30th Mai 2008

Lexus LS 600h gewinnt Wahl zum “Allradauto des Jahres 2008″

Lexus LS 600h gewinnt Wahl zum Der neue Lexus LS 600h hat sich auf Anhieb die Auszeichnung “Allradauto des Jahres 2008″ gesichert. Die Leser von “Autobild Allrad” wählten die Luxuslimousine mit Hybridantrieb in der Kategorie der Allrad-Pkw über 40.000 Euro auf den ersten Platz. Georg Esterhues, Leiter Marketing von Lexus Deutschland, nahm den Preis am Vorabend der Auto Mobil International (AMI) in Leipzig bei einer feierlichen Gala im Volkspalast der alten Messe aus den Händen von Dr. Hans H. Hamer, Geschäftsführer Axel Springer Autoverlag, entgegen.

Rund 40.000 Leser der Allrad-Fachzeitschrift wählten aus 114 Modellen in zehn Kategorien ihre Favoriten. Mit 17 Prozent der Leserstimmen setzte sich der Lexus LS 600h gegen zwölf weitere zur Wahl stehende Modelle durch.

Der Lexus LS 600h ist die weltweit erste Limousine mit Allrad- und Hybridantrieb. Die überlegene Antriebskraft resultiert aus der Kombination eines 5,0-Liter V8-Benzinmotors, eines 225 PS starken Elektromotors und einer elektronisch gesteuerten stufenlosen Getriebeautomatik. Die permanente Kraftverteilung auf alle vier Räder erfolgt standardmäßig im Verhältnis 40:60 zwischen Vorder- und Hinterachse, kann aber je nach Fahrsituation zwischen 30:70 und 50:50 variabel verändert werden. Dank dieser Antriebstechnologie verbindet der LS 600h die Lexus-typische herausragende Fahrkultur und ein enormes Leistungspotenzial mit beispielhafter Umweltverträglichkeit. Bei einer Systemleistung von 327 kW/445 PS, die auf dem Niveau von Zwölfzylinder-Modellen liegt, weist der Lexus LS 600h mit 9,3 Litern auf 100 Kilometern einen Durchschnittsverbrauch auf, den in dieser Fahrzeugklasse sonst nur Limousinen mit Sechszylinder-Dieselmotoren erreichen. Dazu kommen außergewöhnlich geringe Schadstoffemissionen, wie sie derzeit nur ein Fahrzeug mit Benzinhybridantrieb realisieren kann.

Lexus bietet mit dem SUV RX 400h, der sportlichen Limousine GS 450h und dem auch in einer Chauffeurversion mit verlängertem Radstand erhältlichen Flaggschiff LS 600h das umfangreichste Angebot an Hybridfahrzeugen weltweit an.

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29th Mai 2008

Anstieg der Kraftstoffpreise

Kraftstoffpreise in Deutschland

Diesel wird an den Tankstellen teurer verkauft als Superbenzin – Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik. Wie der ADAC mitteilt, kostet ein Liter Diesel bundesweit durchschnittlich 1,500 Euro je Liter. Mit einem Preis von 1,499 Euro ist Super damit um 0,1 Cent günstiger. Angesichts des anhaltend hohen Preisniveaus fordert der Club erneut die sofortige Wiedereinführung der alten Entfernungspauschale und das Aussetzen der Ökosteuer. „Die Bundesregierung lässt die Autofahrer mit ihren Sorgen eiskalt im Regen stehen“, so ADAC-Vizepräsident für Verkehr Ulrich Klaus Becker. „Sie sollte sich ein Beispiel an der österreichischen Regierung nehmen, die für ihre Autofahrer eine Reihe finanzieller Erleichterungen plant.“ Laut ADAC will Österreich vor dem Hintergrund der gestiegenen Spritpreise unter anderem die Pendlerpauschale deutlich anheben und auch das Kilometergeld erhöhen.

