7th
Mai
2008
Ist man einmal in den Genuss einer Klimaanalage im Auto gekommen, möchte man sie nicht mehr missen. Der Zubehör-Profi Eufab hat eine clevere Lösung für alle die im Sortiment, die keine Klimaanlage ihr eigen nennen dürfen: die portable Klimaanlage.
Die Klimaanlage von Eufab bietet neben angenehmer Kühlung und Ventilatorfunktion ein zweistufig einstellbares Gebläse und verstellbare Lüftungsschlitze. Der Wassertank ist von außen einsehbar und auch die Bedienung ist denkbar einfach: Wasser in den Tank füllen, warten bis sich der Absorber mit Wasser vollgesaugt hat, einschalten und das Gebläse sorgt für optimale Kühlung.
Mit Hilfe eines mitgelieferten Eiszylinders kann der Kühleffekt nochmals optimiert werden. Die sichere Befestigung erfolgt mittels Metallplatte und Magnet, Klebepads oder Gurt.
Die portable Klimaanlage von Eufab in formschönem und handlichen Design ist auf kurzen oder langen Fahrten der ideale Begleiter für Auto, Caravan, LKW und Co.
Und das sind die technische Daten:
- 12 Volt-Anschluss
- 230 Volt-Anschluss
- Wassertank- Kapazität: 0,45 l
- Betriebsdauer mit gefülltem Tank: ca. 8 Std.
- Leistungsaufnahme 1. Stufe: 4,3 Watt; 2. Stufe: 5,4 Watt
- CE-/E-geprüft
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15th
April
2008
“Die Faustregel zur Benutzung von Winterreifen lautet: Von Oktober bis Ostern”, erklärt Wolfgang Schiwietz, Technikleiter des Reifenherstellers YOKOHAMA.
Sein Tipp: Ab April sollten die M+S-Pneus dann aber wieder zügig runter, wenn nicht gerade ein ungewöhnlich langer Winter herrscht, denn wer den fälligen Wechsel nach Ende der Kälteperiode ignoriert, geht ein unnötiges Sicherheitsrisiko ein.
Winterreifen sind bei hohen Plusgraden den Sommerreifen unterlegen
Die Idee, abgefahrene Winterreifen in der warmen Jahreszeit weiter zu nutzen, klingt ökonomisch und ökologisch zunächst sinnvoll. Zumindest, wenn man nur der Logik gängiger Profiltiefeempfehlungen folgt. “Damit auf Schnee der so genannte Lamelleneffekt greifen kann, sollten M+S-Pneus mindestens vier Millimeter aufweisen. Bei Sommerreifen reichen auch drei Millimeter”, resümiert Schiwietz. Doch das ist nur die halbe Wahrheit: “M+S-Reifen, bei denen ich im Übrigen immer empfehle, auf das zusätzliche Gütesiegel der Schneeflocke zu achten, sind von der Gummimischung her speziell auf winterliche Temperaturen ausgerichtet. Im Gegenzug sind sie bei hohen Plusgraden einem Sommerreifen in vielen Disziplinen unterlegen”, erklärt YOKOHAMA-Technikleiter Schiwietz. So kann der Bremsweg aus 100 km/h schon einmal eine doppelte Wagenlänge mehr betragen, wie Versuche in der Praxis beweisen.” Zudem ist die Fahrstabilität im höheren Geschwindigkeitsbereich als äußerst kritisch einzustufen. “Der Geradeauslauf leidet, und auch bei Lastwechseln und beim schnellen Einlenken verhält sich das Fahrzeug weniger kontrollierbar als mit Sommerreifen”, wie Schiwietz darlegt.
Ein hohes Risiko, zumal mit steigendem Quecksilber der vermeintliche Spareffekt gegen null sinkt. “Winterpneus verschleißen bei heißem Asphalt in Rekordzeit und bedingen einen baldigen erneuten Austausch”, erläutert der Fachmann von YOKOHAMA.
Quelle: Yokohama Reifen GmbH
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19th
März
2008
Die gute alte Regel besagt: Winterreifen von O bis O, also von Oktober bis Ostern. Damit wäre es bald an der Zeit, sich um geeignete Sommerreifen zu kümmern. Der ADAC hat 37 Modelle getestet. 28 der untersuchten Modellen haben beim aktuellen ADAC-Sommerreifentest mit „besonders empfehlenswert“ oder „empfehlenswert“ abgeschnitten. „Nicht empfehlenswerte“ Reifen sind ausschließlich Billigprodukte von Zweit- und Drittmarken der großen Hersteller sowie bei uns relativ unbekannte Marken aus Fernost.
