotz seiner kompakten Maße ist er allerdings kein typisches Frauenauto. Auch Männer werden mit dem kleinen Italiener durchaus ihren Spaß haben. Das schicke Design des Äußeren setzt sich im Innenraum fort und macht den Fiat durch raffiniertes Zubehör zum absoluten Individualisten: Duftverteiler für den Zigarettenanzünder oder Front-Chromebügel sind nur eine winzige Auswahl der Extras. Die eigene Homepage des 500er www.fiat500.de bietet mit dem Fiat 500 Konfigurator die Möglichkeit, 500.000 verschiedene Designvariationen zusammenzustellen. Lieblingsfarbe, Räder, Stoffe und Accessoires erlauben es, den Fiat ganz persönlich zu gestalten.

Und das sagt Fiat über den neuen Fiat 500

„Witzig, sportlich, vintage, technisch, raffiniert, oder voll gepackt mit Zubehör:
Mit über 500.000 Möglichkeiten, ist es an der Zeit, dir deinen eigenen, ganz persönlichen Fiat 500 auszusuchen. Deinen ganz persönlichen. Fiat 500. You are, we car.“

Technische Daten des neuen Fiat 500

500er ist 3,55 Meter lang, 1,65 Meter breit und 1,49 Meter hoch, der Radstand beträgt 2,30 Meter. Zum Verkaufsstart haben die Kunden die Wahl zwischen drei Motoren: zwei Benzinern, dem 1.2 8V mit 69 PS und dem 1.4 16V mit 100 PS sowie einem 1,3-Liter-Multijet-Turbodiesel mit 75 PS.

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4th Dezember 2007

Heidi Klum und Seal werben für den neuen VW Tiguan

Heidi, Seal und der

„Heidi Klum und Seal stehen für die moderne Familie, sie sind natürlich, tolerant und weltweit präsent – all das gilt auch für “ so begründete Stephan Grühsem, Leiter der Konzernkommunikation von , die Auswahl der neuen Werbeträger für den neuen Tiguan, einen Geländewagen aus einer Mischung von Touareg und Golf. Der Tiguan ist knapp 20 Zentimeter länger als der Golf, der Radstand von 2,60 Metern ist bei beiden Fahrzeug-Modellen jedoch gleich. In Höhe und Breite überragt der Tiguan den Golf allerdings deutlich.

Das kann der kleine Bruder des Touareg

Kraft und Wirtschaftlichkeit, Kompaktheit und Raum, Zivilisation und Wildnis – das sind die Attribute mit denen die Tiguan Modelle in Verbindung bringt. Die technischen Daten sprechen eine klare Sprache: Den Geländewagen gibt es wahlweise mit einem 110 kW/150 PS starken TSI-Motor mit 1,4 Litern Hubraum oder mit einem 103 kW/140 PS starken Diesel mit zwei Litern Hubraum.

Unterschiedliche Modell-Varianten den VW Tiguan

Drei unterschiedliche Varianten stehen den Kunden zur Auswahl. Die Modelle „Trend & Fun“ und „Sport & Style“ verbinden Sportlichkeit und Eleganz. VW sagt über den „Trend & Fun“: „Der schwarze Kühlergrill mit dem Onroad Front Design und elegantem Chromrand verleihen dem Tiguan Trend & Fun einen entschlossenen Blick. Stilvolle Details wie in Edelstahloptik gehaltenen Türinnengriffe unterstreichen die elegante Erscheinung.“ Der „Sport & Style“ hingegen wird als sportlicher beschrieben. Gerade das Frontdesign begeistere schon beim ersten Anblick. Für Bauchkribbeln sorgt das Fahrwerk mit optional härterer Dämpfung – verspricht VW. Echtes Geländewagenfeeling kommt mit der Modell-Varinate Tiguan „Track & Flied“ auf – ein echter Offroad-Wagen, der auch auf der Straße absolut überzeugt. Sicherheit im Gelände versprechen ein Bergabfahr-Assistent, eine Anfahrhilfe, ein besonders sensibles ABS-System und eine feinere Gaspedalabsenkung. Eine derbes, aber klassisches Offroad-Äußeres und ein komfortabler Innenraum vereinen im „Track & Field“ Fahrspaß und Luxus.

Perfekte Werbung für den Tiguan

Die Gesichter der Tiguan Werbekampagne hätten kaum besser gewählt werden können. Heidi Klum und Ehemann Seal erproben das Fahrzeug im VW-Werbespot auf ihre ganz eigene Art und Weise. Das Model aus Bergisch-Gladbach bevorzugt die Straße, während ihre Angetrauter ins Gelände steuert und die Offroad-Eigenschaften den Tiguan testet. Ganz nach dem Werbesolgan „Der neue Tiguan. Wild, wenn sie ihn lassen.“

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