26th
Januar
2010
Mit den Tipps des Autobatterie Herstellers Banner kommen Sie sicher durch den Winter
Wissen Sie, in welchem Zustand sich Ihre Autobatterie befindet? Nein? Dann gehören Sie zum Mehrheit der Autofahrer, denn zu einem Austausch der Batterie kommt es meist erst bei einer Panne oder wenn die ersten Probleme auftreten. Ein Batterie-Check zum Beispiel in einer Kfz-Werkstatt oder beim Autoteilehandel kann hilfreich sein – mit modernen Testgeräten können die Experten in Sekundenschnelle den Zustand der Autobatterie bestimmen. Ein regelmäßiger Check der Batterie ist also der sicherste Weg, Pannen, die auf die Autobatterie zurückzuführen sind, zu vermeiden.
Eisige Kälte im Winter kann für die Batterie Schwierigkeiten bedeuten, denn bei großer Kälte treten im Motor hohe Reibungswiderstände auf, das Motoröl ist zähflüssig. Auch die chemische Reaktion in der Batterie wird träger, was zu Krafteinbußen führt. Um den Wagen bei Startschwierigkeiten zum Laufen zu bringen, sollten Sie so vorgehen: Versuchen Sie nicht, das Fahrzeug länger als fünf bis zehn Sekunden lang zu starten und gönnen Sie der Batterie dann eine Minute Erholungspause – danach können Sie den Startvorgang wiederholen. (Weiterlesen »)
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8th
Januar
2010
Falsches Verhalten im winterlichen Straßenverkehr kann teuer werden

Tief Daisy ist im Anmarsch und wird am Wochenende für Minusgrade und weitere Schneefälle sorgen. Schon jetzt ist die Situation auch deutschen Straßen von Schnee und Eis geprägt. Deshalb weist der Allgemeine Deutsche Automobil-Club e.V. (ADAC) nun wieder darauf hin, dass das Fahrverhalten sowie die Ausrüstung den Wetter- und Straßenverhältnisse angepasst sein muss.
Im Interesse der eigenen Sicherheit sollten Autofahrer bei Schnee mit Winterreifen unterwegs sein. Auch für klare Sicht sollten Sie mit einem gefüllten Schweibenwasser-Tank sorgen können. Wer dennoch nicht auf das winterliche Wetter vorbereitet ist, dem drohen zum einen empfindliche Geldbußen, zum anderen aber im Falle eines Unfalls auch versicherungsrechtlichen Konsequenzen. (Weiterlesen »)
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31st
Dezember
2009
Frieren im Auto – nicht mit einer Standheizung
Der Winter ist da und die Temperaturen steigen meist nicht mehr über den Gefrierpunkt. Besonders für Autofahrer ist die kalte Jahreszeit nicht immer ein Vergnügen. Wer möchte schon jeden Tag damit beginnen, zugefrorene Frontscheiben freizukratzen? Eine Lösung für dieses Problem ist beispielsweise eine gute Standheizung. Bei vielen hochwertigeren Fahrzeugmodellen ist eine Standheizung als Teil des Winterpakets bereits bei der Fertigung eingebaut worden. Meist können diese fest montierten Standheizungen auch praktisch mit einer Fernbedienung aus der warmen Wohnung heraus bedient werden. Andere besitzen die Funktion einer Zeitschaltuhr. Viele Autos verfügen allerdings nicht vom Werk aus über eine Standheizung, können eine solche jedoch ohne Probleme entweder nachrüsten oder ein transportables Modell jeden Morgen frühzeitig ins Auto stellen. Informieren Sie sich am besten online über die verschiedenen Optionen und entscheiden Sie dann, welche Standheizung für Sie die beste ist. (Weiterlesen »)
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21st
Dezember
2009
Wechseln Sie ab Oktober auf Winterreifen
Wenn die Temperaturen langsam zu sinken beginnen, sollten sich alle Autofahrer mit dem wichtigen Thema Winterreifen auseinandersetzen. Hier gilt das Motto: Vorsicht ist besser als Nachsicht! Auch in schneearmen Regionen sollten Sie Bodenfrost und Eisglätte nicht unterschätzen und besser früher als zu spät von Sommer- auf Winterreifen wechseln. Allerdings sollten Sie sich zuvor gründlich über die verschiedenen Angebote für Winterreifen informieren, denn hier gibt es doch einige Unterschiede die Qualität betreffend. Informationen zu den unterschiedlichen Reifenherstellern und den diversen Preiskategorien finden Sie online auf zahlreichen Vergleichsseiten. Jedes Jahr werden zudem einige seriöse Testberichte veröffentlicht, die einen guten Überblick über aktuelle Winterreifen bieten. (Weiterlesen »)
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24th
März
2009
Die Faltgarage feiert unter der Marke softgarage® mit neuen Materialien und intelligenten Detaillösungen ein gelungenes Comeback und zeigt sich als Hightech-Schutz für jedes Auto.