Die ständig steigenden Mobilitätskosten treffen vor allem die vielen Millionen Pendler, die auf das Auto angewiesen sind. Becker weiter: „Die Regierung muss begreifen, dass sie die Autofahrer entlasten muss. Mobilität verkommt immer mehr zum Luxusgut – dabei ist sie eine wesentliche Voraussetzung für eine florierende Wirtschaft.“ Nach ADAC-Berechnungen ist ein Autofahrer mit einem täglichen Arbeitsweg von 20 Kilometer (einfach) und einem Grenzsteuersatz von 40 Prozent durch den Wegfall der Pauschale und die gestiegenen Kraftstoffkosten mit 700 Euro jährlich zusätzlich belastet.

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28th Mai 2008

ADAC-Automarkenindex

AUDI führt das Ranking der in Deutschland vertretenen Autohersteller seit Dezember 2006 an. Im AutoMarxX, der halbjährlich veröffentlichten umfassenden und exklusiven Automarkenstudie des ADAC, konnten die Ingolstädter ihren ersten Platz in der Gesamtwertung erneutbehaupten. Die Münchner Autoschmiede BMW, seit 2002 immer im Spitzentrio, ist erstmals auf Platz vier zurückgefallen. Auf den weiteren Plätzen folgen Porsche und Toyota.

Der ADAC-Markenvergleich umfasst 33 Hersteller. Er setzt sich aus zahlreichen Einzelbewertungen wie Markenimage, Marktstärke, Kundenzufriedenheit, Pannenstatistik, Umweltverträglichkeit und Produktqualität zusammen. Er ist damit das umfangreichste nationale Informationsinstrument zur Messung der Leistungsfähigkeit von Automarken. Hier die wichtigsten Teilergebnisse:

Das beste Markenimage bei den deutschen Autofahrern genießt aktuell die Marke Mercedes, dicht gefolgt von Audi und BMW.

Die wertstabilsten Fahrzeuge bezogen auf vierjährige Gebrauchte sind die Modelle von Mini, Porsche, Toyota und Landrover.

Bei den Zulassungszahlen hält wie gewohnt Branchenriese VW den größten Marktanteil, vor Mercedes, Opel und BMW. Im Aufwind: Ford, dank neuer Modelle nun auf dem sechsten Rang.

Die zufriedensten Kunden haben Subaru, Porsche und Honda. Unter den ersten neun in dieser Kategorie punkten sechs Marken aus Fernost.

Die technisch beste und wirtschaftlichste Produktpalette bringen Audi, Mercedes und BMW
auf den Markt. Rechnet man auch noch die Zuverlässigkeit am Beispiel der ADAC-Pannenstatistik und des TÜV-Reports mit ein, heißt die Reihenfolge Audi, Porsche und Mercedes.

Beim CO2-Ausstoß in Bezug zur Fahrzeugklasse hat BMW die Nase vorn. Den größten Sprung nach vorne machte Subaru: Von Platz 23 auf Platz fünf. Auch smart, Skoda und Honda glänzen mit vorbildlichen Werten.

Bild: ADAC automarxx2008

Der ADAC-AutoMarxX wird seit September 2001 errechnet. In bisher 18 Veröffentlichungen gewann zehn Mal Mercedes. Je vier Mal waren Audi und BMW erfolgreich, Audi aktuell sogar viermal in Folge. Die ausführlichen AutoMarxX-Ergebnisse sind in der Juni-Ausgabe der ADACmotorwelt nachzulesen.

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27th Mai 2008

Das neue Renault Laguna Coupé

Renault Laguna CoupeElegante Linien, das agile Fahrwerk und kraftvolle Sechszylinder-Motoren – das sind die Markenzeichen des neue Laguna Coupé, das Renault am Rande des Grand Prix von Monaco und der 61. Internationalen Filmfestspiele in Cannes erstmals der Öffentlichkeit präsentierte. Zu den technischen Highlights des künftigen Topmodells der Laguna-Baureihe zählt das innovative „Active Drive”-Fahrwerk mit Allradlenkung, das bereits vom Laguna GT bekannt ist. Als Motorisierungen stehen unter anderem ein neuer V6-Common-Rail-Diesel mit 173 kW/235 PS und ein 3.5 V6 Benziner mit 175 kW/238 PS zur Wahl.

