31st
März
2008
Auf der New York International Auto Show 2008 präsentiert Mercedes-Benz drei neue SUVs, die mit dem modernsten und saubersten Dieselantrieb der Welt ausgerüstet sind. Die neuen Modelle R 320 BlueTEC, ML 320 BlueTEC sowie GL 320 BlueTEC nutzen das hoch effiziente AdBlue-Abgasreinigungsverfahren und unterbieten sogar die strengen Grenzwerte der USA nach Bin 5 und haben das Potenzial, auch die künftigen EU 6-Vorschriften zu erfüllen.
Mercedes-Benz setzt seine Pkw-Diesel-Offensive in den USA mit drei neuen SUVs fort, die mit dem modernsten und saubersten Dieselantrieb der Welt ausgerüstet sind. Die neuen Modelle werden zunächst ausschließlich in Amerika angeboten. Angetrieben werden sie von modernen V6-Motoren mit der umweltfreundlichen, von Mercedes-Benz entwickelten BlueTEC-Technologie.
Mit ihrer Hilfe nehmen Diesel-Modelle des Stuttgarter Automobilherstellers bereits heute eine Spitzenstellung als sauberste Dieselfahrzeuge der Welt ein. Die neuen SUVs nutzen die Variante mit AdBlue-Einspritzung, die ihre beispielhafte Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit bereits seit einigen Jahren in Lkw und Bussen von Mercedes-Benz beweist. Damit erzielen die drei neuen Modelle noch niedrigere Emissionswerte. Mit dem hoch effizienten AdBlue-Abgasreinigungsverfahren unterbieten sie sogar die strengen Grenzwerte der USA nach Bin 5 und haben das Potenzial, auch die künftigen EU 6-Vorschriften zu erfüllen. Darüber hinaus wurden alle drei neuen SUVs durch eine erheblich erweiterte Ausstattung deutlich aufgewertet und bieten jetzt noch mehr Komfort und einzigartige Sicherheitsfeatures.
Damit paaren sich umweltfreundliche Bestwerte und herausragender Komfort mit der schon sprichwörtlichen Durchzugskraft, Wirtschaftlichkeit und Reichweite von Mercedes-Benz Diesel-Fahrzeugen. Mit dieser Pionierleistung unterstreicht Mercedes-Benz wieder einmal seine Stellung als Technologievorreiter. Die neuen Dieselfahrzeuge mit BlueTEC-Technologie und AdBlue-Einspritzung werden ab Herbst 2008 in den USA angeboten.
Zudem zeigt Mercedes-Benz auf der New York International Auto Show 2008 die sorgfältig überarbeitete Generation der erfolgreichen M-Klasse. Der dynamisch-elegante SUV zeigt jetzt noch prägnantere Charakterzüge und wirkt noch sportlicher und kraftvoller.
Deutlich erweitert wurde auch die Serienausstattung der M-Klasse. Sie beinhaltet jetzt das einzigartige vorausschauende Insassenschutzsystem PRE-SAFE® und NECK-PRO-Kopfstützen sowie ein neu entwickeltes Telematiksystem. Bis ins Detail und in einem Umfang, der weit über das übliche Maß einer üblichen Modellpflege hinausgeht, hat Mercedes-Benz auch die Roadster der SL-Klasse weiterentwickelt, verbessert und verfeinert. Der Kult-Roadster zeigt ein sportlich-souveränes Erscheinungsbild, wird mit einer neuen Direktlenkung noch fahraktiver und bietet zugleich mehr Sicherheit und Komfort. Zwei neue Sechszylindermotoren runden das SL-Programm ab: Der SL 280 leistet 170 kW/231 PS und bietet einen interessanten Einstieg in die Welt der SL-Sportwagen. Im SL 350 arbeitet ein neu entwickelter, besonders drehfreudiger Sportmotor.
www.mercedes-benz.de
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31st
März
2008
Der Naturschutzbund NABU hat Bundesumweltminister Sigmar Gabriel aufgefordert, die für 2009 geplante Verordnung zur Zwangs-Beimischung von zehn Prozent Agrarkraftstoffen zum Benzin, so genanntes E10, auszusetzen. Hintergrund ist die aktuelle Diskussion über die Anzahl der Fahrzeuge, die E10 als Kraftstoff nicht vertragen und deshalb auf teureren Super-Plus-Kraftstoff ausweichen müssen, sowie die zweifelhafte Klimabilanz der Agrarkraftstoffe. Die Automobilindustrie-Verbände wollten bis heute die Zahl der insgesamt betroffenen Fahrzeuge bekannt geben.
