8th
August
2008
Der Skoda Praktik ist der Gewinner des Deutschen Nutzfahrzeugpreises 2009 in der Kategorie “Kompakt-Lieferwagen”. Dabei verweist er seine Mitbewerber, den Peugeot Bipper und den Citroen Nemo auf die Plätze zwei und drei.
Der Stadtlieferwagen auf Roomster Basis bietet mit einem Ladevolumen von fast zwei Kubikmetern und einer Nutzlast von über einer halben Tonne ideale Voraussetzungen für Gewerbetreibende mit Transportbedarf. Der Einstiegspreis ist für Skoda-Verhältnisse gewohnt niedrig angesetzt: 9.990 Euro (ohne Mehrwertsteuer) bzw. 11.888,10 Euro (inkl. Mehrwertsteuer) sind bei einem Neukauf fällig.
Fünfzehn Testfahrer – allesamt Handwerksunternehmer der unterschiedlichsten Gewerbe – prüften die insgesamt fünf Kandidaten Citroen Nemo, Fiat Fiorino, Ford Fiesta Van, Peugeot Bipper und den Skoda Praktik auf Alltagstauglichkeit. Dabei flossen die Kriterien Fahrerkabine, Laderaum, Design/Wartung, Reparatur/Umweltfreundlichkeit, Fahrbeurteilung und die DEKRA-Wirtschaftlichkeitsberechnung in die Bewertung ein.
Der Deutsche Nutzfahrzeugpreis wird am 26. September, im Rahmen der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover, zum bereits neunten Mal vom Holzmann Verlag verliehen.
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7th
August
2008
Mit bisher 9.263 Neuzulassungen im laufenden Jahr hat sich der Peugeot 207 CC erstmals an die Spitze des Cabrio-Segments in Deutschland gesetzt. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum verbuchte das Coupe-Cabriolet ein Plus an Zulassungen von 5,4 Prozent. Innerhalb des deutschen Cabrio-Segments, in dem zahlreiche neue Modelle um die Gunst der Käuferschaft buhlen, erreichte der 207 CC einen Marktanteil von beinahe 10 Prozent.
Peugeot profitiert weiterhin von der deutlich steigenden Nachfrage nach Kleinwagen. Die gesamte Baureihe 207 – bestehend aus 207 Limousine, 207 CC sowie dem Kombi 207 SW – erzielte bis Ende Juli 29.737 Neuzulassungen. Dies entspricht einem Zuwachs von 22,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Unter den Volumenmodellen seines Segments bleibt der 207 damit der mit Abstand wachstumsstärkste Kleinwagen.
Bereits Ende Juni hatte der 207 sein bestes Halbjahresergebnis seit der Markteinführung 2006 erreicht und war schon im April und Mai Deutschlands meistverkauftes Importauto.
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6th
August
2008
In den letzten 18 Monaten wurden in Deutschland 1,858 Millionen neue PKWs von privaten Käufern zugelassen. Deren Daten hat das Institut CAR der Fachhochschule Gelsenkirchen nach dem durchschnittlichen Alter der Käufer ausgewertet und kam zu interessanten Ergebnissen: Im Seat Leon sitzen die jüngsten Käufer (40,7 Jahre), im Lexus RX die ältesten (63,1 Jahre).
Das Durchschnittsalter der weiblichen Neuwagenkäufer beträgt 46,8 Jahre, die männlichen Neuwagenkäufer sind im Durchschnitt 51,4 Jahre alt. Der Durchschnittskäufer von Neuwagen bringt es auf stolze 50,1 Jahre. Besonders deutlich belegt den Alterungsprozess folgende Kennzahl: 9,3 Prozent (172.319) aller Neuwagen-Zulassungen im Beobachtungszeitraum wurden von Fahrzeughaltern vorgenommen, die über 70 Jahre sind.
Die “Alten” kaufen entweder “konservativ teuer”, zum Beispiel Lexus, Jaguar und Mercedes, oder “hochgebaute, bequeme Autos”, wie den Opel Mervia, Nissan Tiida, Golf Plus und Ford Fusion. Mercedes B-Klasse, BMW und Audi sind in dieser Altersklasse seltener zu finden. Junge Neuwagenkäufer fahren gerne sportlich: Lamborghini, Mini, Ford Mustang, Mazda RX-8 stehen bei ihnen hoch im Kurs. Auf der anderen Seite kaufen sie aber auch gerne Kleinwagen, wie den Fiat 500 oder Citroen C2.
Weitere Informationen zur Studie finden Sie hier.
