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30th Juni 2008

Europäischer Gerichtshof ändert Richtlinien zu Auslandsführerscheinen

Mit seinen Urteilen vom 26. Juni 2008 hat der Europäische Gerichtshof das Ausweichen von Verkehrssündern auf eine Führerscheinprüfung im Ausland erschwert. Der Führerscheinerwerb in anderen EU-Staaten nach Entzug der Fahrerlaubnis unterliegt folgenden Richtlinien:

1. EU-Staaten müssen Führerscheine aus anderen EU-Ländern ohne jede Formalität anerkennen, wenn der Inhaber der Fahrerlaubnis zum Zeitpunkt des Erwerbs dort seinen ordentlichen Wohnsitz hatte.

2. EU-Mitgliedstaat A darf die Gültigkeit einer Fahrerlaubnis aus dem EU-Mitgliedstaat B nicht ablehnen, weil der Inhaber nicht die Bedingungen erfüllt, die nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedstaats A für die Neuerteilung einer Fahrerlaubnis nach dem Entzug vorliegen.

3. Unter denselben Umständen ist es dem Mitgliedstaat A jedoch gestattet, die Fahrberechtigung aus dem Mitgliedstaat B nicht anzuerkennen, wenn zum Zeitpunkt der Ausstellung des Führerscheins sein Inhaber seinen ordentlichen Wohnsitz nicht im ausstellenden Mitgliedstaat B hatte.

4. Mitgliedstaat A ist nicht dazu berechtigt eine Fahrerlaubnis aus Mitgliedstaat B vorläufig auszusetzen, während Mitgliedstaat B die Modalitäten der Ausstellung dieses Führerscheins überprüft.

5. Jedoch darf Mitgliedstaat A unter denselben Umständen die Aussetzung der Fahrberechtigung anordnen, wenn aus den Angaben im Führerschein hervorgeht, dass zum Zeitpunkt der Ausstellung des Führerscheins der Besitzer der Fahrerlaubnis keinen Wohnsitz im Mitgliedstaat B hatte.

6. Sonderregelung Deutschland: Die Auslandsführerscheine werden erst anerkannt, wenn die mit dem Entzug des deutschen Führerscheins gesetzte Sperrfrist abgelaufen ist.

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27th Juni 2008

Justizminister gegen Atem-Alkoholanalyse

Die Mehrheit der Justizminister stemmt sich gegen die von den Innenministern der Länder geplante Einführung der Atem-Alkoholanalyse bei Verkehrsvergehen. Die bei einem Alkoholwert von mindestens 1,1 Promille vorgeschriebene Blutprobe soll durch Atemtests ersetzt werden. Jährlich wären rund 200.000 Alkoholtests betroffen.

Wissenschaftler bestreiten die Zuverlässigkeit dieses Testverfahrens. Die Fehlerquote wird mit 5 Prozent beziffert. Jedes zwanzigste Urteil wäre damit ein Fehlurteil! Die Justizminister fordern hieb- und stichfestes Beweismaterial, damit Verkehrsdelikte vor Gericht nicht abgeschmettert werden können.

Rechtsanwälte halten die Atem-Alkoholanalyse für verfassungswidrig. Es handle sich um einen im Gerichtsverfahren nicht mehr nachvollziehbaren Messvorgang. Die Verantwortung läge bei einem Polizeibeamten, der die Alkoholwerte mit einem speziellen Atemtestgerät messen und dabei bestimmte zeitliche Regeln einhalten muss.

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25th Juni 2008

Ford stellt das Bedienkonzept “Aktiv” vor

Im Rahmen einer Pressekonferenz stellt das Ford Forschungszentrum Aachen die bisherigen Ergebnisse der Initiative “Aktiv” vor. Das Projekt umfasst die Entwicklung eines Bedienkonzepts zur Nutzung mobiler Endgeräte im Pkw. Ebenso wurde die Entwicklung alternativer Übertragungsverfahren für Verkehrsinformationen als Ziel ausgegeben. Im Laufe des nächsten Jahrzehnts soll dadurch der Verkehr sicherer und flüssiger gemacht werden.

Durch die Integration von mobilen Endgeräten (Handys etc.) ins Fahrzeug wird der Autofahrer in der Lage sein diese Geräte fernzusteuern. Die Bedienung über die Mensch-Maschine-Schnittstellen des Autos, zum Beispiel Displays oder Bedienknöpfe, ist wesentlich komfortabler und vor allem sicherer, da der Fahrer weniger abgelenkt wird. Auch eine Sprachsteuerung der integrierten mobilen Endgeräte ist in Planung.