Charaktervoller und dynamischer Auftritt

Renault Laguna CoupeDie Optik des Laguna Coupé ist gekennzeichnet von fließenden Linien mit einer langen Motorhaube und einem kurzen Überhang hinten. Die Länge von 4,64 Metern, die Breite von 1,83 Metern, der Radstand von 2,69 Metern und die Höhe von 1,40 Metern bilden die Basis für kraftvolle und ausgewogene Proportionen. Die lang gezogene seitliche Charakterlinie betont die straffen Flanken und die breiten Schultern des Zweitürers. Weitere optische Akzente setzen die bogenförmige Dachlinie, das charakteristische Heck und die von den Blinkleuchten eingerahmten Rücklichter in LED-Technik. Groß dimensionierte Aluminiumräder im 17- und 18-Zoll-Format unterstreichen das dynamische Erscheinungsbild.

Kraftvolle Sechszylindermotoren

Renault Laguna CoupeFür eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in weniger als sieben Sekunden sorgen kraftvolle Sechszylindermotoren. Als Spitzendiesel kommt der neu entwickelte V6 dCi zum Einsatz. Das Common-Rail-Triebwerk leistet 173 kW/235 PS und liefert ein maximales Drehmoment von 450 Nm. An der Spitze der Benzinerpalette steht der 175 kW/238 PS starke 3.5 V6. Der durchzugstarke Ottomotor mobilisiert ein Maximaldrehmoment von 330 Nm. Beide V6-Aggregate übertragen ihre Kraft über eine moderne 6-Stufen-Automatik auf die Vorderräder. Leistungsstarke 2,0-Liter-Benzin- und Dieselaggregate runden das Motorenprogramm für den eleganten Zweitürer ab.

Optimales Handling und ideale Spurtreue

Renault Laguna CoupeDank des elektronisch gesteuerten „Active Drive”-Fahrwerks ist das Laguna Coupé besonders sicher und äußerst agil unterwegs. Die aus dem Laguna GT stammende dynamische Allradlenkung ermöglicht eine direktere Lenkübersetzung für die Vorderachse, was das Coupé spontaner auf Lenkbefehle des Fahrers reagieren lässt. Zudem erhöht die leicht mitlenkende Hinterachse die Stabilität bei plötzlichen Ausweichmanövern und erhöht dadurch die Sicherheit.

Darüber hinaus wird durch das Active Drive-System der Wendekreis verringert sowie die Kurvenstabilität erhöht: Bei niedrigen Geschwindigkeiten schlagen die Hinterräder per Elektromotor in entgegen gesetzter Richtung zur Vorderachse ein. Vorteil: Das Handling verbessert sich, vor allem in engen Kurven und beim Manövrieren in winkeligen Innenstadtstraßen.

Ab einer höheren Geschwindigkeit steuern die Hinterräder in dieselbe Richtung wie die Vorderräder. Das Active Drive-System wirkt dann mit allen Rädern der Fliehkraft entgegen, welche die Hinterachse in der Kurve üblicherweise nach außen drückt. Dies wirkt sich positiv auf die Fahrstabilität aus. Außerdem erhält der Fahrer deutlich höhere Sicherheitsreserven.

Zudem erkennt das Active Drive-Steuergerät asymmetrische Bremssituationen, beispielsweise auf feuchter oder glatter Fahrbahn. In diesem Fall passt es den Einschlagwinkel der Hinterräder automatisch an, um das Fahrzeug auch ohne Gegenlenken des Fahrers in der Spur zu halten.

Minisite mit Informationen und Einblicken

Zur Premiere des Laguna Coupé hat Renault eine eigene Minisite ins Netz gestellt. Unter www.laguna-coupe.com können sich Internet-Nutzer über das Fahrzeug informieren. Die neue „Deep Zoom”-Technologie von Partner Microsoft® ermöglicht ungewöhnliche Einblicke in das neue Renault Coupé.

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15th Mai 2008

VW Polo rockt in Black/Silver

Volkswagen erweitert die Angebotspalette seines kleinen Kompakten mit zwei Sondermodellen. Neben der erfolgreichen Sonderedition „United“ sind ab sofort auch die Polo Modelle „Black/Silver Edition“ und der sportive „GT-Rocket“ mit interessanten Ausstattungsdetails bestellbar.

