4th April 2008

Der neue Citroën C2 feiert seine Premiere auf der AMI Leipzig

C1, C2, C3  und der C3 Pluriel sind die vier verschiedenen und eigenständigen Kleinwagen von Citroën. Der C2 spielt dabei die Rolle des “Stadtsportwagens”: Er ist sehr kompakt, hat eine ungewöhnlich gezeichnete, trotz des Steilhecks coupéhaft wirkende Seitenlinie und ein Fahrwerk, das Handlichkeit und Wendigkeit verspricht. Seit seiner Einführung im Jahr 2003 sind europaweit mehr als 480.000 Stück des Cityflitzers verkauft worden – jeder zehnte davon in Deutschland.

Zur AMI 2008 in Leipzig erscheint der schnittigste unter den kleinen Citroën in einem neuen Gewand. Ein neu gestalteter Stoßfänger und ein neuer Kühlergrill mit breiterem Markenlogo lassen den C2 edler und erwachsener wirken. Je nach Ausstattung ist der Kühlergrill schwarz oder chromfarben eingefasst.

Fünf (1,1 Liter mit 44 kW/60 PS, 1,4 Liter mit 54 kW/73 PS oder mit 65 kW/88 PS, 1,6 Liter mit 80 kW/109 PS oder 90 kW/122 PS) und zwei (1,4 Liter und 50 kW/68 PS und 1,6 Liter mit 80 kW/109 PS) stehen weiterhin zur Auswahl, darunter der 1,4 16V Stop&Start, mit dem Citroën seit April 2006 zu den Pionieren des modernen Starter-Generators zählt. Anlasser und Lichtmaschine sind in einem Aggregat zusammengefasst, der Motor wird automatisch abgestellt, sobald er nicht benötigt wird, und zum Weiterfahren blitzschnell wieder angelassen.

Unter den Dieseln verdient der zur IAA 2007 vorgestellte HDi 110 mit serienmäßigem FAP-Russpartikelfilter besondere Beachtung, der beachtliche Fahrleistungen mit einem Normverbrauch von 4,4 Litern Diesel auf 100 km bzw. 119 g/km verbindet.

Für den neuen Citroën C2 werden die Ausstattungsstufen Advance, Style, VTR und VTS zur Auswahl stehen, die Version Stop&Start bildet ein eigenes Ausstattungsniveau. Als neue Wunschausstattungen stehen eine neue Außenfarbe (Manitoba-Graumetallic) und ein neues Radio mit Bluetooth-Freisprecheinrichtung zur Wahl.

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3rd April 2008

Der neue SEAT Ibiza

Bild: SeatAm gestrigen Mittwoch hat die Marke erstmals den neuen Ibiza an seinem Entwicklungs- und Produktionsort im spanischen Martorell bei Barcelona der Öffentlichkeit vorgestellt. Die wesentlichen Eigenschaften des Seant-Neulings: Sportlichkeit und Design sowie die Präzisionsqualität.

“Der neue ist das Auto für junge und jung gebliebene Menschen, die Wert auf Design, Sportlichkeit und Qualität legen und dabei auch an die Umwelt denken,” sagt der Vorstandsvorsitzende Erich Schmitt zum jüngsten Fahrzeug von SEAT.

Der jetzt vorgestellte SEAT Ibiza kann vor allem auf seine neue technischer Basis zählen: Sie erlaubt einen längeren Radstand und größere Spurbreite. So gewinnt das Fahrzeug deutlich an . Gleichzeitig bietet er mehr Komfort, beispielsweise dank und , und größere Sicherheit, wie zum Beispiel durch neu Airbagsysteme.

Emotionen wecken, Emissionen vermindern
Dem neuen SEAT Ibiza gelang es, mehr Komfort und Sicherheit und trotzdem ein geringeres Fahrzeuggewicht zu erreichen. Durch diese Verschlankung, durch effiziente Motoren und durch die neu abgestimmten Getriebeübersetzungen spart er an Treibstoff und an Emissionen. Alle emittieren weniger als 160 g CO2/ km und alle weniger als 120 g CO2/km. Dazu Schmitt:” Der SEAT Ibiza wird Emotionen wecken und Emissionen vermindern.”

