20th Februar 2008

Lexus auf der Mailänder Designwoche 2008

Bild: Toyota Deutschland GmbH beteiligt sich an der Mailänder Designwoche 2008 mit der Kunstausstellung “ – Elastic Diamonds”. Wie die Lexus Beiträge früherer Jahre kombiniert auch die neue Ausstellung die raffiniertesten Elemente des aktuellen japanischen Designs mit den wesentlichen Merkmalen der Lexus Designsprache “”. Die Ausstellung im Rahmen der größten Design-Ausstellung der Welt, dem Salone del Mobile di Milano, findet vom 16. bis 20. April im Mailänder Museo della Permanente statt.

In Zusammenarbeit mit der führenden japanischen Design-Firma “nendo” unter der Leitung von Oki Sato präsentiert Lexus eine neue Ausdrucksform seiner Formensprache “L-finesse”, in der Kernwerte des Markenauftritts – Anwendung moderner Spitzentechnologie und Ausdruck künstlerischen Feinsinns – auf einzigartige Weise kombiniert werden.

Lexus nimmt seit dem Jahr 2005 an der Mailänder Design-Woche teil. Ziel ist es, die Lexus Designsprache “L-finesse” mit der Ausdruckskraft und Kreativität verschiedener Künstler und Designer in Berührung zu bringen und dadurch Stereotype zu überwinden. Die Kooperation mit “nendo” 2008 ist für Lexus ein wichtiger Schritt zum Ziel, internationale Aufmerksamkeit für dieses Konzept zu erlangen.

Details: Museo della Permanente, Via Filippo Turati 34, 20121 Milan, 16. bis 20. April 2008
Ausstellungsstücke: Plastisches Fahrzeugmodell auf Basis des Lexus LF-Xh, eines SUV-Konzepts mit Hybridantrieb (Tokyo Motor Show 2007)
“Diamond Chair”: ein speziell für Lexus entworfener Stuhl als Kunstobjekt
Möbeldesign und Installationskonzept: “nendo”
Planung und Regie: Lexus

www.lexus.de

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20th Februar 2008

Lifestyle-Premiere: Kia zeigt in Genf die Studie KIA SOUL

Mit der Weltpremiere der Studie SOUL auf dem Genfer (Publikumstage: 6. bis 16. März) präsentiert die Marke erstmals ein Lifestyle-Modell, bei dem purer Spaß im Vordergrund steht. Das Konzeptfahrzeug bewegt sich nah an der geplanten Serienversion des Modells, das sich in kein konventionelles Segment einordnen lässt und das der Marke noch mehr Emotionalität geben wird.

Kia präsentiert den auf dem Genfer Salon in drei Versionen. Durch eine breite Palette von Ausstattungsvarianten, Sonderausstattungen und Design-Zubehör lässt sich der in hohem Maße individualisieren, was besonders den jungen und junggebliebenen Kunden einen großen Gestaltungsspielraum bietet.

www.kia.de 

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15th Februar 2008

Sondermodell mit vielen Extras: Volvo S60 Edition

 Volvo Car CorporationMit einem sportlich-dynamischen Exterieur und einer hochwertigen, eleganten Innenausstattung mit zahlreichen exklusiven Details präsentiert sich der neue Edition. Die verfügt zusätzlich zur ohnehin schon umfang-reichen Serienausstattung über viele Extras – von sportlichen Leichtmetallrädern bis zu Sportsitzen mit hochwertiger Polsterung. Der Volvo S60 Edition bietet dem Kunden einen Preisvorteil von 2.410,00 Euro.

Die umfangreiche Zusatzausstattung für die dynamische Limousine umfasst die exklusiven 17-Zoll-Leichtmetallfelgen „Talos” mit Bereifung 225/45 R17, den Frontspoiler „Sport”, und untere vorne und hinten in Wagenfarbe, Türgriffe in Chromoptik, Sportsitze vorn mit Textil/T-Tech-Polsterung in der Farbe anthrazit mit farblich abgesetzten Nähten, graphitfarbene Aluminium-Einlagen, eine schwarz hinterlegte Instrumentierung mit markanter Aluminiumoptik, ein Multifunktions-Sportlederlenkrad im 3-Speichen-Design mit einer Einlage in Aluminiumoptik sowie Lederschalt- bzw. -wählhebel und Lederhandbremshebel mit perforiertem Leder.