Der Polo „GT-Rocket“ überzeugt mit seinem jugendlich forschen Design. So verleihen Nebelscheinwerfer, ein Sportfahrwerk, Dachkantenspoiler und nicht zuletzt die Leichtmetallräder Typ „Aristo“ dem Polo optisch eine sportliche Note. Im Innenraum sorgen ein neues frisches Stoffdesign auf den Sportsitzen vorn, farbig abgenähte Fußmatten und das ebenfalls mit farbigen Nähten versehene Lederlenkrad für Abwechselung. Beim Polo „GT-Rocket“ kann der Kunde unter zwei Otto- und drei Dieselmotoren wählen. Der Einstieg in die Welt des Polo „GT-Rocket“ beginnt mit dem 1.4l (80 PS/59 kW) Benziner ab 16.875 Euro.

Zur edlen „Black/Silver Edition“ dagegen zählen die 16-Zoll Leichtmetallfelgen Typ „Varano“, die Klimaanlage „Climatic“ und das CD-Radio RCD 200. Im Innenraum runden ein Lederlenkrad, der schwarze Dachhimmel und die abgedunkelten hinteren Seitenscheiben sowie die ebenfalls dunkle Heckscheibe das Erscheinungsbild ab. Für die „Black/Silver Edition“ werden vier Otto- und vier Dieselmotoren angeboten. Und wie der Name schon vermuten lässt, wird dieses Sondermodell nur in den Lackierungen Schwarz, Black Magic, Reflexsilber und Silverbird ab 13.800 Euro erhältlich sein.

Die Volkswagen Bank hält für beide Polo Sondermodelle im Vorfeld der Fußball-Europameisterschaft attraktive Finanzierungsangebote bereit. Die neuen „Champions-Pakete“ umfassen Finanzierungen zu einem effektiven Jahreszins von 1,9 Prozent, eine Kfz-Haftpflicht, Voll- und Teilkaskoversicherung (PrämieLight) sowie eine Neuwagenanschlussgarantie.

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13th Mai 2008

Der neue Lancia Delta: zahlreichen Innovationen

Der neue Delta zeigt neben faszinierendem Design eine weitere markentypische Eigenschaft von Lancia: Innovative Technologien, die selbst in der Premium-Kompaktklasse Maßstäbe setzen.

Dazu gehören hochmoderne Motoren mit Einzel- und Registerturboaufladung (Twinturbo), Benzin-Direkteinspritzung sowie Antriebsversionen mit Sechsgang-Vollautomatik und automatisiertem Sechsgang-Schaltgetriebe.

Leitungsfähige Assistenzsysteme – unter anderem eine adaptive Fahrwerksregelung, ein elektronisches ESP neuester Generation, eine aktive Lenkungssteuerung und ein Spurhalte-Assistent – verbinden auf perfekte Art Fahrvergnügen, Dynamik und Sicherheitsreserven.

Auch hohe Erwartungen an Stil und Komfort erfüllt der Lancia Delta. Dazu gehören Details wie das vom Fiat-Konzern und Microsoft gemeinsam entwickelte Infotainmentsystem Blue&Me®, ein halbautomatischer Einparkassistent und ein Navigationssystem neuester Generation. Ebenfalls Trend setzend: das großflächige Glasschiebedach „Granluce“ sowie Tagfahrlicht und Heckleuchten in markanter LED-Leuchtdiodentechnik.

Hightech-Motoren von 120 bis 200 PS

Das bis Februar 2009 schrittweise vervollständigte Motorenprogramm umfasst drei Benzintriebwerke mit einem Leistungsspektrum von 120 bis 200 PS sowie drei Dieselvarianten (120 – 190 PS) mit serienmäßigem Partikelfilter.

Drei der Triebwerke sind Neuentwicklungen: Die 121 kW/165 PS starke Dieselversion 1.9 Multijet mit VTG-Turbolader, „Close coupled“-Partikelfilter (CCDPF) und Abgasrückführung entspricht ebenso der ab September 2009 geltenden Abgasnorm Euro 5 wie der Top-Selbstzünder 1.9 Twinturbo Multijet, der mit 140 kW/190 PS Maximalleistung respektive 100 PS/l eine Literleistung bietet, die man bislang nur von Sportmotoren kannte.

