Kia legte 2007 auf deutschen Straßen um 12,6 Prozent zu
In Deutschland wurden 2007 12,6 Prozent mehr Fahrzeuge der koreanischen Marke Kia zugelassen als im Vorjahr. Keine andere Marke konnte ihre Präsenz im deutschen Straßenbild so stark ausbauen wie Kia.
Auf Rang zwei folgt in der aktuellen Statistik des Kraftfahrtbundesamtes Skoda mit einem Plus von 12,3 Prozent. Einbußen mussten dagegen die beiden in Deutschland am weitesten verbreiteten Marken Volkswagen (minus 0,2 Prozent) und Opel (minus 1,7 Prozent) hinnehmen.
Insgesamt wuchs der Pkw-Bestand auf Deutschlands Straßen im vergangenen Jahr um 0,4 Prozent auf 41,2 Millionen Fahrzeuge. Am häufigsten vertreten ist die Kompaktklasse (28 Prozent), in der Kia im Februar 2007 einen neuen Wettbewerber ins Rennen schickte: den in Europa produzierten Kia cee´d. Der cee´d konnte sich in Vergleichstests mit etablierten Kompaktmodellen durchweg behaupten und wurde in vielen Ländern Europas zum „Auto des Jahres“ gekürt. Im Sicherheitstest EuroNCAP erhielt der cee´d die Höchstwertung „5 Sterne“. Auf äußerst positive Resonanz gestoßen sind auch die Kombiversion cee´d Sporty Wagon (Start: September 2007) und der sportliche Dreitürer pro_cee´d (Start: 18. Januar 2008). Kia gewährt für die cee´d-Familie eine 7-Jahres-Garantie, die umfangreichste Neuwagen-Garantie im europäischen Markt.
Pressemitteilung Kia Motors Deutschland GmbH: Frankfurt a.M., Januar 2008
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