Der Volvo S60 Edition ist ab sofort in allen Motorvarianten mit Ausnahme des T5 lieferbar. Dazu zählen vier Benziner mit einer Leistung von 140 PS (103 kW) bis 210 PS (154 kW), eine -Variante sowie drei mit einem Leistungsspektrum von 126 PS (93 kW) bis 185 PS (136 kW).

Die Preise des Volvo S60 Edition beginnen bei 28.050,– Euro.

Quelle: volvocars.de

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14th Februar 2008

Keine großflächige Umweltzone im Ruhrgebiet

Es wird keine zusammenhängende im Ruhrgebiet geben. Das meldet der Verband Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V. Stattdessen sollen nach heftigen Auseinandersetzungen zwischen dem Landesumweltministerium NRW und dem Wirtschafts- beziehungsweise Verkehrsministerium NRW drei etwas kleinere Umweltzonen bis Oktober 2008 verabschiedet werden.

Diese Zonen umfassen Teile von Duisburg, Oberhausen, Essen, Bottrop, Recklinghausen, Gelsenkirchen, Bochum und Dortmund. Sie sollen bis Mitte 2010 auf ihre Effektivität hinsichtlich Schadstoff- Reduzierungspotential überprüft und bei mangelnder Wirksamkeit gegebenenfalls ab 2011 ausgedehnt werden.

Verband Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V.

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14th Februar 2008

Start in die Automobilsaison: Autofrühling Saar

Autofrühling Saar“Innovative Antriebskonzepte wie die Hybridtechnik werden in diesem Jahr besonders gefragt sein”, erwartet Sven Schulz. Er ist Projektleiter des Autofrühlings Saar, der vom 15. bis 17. Februar im MesseZentrum Saarbrücken stattfindet. Bereits zum dritten Mal lädt die Saarmesse GmbH parallel zum “Freizeit – Reisemarkt” zu der Spezialmesse für Automobile und Zubehör ein.

Vorgestellt werden geräumige Vans und Kombis für die ganze Familie ebenso wie kleine Stadtflitzer, , Sport Utility Vehicles, schnittige Cabrios und edle Limousinen. Ergänzt wird die Neuwagenpräsentation durch ein breites Zubehörsortiment, das von Reifen über Alufelgen, und Navigationssysteme bis hin zu Freisprecheinrichtungen, Sportfahrwerken und Auspuffanlagen reicht. Darüber hinaus erhält man auch Informationen über Reparaturwerkstätten, Versicherungen und interessante Finanzierungsmöglichkeiten. In Halle 7 lädt eine Oldtimerpräsentation dazu ein, historische Fahrzeuge mit Seltenheitswert zu bewundern.

Rund 50 Händler präsentieren auf der rund 12.000 Quadratmeter großen Ausstellungsfläche in den Hallen 8 bis 13 ihre -Angebote. Zu den vertretenen Marken gehören unter anderem Ford, Toyota, , Nissan, , , Honda, Mitsubishi, Isuzu, Subaru, Daihatsu und Peugeot.

Mehr Informationen: saarmesse.de

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13th Februar 2008

Auto-Umwelt-Zertifikat für den smart fortwo mhd

Smart fortow mdh, Bild: Mercedes-Benz ÖsterreichDas Institut für Umweltforschung „Öko-Trend“ hat den fortwo micro drive (mhd) mit dem Auto-Umwelt- Zertifikat ausgezeichnet. Bei umfangreichen Analysen der Experten des unabhängigen Instituts aus Wuppertal erhielt der fortwo mhd bei allen umweltrelevanten Kriterien Bestnoten. Das ist eine Weiterentwicklung des seit 1997 jährlich erstellten Öko-Trend Auto-Umwelt-Rankings. Bereits der smart fortwo der ersten Generation war eines der ersten Fahrzeuge, das mit diesem Zertifikat ausgezeichnet wurde.

Nach Feststellungen des Instituts weist die seit Oktober 2007 verfügbare untersuchte Benzinvariante mit 52 kW in Sachen Kraftstoffverbrauch, Abgas- und Geräuschemissionen sehr gute Werte auf. Auch hinsichtlich Produktion, Beschaffung, Logistik und Recycling sowie Umweltmanagement des Herstellers ist sie ökologisch vorbildlich.Besonders lobte das Öko-Trend Institut die Start-Stopp-Funktion des smart fortwo mhd. Diese nutzt jede Leerlaufphase, beispielsweise an der Ampel, am Bahnübergang oder im Stop-and-go-Verkehr, um den Motor vollständig abzuschalten. Sobald der Fahrer den Fuß vom Bremspedal nimmt, startet der Motor automatisch und die Fahrt geht ohne merkliche Verzögerung weiter: „Das funktioniert in der Praxis völlig problemlos und führt zu angenehmer Ruhe im Stand und reduziertem Verbrauch.“

-Benz Österreich Vertriebs m.b.H: Salzburg, Februar 2008

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13th Februar 2008

Vorhang auf: Der neue Chevrolet Aveo Dreitürer

Highlight des diesjährigen Europe-Auftritts auf dem Genfer ist der neue , der sich dort zum allerersten Mal dem Publikum präsentiert. Damit baut Chevrolet die erfolgreiche Kompaktklasse-Familie zügig aus, denn parallel startet im März der Verkauf des Fünftürers.