Neu ist neben diesen beiden Triebwerken die ab Februar 2009 verfügbare, 147 kW/200 PS starke Benzinervariante 1.8 Di T-Jet mit Direkteinspritzung, Registerturboaufladung sowie zweiflutiger Abgasrückführung. Auch dieser Motor entspricht der Abgasnorm Euro 5 und steht wahlweise mit einem neu entwickelten Sechsstufen-Automatikgetriebe zur Wahl, das neben einer Vielzahl von Schaltprogrammen (Winter, Normal, Sport Hot Map, Descent Control, Down Hill Brake Mode) dem Fahrer sequenzielle Gangwechsel per Hand ermöglicht. In Kombination mit der Dieselversion 1.6 Multijet steht darüber hinaus ein automatisiertes Sechsganggetriebe zur Wahl, das die Charakteristik und Effizienz eines manuellen Schaltgetriebes mit dem Antriebskomfort eines Automatikgetriebes verbindet.

Adaptive Stoßdämpfer steigern Komfort und Sicherheit

Oberklassetechnologien offeriert der neue Lancia Delta auch fahrwerksseitig. Dazu zählt die adaptive Stoßdämpferregelung SDC (Synaptic Damping Control) die durch permanente Anpassung der Dämpfungsrate an Fahrsituation und Fahrbahnqualität nicht nur maximalen Federungskomfort garantiert, sondern auch für Agilität, Traktion und präzises Handling sorgt sowie Bremswege verkürzt. Zur Anpassung der Grundabstimmung an persönliche Präferenzen stehen dem Fahrer zwei Fahrprogramme („Komfort“ und „Sport“) zur Verfügung.

Über den Rahmen bekannter ESP-Systeme hinaus sind in die Fahrstabilitätsregelung ESC (Electronic Stability Control) des neuen Lancia Delta weitere Funktionen integriert: DST (Drive Steering Torque) und TTC (Torque Transfer Control) sorgen durch gezielte Eingriffe in Lenkung beziehungsweise Drehmomentverteilung für eine noch sensiblere Regelcharakteristik.

TTC verlagert in Kurven mit mangelnder Traktion zusätzliches Antriebsmoment vom inneren auf das äußere Antriebsrad und macht das Fahrzeug dadurch auch in Notsituationen beherrschbarer und agiler, während DST über die integrierte Übersteuerkontrolle OCF (Oversteering Control Function) stabilisierende Gegenlenkimpulse einleitet. Beim Bremsen auf Fahrbahnen mit unterschiedlicher Griffigkeit unterstützt die µ-split-Funktion MCF durch geringfügige, selbständige Lenkkorrekturen den Bremsassistent und verkürzt dadurch den Anhalteweg. Die Drehmoment-Linearisierung LTF (Linearization Torque Feedback) schließlich erhöht bei Querbeschleunigungen von mehr als 0,6 g das Widerstandsmoment am Lenkrad und dadurch die Fahrzeugkontrolle in schnellen Kurven.

Intelligente Lenkung hält die Spur und parkt ein

Für zusätzliche Sicherheitsreserven sorgt der Spurhalteassistent HALF (Haptic Line Feedback), der bei Geschwindigkeiten zwischen 55 und 135 km/h per Videosensorik die Position des Fahrzeugs zu den Längsmarkierungen der Fahrbahn erfasst. Bei unbeabsichtigtem Verlassen der Fahrspur wird ein Gegenmoment am Lenkrad erzeugt (4 Nm bei durchgezogener, 2 Nm bei unterbrochener Linie), um den Fahrer auf diesen Umstand aufmerksam zu machen.

Ein äußerst nützliches Komfortdetail zum Rangieren in beengter Umgebung ist der halbautomatische Einparkassistent „Easy Parking“, die den verfügbaren Parkraum einer Parklücke beim Vorbeifahren misst und das Lenken automatisch übernimmt; der Fahrer muss lediglich Brems- und Gaspedal betätigen.