NABU-Präsident Olaf Tschimpke sagt: “Unabhängig von der Zahl der betroffenen Fahrzeuge muss das Bundesumweltministerium die Agrarsprit-Verordnung überdenken. Viel gravierender als die Sorge, ob drei Millionen Fahrzeuge zukünftig Super- oder Super-Plus-Kraftstoff tanken müssen, sind die mit der Agrarkraftstoff-Produktion verbundenen Probleme wie die drohende Entwaldung, Wasserknappheit sowie untragbare Preisanstiege für Lebensmittel.”
Eine Fülle an Studien und Folgenabschätzungen warne mittlerweile davor, dass der Anbau von Biomasse für die Gewinnung von Agrarkraftstoff mithilfe der gegenwärtigen Technologien mehr negative als positive Folgen für die Umwelt und insbesondere für den Klimaschutz haben könnte. “Der ursprüngliche Grund für die Agrarsprit-Verordnung waren neben der Sorge über steigende Ölpreise die Energiesicherheit und der Klimawandel. Eine nähere Betrachtung zeigt jedoch, dass diese Ziele mit Ethanol und Biodiesel nicht erreicht werden können. Deshalb muss der Umweltminister jetzt die Reißleine ziehen und die Verordnung stoppen”, so Tschimpke.
Allerdings warnt der NABU auch davor, Agrarkraftstoffe zu verteufeln ohne Alternativen zum Erdöl zu benennen. “Die Versprechungen des VDA zum Zukunftspotenzial von synthetischen Agrarkraftstoffen sind keine Alternative. Mittelfristig ist eine deutliche Verbrauchsreduzierung von Autos das wirkungsvollste Instrument, um den Kohlendioxid-Ausstoß zu vermindern”, so Tschimpke. Dazu müsse sich die Europäische Union auf ambitionierte Verbrauchsgrenzen für neue Autos festlegen, die ab 2012 gelten und keine Anrechnung von Agrarspritanteilen erlauben.
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29th
März
2008
Wie angekündigt meldet sich der ADAC in Sachen Ottokraftstoff E10 zu Wort und legt neue Zahlen auf den Tisch.
Der ADAC geht derzeit davon aus, dass 3,12 Millionen Pkw und Motorräder für den Betrieb mit dem für 2009 geplanten Ottokraftstoff E 10 nicht geeignet sind. So das Ergebnis von Recherchen des Clubs bei den Fahrzeugherstellern. Da bislang noch für rund vier Millionen Fahrzeuge keine Aussagen vorliegen, ist davon auszugehen, dass diese Zahl weiter steigt.
Eins ist sicher: Der Besuch an der Tankstelle wird teurer
Für die betroffenen Auto- und Motorradfahrer bedeutet dies eine deutliche Verteuerung ihrer Mobilität, denn statt wie bisher Normal oder Super tanken zu können, müssen sie auf das bis zu 15 Cent teurere Super plus ausweichen. Aber auch alle anderen Autofahrer müssen tiefer in die Tasche greifen, denn Biosprit wird wegen der höheren Herstellungskosten voraussichtlich auch etwas mehr kosten als das heutige Benzin.
ADAC fordert, die Einführung des E10-Kraftstoffes auf 2012 zu verschieben
Angesichts der noch ungeklärten Probleme ist eine Einführung des E10-Kraftstoffs schon 2009 nach Ansicht des ADAC eine Zumutung für die ohnehin von ständig steigenden Kraftstoffpreisen gebeutelten Kraftfahrer. Der ADAC fordert deshalb die Einführung auf 2012 zu verschieben, wie das auch in anderen Ländern der EU vorgesehen ist. Bis dahin könnten dann auch alle noch offenen Fragen zur technischen Verträglichkeit sowie zur Gesamt-Klimabilanz geklärt werden. Ein Aufschub würde zudem die Zahl der E10-untauglichen Fahrzeuge reduzieren, weil es vor allem die älteren Baujahre sind, die mit zuviel Ethanol nicht zurechtkommen.


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28th
März
2008
Rund 3 Millionen Fahrzeugen werden den neuen E10 genannten Kraftstoff mit einem 10prozentigen Anteil von Bioethanol nicht vertragen. Die Zahl der in Deutschland zugelassenen Pkw, die durch Kraftstoff geschädigt werden könnten, ist damit offenbar wesentlich größer als bisher angenommen. Das berichtet ZEIT Online und bezieht sich auf Stimmen aus Regierungskreisen.
