Dirk Breuer, Pressesprecher der Toyota Deutschland GmbH im Bereich Technik erklärt am Schnittmodell, wie der Hybrid Synergy Drive® im neuen Prius funktioniert.
Und hier geht es zu Toyota im Netz: http://www.toyota.de
Die Mercedes Benz C-Klasse wird dank drei neu entwickelter Motoren zukünftig noch effizienter.
Die Motoren mit Direkteinspritzung heben Leistung und Fahrvergnügen auf ein neues Niveau und sind dabei äußerst umweltfreundlich und sparsam. Die neuen Treibwerke vereinen also hohe Leistung und exzellenten Fahrspaß mit geringem Verbrauch und einer vorbildlichen Umweltschonung.
C 220 CDI BlueEFFICIENCY Limousine als sparsamste C-Klasse aller Zeiten schöpft aus 2143 Kubikzentimeter Hubraum 125 kW/170 PS und bietet ein Drehmoment von 400 Nm. Damit beschleunigt die Limousine in 8,4 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Der kombinierte Verbrauch beträgt dennoch nur 4,8 Liter Dieselkraftstoff (entspricht einem CO2-Ausstoß von 127 g/km) – Bestwert in dieser Kategorie. (Weiterlesen »)
Neuer VW Erdgas-Van auf der Auto Mobil International (AMI) in Leipzig – der VW Touran TSI EcoFuel feiert Deutschland-Premiere.
Der serienmäßig über ein 6-Gang-Getriebe geschaltete VW Touran TSI EcoFuel benötigt auf 100 Kilometer lediglich 4,8 Kilogramm Erdgas – damit kostet der Treibstoff beim Durchschnittspreis von 0,96 Euro je Kilogramm Erdgas nur noch rund 4,60 Euro/100km. Das entspricht einer CO2-Emission von nur 129 g/km.+
Doch der VW Van kann es noch besser:
Mit dem optionalen 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe DSG ausgestattet, sinkt der durchschnittliche Verbrauch auf 4,7 Kilogramm und der CO2-Ausstoß auf 126 g/km. Die Kosten für den Treibstoff je 100 Kilometer reduzieren sich in diesem Fall auf 4,50 Euro. (Weiterlesen »)
Am 4. Oktober fand in Wiesbaden der 5. Internationale Erdgasfahrertag statt. Über 2.500 Besucher trafen sich zum Informationstag rund um die Kraftstoffalternative Erdgas. Höhepunkt der Veranstaltung war die weltweit erste Präsentation des neuen Opel Zafira mit 150 PS starkem Erdgasturbomotor. “Wir sind sehr stolz, dass wir unseren Gästen einen Blick auf die nahe Zukunft der Erdgasfahrzeuge bieten konnten”, freut sich Birgit Maria Wöber, Organisatorin des Erdgasfahrertages. “Opel war es wichtig, das Fahrzeug direkt bei seinen Kunden, den Erdgasfahrern, zu präsentieren.”
Neben Volkswagen mit dem VW Passat TSI EcoFuel setzt damit der zweite Automobilhersteller im Erdgassegment auf die Turbotechnologie. Beide Hersteller planen, die Modelle bereits Anfang 2009 auszuliefern. “Mit dem neuen Zafira 1.6 CNG Turbo setzen wir unsere Strategie konsequent fort, besonders verbrauchs- und damit auch schadstoffarme Erdgasfahrzeuge anzubieten, ohne dabei auf Leistung und Fahrspaß zu verzichten”, betont Alf Mischlich, Marketing-Leiter bei Opel. “Mit rund 15.000 verkauften Fahrzeugen führt der Zafira CNG das Kompakt-Van-Segment in Deutschland an. In Europa verkaufte Opel über 55.000 Erdgasfahrzeuge seit Aufnahme der Produktion im Jahr 2001.”
Bilder zum 5. Internationalen Erdgasfahrertag finden Sie unter www.erdgasfahrertag.de. Informationen zu Erdgasfahrzeugen und dem Kraftstoff Erdgas gibt es auf dem neutralen Verbraucherportal www.gibgas.de.
Die Firma Rotrex hat einen hocheffizienten Kompressor für Hybridfahrzeuge entwickelt. Der elektrisch betriebene, voll regelbare Kompressor ist für Brennstoffzellen optimiert, kann aber auch in Hybridfahrzeugen betrieben werden, deren Verbrennungsmotor Benzin, Diesel oder Biokraftstoff schluckt. Der modulare Entwicklungsansatz gewährleistet kostengünstige Lösungen von 10 bis zu 300 kW.
Geschäftsführer Ole Broedsgaard schwärmt: “Die entscheidenden Eigenschaften unserer Produkte, nämlich kompakte, leise, effiziente und kostengünstige Aufladelösungen zu sein, sind auch bei unserem elektrischen Kompressor gegeben. Wir sind wirklich sehr stolz auf unsere jüngsten Entwicklungen, die zeigen, wie anpassungsfähig unsere Antriebstechnologie im Kern ist und über welche Fähigkeiten unser Team verfügt.”.