An der deutschen Forschungsinitiative “Aktiv” sind 28 Partner beteiligt: Automobilhersteller und -zulieferer, Elektronik-, Telekommunikations- und Softwarefirmen, Forschungsinstitute sowie die Straßen- und Verkehrsverwaltung. Das Gesamtbudget des Projekts beträgt 60 Millionen Euro, von denen 45 Prozent das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie stemmt.

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23rd Juni 2008

Automobil-Internetportal für Frauen und Familien

Ein neues Internetportal aus dem Bereich Automobile ist kürzlich an den Start gegangen. Die Besonderheit von frau-ist-mobil.de lässt sich bereits vom Namen der Internet-Adresse herleiten: Die Website ist für Frauen und Familien ausgelegt. Das Herzstück bildet eine bundesweite Suchfunktion nach Servicebetrieben der Kfz-Branche. Hierbei wird besonders auf die Familienfreundlichkeit geachtet.

frau-ist-mobil.de bietet außerdem Wissenswertes zum Thema Auto und Recht, ein Online-Lexikon sowie zahlreiche Ratgeber und praktische Alltagstipps. Interaktive Elemente wie das Forum und der Blog binden die Community aktiv ein. Zudem können die gelisteten Betriebe bewertet werden. Der kostenlose Newsletter hält Abonnenten auf dem Laufenden.

Die Idee zu frau-ist-mobil.de wurde mit dem Innovationspreis der europäischen Automobil- und Zulieferindustrie ausgezeichnet. Unter den insgesamt 170 eingereichten Innovationen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz konnte sich Gabriele Kordes, Inhaberin von frau-ist-mobil.de und Marketingleiterin einer Kölner Kfz-Werkstatt, durchsetzen. Sie gewann als erste Frau den Kreativpreis.

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20th Juni 2008

ADAC und NVL fordern Entlastung für Pendler

Zur Entlastung der Pendler fordern der ADAC und der NVL (Neuer Verband der Lohnsteuerhilfevereine e.V.) die Politik auf, die Streichung der ersten 20 Kilometer bei der Pendlerpauschale zurück zu nehmen. Das damit verbundene Werkstorprinzip gehört abgeschafft. Diese Korrektur muss rückwirkend ab 2007 gelten. Bei der Höhe der Pendlerpauschale müssen die in letzter Zeit dramatisch gestiegenen Mobilitätskosten berücksichtigen werden.

ADAC und NVL fordern außerdem, dass auch die Fahrtkosten, die für die Erzielung der Einnahmen aufgebracht werden, bei der Besteuerung der Pendler Berücksichtigung finden. Es sei unrealistisch dem Arbeitnehmer zu unterstellen, er könne sich aussuchen, ob er zur Arbeit fährt oder nicht. Die Fahrtkosten seien daher als Werbungskosten einzuordnen, was einer günstigeren Besteuerung entspräche.

Ein Zahlenbeispiel verdeutlich den finanziellen Mehraufwand: Ein lediger Pendler mit einem Jahreseinkommen von 30.000 Euro, der 15 Kilometer Anfahrtsweg zur Arbeit zurücklegt, bringt ein komplettes Nettomonatseinkommen nur an Fahrtkosten auf. Seine Einkommensteuer hat sich seit der Novellierung der Pendlerpauschale um 360 Euro erhöht.

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18th Juni 2008

Honda geht mit neuem Brennstoffzellenfahrzeug in Produktion

Nach 19 Jahren Entwicklungszeit lief das alltagtaugliche Brennstoffzellenauto, der Honda FCX Clarity, in Tochigi, Japan vom Band. Ein Verkauf der Fahrzeuge ist vorerst nicht geplant. Interessierte aus Japan und den USA werden den FCX Clarity allerdings für bis zu drei Jahre mieten können. Die Monatsrate inklusive Wartung und Kaskoversicherung beträgt 600 US-Dollar (circa 390 Euro). Im ersten Jahr möchte Honda einige Dutzend Fahrzeuge ausliefern. In den kommenden drei Jahren soll sich diese Zahl auf 200 erhöhen.

Der FCX Clarity ist mit einem V-Flow-Brennstoffzellen-Stack ausgestattet. Diese Brennstoffzellen erzeugen aus Wasser- und Sauerstoff Strom, der in eine Lithium-Ionen-Batterie eingespeist wird. Mit dieser Batterie wird der 100 Kilowatt starke Elektromotor betrieben. 4,1 Kilogramm komprimierter Wasserstoff genügen, um den FCX Clarity über eine Strecke von 450 Kilometern zu schicken. Als Abgas entsteht nur Wasserdampf.