Darunter seien nach Angaben des Verbandes der Deutschen Automobilindustrie (VDA) 315.000 Fahrzeuge deutscher Hersteller und zwei bis drei Millionen Pkw ausländischer Produzenten. Dies hätten Recherchen des Verbandes der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) ergeben.
Der Automobilklub ADAC will heute die Ergebnisse eigener Recherchen bei den Automobilherstellern veröffentlichen. Ein Sprecher des ADAC bestätigte ZEIT Online die “Größenordnung von 3 Millionen Fahrzeugen”, die den E10-Kraftstoff nicht vertragen. Die Recherche sei allerdings noch nicht abgeschlossen, sagte der ADAC-Sprecher.
Die Bundesregierung will zum Zwecke des Klimaschutz den Bioethanolanteil im Benzin von 5 auf 10 Prozent erhöhen. Bisher hieß es, dass nur 375.000 schon zugelassene Fahrzeuge den E10-Kraftstoff nicht vertragen. Die vom VDA genannte Ziffer bezog sich allerdings nur auf Fahrzeuge aus deutscher Produktion; die ausländischen Hersteller hatten bisher keine Zahlen genannt.
Weil Zweifel an der genannten Summe von Fahrzeugen entstanden waren, die wegen Unverträglichkeit des E10-Kraftstoffs auf das teure Super-Plus ausweichen müssten, hatte Bundesumweltminister Sigmar Gabriel Mitte Februar verlässliche Angaben über die Zahl der betroffenen Fahrzeuge gefordert. Sollte diese Zahl der von den technischen Problemen Betroffenen wesentlich höher sein als die damals genannten 375.000 Fahrzeuge, müsse über das Biospritziel von 10 Prozent “neu nachgedacht werden”, hatte Gabriel damals angekündigt.
Mehr unter www.zeit.de
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28th
März
2008
Gleich vier deutsche Autobauerführen das aktuelle BrandIndex-Markenranking in der Kategorie “Qualität” an. Das Image deutscher Automobilmarken auf dem Heimatmarkt kann sich im Vergleich zur internationalen Konkurrenz also sehen lassen: Porsche, Audi, BMW und Mercedes sind die Spitzenreitser der Kategorie “Qualität”. Auch Volkswagen kann sich unter den Top Ten von über dreißig untersuchten Automobilmarken platzieren. Schlusslichter beim Qualitätsimage sind derzeit Fiat, Daihatsu und Kia.
Bei der Wahrnehmung des Preis-Leistungs-Verhältnisses dominieren dagegen allerdings deutlich japanische Marken, allen voran Toyota und Mazda, gefolgt von Honda und Nissan. Die Luxus-Traditionsmarke Ferrari trägt bei den Normalbürgern hier die ungewohnte “rote Laterne”. Ähnlich negativ beurteilen die Bundesbürger das Preis-Leistungs-Verhältnis des Smart. Die großen deutschen Marken liegen hier meist nur im Mittelfeld. In punkto Weiterempfehlungsbereitschaft führt derzeit Audi klar vor BMW und Volvo, am unteren Ende des Rankings liegen Lancia, Fiat, Kia und Daihatsu.
Das ergibt sich aus der Auswertung des “BrandIndex” des Marktforschungs- und Beratungsinstituts psychonomics AG für das erste Quartal 2008. Über 550 Verbrauchermarken aus 18 zentralen Branchen werden täglich mit dem Markenmonitor untersucht. Die Ergebnisse beruhen auf der täglichen Befragung von 1.000 Bundesbürgern über einen Zeitraum von drei Monaten und über 60.000 Einzelurteilen.
Den relativ stärksten Imageverlust im ersten Quartal 2008 musste Toyota hinnehmen. Hierzu hat nicht zuletzt das schlechte Abschneiden in der aktuellen ADAC-Pannenstatistik beigetragen. Gleichwohl liegt die Marke Toyota in punkto Gesamtimage in der deutschen Bevölkerung noch recht weit vorne auf Platz fünf; lediglich Porsche, Audi, BMW und Volvo können sich hier besser platzieren.