Abgerundet wird der innovative Charakter des neuen Lancia Delta durch hochwertige Ausstattungsdetails wie das integrierte Navigationssystem „Instant Nav“, das dank der Kartenverwaltung auf SD-Karte und eines Prozessors der neuesten Generation praktisch im Handumdrehen die Zielführung berechnet und auf seinem hochauflösenden Display darstellt. Da es außerdem mit dem Telematiksystem Blue&Me® kombinierbar ist, lässt sich „Instant Nav“ zu einem Multimediasystem ausbauen, das über eine USB-Schnittstelle, Sprachsteuerung und eine Telefon-Freisprechanlage ebenso bietet, wie MP3- und SMS-Fähigkeit.

Ein Highlight im wahrsten Wortsinn ist nicht zuletzt das 1,46 Quadratmeter große, die gesamte Dachfläche überspannende Glasschiebedach „Granluce“. Es flutet den Innenraum des neuen Lancia Delta mit natürlichem Licht und erzeugt auf diese Weise ein einzigartiges Ambiente und Raumgefühl.

Weitere interessante Neuigkeiten aus der Welt des neuen Lancia ­ Delta gibt es im Internet unter www.thedeltaproject.eu.

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13th Mai 2008

Kompaktmodell Hyundai i30 in der Trendfarbe Weiß

Hyundai i30Ab sofort ist der Hyundai i30 als „White Edition“ erhältlich. Der in Crystal White lackierte Fünftürer basiert auf der Ausstattungslinie Classic und wird von einem 1,4-Liter-Benzinmotor mit 80 kW (109 PS) angetrieben. Die sportlich-elegante Designlinie des Kompaktmodells mit ihrem Wechselspiel aus konkaven und konvexen Linien wird durch die Trendfarbe Weiß und die hochwertigen Leichtmetallfelgen mit Bereifung der Dimension 225/45 R17 besonders betont.

Hyundai i30Die Sonderedition des i30 kostet 15.990 Euro und ist auf 300 Einheiten limitiert. Die umfangreiche Sicherheitsausstattung umfasst wie bei allen i30-Modellen ABS, Bremsassistent, ESP, aktive Kopfstützen und sechs Airbags. Komfortseitig gefällt der i30 „White Edition“ unter anderem mit serienmäßigem CD-Radio inklusive USB- und iPod-Anschluss, Klimaanlage mit kühlbarem Handschuhfach, Bordcomputer und elektrischen Fensterhebern. Voll im Trend liegt Hyundais Kompakter mit einem Gesamtverbrauch von 6,1 Liter Super auf 100 Kilometer und einem Kohlendioxidausstoß von 145 Gramm pro Kilometer.

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9th Mai 2008

Chevrolet Captiva im Sport-Dress

Irmscher Individualisierungs-Paket betont sportive Eleganz des Chevrolet CaptivaNoch sportlicher, noch individueller – mit dem neuen Zubehör-Kit der Firma Irmscher gewinnt der Chevrolet Captiva weiter an Dynamik und Eleganz. Für Captiva-Kunden, die sportlich-ausdrucksstarkes Design besonders schätzen, schnürt Chevrolet mit dem schwäbischen Fahrzeugveredler das optimale Paket.

Sportive Eleganz des Chevrolet Captiva wird durch Irmscher Individualisierungs-Paket betont

Das Ergänzungspaket beinhalten unter anderem 20-Zoll-Leichtmetallräder in silber oder schwarz, seitliche Trittbretter im Aluminium- oder Edelstahl-Look, Dachspoiler sowie Einstiegsleisten mit Irmscher-Logo. Darüber hinaus legt ein spezieller Federnsatz das Fahrzeug um bis zu 35 Millimeter tiefer. Das Styling-Kit der Captiva Edition Irmscher kann zum Preis von 3599 Euro direkt beim Händler geordert werden. Mit Frontschutzbügel und Türgriffblenden aus Edelstahl bieten Chevrolet und Irmscher weitere Optionen, dem Captiva ein individuelles Gesicht zu verleihen.

Sein markanter, sportlicher Auftritt ist nicht die einzige Stärke des Captiva – der Kompakt-SUV ist auch eine attraktive Alternative für umweltbewusste Autofahrer: Ab sofort gibt es den Captiva neben den Benzin- und Dieselmotoren ab Werk mit Autogasantrieb.

