23rd Dezember 2008

Was wünschen sich Autofahrer für 2009?

Das Online-Autoportal AutoScout24 hat seine Nutzer gefragt, was sie sich für das Jahr 2009 in Hinsicht Auto wünschen. Ganz oben auf der Wunschliste stehen niedrige Benzinpreise, günstige Gebrauchtwagen und mehr Parkplätze in den Innenstädten. Auch umweltfreundliche, benzinsparende Autos mit alternativem Antrieb möchten die Befragten 2009 häufiger sehen.

Auf dem Wunschzettel für die Politiker stehen niedrige Benzinpreise an erster Position. Obwohl die Preise derzeit so niedrig sind wie schon lange nicht mehr, wünschen sich 44 Prozent aller Befragten für das nächste Jahr noch günstigeren Sprit für ihr Auto. An zweiter Stelle folgt ein ebenfalls in 2008 sehr kontrovers diskutiertes Thema, die Senkung der KFZ-Steuer. Diese nennt fast jeder fünfte Autofahrer als vordringlichsten Wunsch. Für eine am CO2-Ausstoß orientierte KFZ-Steuer plädieren 12 Prozent der Befragten. Nur wenige Anhänger haben dagegen die PKW-Maut (4 Prozent) und der Führerschein mit 16 Jahren (3 Prozent).

Die Entwicklung umweltfreundlicher und benzinsparender Fahrzeuge sollten die Autohersteller dringend weiter vorantreiben, denn: Mehr als ein Viertel der befragten Autofahrer (26 Prozent) wünscht sich von den Herstellern Fahrzeuge, die sowohl die Umwelt als auch den Geldbeutel schonen. Auf Platz 2 des Wunschzettels an die Hersteller steht deshalb auch die Entwicklung neuer, alternativer Antriebstechniken – ein Fünftel der Befragten möchte im kommenden Jahr in diesem Bereich mehr Innovationen sehen. Schließlich spielt zur Zeit der Finanzkrise auch das Thema Geld eine Rolle: 15 Prozent der deutschen Autofahrer erwarten neue Finanzierungsmodelle und -möglichkeiten von Herstellern und Banken.

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17th Dezember 2008

Integrationskonzept des Ford-Werkes Saarlouis ausgezeichnet

Für das Integrationskonzept wurden die Ford-Werke erneut ausgezeichnet. Prof. Dr. Gerhard Vigener, Minister für Justiz, Arbeit, Gesundheit und Soziales im Saarland, überreichte im Rahmen einer offiziellen Pressekonferenz die Auszeichnung an Personalleiter Michael Weber, Personalleiter, Schwerbehindertenvertrauensperson Günter Sauder sowie Betriebsrat Wilhelm Schober des Ford-Werkes Saarlouis.

In seiner Laudatio lobt der Minister Ford für seine vorbildliche Verantwortung behinderter und leistungsgewandelter Mitarbeiter gegenüber und hebt hervor, dass Ford sich bei den betrieblichen Abläufen in hohem Maße auf die Belange behinderter Beschäftigter eingestellt hat. Vor allem das Schaffen einer eigenen Abteilung mit speziellen Arbeitsplätzen zeuge von einem hohen sozialen Gedankengut innerhalb der Firma, so der Minister weiter.

Bereits im Jahre 2001 begann Ford mit dem Aufbau eines betrieblichen Wiedereingliederungsmanagements, des so genannten Disability Managements, zwei Jahre später benannte Ford den ersten Disability Manager, jeweils als erstes Unternehmen in Europa. Insgesamt erreichen die Ford-Werke mit diesem Konzept eine hervorragende Wiedereingliederungsquote. Fast alle leistungsgewandelten Mitarbeiter konnten auf ihrem alten Arbeitsplatz wieder eingesetzt werden, für die restlichen Beschäftigten wurden bzw. werden individuelle Lösungen geschaffen.

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8th Dezember 2008

An den Feiertagen ist das Auto das beliebteste Verkehrsmittel

Eine Umfrage des KFZ-Direktversicherers DA Direkt ergab: 89,3 Prozent der Deutschen machen sich zur Weihnachtszeit auf den Weg zu ihren Liebsten. Bevorzugtes Verkehrsmittel ist dabei das Auto. 64,4 Prozent setzen sich hinter das Lenkrad. Der Zug folgt mit 21,5 Prozent an zweiter Stelle der beliebtesten Verkehrsmittel zur weihnachtlichen Heimreise. Immerhin 6,9 Prozent steigen ins Flugzeug.  Viele erachten das Autofahren als besonders bequem und praktisch. Der Zug wird als günstiges und wetterunabhängiges Verkehrsmittel geschätzt.

Die Mehrzahl der Autofahrer, die die Familie zu Weihnachten ansteuern, macht sich erst an Heilig Abend selbst auf den Weg (30,5 Prozent). Um die Stoßzeiten zu umgehen, fahren immerhin 24,7 Prozent bereits zwischen dem 20. und 22. Dezember los. Auf ihrer Fahrt bringt die Autofahrer dabei so schnell nichts aus der weihnachtlichen Ruhe: Trotz Stau und Verkehrschaos gibt die große Mehrheit von 85 Prozent an, ruhig und gelassen zu bleiben. “Das ist ein sehr erfreuliches Ergebnis. Gerade im Stau tragen erhitzte Gemüter nicht zu einer sicheren Verkehrssituation bei”, kommentiert der Vorstand der DA Direkt Versicherung, Norbert Wulff. Zudem sorgen Rituale während der Fahrt für die weihnachtliche Vorfreude und werden von vielen entsprechend zelebriert. So gehört das Fahren der alljährlich gleichen Route (24,6 Prozent), das Hören von Weihnachtsliedern (16,9 Prozent) und die Mitnahme von Plätzchen als Proviant (17,4 Prozent) zu den festen Gewohnheiten.

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