Markantes Außendesign, hochwertiges Interieur und ein neuer, noch effizienterer Benzinmotor sind die wichtigsten Merkmale beider Karosserieversionen. Zwei Ottomotoren stehen zur Wahl: ein neuer 1,2 Liter mit 62 KW / 84 PS und ein modifizierter 1,4 Liter mit 72 KW / 98 PS. Zu den europäischen Händlern kommt der dynamisch gezeichnete Aveo Dreitürer im Juni 2008.

Chevrolet Deutschland GmbH: Rüsselsheim, Februar 2008

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12th Februar 2008

Viele offene Fragen zur Zwangsbeimischung von Biosprit

Die Pläne der Bundesregierung, ab dem 1. Januar 2009 den -Anteil im auf 10 Prozent zu erhöhen, stoßen zunehmend auf Unverständnis bei allen beteiligen Parteien. Vor allem die Autofahrer sind angesichts ungeklärter Gewährleistungsrisiken in höchstem Masse irritiert. Schließlich vertragen viele – vor allem ältere Modelle – derartigen Kraftstoff nicht. Es können kapitale Motorschäden drohen. Als Alternative verweisen Autohersteller und Mineralölkonzerne auf die technisch unbedenkliche, aber bis zu 15 Cent pro Liter teurere Super Plus-Variante.

Der Automobilclub von Deutschland () appelliert unter diesen Umständen an die Bundesregierung, auf eine kurzfristige Umsetzung der Pläne zu verzichten. Erst müssten Anzahl und Modellcode der Fahrzeugtypen, deren Motor nicht für die Verwendung der neuen Mischung ausgelegt ist, präzise ermittelt werden. Des Weiteren empfiehlt der Club, eine nachvollziehbare Kalkulation der CO2-Bilanz zu erstellen.

Grundsätzlich weist der AvD darauf hin, dass die geplante Maßnahme nicht in eine Zeit passe, die von täglich neuen Höchstständen der Benzinpreise geprägt sei. Vielmehr drängt sich dem Verbraucher der Verdacht auf, unter dem Vorwand der Umweltfreundlichkeit zum Erwerb eines neuen Fahrzeugs oder teuren Sprits genötigt zu werden. Bis zur endgültigen Klärung aller offenen Fragen sollten die heute gängigen Benzinsorten auch weiterhin angeboten werden.

Verunsicherten Autofahrern rät der AvD, sich von seinem Fahrzeughersteller oder dem Autohaus eine schriftliche Unbedenklichkeitsbescheinigung geben zu lassen. Sollte es – auch nach Ende des Gewährleistungszeitraums – zu den charakteristischen Schäden an Leitungen oder Motor kommen, sollte die Beweislast auf Seiten des Herstellers liegen, damit der Kunde auch weiterhin von den Gewährleistungszusagen profitiere. Dann müsste der Hersteller belegen, dass der Schaden nicht von der auf einzelne Bauteile aggressiv wirkenden verursacht wurde.

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12th Februar 2008

Toyota Yaris ist der günstigste Kleinwagen

Toyota Yaris (c) Toyota Deutschland GmbHNach einer Berechnung der Fachzeitschrift “” (Heft 4/08) ist der 1.0 VVT-i der günstigste in Deutschland erhältliche . Jeder mit diesem Fahrzeug gefahrene Kilometer kostet nur 27,2 Cent. Eingeschlossen sind dabei neben Anschaffungspreis und Kraftstoffkosten auch die Ausgaben für Wartung und Inspektion sowie die Versicherungsprämien und der Wertverlust.