Jürgen Keller, Geschäftsführer Chevrolet Deutschland beschreibt die Entwicklung des Crossover zum Zugpferd der Marke so: “Zusammen mit dem Kleinwagen Matiz und dem kompakten Aveo ist der Captiva das erfolgreichste Modell in unserem Programm. Die neuen, zusätzlichen Individualisierungsmöglichkeiten machen den Captiva nun noch attraktiver.”

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9th Mai 2008

Sprit-Spar-Training des ADAC

Es vergeht kaum ein Tag ohne neue Rekordmeldungen bei den Kraftstoffpreisen: Super kostet derzeit im Bundesdurchschnitt 1,47 Euro je Liter, Diesel ist auf 1,41 Euro geklettert. Durch eine vorausschauende Fahrweise kann jeder Autofahrer bares Geld sparen. Die Grundlagen dafür können in einem Sprit-Spar-Training des ADAC erlernt werden.

Mit vom ADAC entwickelten Methoden lassen sich Emissionen, Kraftstoffverbrauch und damit natürlich auch die Kosten um bis zu 20 Prozent reduzieren.

Präzisionsmessgeräte in speziell ausgestatteten Trainingsfahrzeugen werten Weg, Zeit, Geschwindigkeit, Drehzahl, Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen auf einer Testfahrt im öffentlichen Straßenverkehr aus. Nach der Analyse lernen die Trainingsteilnehmer in einem Theorieteil, dass beispielsweise richtiger Reifendruck und frühes Hochschalten nicht nur Sprit-, sondern auch Verschleißkosten eindämmen hilft. Eine anschließende Vergleichsfahrt verdeutlicht den Teilnehmern das Sparpotential.

Daneben gibt es mit dem ADAC Eco-Training die Möglichkeit, den Verbrauch des eigenen Wagens zu verringern. Dazu muss der Pkw über einen Bordcomputer verfügen, der sowohl den aktuellen wie auch den durchschnittlichen Verbrauch und die Wegstrecke anzeigt. Auch hier lassen sich durch vorausschauende Fahrweise und eine Kurzübersicht über die Motorentechnologie bis zu einem Fünftel des bisherigen Verbrauchs einsparen.

Beide Trainingsarten können an jedem gewünschten Ort durchgeführt werden, der ADAC-Instruktor benötigt lediglich einen Seminarraum. Die Teilnehmerzahl ist beim Sprit-Spar-Training auf sechs begrenzt, beim Eco-Training können bis zu zwölf Fahrer mitmachen.

Beide Möglichkeiten können jeweils mit einem Fahrsicherheitstraining kombiniert werden, das der ADAC auf einem seiner 56 Trainingsplätze im ganzen Bundesgebiet anbietet.

Detaillierte Informationen zu Ablauf und Preisen gibt es im Internet unter www.adac.de/fahrsicherheit oder telefonisch unter 0180 5 12 10 12 (0,14 €/Min. aus dem Festnetz der Telekom).

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8th Mai 2008

Mit dem eigenen Auto über den Nürburgring

Gentlemen, start your engines.

Le Mans StartAm Pfingstmontag (12. Mai) ist es wieder soweit. Der heilige Asphalt der Nürburgring Grand-Prix-Strecke wartet auf ein Publikum, dass sonst eher auf den Tribünen zu finden ist. Das eigene Auto um diese Kurven zu zirkeln – das ist sonst unmöglich. Ohne Rennlizenz heißt es meist leider “Bitte draußen bleiben” Nachdem bereits zu Ostern hunderte von Ring-Fans die Öffnung der Nürburgring-Grand- Prix-Strecke zu einem vollen Erfolg machten, ist es am Pfingstmontag wieder soweit. Ob Sportwagen, Kombi oder Limousine – die Strecke steht am 12. Mai von 17 bis 20 Uhr für jedermann offen, Motorräder sind nicht zugelassen. Die Fahrzeuge müssen der deutschen Straßenverkehrszulassungsordnung entsprechen. Auf der Strecke selbst gelten die Regeln der Straßenverkehrsordnung.

Der Preis: 20 Minuten Fahrt für 30 €.Und wer Lust auf mehr bekommen hat, der kann seinen Pfingstausflug auf der Nordschleife am selben Tag von 8.00 bis 19.30 Uhr verlängern oder bei einer der beliebten Backstage-Führungen hinter die Kulissen des Rings schauen.

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