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5th
August
2008
In der Presse und an Stammtischen wurde die MPU (Medizinisch-Psychologische Untersuchung) unter der Bezeichnung “Idiotentest” bekannt. Seit den 60er-Jahren ist die MPU Bestandteil des deutschen Verkehrsrechts. Nach der dritten nicht bestandenen Führerscheinprüfung ist ein positives MPU-Gutachten für den Erwerb des Führerscheins erforderlich. Jahr für Jahr legen mehr als 100.000 Menschen diesen Test ab.
Die Medizinisch-Psychologische Untersuchung hat einen Industriezweig geformt. Therapeuten, Verkehrspsychologen oder Verkehrsmediziner sind bei mehreren hundert verkehrsmedizinischen Instituten beschäftigt. Dort werden Vorbereitungskurse für die MPU angeboten und auch der eigentliche Test durchgeführt.
Die Bezeichnung “Idiotentest” ist stark in Verruf geraten. Laut Verkehrspsychologen Hermann Müller ist sie weder zeitgemäß noch hilfreich Vorurteile gegen die Medizinisch-Psychologische Untersuchung abzubauen. Doch der Verband deutscher Verkehrspsychologen setzt sich zur Wehr und mahnt Leute im gesellschaftlichen oder wirtschaftlichen Fokus ab, die nach wie vor die diskriminierende Bezeichnung als Synonym für die MPU verwenden.
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4th
August
2008
Immer mehr Bundesbürger bilden Fahrgemeinschaften und zahlen somit für den Liter Kraftstoff nur noch einen Bruchteil gegenüber “Einzelfahrern”. Fahrgemeinschaftsportale wie Mitfahrzentrale.de und Pendlernetz.de erfreuen sich daher immer größerer Beliebtheit.
Martin Buske, Geschäftsführer der EuropeAlive Medien GmbH: „Sowohl bei Mitfahrzentrale.de als auch beim regionalen Pendlernetz verzeichnen wir für den Zeitraum von Januar bis Juli 2008 einen Anstieg der Besucherzahlen um mehr als 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum“. In den letzten Juli-Wochen registrierte der Betreiber der beiden Portale doppelt so viele Besucher als in den davorliegenden Monaten. „Die Zahl der Neuregistrierten bei Mitfahrzentrale.de im Juli ist mit 19.300 Nutzern ein Rekord, solche Anmeldezahlen sind einmalig in der Geschichte unserer Plattform. Dies bedeutet einen Anstieg von 90 Prozent im Vergleich zu Juni 2007.“, freut sich Martin Buske.
Für mehr Transparenz und für ein größeres Gemeinschaftsgefühl sorgen die Profilkarten, in denen sich die Mitglieder von Mitfahrzentrale.de mit Text und Foto vorstellen können. Angaben zum Fahrzeug sowie dessen Ausstattung erweitern den Informationsgehalt der Nutzerprofile. Über die Zuverlässigkeit eines Mitglieds informiert das Bewertungsprofil. So hat der Nutzer bereits vor der Fahrt ein umfassendes Bild des Fahrers bzw. Mitfahrers.
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1st
August
2008
Der jugendliche “Klassiker” im Programm von Ford erhält einen Nachfolger: Der neue Ford Ka tritt als einer der Höhepunkte des Automobilsalons von Paris (4. bis 19. Oktober 2008) erstmals ins Licht der Öffentlichkeit.
Der “Straßenflitzer” zeichnet sich durch kompakte Abmessungen aus und bietet ein freches Design, das in punkto Eigenständigkeit die Ausnahmeposition seines Vorgängers fortführen möchte. Mit selbstbewusstem Stil, dynamischen Fahreigenschaften und vielen praktischen Vorteilen bringt der von Grund auf neu entwickelte Zweitürer alle Tugenden mit, die in den vergangenen zwölf Jahren den Ford Ka der erstern Generation charakterisierten.
Die markante Frontpartie und muskulösen Proportionen verleihen dem neuen Ford Ka individuelle Akzente. Die Unverwechselbarkeit des “Ford kinetic Designs” spiegelt sich auch im Fahrzeuginneren wider. Ungewöhnliche Formen, ausdrucksstarke Farben und mutig gesetzte Kontraste kommen dem modisch-aufgeschlossenen Stil des jugendlichen Ka-Publikums entgegen.
Der Vorverkauf des neuen Ford Ka beginnt ab Oktober, der Verkaufsstart in Deutschland ist für Februar nächsten Jahres vorgesehen.
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