Den relativ stärksten Imagegewinn im ersten Quartal 2008 konnte auf Ebene der Gesamtwahrnehmung der Marke in der deutschen Bevölkerung der italienische Hersteller Fiat verzeichnen. Als “Auto des Jahres 2008″ scheint der “Fiat 500″ das im Branchenvergleich deutlich unterdurchschnittliche Markenimage der Italiener etwas aufzupolieren.
Das Ranking des Gesamtimage wurde anhand der Einzeldimensionen allgemeiner Markeneindruck, Qualität, Preis-Leistungs-Verhältnis, Kundenzufriedenheit, Weiterempfehlungsbereitschaft und Arbeitgeberimage ermittelt. “Die deutschen Automarken zeigen aus Sicht der Bundesbürger derzeit eine recht starke Performance”, kommentiert Boris Hedde, Studienleiter bei der psychonomics AG. “Zahlreiche Konkurrenten zeigen sich aber ebenfalls hellwach”, so Hedde weiter.
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27th
März
2008
Schwarze Politiker-Limousinen, schnelle Sportwagen oder das Papa-Mobil: Manche Autos sind fast ebenso berühmt wie ihre prominenten Besitzer. Die Sonderausstellung „Die Autos der Promis“ im Rahmen der Auto Mobil International rückt einige besonders interessante Fahrzeuge in den Mittelpunkt.
Die AMI versammelt in der Glashalle des Messegeländes 25 mehr als sehenswerte Fahrzeuge in drei Ausstellungsbereichen. Im ersten Bereich sind legendäre Fahrzeuge von Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts zu sehen: Zum Beispiel ein Mercedes-Benz Kardanwagen von 1912 aus dem bulgarischen Königshaus sowie die Dienstwagen von Helmut Kohl, Papst Paul VI., Giscard D’Estaing, Swetlana Stalin, Johannes R. Becher und Erich Honecker. Mit dem Cadillac Fleetwood Series 75 Commerce von 1965 wurden berühmte Schauspiel-Stars wie Marlene Dietrich, Hildegard Knef, Horst Buchholz und Günter Pfitzmann zu Grabe gefahren.
Im zweiten Ausstellungsbereich sind außergewöhnliche Fahrzeuge Prominenter der Gegenwart zu sehen. Hier sind so unterschiedliche Typen zu bewundern wie das Deutz Wohnmobil von Helge Schneider, die BMW Isetta von Leopold Prinz von Bayern, ein Range Rover von Prinz Charles, der Wiesmann Roadster MF3 von Fußballprofi Torsten Frings, der Lincoln Mark Seven von Dirk Bach, der VW Käfer von Jürgen Klinsmann, der BMW 2002 von Rennfahrer Hans-Joachim Stuck, der Mercedes-Benz 220 S (1958) von MDR-Moderator Jan Hofer oder der GMC Pick up von Star-Koch Tim Mälzer. Die Schauspieler Fritz Wepper und Claus Theo Gärtner (Matula) zeigen ihre originellen Alfa Romeo-Modelle. Die Messeleitung hat alle Prominenten zum AMI-Besuch eingeladen.
Sie können dann im dritten Ausstellungssegment auf dem „Prominenten-Sofa“ Platz nehmen, auf dem sich auch bekannte Markenbotschafter verschiedener Hersteller mit ihren aktuellen Serienfahrzeugen präsentieren werden. Platz nehmen werden unter anderem: Dschungel-Star Dirk Bach, Prinz Leopold von Bayern, Pop-Sänger Haddaway (Subaru Impreza WRX STI), die Schauspieler Christina Plate (Mazda CX-7), Ralf Bauer (Suzuki Ralley-Fahrzeug), Uwe Steimle (Skoda Felicia Cabrio 1961) Armin Rhode (VW) und Peter Sodann (Skoda Superb) sowie Ski-Legende Rosi Mittermaier (Subaru) und die ARD-Wetterfee Claudia Kleinert (Skoda Octavia Scout).
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27th
März
2008
Auf der Techno Classica in Essen bietet das Kundenzentrum der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG aus Stuttgart einen Blick hinter die Kulissen. Auf der größten Oldtimermesse der Welt vom 27. bis 30. März 2008 präsentiert die im Stammwerk Stuttgart-Zuffenhausen ansässige Classic-Abteilung ihre Angebote und Leistungen für Reparatur, Wartung, Pflege, Restaurierung und Originalteileversorgung von klassischen Porsche-Fahrzeugen.