Rotrex blickt auf eine lange Erfolgsgeschichte im Bereich der Leistungssteigerung zurück. Seit 1970 entwickelt das von einem leidenschaftlichen Rennfahrer ins Leben gerufene Unternehmen führende Lösungen im Bereich der Aufladesysteme für die Automobilindustrie. Hierbei konzentriert sich das in Dänemark ansässige Unternehmen auf Ladegebläse, die die firmeneigene Antriebstechnologie nutzen.
Nach 19 Jahren Entwicklungszeit lief das alltagtaugliche Brennstoffzellenauto, der Honda FCX Clarity, in Tochigi, Japan vom Band. Ein Verkauf der Fahrzeuge ist vorerst nicht geplant. Interessierte aus Japan und den USA werden den FCX Clarity allerdings für bis zu drei Jahre mieten können. Die Monatsrate inklusive Wartung und Kaskoversicherung beträgt 600 US-Dollar (circa 390 Euro). Im ersten Jahr möchte Honda einige Dutzend Fahrzeuge ausliefern. In den kommenden drei Jahren soll sich diese Zahl auf 200 erhöhen.
Der FCX Clarity ist mit einem V-Flow-Brennstoffzellen-Stack ausgestattet. Diese Brennstoffzellen erzeugen aus Wasser- und Sauerstoff Strom, der in eine Lithium-Ionen-Batterie eingespeist wird. Mit dieser Batterie wird der 100 Kilowatt starke Elektromotor betrieben. 4,1 Kilogramm komprimierter Wasserstoff genügen, um den FCX Clarity über eine Strecke von 450 Kilometern zu schicken. Als Abgas entsteht nur Wasserdampf.
Im Honda Automobile New Model Center in Tochigi wurde die weltweit erste Fertigungsstraße installiert, die für die Produktion für Brennstoffzellenfahrzeuge ausgelegt ist. Die für diese Art von Fahrzeug speziellen Produktionsschritte, wie die Installation des Brennstoffzellen-Stacks und des Wasserstofftanks, lassen sich leichter als zuvor durchführen. Zudem produziert Honda im Tochigi-Werk sämtliche Brennstoffzellen, die zur Herstellung der Brennstoffzellen-Stacks benötigt werden.
Das Honda Model Civic Hybrid ist erneut mit dem ÖKOTREND Auto-Umwelt-Zertifikat ausgezeichnet worden. Die Urkunde belegt die Umweltfreundlichkeit und die hohe Effizienz des Hybridfahrzeugs, das besonders durch sein Antriebskonzept überzeugt. Die Jury des ÖKOTREND Instituts für Umweltforschung vergab daher in allen sieben Kategorien die Bestnote „sehr gut”.
Dabei wurde nicht nur der Kraftstoffverbrauch und die Abgas- und Geräuschemissionen des Civic Hybrid ausgezeichnet – auch die Umweltfreundlichkeit der Logistik, der Produktion, das Recycling und das Umweltmanagement wurde im Test durchweg mit „sehr gut” bewertet. Zu den besonders hervorgehobenen Qualitäten des Civic Hybrid zählt das innovative Antriebskonzept. Die Kombination aus Benzinmotor und Elektromotor, verhilft dem Wagen zu umweltschonender Dynamik. Dabei bleibt der Benzinverbrauch gering – mit nur 4,6 l/100km Verbrauch und 109 g/km CO2 erfüllt der Civic Hybrid den Anspruch, eines ökologisch sinnvollen Fahrzeugs. Auch beim Bremsen geht keine Energie verloren, denn dabei lädt er seine Batterien für den Elektromotor wieder auf. Besonders im Großstadt- und Überlandverkehr kann der Civic Hybrid die Vorteile des Hybridkonzepts voll ausspielen. Seine Start-Stopp-Automatik, die den Motor an Ampeln automatisch abschaltet, aber auch die erfreulich leise Geräuschkulisse mit nur 68db(A) wurde als sehr positiv bewertet.
Die erneute Auszeichnung mit dem ÖKOTREND Auto-Umwelt-Siegel 2008 nach 2007, belegt eindrucksvoll das Bestreben von Honda, umweltfreundliche Technologie auf die Straße zu bringen. Auch in der VCD Auto-Umweltliste (2006/07 und 2007/08) belegte der Civic Hybrid bereits zum zweiten Mal den ersten Platz und wurde 2007 das „Auto der Vernunft” (SuperIllu). Ein erster Platz in den EcoTopTen des Freiburger Öko-Instituts 2007 komplettiert die Auszeichnungen des Civic Hybrid.
(lifepr) Ab dem 1. Januar 2008 wird der Einstieg in die Hybridtechnologie in Deutschland noch günstiger: Honda erweitert sein Civic Hybrid-Angebot um die besonders gut ausgestattete Einstiegsvariante “Comfort” für 22.950 Euro und bietet damit mit Abstand das günstigste Hybridfahrzeug auf dem deutschen Markt an. Ausstattungsmerkmale sind Kopfairbags vorne und hinten, aktive Kopfstützen vorn, Stabilisierungsprogramm VSA (Vehicle Stability Assist), elektrische Fensterheber, Multifunktionslenkrad weitenverstellbar, Bordcomputer, CD-Radio MP3-fähig mit vier Lautsprechern und 15’’ Leichtmetallfelgen.