Der Look des SEAT Ibiza ist durch das neue Arrow-Design von SEAT geprägt. Ein junges Gesicht und reliefbetonte Linien an den Flanken verstärken den frischen und dynamischen Eindruck. Dazu sorgt Präzision im Detail dafür, dass das sportliche Auto aus Spanien jeden Tag in Topform vorfährt.

Davon können sich Kunden bereits seit dem 2. April 2008 überzeugen. Auf speziell ausgerüsteten Trucks zeigen sich die neuen Fahrzeuge an den Brennpunkten Europas. Über Termine und Orte der Roadshow informiert www.newseatibiza.com.

Den ersten Auftritt auf einer Auto-Ausstellung absolviert der neuen SEAT Ibiza auf der am 22. Mai 2008. Anschließend wird er auf den Märkten in Europa eingeführt.

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3rd April 2008

Autofahrer zweifeln an Sinn und Zweck von Umweltzonen

Deutsche Autofahrer bezweifeln den Sinn und Zweck von Umweltzonen – Knapp 70 Prozent würden Umweltzonen nach Möglichkeit umfahren.

Umweltzonen werden von der breiten Masse kaum akzeptiert: Mit 51 Prozent ist mehr als die Hälfte der deutschen Autofahrer nicht der Ansicht, dass die kürzlich in mehreren Städten eingeführten Umweltzonen einen sinnvollen Beitrag zum Klima- und Gesundheitsschutz darstellen. Das ergab  eine repräsentative GfK-Umfrage des Kfz-Direktversicherers DA Direkt.

Während 52,2 Prozent der weiblichen Autofahrer die Umweltzonen begrüßen, liegt die Zustimmung bei den männlichen Fahrern mit 39,7 Prozent deutlich niedriger. Nicht nur die Geschlechter sind sich in dieser Frage uneins, auch geografisch gibt es Unterschiede: So liegt die Quote der Befürworter unter den östlichen Bundesländern durchschnittlich um fast fünf Prozent unter der westlichen. Das Schlusslicht der westlichen Befürworter bildet Baden-Württemberg mit 40,5 Prozent. Dort wurden bereits zahlreiche Umweltzonen eingerichtet. In den östlichen Ländern waren unter den sächsischen Autofahrern die wenigsten Befürworter (33,1 Prozent) zu finden.

Ein Bild der Uneinigkeit zeigt sich auch bei der Frage, ob es richtig ist, auch von Touristen eine für die Einfahrt in Umweltzonen zu fordern: Immerhin 45,2 Prozent halten dies für gerechtfertigt. Eine knappe Mehrheit von 52,5 Prozent der deutschen Autofahrer ist anderer Meinung.

Autofahrer umfahren Umweltzonen

Ist die Einfahrt in eine nicht unbedingt notwendig, setzt eine klare Mehrheit, nämlich fast 70 Prozent, auf eine Vermeidungstaktik: Für Einkäufe etwa würden Autofahrer eher Vororte außerhalb der Umweltzonen ansteuern, wenn sich so der Kauf einer Plakette vermeiden lässt.

Bei einem drohenden Fahrverbot aufgrund einer nicht gewährten Plakette würde die Mehrheit (38 Prozent) auf öffentliche Verkehrsmittel in der Umweltzone umsteigen; 31,5 Prozent würden ihr Auto nachrüsten, um eine Plakette zu bekommen. Immerhin 20 Prozent, darunter vor allem Besserverdiener zwischen 30 bis 39 Jahre, würden sogar den Kauf eines neuen, schadstoffarmen Fahrzeugs erwägen, um in den Umweltzonen mobil zu sein.

Klimafreundliche Autos schonen Umwelt und Geldbeutel
Aber nicht nur in Umweltzonen fahren Besitzer schadstoffarmer Fahrzeuge gut. Auch bei der Kfz-Versicherung bieten sich Vorteile. Bei der DA Direkt zum Beispiel können Fahrer schadstoffarmer Autos mit einer speziellen Eco-Kfz-Versicherung sparen. Bei einem gemeinsam mit dem Verkehrsclub Deutschland angebotenen Tarif belohnt die DA Direkt Fahrzeuge mit umweltfreundlichen Merkmalen wie etwa niedrigem Kraftstoffverbrauch oder einer guten Bewertung in der Schadstoffklasse mit einem Rabatt auf die Versicherungsprämie.