Am Porsche-Stand in der Messehalle 3.0 steht die ausführliche Beratung durch die werkseigenen Restaurierungs-Spezialisten im Vordergrund. Fragen zur Verfügbarkeit von Ersatzteilen für Porsche-Klassiker werden ebenso von den Experten beantwortet wie zu Erhalt und Wartung von historischen Fahrzeugen. Porsche-Fahrer, die gerne selbst Hand an ihren Klassiker legen, werden hier ebenfalls fündig: Auf dem Messestand ist ein umfassendes Sortiment von Betriebsanleitungen ebenso zu finden wie Teilekataloge und -CDs sowie Reparaturleitfäden. Darüber hinaus gibt die sogenannte “lebendige Werkstatt” Einblick in die Original-Werksrestaurierung und demonstriert vor dem Fachpublikum das Leistungsvermögen der Porsche-Spezialisten.
Neben dem Kundenzentrum Classic zeigen sich auf der rund 800 Quadratmeter großen Ausstellungsfläche auch acht Porsche-Clubs mit verschiedenen Fahrzeugen aus Privatbesitz. Für Sammler und Souvenirjäger wird das aktuelle Angebot der “Porsche Design Driver s Selection” präsentiert.
Porsche-Liebhaber kommen besonders angesichts der ausgestellten Exponate auf ihre Kosten: Neben einem aktuellen 911 Turbo von Porsche Exclusive wird ein weiterer 911 Turbo, Baujahr 1974, aus dem Privatbesitz von Ferry Porsche gezeigt. Motorsportfreunde finden im Siegerfahrzeug des 24-Stunden-Rennens von Le Mans 1971 einen absoluten Höhepunkt. Der Porsche 917 Kurzheck mit Startnummer 22 setzte als Leichtbau-Prototyp mit einem speziellen Gitterrohrrahmen aus Magnesium Maßstäbe. Die Piloten Dr. Helmut Marko und Gijs van Lennep sicherten Porsche damit den zweiten von bisher insgesamt 16 Gesamtsiegen in Le Mans und stellten darüber hinaus bis heute gültige Rekorde für Distanz (5.335,313 km/h) und Durchschnittstempo (222,304 km/h) auf.
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26th
März
2008
Auf der TechnoClassica 2008 in Essen am Stand der Marke Volkswagen in Halle 7 ist automobile Sportlichkeit angesagt: Im Mittelpunkt der Präsentation stehen die verschiedenen Scirocco Jahrgänge.
„Scirocco” bezeichnet einen heißen Wind der Sahara, der in Richtung Mittelmeer weht. Mit dem 1974 gebauten Scirocco bot Volkswagen seinen Kunden aber mehr als heiße Luft: Er brachte mit dem damals ebenso völlig neuen Golf frischen Wind ins Wolfsburger Modellprogramm. Volkswagen öffnete sich in den frühen 1970er Jahren neuen technischen Philosophien und gab die Monokultur luftgekühlter Motoren endgültig auf.
Basierend auf dem Golf zeichnete Giorgio Giugiaro eine adrett-sportliche Karosserie mit Schrägheck. Volkswagen fand mit dem anfangs angebotenen 85 PS starken Scirocco TS, seinem neuen Sportlichen, sofort Zuspruch bei den Freuden sportlichen Fahrens.Die erste Scirocco-Generation wurde von 1974 bis 1981 in einer Auflage von mehr als einer halben Mio. Fahrzeugen gefertigt. Zahlreiche Ausstattungs- und Motorkombinationen standen zur Wahl; die Motorleistungen reichten vom 1,1-Liter-Motor mit 50 PS bis zu 110 PS im GTI. Die zweite Scirocco-Generation folgte im Jahre 1981. Sie wurde bis 1992 mit mehr als 291.000 Fahrzeugen ebenfalls bei Karmann produziert. Im Gegensatz zum Design des Scirocco I entstand das Erscheinungsbild seines Nachfolgers im Designzentrum Wolfsburg. Er präsentierte sich leicht erstarkt: Vom 60 PS starken 1,3-Liter-Motor bis zum 16V-Aggregat mit 139 PS waren mehr als zehn verschiedene Motorvarianten im Angebot.