Im Honda Automobile New Model Center in Tochigi wurde die weltweit erste Fertigungsstraße installiert, die für die Produktion für Brennstoffzellenfahrzeuge ausgelegt ist. Die für diese Art von Fahrzeug speziellen Produktionsschritte, wie die Installation des Brennstoffzellen-Stacks und des Wasserstofftanks, lassen sich leichter als zuvor durchführen. Zudem produziert Honda im Tochigi-Werk sämtliche Brennstoffzellen, die zur Herstellung der Brennstoffzellen-Stacks benötigt werden.

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17th Juni 2008

Firmenauto des Jahres 2008

Die Fachzeitschrift Firmenauto und die Prüfgesellschaft Dekra haben den Preis “Firmenauto des Jahres 2008″ verliehen. Im Rahmen des europaweit größten Vergleichstests prüften 150 Fuhrparkmanager 63 Fahrzeugmodelle in neun Kategorien. In über 1900 Testfahrten wurden rund 50.000 Kilometer zurückgelegt. Bei einer Unterteilung zwischen Gesamt- und Import-Sieger, abgesehen von der Kategorie “Minicars”, ergeben sich insgesamt 17 Top-3-Platzierungen, die wie folgt besetzt sind:

Minicars

Gesamtwertung (Note)
1. Platz    Fiat 500    3,03
2. Platz    Daihatsu Cuore    3,32
3. Platz    Hyundai i10    3,49

Kleinwagen

Importwertung (Note)
1. Platz    Seat Ibiza    2,78
2. Platz    Skoda Fabia Kombi    2,83
3. Platz    Daihatsu Materia    2,84

Gesamtwertung (Note)
1. Platz    Mini Clubman    2,75
2. Platz    Seat Ibiza    2,78
3. Platz    Skoda Fabia Kombi    2,83

Kompaktklasse

Importwertung (Note)
1. Platz    Peugeot 308 SW    2,63
2. Platz    Hyundai i30    2,70
3. Platz    Fiat Bravo    3,04

Gesamtwertung (Note)
1. Platz    Audi A3 Sportback    2,45
2. Platz    1er BMW Cabrio    2,57
3. Platz    Peugeot 308 SW    2,63

Mittelklasse

Importwertung (Note)
1. Platz    Skoda Octavia Kombi    2,53
2. Platz    Citroën C5 Limousine    2,62
3. Platz    Peugeot 407    2,68

Gesamtwertung (Note)
1. Platz    Mercedes C-Klasse    2,47
2. Platz    VW Passat Variant    2,50
3. Platz    Audi A4 Avant    2,52

Oberklasse

Importwertung (Note)
1. Platz    Skoda Superb    2,12
2. Platz    Volvo V70    2,60
3. Platz    Chevrolet Epica    3,71

Gesamtwertung (Note)
1. Platz    VW Passat CC    2,07
2. Platz    5er BMW    2,10
3. Platz    Skoda Superb    2,12

Luxusklasse

Importwertung (Note)
1. Platz    Maserati Quattroporte    2,91

Gesamtwertung (Note)
1. Platz    Audi A8    2,14
2. Platz    Mercedes S-Klasse    2,31
3. Platz    Maserati Quattroporte    2,91

Geländewagen/SUV

Importwertung (Note)
1. Platz    Volvo XC 90    2,96
2. Platz    Citroën C-Crosser    3,03
3. Platz    Mazda CX-7    3,09

Gesamtwertung (Note)
1. Platz    Ford Kuga    2,61
2. Platz    Audi Q7    2,63
3. Platz    BMW X6 / Mercedes M-Klasse    2,69

Mini-/Kompaktvans

Importwertung (Note)
1. Platz    Seat Altea XL    2,85
2. Platz    Skoda Roomster    2,93
3. Platz    Lancia Musa    3,24

Gesamtwertung (Note)
1. Platz    Mercedes B-Klasse    2,76
2. Platz    Seat Altea XL    2,85
3. Platz    Skoda Roomster    2,93

Maxivans

Importwertung (Note)
1. Platz    Chrysler Grand Voyager    2,93
2. Platz    Mazda 5    2,95
3. Platz    Fiat Scudo Panorama    3,21

Gesamtwertung (Note)
1. Platz    Ford S-Max    2,64
2. Platz    Opel Zafira    2,85
3. Platz    Chrysler Grand Voyager    2,93

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16th Juni 2008

Leichter Preisanstieg bei Citroën

Die Citroën Deutschland AG erhöht zum 1. Juli 2008 die Verkaufspreise mehrerer Pkw- und Nutzfahrzeugmodelle. Als Grund für die Preiserhöhung gibt der Autohersteller die gestiegenen Produktionskosten an.