Die softgarage® bietet den ultimativen Allwetter-Schutz für Ihr Auto – Baumharz, Vogelkot sowie Staub und Dreck haben keine Chance mehr, wenn Sie Ihr Auto mit der neuen Generation der Faltgarage schützen.
softgarage® setzt als Material ein 3-lagiges Polypropylen mit Porenkern ein. Die Luft kann zwischen Fahrzeug und Abdeckung besser zirkulieren, Hitzestau und Kondensatbildung werden weitestgehend vermieden. Die softe Polsterung an der Innenseite schont den Lack und die resistente äußere Polypropylenschicht schützt vor aggressiven Einwirkungen. Sinnvolle Extras wie Gummizüge an den Enden und ein umlaufender Seilzug mit Kordelstopper erleichtern den täglichen Gebrauch. Hinzu kommt die qualitativ hochwertige Verarbeitung für ein möglichst langes Leben.
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7th
Januar
2009
Die kalte Jahreszeit macht Dieselfahrern zu schaffen. Die wachsähnlichen Paraffine des Dieselkraftstoffs neigen nämlich bei Temperaturen unter null Grad Celsius zum Ausflocken. Verwenden Sie Winterdiesel, haben sie allerdings keine Beeinträchtigungen zu fürchten.
“Kein Grund zur Besorgnis”, beruhigt Hans-Ulrich Sander, Kraftfahrtexperte des TÜV Rheinland. “Die Bildung der kleinen Kristalle ist bei frostigen Temperaturen völlig normal. Bis minus 22 Grad können sie nicht zu dicken Brocken zusammenkleben und der Sprit fließt ganz normal weiter.” Verantwortlich für den problemlosen Betrieb ist der so genannte Winterdiesel, den es in der Regel ab Oktober an den Tankstellen gibt. Die dem Kraftstoff beigefügten Zusätze verhindern den Ausfall von Paraffin-Partikeln, die sonst den Kraftstoffhauptfilter in der Kraftstoffleitung verstopfen. Im Winter mischen Mineralölkonzerne ihren Kraftstoffen solche Fließverbesserer bei, so dass Winterdiesel über genau die Wirkstoffqualität für den optimalen Betrieb verfügt. Wer also sein Dieselfahrzeug für Schnee und Frost präparieren und den richtigen “Saft” an Bord haben will, muss nur eine Tankstelle ansteuern.
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26th
September
2008
Die Winterreifen von Continental haben bei den diesjährigen Wintertests Bestnoten erreicht. Die Modelle ContiWinterContact TS 800, TS 810 und TS 830 wurden unter anderen von ADAC, Stiftung Warentest, AutoBild und auto motor und sport mit über 60 Wettbewerbsreifen verglichen. Das Ergebnis: Die Continental-Winterreifen wurden in den sicherheitsrelevanten Kategorien mit den Noten “sehr empfehlenswert”, “vorbildlich” oder “gut” bewertet. Insbesondere das ausgezeichnete Fahrverhalten auf nasser Fahrbahn wurde von allen Testredaktionen hervorgehoben. Als Entscheidungshilfe für die Reifenwahl im Herbst möchten wir die Testergebnisse kurz vorstellen.
ContiWinterContact TS 830:
Der ADAC hatte den neuen ContiWinterContact TS 830 für Felgen mit Größen zwischen 15 und 16 Zoll im Test. Dabei erreichte die Winterreifen-Neuentwicklung aus dem Stand heraus den zweiten Platz und die Bestnote “sehr empfehlenswert”, die Stiftung Warentest bewertete den ContiWinterContact TS 830 ebenfalls mit Platz zwei und “gut”. Im Test waren insgesamt 19 Reifenmodelle vertreten. In den Testberichten wurde der ContiWinterContact TS 830 als sehr ausgewogen mit Bestnoten auf nasser Fahrbahn, Eis und Schnee bewertet.