Die „Auto Zeitung“ hat in acht Fahrzeugklassen die insgesamt 80 günstigsten Modelle auf dem deutschen Markt ermittelt. Dabei setzte sich der Yaris als 1,0-Liter VVT-i Benziner mit 51 kW/70 PS gegen die Konkurrenz in der Kleinwagenklasse durch. Der Neupreis von 11.490 Euro, der geringe Durchschnittsverbrauch von 5,4 Litern je 100 Kilometer und die niedrigen Gesamtkosten machen den Yaris 1.0 VVT-i zum besonders kostengünstigen Fahrzeug. Anschaffung, Unterhalt und Betrieb des Yaris 1.0 VVT-i summieren sich auf 340 Euro pro Monat. Das ist der niedrigsten Wert der Klasse – Umgerechnet auf den gefahrenen Kilometer entspricht dies 27,2 Cent.

Der Rechnung zugrunde liegt eine Anschaffung zum Listenpreis des Herstellers, eine Haltedauer von vier Jahren und eine Gesamtfahrleistung von 60.000 Kilometern. Bei den Versicherungsprämien wurden Normaltarife ohne Zusatzrabatte gewählt. Neben Kraftstoffkosten und Werkstattausgaben wurden außerdem die Kfz-Steuer, Ausgaben für Motoröl, Kosten für und typische Verschleißreparaturen sowie Pauschalen für die Hauptuntersuchung und die Autowäsche berechnet. Der zu erwartende Restwert nach vier Jahren Haltedauer wurde auf Grundlage der Gebrauchtwagenpreise der Deutschen Automobil Treuhand (DAT) ermittelt.

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12th Februar 2008

Suzuki Splash – vielseitiger Stadtflitzer mit Charme

Suzuki Splash (c) SUZUKI INTERNATIONAL EUROPE GMBHAttraktives Design gepaart mit Komfort und technischen Raffinessen: Der Splash ist ein emotionales und attraktives Mini-, das sich optisch löst vom rein nutzwertorientierten Kastenformat. Er bildet einen Kompromiss zwischen Design und Praktikabilität. Seine im Vergleich zum stromlinienförmigere Form spricht ein sehr viel breiteres Publikum an. Auf der 2007 feierte der Splash seine Weltpremiere und wird neue Zielgruppen erschließen.

Das Design des Splash
Mit 1,68 Metern ist der Splash acht Zentimeter breiter als der Wagon R+. Die markant geformten Scheinwerfer verleihen dem Splash einen überaus freundlichen Ausdruck und zeugen vom neuen Suzuki Design-CI. Hohe Wiedererkennbarkeit in Reihen der Suzuki Modellpalette. Der trapezförmige Grill mit der Querstrebe als Kennzeichenträger zeigt das typische Suzuki-Familiengesicht. Das Marken-Emblem ist mittig auf dem Kühlergrill angebracht. Aufgrund des Fußgängerschutzes ist die gesamte Front mit stoßabsorbierenden Strukturen versehen.

Stromlinienform versus Kastenform, bei gleichem Raumgefühl und ohne Einbußen von Variabilität und Funktionalität – dies war die Zielvorgabe der Designer. Die Silhouette des Splash zeigt eine leicht ansteigende Front und flach stehende A-Säulen. Auch das Dach fällt nach hinten sanft ab und mündet in einem nahezu senkrechten Heck. Die ansteigende untere Fensterlinie vermittelt Dynamik und Bewegung. Um trotz seiner Höhe kompakt und wendig zu wirken, bekam der Splash markant nach außen gestellte Kotflügel. Mit einer Länge von 3,72 Metern misst er 18 Zentimeter mehr als der Wagon R+, bleibt mit 1,59 Metern aber sieben Zentimeter niedriger als dieser.

Auffällig sind die weit außen in der C-Säule sitzenden großen Rückleuchten in einer leicht bumerangähnlichen Form. Sie geben dem Splash besonders bei Dunkelheit ein unverwechselbares Design. Die Lage der Rückleuchten schafft zudem Platz für eine breite Heckklappe, was wiederum das Ein- und Ausladen von Gepäck erleichtert.

Ein Blick ins Innere
Im Innenbereich ist alles ander als Langeweile angesagt: Einen jugendlichen, lässigen Look bietet das farbig abgesetzte Armaturenbrett im Bereich des Beifahrerairbags sowie oberhalb des Kombiinstruments (ausstattungs- und farbabhängig). Für das Cockpit selbst handelten die Designer nach dem Motto „Weniger ist mehr“. Das Cockpit überzeugt durch funktionelles Styling ohne überflüssige Schnörkel und verspielte Gimmicks. Der große, zentrale Tacho hinter dem Lenkrad lässt sich blendfrei und sehr gut ablesen. Die Skalenscheibe ist weiß hinterlegt, die Ziffern sind schwarz. Umlaufend sind sämtliche Anzeigenlämpchen angebracht. In der unteren Hälfte des Instruments ist ein digitales LCD integriert, das weitere Informationen anzeigt. Ausstattungsabhängig verfügt der Splash zusätzlich über einen oben auf dem Armaturenbrett separat montierten Drehzahlmesser. Optional gibt es integriert im Tachometer ein Multifunktionsdisplay, das Außentemperatur, Treibstoffverbrauch und Reichweite anzeigt.