Über die Umfrage
Die Umfrage wurde in der Zeit zwischen dem 22.02.2008 und 7.03.2008 durchgeführt. Die Grundgesamtheit dieser Umfrage umfasst Pkw-Fahrer im Alter ab 18 Jahre – repräsentativ für 44,05 Mio. Pkw-Fahrer der deutschen Wohnbevölkerung. Daraus wurde eine repräsentative Stichprobe von 1.400 Personen gezogen, die den Ergebnissen zugrunde liegt.

Quelle:  DA Deutsche Allgemeine Versicherung Aktiengesellschaft

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2nd April 2008

Die Kraftstoffpreise im März

Bild: ADAC war im vergangenen Monat so teuer wie noch nie und der -Preis blieb nur knapp unter seine historischem Höchststand.

war in der Bundesrepublik im März 2008 nochmals teurer als in den Monaten Januar und Februar. Vor allem die Fahrer von Diesel-Pkw mussten besonders tief in die Tasche greifen. Bei einem monatlichen Durchschnittspreis von 1,321 Euro erreichte Dieselkraftstoff einen neuen historischen Höchststand. Bei wurde der bisherige monatliche Spitzenpreis nur knapp verfehlt: 1,407 Euro je Liter mussten die Autofahrer im März im Durchschnitt bezahlen und damit lediglich um 0,5 Cent weniger als im bisherigen Rekordmonat November 2007.

Für Dieselfahrer wird der 12. März als bislang teuersten Tag aller Zeiten in die Geschichte eingehen. Damals kostete der Selbstzünderkraftstoff 1,355 Euro je Liter. Bei Benzin wurde am selben Tag ein neuer Jahresspitzenwert erreicht. Mit 1,442 Euro blieb der Literpreis nur um 1,4 Cent unter dem Allzeithoch vom 9. November 2007.

Verantwortlich für den Preisschub bei Kraftstoffen ist in erster Linie der anhaltend hohe Rohölpreis: über 100 Dollar je Barrel. Insbesondere Dieselfahrer stöhnen unter der hohen Kostenbelastung. So liegt der Durchschnittspreis von Diesel nach dem ersten Quartal 2008 bereits um 12,1 Cent über dem des gesamten Vorjahres.

Genaue Informationen über die aktuellen finden sich unter www.adac.de/tanken.

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2nd April 2008

stern-Umfrage: Deutsche fürchten sich vor Autobahn-Anschlägen

Nachdem kürzlich eine Mutter zweier Kinder durch einen von einer geworfenen Holzklotz getötet wurde, fürchten sich die Deutschen vor weiteren -Anschlägen. 60 Prozent aller Bundesbürger haben beim Fahren auf der Angst, jemand könnte von einer Brücke Gegenstände werfen und ihr Fahrzeug treffen. Das ergab eine Umfrage des Forschungsinstituts Forsa für das Magazin stern. Dabei haben Frauen mit 67 Prozent mehr Angst als Männer (53 Prozent).

Datenbasis: 1001 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger am 27. und 28. März 2008. Statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte, Auftraggeber: stern Quelle: Forsa-Institut, Berlin.

Quelle: stern

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1st April 2008

Weiß mit Silberfront: JE DESIGN Rad “Multispoke” in neuem Finish “WFP”

Bild: Forcar GmbH Autozubehör- Center SchweizWeiß – Die puristische für wählerische Autofahrer. So viele Neufahrzeuge wie seit Jahren nicht mehr werden in purem Weiß ausgeliefert.

Weiße Fahrzeuge wie aus einem Guß
Was liegt da näher, als eine Lücke auszufüllen, die Autohersteller offengelassen haben? , Veredler von Fahrzeugen aus dem -Konzern, bietet nun sein Erfolgsrad “” ebenfalls in der Trendfarbe Weiß als Modell “WFP” (Weiß front-poliert) an und sorgt so dafür, dass jedes weiße Fahrzeug wie aus einem Guss wirkt.