Testsieger in der Klasse der breiteren Reifen (195/65 R 15 V), wie sie auf vielen Fahrzeugen der Mittelklasse montiert sind, wurden der Pirelli P 6, der Bridgestone Turanza ER 300, der Vredestein Sportrac 3 und der Dunlop SP Sport Fastresponse. Das Prädikat „besonders empfehlenswert“ erhielten sie, weil sie in den sicherheitsrelevanten Disziplinen keine Schwächen zeigten. Nur ein „empfehlenswert“ gab es für die Neuentwicklung von Michelin, den Energy Saver. Seine Bestnoten im Kraftstoffverbrauch und beim Verschleiß konnten über die schwachen Leistungen auf nasser Fahrbahn nicht hinwegtäuschen. Schlechtester im Test wurde der chinesische Reifen Wanli S1095: Sein katastrophal langer Bremsweg auf Nässe stellt ein Sicherheitsrisiko dar. Dort, wo die Testsieger nach einer Vollbremsung schon stehen, hatte das Wanli-bereifte Fahrzeug noch eine Restgeschwindigkeit von 48 km/h.
In der kleineren Reifendimension (175/65 R 14 T) heißen die Sieger Pirelli Cinturato P4, Continental EcoContact 3, Fulda EcoControl und Kumho Solus KH17. Der Pirelli knüpft damit an die Erfolgsgeschichte des Vorgängermodells P3000 an. Rasant aufgeholt haben die Koreaner: War der alte Kumho KH15 in früheren Tests „nicht empfehlenswert“, steht der Solus KH17 jetzt mit an der Spitze. Auch der ebenfalls neue Yokohama C.drive und der Maloya Crono 465t hätten sich ganz vorne platziert, wurden allerdings wegen eines höheren Verschleißes abgewertet. Am Schluss des Feldes: die Preiswert-Alternativen von Sava, Tigar und Trayal. Mangelhafte Leistungen auf Nässe – vor allem beim Bremsen – ließen nur ein Urteil zu: „nicht emfehlenswert“.
Der Sommerreifentest den der ADAC zusammen mit der Stiftung Warentest durchgeführt hat, zeigt einmal mehr, dass der Preis beim Reifen nicht als Maß für die Qualität gelten kann. So werden „besonders empfehlenswerte“ Produkte schon für 53 Euro (195/65 R 15 V) beziehungsweise 37 Euro (175/65 R 14 T) angeboten. Der ausführliche Test ist in der Märzausgabe der ADACmotorwelt und unter www.adac.de nachzulesen.
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4th
März
2008
Neben der kompletten und vor allem gründlichen Wagenwäsche mit der auch die letzten Streusalzreste entfernt werden, ist auch eine Säuberung des Unterbodens wichtig. Gut geeignet sind dafür etwa die Dampfstrahlgeräte an SB-Waschplätzen, mit denen problemlos auch entlegene Winkel wie etwa die Radkästen, gesäubert werden können. Auch den Motorraum sollte man nicht vergessen. Aber Achtung: alle elektronischen Bauteile und die Teile der Zündanlage sollten nicht mit Hochdruck gereinigt werden. AvD-Tipp: Zuerst in die Waschanlage und dann die Feinheiten zuhause nacharbeiten.
Auch die Scheibenwischer haben unter den Witterungsverhältnissen des Winters gelitten. Für klare Sicht sorgen neue, unbeschädigte Wischergummis. Wichtig: Die Scheiben müssen auch von Innen gereinigt werden, weil durch die tiefstehende Sonne im Frühling sonst Gegenlichtblendungen drohen. Hier bedarf es keiner teurer Spezialmittel – ein einfacher Haushaltsglasreiniger reicht völlig aus. Tür und Fensterdichtungen sollten beim Frühjahrsputz mit warmem Wasser gereinigt und anschließend gefettet werden.
Der Lack sollte nach der Wagenwäsche auf Steinschlag- und Split-Schäden – besonders an der Front und im Bereich der Radausschnitte – kontrolliert werden. Wer Steinschlagschäden zu lange ignoriert, lässt „Rostnester“ gedeihen.
Im Innenraum sollten die Fußmatten herausgenommen und gereinigt werden. Die Teppiche sollte erst gut getrocknet und dann mit Staubsauger und Bürsten vom Schmutz befreut werden. Kunststoffteile können mit Wasser und Spülmittel gereinigt werden. Auch für Polster und den Himmel reichen die entsprechenden Haushaltsmittel zum Reinigen. Bei Flecken im Polster hilft es, die betroffenen Stellen anzufeuchten und etwas Reinigungsmittel darauf zu geben. Mit einem dickwandigen Glas mit der Öffnung nach unten einmassieren. Anschließend den Schaum mit feuchten Tuch abtupfen und das Polster trocknen.
Der Kofferraum sollte von den Winteraccessoires wie beispielsweise Schneeketten befreit werden. Anschließend steht eine gründliche Reinigung an. Wichtig: alles gut trocknen, um Korrosion vorzubeugen.
Die Winterreifen sollten demontiert werden, wenn die Temperaturen konstant über sieben Grad liegen. Länger sollte man aber nicht warten, denn die Lamellen der Winterreifen nutzen sich bei höheren Temperaturen schneller ab und verlieren ihren Grip. Reifen sollten mit Felge liegend gestapelt, oder am Felgenbaum aufgehängt werden. Vor dem Abmontieren sollte man mit Kreide die Position am Auto auf den Reifen vermerken.
www.avd.de
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