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31st Januar 2008

„DIE BESTEN AUTOS 2008“: Audi R8 stößt Seriensieger Porsche 911 vom Thron

Die Premiummarke hat ihr ohnehin gutes Vorjahresergebnis bei der auto motor und sport-Leserwahl „DIE BESTEN AUTOS 2008“ noch einmal übertroffen: Die knapp 95.000 Teilnehmer wählten in der Gesamtwertung den , , /Allroad und den Audi R8 zu den Besten in ihren jeweiligen Kategorien. Damit ließ der Ingolstädter Autobauer die Konkurrenz klar hinter sich, in der prestigeträchtigen Sportwagenklasse verwies der R8 sogar den langjährigen Platzhirschen Porsche 911 auf Platz 2. Zwei Top-Platzierungen erzielte die Marke mit den Dauersiegern bei den Kleinwagen und dem bei den Vans. BMW konnte in der Gesamtwertung bei den Geländewagen mit seinem X5 den Audi Q7 verdrängen und gewann mit dem noch immer sehr erfolgreichen Mini einen ersten Platz in der Gesamtwertung. Bei holte sich die mit knappem Vorsprung vor dem Audi A8 den Sieg in der Luxusklasse. Porsche zog bei den Cabrios mit seinem 911 am vorbei auf den ersten Platz.

Das Trio Audi (86%), BMW (80%) und Porsche (73%) sind die nach Einschätzung der Leser von auto motor und sport die derzeit „trendigsten“ und angesehensten Automobilmarken. In der Trendentwicklung einzelner Marken gegenüber 2007 gibt es zum Teil erhebliche Veränderungen. Das Spitzentrio kann in allen wichtigen Kategorien zulegen. Mit Fiat feiert eine fast schon abgeschriebene Marke ein furioses Comeback: Der italienische Traditionsmarke legt von 11,2 auf 44,1 Prozent um sage und schreibe 32,9 Prozentpunkte zu: Erfolgreiche Modelle wie der Grande Punto oder der Newcomer Fiat 500 hauchen dem italienischen Volumenhersteller neues Leben ein. Auch die Marke Ford kommt mit plus 18 Prozentpunkten
wieder besser in Fahrt: Vor allem das Preis-Leistungs-Verhältnis und das ansprechende Design von nachgefragten Modellen wie S-Max oder Mondeo schlagen hier zu Buche.

Mit Rückenwind fährt auch die Marke Volkswagen. Gegenüber 2006 legte um 9,4 Prozent zu. Mit 68,7 Prozent liegt auf Platz 5 aller Trendmarken, nach Fiat (Rang 9) die höchste Wachstumsrate unter den Top 10-Marken. Deutliche
Verluste müssen in der Trendbetrachtung die Marken Alfa Romeo (-21,33%), Peugeot (-13,5%) und Chrysler (-12,1%) hinnehmen.

Die Plätze 1 bis 3 in der Gesamtwertung:

Mini Cars
1. Mini mit 38,8 Prozent
2. Fiat 500 mit 28,4 Prozent
3. Smart Fortwo mit 13,7 Prozent

Kleinwagen
1. VW Polo mit 37,9 Prozent
2. Opel Corsa mit 20,8 Prozent
3. Škoda Fabia mit 5,5 Prozent

Untere Mittelklasse
1. Audi A3 mit 28,8 Prozent
2. BMW Einser mit 23,0 Prozent
3. VW Golf/ Golf Plus/Jetta mit 19,1 Prozent

Mittelklasse
1. Audi A4 mit 35,5 Prozent
2. BMW Dreier mit 22,0 Prozent
3. Mercedes C-Klasse mit 21,5 Prozent

Obere Mittelklasse
1. Audi A6 / Allroad mit 31,5 Prozent
2. BMW Fünfer mit 24,8 Prozent
3. Mercedes CLS-Klasse mit 16,2 Prozent

Luxusklasse
1. Mercedes S-Klasse mit 31,4 Prozent
2. Audi A8 mit 30,7 Prozent
3. BMW Siebener mit 10,5 Prozent

Sportwagen
1. Audi R8 mit 29,4 Prozent
2. Porsche 911 Carrera/Turbo mit 21,2 Prozent
3. Mercedes SLR McLaren mit 5,2 Prozent

Cabrios
1. Porsche 911 Cabrio mit 20,7 Prozent
2. Mercedes SL-Klasse mit 10,3 Prozent
3. Audi TT mit 8,1 Prozent

Geländewagen
1. BMW X5 mit 18,1 Prozent
2. Audi Q7 mit 13,1 Prozent
3. Mercedes M-Klasse mit 11,4 Prozent

Vans
1. VW Multivan mit 26,0 Prozent
2. Ford S-Max mit 19,0 Prozent
3. VW Touran mit 15,1 Prozent

Mehr Informationen gibt es unter auto-motor-und-sport.de

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31st Januar 2008

Markante Optik betont dynamischen Charakter: Der neue Twingo Renault Sport

Renault Twingo SPort mit neuem 1,6-Liter-Motor besonders sportlich

präsentiert den Twingo Sport und unterstreicht zusammen mit der Weltpremiere des neuen Formel-1-Rennwagens damit den sportlichen Anspruch der Marke auch im Serienprogramm. Die Topversion der beliebten Baureihe bietet mit dem neu entwickelten 1,6-Liter-Benzinmotor und 98 kW/133 PS exzellente Fahrleistungen und kraftvollen Durchzug in allen Situationen.