Am Stand der Marke Volkswagen werden während der TechnoClassica fünf verschiedene Scirocco-Modelle zu sehen sein. Aus der ersten Generation
- Scirocco (1973): Modelljahr 1974 mit Fahrgestellnummer 1, 1,5-l-Ottomotor mit 51 kW/70 PS, 3-Gang-Automatikgetriebe, diamantsilber metallic
- Scirocco GTI (1976): 1,6-l-Ottomotor mit 81 kW/110 PS, 4-Gang-Schaltgetriebe, ancona metallic
- Scirocco GT (1978): 1,5-l-Ottomotor mit 51 kW/70 PS, 4-Gang-Schaltgetriebe, viperngrün metallic
sowie aus der zweiten Generation
- Scirocco „White Cat” (1985): 1,8-l-Ottomotor mit 66 kW/90 PS, 4+E-Getriebe, alpinweiß
- Scirocco GTX 16V (1986): 1,8-l-Ottomotor mit 95 kW/129 PS, 5-Gang-Schaltgetriebe, marsrot.
Mit der Wahl des Scirocco zum Hauptdarsteller der Volkswagen Markenpräsentation demonstriert die Marke, dass sportliche Dynamik und ein ansprechendes Styling keinen Gegensatz zur Gebrauchsfreundlichkeit eines Sportcoupés bilden müssen. Die Sportlichkeit des Scirocco liegt in einer einzigartigen Verbindung aus Fahrspaß und Alltagstauglichkeit – typisch Volkswagen.
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26th
März
2008
Der Škoda Fabia GreenLine ist mit dem Auto-Umwelt-Zertifikat von ÖKO-TREND ausgezeichnet worden. Das Institut für Umweltforschung in Wuppertal vergibt für den Fabia GreenLine in allen Prüfungskriterien ausschließlich die Bestnote ‚sehr gut’. Dem Zertifikat liegt „eine umfassende Bewertung der Umweltverträglichkeit eines Automodells“ zu Grunde: Kraftstoffverbrauch, Geräusch- und Schadstoffemissionen fließen ebenso in die Beurteilung mit ein wie ökologische Kriterien von Produktion, Logistik, Beschaffung, Recycling und das Umweltmanagement des Herstellers.
Die verbrauchsoptimierte Version Fabia GreenLine ist mit dem 1.4 TDI Motor (59 kW/80 PS) ausgerüstet und begnügt sich im Schnitt mit 4,1 Litern Diesel auf 100 Kilometer, die CO2-Emission liegt bei 109 g/km. Die GreenLine Modelle sind eine logische Fortführung des Umweltgedankens: Wirtschaftlich arbeitende Motoren mit geringem Schadstoffausstoß sowie Ressourcen schonender Materialeinsatz und energieoptimierte Fertigungsprozesse sind dabei wichtige Eckpfeiler.
Das ÖKO-TREND-Institut analysiert und bewertet systematisch Aspekte der ökologischen, sozialen und gesellschaftlichen Verantwortung von führenden Unternehmen sowie der ökologischen Eigenschaften von Fahrzeugen. Es verleiht das Auto-Umwelt-Zertifikat nur an Automobile, die nicht nur einen guten CO2-Wert bieten, sondern ganzheitlich in allen Produkteigenschaften hohe ökologische Ansprüche erfüllen.
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26th
März
2008
In neun Bundesländern enden am kommenden Wochenende die Osterferien. Daher erwartet der ADAC, vor allem am Samstag, sehr starken Rückreiseverkehr und Staus. Auch wer am Sonntagnachmittag unterwegs ist, sollte auf folgenden Autobahnen längere Fahrzeiten einplanen:
A 1 Hamburg – Bremen – Dortmund – Köln
A 10 Berliner Ring
A 24 Hamburg – Berlin
A 7 Kempten – Würzburg – Hannover
A 9 München – Nürnberg – Berlin
A 3 Nürnberg – Würzburg – Frankfurt
A 6 Nürnberg – Heilbronn – Mannheim
A 61 Koblenz – Mönchengladbach
A 5 Basel – Karlsruhe – Frankfurt
A 8 Salzburg – München – Stuttgart – Karlsruhe
A 99 Umfahrung München
A 95/ B 2 Garmisch-Partenkirchen – München
A 93 Kufstein – Kufstein
Im Ausland müssen Heimkehrer ebenfalls mit Engpässen rechnen. In Österreich wird es auf der Tauern-, Inntal-, Brenner- und Rheintalautobahn sowie auf der Fernpass-Route und den direkten Verbindungen aus den Skigebieten nur langsam vorangehen. In der Schweiz gilt das für die Strecken Basel – Gotthard – Chiasso, St. Gallen – Zürich – Bern und die San-Bernardino-Route. In Italien sind Staus auf der Brennerautobahn und der Brennerstaatsstraße programmiert.
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