Das perl-weiße Finish des Felgenbetts und der Speichenseiten wird von einer glanz-silberfarbenen Front ergänzt, die das 16-speichige, front-polierte “Mulispoke”-Rad besonders edel aussehen lässt. Der “Einteiler”, den JE DESIGN übrigens mit besonderem Augenmerk auf großzügige Bremsenfreigängigkeit bei sportlichen Fahrzeugmodellen entwickelte, sorgt also in der Version “WFP” gleich doppelt für Aufsehen!

Details
Erhältlich ist das JE DESIGN-Rad “Multispoke” im Finish “WFP” ausschließlich in 8×19″ ET45 für Fr. 663.- pro Stück zur Anwendung an Fünflochanbindungen (Lochkreismaße 112-5-57,1).

Natürlich sind auch weiterhin die bisher bekannten Finishes “Shadow Silber” (CSS), “Chrome” (SLC) und “Matt Schwarz” (SMHP) lieferbar.

Weitere Informationen zum umfangreichen Programm von JE DESIGN gibt es im Internet unter www.JE-DESIGN.de oder bei Forcar GmbH, Tel. 055 4155100, bzw. im Internet unter www.forcar.ch

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1st April 2008

Kinder im Auto sichern – aber richtig

Bild:http://www.unfallforschung-der-versicherer.deECE-R 44/03 oder ECE-R 44/04 – Das ist der Name der Prüfnorm, der in Europa ab dem 8. April 2008 alle Kindersitze  entsprechen müssen. Darauf weist die Unfallforschung der Versicherer () im Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hin.

Prüfnummer gibt Aufschluß über die Test-Norm
Ein kleines weißes oder orangefarbenes Label auf dem Sitz zeigt an, nach welcher Norm das Kinderschutzsystem getestet wurde. Die darauf befindliche Prüfnummer, die unterhalb des schwarz umkreisten Buchstaben “E” steht, muss mit “03″ oder “04″ beginnen. Ältere Kindersitze, die lediglich eine Zulassung nach ECE-R 44/01 oder 02 besitzen dürfen ab der kommenden Woche nicht mehr verwendet werden. Wer gegen diese Vorschrift verstößt, riskiert ein Verwarnungsgeld von 30 Euro. Sind mehrere Kinder nicht vorschriftsmäßig gesichert, drohen sogar 35 Euro.

Häufige Fehler bei der Sicherung der Kinder im Auto
Obwohl es schon lange eine für Kinder im Auto gibt, wird der Nachwuchs oft falsch oder manchmal überhaupt nicht gesichert. Beobachtungen und Befragungen belegen, dass immer noch zwei Drittel aller Kinder im Auto nicht richtig gesichert sind. Dabei belegen Unfalluntersuchungen, dass ungesicherte Kinder im Auto gegenüber Gesicherten bei einem Autounfall ein sieben mal höheres Risiko haben, schwere oder gar tödliche Verletzungen zu erleiden.

Neue Broschüre klärt auf

Deshalb hat die UDV die Broschüre “Kinder sichern im Auto – Ratschläge – Tipps – ISOFIX” entwickelt und jetzt ganz aktuell in einer neuen Auflage vorgestellt. Es gibt Informationen zur gesetzlichen Sicherungspflicht, zur Auswahl und Kauf des richtigen Kindersitzes, zur Sicherung in Wohnmobilen, Bussen oder Taxen, zur Fahrt in den Urlaub oder zu Komfortaspekten beziehungsweise speziellem Kindersitzzubehör. Auf 42 Seiten wird nahezu jede denkbare Frage zum Thema “Schutz von Kindern im Auto” erläutert.

Ausführlich wird auch die Befestigung von Kindersitzen im Auto mit dem erklärt. Mit dieser leichten und sicheren Befestigungsart lassen sich viele Befestigungsfehler herkömmlicher Kindersitze vermeiden. Ein Kapitel ist auch den “Todsünden” bei der Mitnahme von Kindern im Auto gewidmet. Hier wird gezeigt, wo und wie die Sicherheit des Nachwuchses aufs Spiel gesetzt wird.

Die Broschüre kann in Einzelexemplaren kostenlos bei der UDV bestellt werden: k.brandenstein@gdv.de; Betreff: KINDERBROSCHÜRE. Die Broschüre steht im Internet unter www.udv.de zum Download bereit.

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