Der Civic Hybrid ist mit einem 95 PS Benzinmotor und einem 20 PS Elektromotor ausgestattet und emittiert mit einem Verbrauch von 4,6 Liter auf 100 km gerade einmal 109 g CO2 pro Kilometer. Damit ist der voll alltagstaugliche Civic Hybrid eines der umweltfreundlichsten Fahrzeuge auf dem deutschen Markt.
Zusätzlich gibt es die bisherige Civic Hybrid-Variante zukünftig als “Elegance” ab 24.050 Euro. Sie bietet gegenüber dem “Comfort” als zusätzliche Ausstattungsmerkmale beispielsweise Sitzheizung vorn für Fahrer und Beifahrer, Lederlenkrad, 6-fach CD-Wechsler, Tempomat, elektrisch anklappbare Außenspiegel und Nebelscheinwerfer. Optional weiterhin erhältlich ist eine Lederausstattung, neu hinzu kommt ein integriertes DVDNavigationssystem inklusive Freisprecheinrichtung.
Auch 2007 wurde der Civic Hybrid mit diversen Umweltpreisen versehen: Er wurde zum zweiten Mal in Folge Umweltsieger in der Auto-Umweltliste des Verkehrsclub Deutschland (VCD), erhielt das begehrte Auto-Umwelt-Zertifikat des Freiburger ÖKO-TREND Instituts sowie den SUPERillu-Leserpreis “Auto der Vernunft 2007″.
Pressemeldung Honda Motor Europe North GmbH: Offenbach, Dezember 2007
Quelle: lifepr.de
Hybridautos als ökologische Alternative
Kraftstoffe werden teurer, Wissenschaftler prognostizieren sogar eine Verknappung der Energie-Ressourcen und Umweltschützer warnen auch vor der Belastung der Natur durch Auto-Abgase. Logische Konsequenz kann nur ein umwelt- und ressourcenschützender Antrieb sein. Ideen für alternative Antriebsmodelle gibt es viele, sie können sich jedoch nicht recht gegen den bewährten Benzin- und Dieselmotor durchsetzen. Eine sehr viel versprechende Technik ist der Hybrid-Antrieb, den erstmal Toyota in seinem Modell Prius serienmäßig auf den Markt brachte.
Was macht ein Hybrid-Auto aus?
Das Wort Hybrid hat seinen Ursprung im griechischen und bedeutet soviel wie „gemischt“ oder „von zweierlei Herkunft“. Von zweierlei Herkunft ist auch die Energie, die Hybrid-Autos antreibt. Sie beziehen ihre Antriebsenergie aus einem Benzin- und einem Elektromotor. Das spart Benzin, schont die Umwelt und nicht zuletzt auch den Geldbeutel. Hybrid-Autos werden im Parallelbetrieb gefahren, das heißt, die Umschaltung zwischen Elektro- und Benzinmotor geschieht automatisch. So erreicht der Antrieb einen optimalen Wirkungsgrad. Der Elektromotor kommt vorwiegend im Stadtverkehr, als bei Stopp und Go Fahrten in geringen Geschwindigkeiten zum Einsatz. Auf Benzin-Antrieb wird immer dann umgeschaltet, wenn höhere Geschwindigkeiten gefragt sind, zum Beispiel bei einer Autobahnfahrt. Während der Fahrt mit dem Benzinmotor oder beim Bremsen lädt sich der Elektromotor automatisch auf und kann bei der nächsten Stadtfahrt wieder genutzt werden. Zum Aufladen an die Steckdose muss also kein Fahrzeug mit Hybridtechnik.
Der Hybrid-Antrieb brauchte knapp 100 Jahre bis zur Serienreife
Die Kombination aus den zwei unterschiedlichen Antriebsarten wirkt sich deutlich auf den Kraftstoffverbrauch aus: Der Prisus beispielsweise schafft es auf gut 5 Liter auf 100 Kilometer. Das schont nicht nur den Geldbeutel des Autofahrers sondern auch die Umwelt. Hybrid fahren bedeutet also umweltschonend fahren. Was sich zukunftsweisend und modern anhört, ist keine Erfindung der vergangenen Jahre. Die Idee entstand schon vor mehr als 100 Jahren. Im Jahr 1900 erfand ein junger Ingenieur einen übersetzungslosen Frontantrieb mit Elektromotor – den Name des technikbegeisterten Mannes: Ferdinand Porsche. Aus diesem Elektroantrieb entwickelte Porsche des ersten Hybridantrieb für ein Fahrzeug. Erst 1997, fast 100 Jahre später, lief das erste Auto mit serienmäßigem Hybrid-Antrieb vom Band. Der Toyota Prius. Er vereint einen 33 KW Elektromotor sowie einen 53 KW Ottomotor.