31st Dezember 2009

Eine Standheizung im Auto für den Winter

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Frieren im Auto – nicht mit einer

Der Winter ist da und die Temperaturen steigen meist nicht mehr über den Gefrierpunkt. Besonders für Autofahrer ist die kalte Jahreszeit nicht immer ein Vergnügen. Wer möchte schon jeden Tag damit beginnen, zugefrorene Frontscheiben freizukratzen? Eine Lösung für dieses Problem ist beispielsweise eine gute Standheizung. Bei vielen hochwertigeren Fahrzeugmodellen ist eine Standheizung als Teil des Winterpakets bereits bei der Fertigung eingebaut worden. Meist können diese fest montierten auch praktisch mit einer Fernbedienung aus der warmen Wohnung heraus bedient werden. Andere besitzen die Funktion einer Zeitschaltuhr. Viele Autos verfügen allerdings nicht vom Werk aus über eine Standheizung, können eine solche jedoch ohne Probleme entweder nachrüsten oder ein transportables Modell jeden Morgen frühzeitig ins Auto stellen. Informieren Sie sich am besten online über die verschiedenen Optionen und entscheiden Sie dann, welche Standheizung für Sie die beste ist.

Wie funktioniert eine Standheizung?

Bei Standheizungen gibt es verschiedene Modell mit unterschiedlichen Funktionsweisen. Grundsätzlich arbeitet eine Standheizung mit einem integrierten Brenner oder Heizstab. Dieser pumpt entweder Kraftstoff aus dem Fahrzeugtank und leitet diesen in die Brennkammer der Standheizung oder die Heizung wird elektrisch betrieben. Diese Variante setzt jedoch einen externen Stromanschluss voraus. Eine elektrische Standheizung funktioniert ähnlich wie ein Tauchsieder. Hier wird der Kreislauf des Kühlwassers durch einen im Motorblock direkt angebrachten Heizstab erwärmt. Bei einer Standheizung, die durch einen Kraftstoffbrenner betrieben wird, gibt es zwei verschiedene Varianten. Die Luftheizung leitet beispielsweise kalte Luft aus dem Innenraum das Fahrzeugs in eine Brennkammer wo diese erwärmt wird und anschließend zurück in die Fahrerkabine strömt. Eine Standheizung mit Wasserheizung hingegen ist ähnlich der elektrischen Standheizung direkt mit dem Kühlwassersystem verbunden und wärmt so nicht nur den Fahrzeuginnenraum, sondern auch den Motor, was bei niedrigen Temperaturen zudem Startproblemen vorbeugt.

Die wesentlichen Vorteile einer Standheizung

Der wichtigste Pluspunkt einer Standheizung ist natürlich zum einen der Komfort eines vorgewärmten Autos im Winter: kein lästiges Scheibenkratzen mehr, kein Frieren im Innenraum. Zudem vermeiden Sie mit einer Standheizung das Beschlagen der Fenster bei feuchter Wetterlage und Kälte. Freie Sicht bedeutet gleichzeitig auch mehr Sicherheit. Der Motor freut sich ebenfalls über eine Standheizung bei Minusgraden. Wird eine Wasserheizung verwendet, ist dieser schon vor Fahrtbeginn warm, was sich auch positiv auf den Schadstoffausstoß auswirkt und den Motor schont. Zudem verbraucht ein warmer Motor weniger Kraftstoff als ein kalter.

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