Sämtliche Schalter und Hebel sind so platziert, dass sie intuitiv bedient werden können. Die Anzahl der Knöpfe wurde auf ein Minimum reduziert, was während der Fahrt für weniger Ablenkung und dadurch für erhöhte Sicherheit sorgt. Ergonomisch optimiert wurde der Schalthebel. Er sitzt relativ hoch in der Mittelkonsole. Dies minimiert den Weg zwischen Lenkrad und Schaltknauf und schafft zudem Platz für zentrale Ablagen. Heizung, Luftführung und die vierstufige Lüftung bzw. die Klimaanlage lassen sich griffgünstig über drei Drehregler einstellen – klar gekennzeichnet, sehr einfach und unmissverständlich zu bedienen.

Die Motorenauswahl
Zur Auswahl stehen ab der Markteinführung im Frühjahr 2008 drei Motoren, nämlich zwei Benziner und ein . Alle drei Motoren sind Musterschüler im Fach Umwelt. Erfüllt wird selbstverständlich die europäische Abgasnorm Euro 4. Beim Kohlendioxidausstoß unterbieten die modernen Aggregate mit Schaltgetriebe schon jetzt die für 2008 geforderten 140 g/km. Während die Benziner Neuentwicklungen von Suzuki sind, wird der unter der Lizenz der Fiat Group Automobiles S.p.A. in dem neuen Motorenwerk von Suzuki Powertrain India Ltd. produziert.

Basismotor ist ein Dreizylinderbenziner mit 1.0 Liter Hubraum. Er leistet 48 kW (65 PS), hat ein Drehmoment von 90 Newtonmeter und beschleunigt den Splash in 14,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 160 km/h. Äußerst knauserig ist der kleine Suzuki, wenn es um den Spritkonsum geht. Im Durchschnitt benötigt er nur 5,2 Liter/100 Kilometer. Das entspricht einem CO2-Ausstoß von 126 g/km.

Die Topmotorisierung bildet der 1.2-Liter-Vierzylinder-Benziner. Der Vierzylinder entwickelt 63 kW (86 PS). 114 Newtonmeter Drehmoment ermöglichen eine souveräne Fahrweise und guten Durchzug schon aus niedrigen Drehzahlen. Als Höchstgeschwindigkeit werden 175 km/h (170 km/h für die Automatik-Version) erreicht, der Sprint von Null auf 100 km/h ist nach 12,3 bzw. 14,8 Sekunden erledigt. Der Leichtmetallmotor – ebenfalls ein Vierventilaggregat mit Multipoint-Einspritzung und zwei oben liegenden Nockenwellen – überzeugt zudem durch Laufruhe und einen sparsamen Verbrauch von 5,6 Litern/100 Kilometer. Umgerechnet auf den CO2-Ausstoß sind das 136 g/km.

Genauso wie zukünftig für den Swift wird für den Splash auch ein Dieselmotor mit serienmäßigem Dieselpartikelfilter verfügbar sein. Der 1.3-Liter-Vierzylinder, ausgestattet mit einer hochmodernen Common-Rail-Einspritzanlage der neuesten Generation, leistet 55 kW (75 PS) und 190 Newtonmeter. Damit schafft der Splash 165 km/h Spitze und ist aus dem Stand nach 13,9 Sekunden auf Tempo 100. Zum Spaß am Fahren kommt also noch der Spaß am Sparen, denn durchschnittlich verbrennt der Selbstzünder weniger als fünf Liter Diesel pro 100 Kilometer. Somit erreicht der Splash einen CO2-Wert von unter 130 g/km. Das Tankvolumen beträgt einheitlich 45 Liter.

Alle Motoren sind mit einem manuellen, sehr leicht zu schaltenden Fünfganggetriebe kombiniert. Für den 86-PS-Benziner ist optional auch eine Viergangautomatik erhältlich. Gerade in der Stadt im häufigen Stop-and-go-Verkehr ist dies eine besonders attraktive Alternative, die hohen Komfort bietet.

Quelle: SUZUKI INTERNATIONAL EUROPE GMBH

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