Um die gestiegenen Fahrleistungen sicher und problemlos auf die Straße zu bringen, passten die Renault Ingenieure das Fahrwerk in wesentlichen Punkten an. Ziel der Entwickler war es, durch systematische Detailmodifikationen die optimale Rückmeldung von der Straße, präzises Handling und größtmögliche Agilität zu gewährleisten. Das Design betont mit Details wie den prägnanten Seitenschwellern oder den neu gestalteten Front- und Heckschürzen den dynamischen Charakter des kompakten Sportmodells.

Quelle: Renault Deutschland AG, Brühl

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31st Januar 2008

„Die Besten Autos 2008“

VW PoloIn einer aktuellen Imageanalyse bescheinigen die Leser der Zeitschrift Auto Motor Sport der einen sehr positiven Trend. Knapp 95.000 Autofahrer haben gewählt und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass der und der erneut „“ ihrer Klasse sind.

94.628 tatsächliche und potentielle Autofahrer haben unter 320 Automodellen ihre Favoriten gewählt. Die Fachzeitschrift ruft seit 1976 somit nicht nur zur Wahl der „Besten Autos” auf, sondern sucht zugleich nach den populärsten Modellen aus 10 Kategorien.

Doch nicht „das Auto” allein stand im Vordergrund dieser Umfrage. Auch das Image der Automobilmarken – geprägt durch ganz unterschiedliche Facetten – wurde von den Lesern bewertet. So bescheinigten 13 gezielte Fragen nach Ökologie, technischem Fortschritt, Zuverlässigkeit, Design und Wirtschaftlichkeit der Marke Volkswagen einen sehr positiven Trend. Volkswagen setzt auch mit seinen umweltfreundlichen BlueMotion Modellen klare Botschaften und punktet somit in der Imageumfrage von Auto Motor und Sport. „Gerade die hervorragenden Ergebnisse in den uns so wichtigen Feldern Umwelt, Technik und Qualität bestärken uns darin, den eingeschlagenen Weg weiter fortzusetzen”, kommentiert Prof. Dr. Martin Winterkorn, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Group, bei der heutigen Pressekonferenz in Stuttgart.

Es gab für Volkswagen noch mehr Grund zum Jubeln: Sowohl für den Polo als auch für den Multivan ist die Wahl zum „Besten Auto 2008″ ein souveräner Sieg in Serie. Bereits zum vierzehnten Mal verweist der Polo seine -Mitstreiter klar auf die Plätze, in diesem Jahr mit überzeugenden 37,9 Prozent aller Leserstimmen. Auch für den Multivan ist es ein besonderer Triumph. Mit 26,0 Prozent ist der Volkswagen seit sechs Jahren ungeschlagener Sieger.

Quelle: Volkswagen AG

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31st Januar 2008

ADAC hilft bei mangelhaften Rußpartikelfiltern

hält Musterformular für Filter-Austausch bereit

Autofahrer, die ihren mit einem nachträglich als mangelhaft erwiesenen Partikelfilter nachrüsten ließen, sollten sich von der Werkstatt jetzt eine vom ADAC vorbereitete Bescheinigung unterschreiben lassen. Damit können sie verhindern, dass ihr Rechtsanspruch auf Austausch des Filters durch Ablauf der Sachmängelhaftung verloren geht. In dem Formular verpflichtet sich die Werkstatt, den Mangel bis spätestens 1. September 2008 zu beheben oder andernfalls den Originalzustand wiederherzustellen.

Verweigert die Werkstatt die Unterschrift, rät der ADAC den Autofahrern, sich von einem Anwalt beraten zu lassen. Dies sollte möglichst bald geschehen, da Ansprüche aus der Sachmängelhaftung schon nach zwölf Monaten verjähren können. Wer das ADAC-Formular benutzt, hat bei Unterzeichnung durch den Einbaubetrieb die Sicherheit, dass seine Ansprüche nicht durch Ablauf der Sachmängelhaftungsfrist verloren gehen. Es besteht damit auch nach Ablauf dieser Frist die Möglichkeit, den Rechtsweg zu beschreiten, wenn ein Austausch nicht erfolgt. Denn oft ist eine sofortige Nachrüstung nicht möglich, weil etwa ein passender Filter derzeit nicht auf dem Markt verfügbar ist. Das Musterformular gibt dem Autofahrer die Sicherheit, einen späteren Umrüst-Termin abwarten zu können, ohne zwischenzeitlich durch Zeitablauf seine gesetzlichen Rechte gegen den Einbaubetrieb zu verlieren.

In einer gemeinsamen Erklärung haben der Zentralverband des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes (ZDK) und des Gesamtverbandes Autoteile-Handel (GVA) angekündigt, das Problem unabhängig von der Sachmängelhaftung zu beseitigen, indem die Mitgliedsfirmen die mangelhaften Filter für den Autobesitzer kostenfrei umrüsten. Der ADAC begrüßt diese Initiative, weist jedoch darauf hin, dass es sich dabei um eine reine Kulanzregelung handelt, die im Zweifel nicht einklagbar ist.

Das ADAC-„Musterformular zum Austausch mangelhafter Partikelfilter“ gibt es in allen ADAC-Geschätsstellen oder kann über das Internet ausgedruckt werden (www.adac.de/russfilter).

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