Die unverbindliche Preisempfehlung inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer wird für die Modelle C1 Style, C1 Exclusive und C4 um 50 Euro angehoben. Der C3 und Xsara Picasso werden 150 Euro teurer. Den höchsten Preisaufschlag erfahren die Modelle C3 Pluriel, C4 Picasso, Grand C4 Picasso, C8 und C-Crosser. Bei einem Neukauf werden 200 Euro zusätzlich fällig.

Auch in der Nutzfahrzeug-Sparte erhöht Citroën eine Hand voll unverbindlicher Preisempfehlungen. Der Nemo Diesel als auch der Jumper werden 100 Euro teurer. Beim Jumpy beträgt der Aufschlag 150 Euro. Die Preiserhöhungen für die Nutzfahrzeuge verstehen sich ohne Mehrwertsteuer.

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5th Juni 2008

Umrüstung auf Autogas-Antriebe boomt

Die Spritpreise schaukeln sich von einem Hoch zum nächsten. Daher verwundert es wenig, dass viele Autobesitzer auf Erdgas und Flüssiggas umsteigen. Laut dem TÜV Rheinland wurden dieses Jahr bereits 8.500 Umrüstungen vorgenommen. Zum Vergleich: Letztes Jahr waren es insgesamt 11.000. Eine Tendenz zum großflächigen Umstieg auf die kostengünstigen und umweltfreundlichen Antriebe ist unübersehbar.

Gasfahrzeuge sind genauso sicher wie Fahrzeuge mit Benzin- oder Dieselmotor. Bei der zweijährlichen Hauptuntersuchung wird die Gasanlage auf ihre Dichtigkeit hin überprüft. Außerdem erfolgt nach der Umrüstung des Kraftfahrzeugs eine intensive Prüfung des Gassystems. Der TÜV Rheinland verlangt für die Routine-Untersuchung 26 Euro, die Einbau-Überprüfung kostet 119 Euro.

Der Umrüstwillige hat die Wahl zwischen Flüssiggas und Erdgas, wobei die erste Variante stärker verbreitet ist als Kraftstoff-Alternative Nummer Zwei. In Deutschland fahren bereits 230.000 Fahrzeuge mit Flüssiggas, auch als LPG (Liquid Petroleum Gas) bekannt. Die Erdgas-Vertreter bringen es bisher auf “nur” 43.000. Der natürliche Kraftstoff mit dem Kürzel NCG (Natural Compressed Gas) ist aber im Kommen.

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3rd Juni 2008

Kraftstoffpreise im Mai auf Rekordhöhe

Noch nie war Tanken in Deutschland so teuer wie im Mai 2008. So befanden sich nicht nur die Spitzenpreise für Kraftstoff auf Rekordhöhe, auch die monatlichen Mittelwerte übertrafen alles bisher da gewesene. Der Liter Superbenzin kostete im Durchschnitt 1,483 Euro, also 5,7 Cent mehr als im Vormonat. Der Literpreis für Diesel erhöhte sich um 10,6 Cent gegenüber April und erreichte einen monatlichen Durchschnittspreis von 1,452 Euro.

An acht Tagen überschritt der Liter Superbenzin die Preisgrenze von 1,50 Euro. Diesel gelant dieses “Kunststück” vier Mal. Den Rekordpreis erreichte Super am 16. Mai mit 1,521 Euro, Diesel am 28. Mai mit 1,517 Euro. Somit stiegt der Literpreis für Diesel seit dem 11. Februar 2008 um über 30 Cent an! Die monatliche Datenauswertung des ADAC ergab außerdem, dass Dieselkraftstoff im Mai an drei Tagen teurer war als Superbenzin. Am günstigsten konnte man am 5. Mai tanken. Für einen Liter Super war an diesem Tag 1,423 Euro fällig, für Diesel 1,353 Euro.

Wie stark insbesondere Dieselfahrer unter der massiven Verteuerung zu leiden haben, zeigt ein Vergleich der ersten fünf Monate des Jahres 2008 mit den Vorjahreswerten. Der Durchschnittspreis von Diesel liegt schon jetzt bei 1,328 Euro. 2007 kostete der Selbstzünderkraftstoff noch 1,160 Euro, im Jahr 2006 1,109 Euro. Super bringt es nach den ersten fünf Monaten auf einen Durchschnittspreis von 1,412 Euro. Im Vorjahr lag dieser Wert bei 1,337 Euro, vor zwei Jahren bei 1,280 Euro.

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