ContiWinterContact TS 810:
Der ContiWinterContact TS 810 eignet sich für PKWs ab der Mittelklasse und trat bei der Redaktion von auto motor und sport zum Test an. Die Fachleute aus Stuttgart kamen bei dem Premium-Winterreifen von Continental zum Ergebnis “sehr empfehlenswert”. Bei der AutoBild vergaben die Redakteure ebenfalls die Höchstnote “VorBildlich”. Beide Redaktionen testeten insgesamt 20 Reifenmodelle. Dem ContiWinterContact TS 810 wurden gute Traktion und kurze Bremswege auf Schnee sowie ausgewogene Fahreigenschaften auf nassen und trockenen Straßen attestiert.
ContiWinterContact TS 800:
Beim Test der großen europäischen Automobilclubs hat auch der ContiWinterContact TS 800 sehr gut abgeschnitten. Er wurde Testsieger bei der Stiftung Warentest und erreichte bei ADAC, ÖAMTC (Österreichischer Automobil-, Motorrad- und Touring Club) und TCS (Touring Club Schweiz) den zweiten Platz unter insgesamt 21 Wettbewerbern. Der ContiWinterContact TS 800 wurde als sehr ausgewogen mit Bestnoten auf nasser Fahrbahn sowie besonders griffig auf Schnee und Eis charakterisiert.
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15th
April
2008
“Die Faustregel zur Benutzung von Winterreifen lautet: Von Oktober bis Ostern”, erklärt Wolfgang Schiwietz, Technikleiter des Reifenherstellers YOKOHAMA.
Sein Tipp: Ab April sollten die M+S-Pneus dann aber wieder zügig runter, wenn nicht gerade ein ungewöhnlich langer Winter herrscht, denn wer den fälligen Wechsel nach Ende der Kälteperiode ignoriert, geht ein unnötiges Sicherheitsrisiko ein.
Winterreifen sind bei hohen Plusgraden den Sommerreifen unterlegen
Die Idee, abgefahrene Winterreifen in der warmen Jahreszeit weiter zu nutzen, klingt ökonomisch und ökologisch zunächst sinnvoll. Zumindest, wenn man nur der Logik gängiger Profiltiefeempfehlungen folgt. “Damit auf Schnee der so genannte Lamelleneffekt greifen kann, sollten M+S-Pneus mindestens vier Millimeter aufweisen. Bei Sommerreifen reichen auch drei Millimeter”, resümiert Schiwietz. Doch das ist nur die halbe Wahrheit: “M+S-Reifen, bei denen ich im Übrigen immer empfehle, auf das zusätzliche Gütesiegel der Schneeflocke zu achten, sind von der Gummimischung her speziell auf winterliche Temperaturen ausgerichtet. Im Gegenzug sind sie bei hohen Plusgraden einem Sommerreifen in vielen Disziplinen unterlegen”, erklärt YOKOHAMA-Technikleiter Schiwietz. So kann der Bremsweg aus 100 km/h schon einmal eine doppelte Wagenlänge mehr betragen, wie Versuche in der Praxis beweisen.” Zudem ist die Fahrstabilität im höheren Geschwindigkeitsbereich als äußerst kritisch einzustufen. “Der Geradeauslauf leidet, und auch bei Lastwechseln und beim schnellen Einlenken verhält sich das Fahrzeug weniger kontrollierbar als mit Sommerreifen”, wie Schiwietz darlegt.
Ein hohes Risiko, zumal mit steigendem Quecksilber der vermeintliche Spareffekt gegen null sinkt. “Winterpneus verschleißen bei heißem Asphalt in Rekordzeit und bedingen einen baldigen erneuten Austausch”, erläutert der Fachmann von YOKOHAMA.
Quelle: Yokohama Reifen GmbH
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3rd
Januar
2008
Eiseskälte und Minusgraden bedeuten für die Autobatterie Schwerstarbeit, deshalb gilt beim Kaltstart: Radio, Gebläse, Scheinwerfer, Heckscheiben- und Sitzheizung, also alle zusätzlichen Stromfresser, aus und vor dem Anlassen die Kupplung treten. Das rät Hans-Ulrich Sander, Kraftfahrtexperte des TÜV Rheinland. Um die Batterie zu schonen, sollten die Energieverbraucher auch während der Fahrt möglichst sparsam verwendet werden – mit Ausnahme des Abblendlichtes natürlich, das in den dunklen Monaten besonders wichtig ist.
Tut sich morgens vor der Abfahrt gar nichts mehr, hilft meist nur der Weg zum Nachbarn: Mit seiner Hilfe und einem sicherheitsgeprüften Überbrückungskabel kommt die Batterie wieder auf Touren. Dazu im Ruhezustand das rote Kabel zunächst mit den Pluspolen des Spenderakkus sowie der entladenen Batterie verbinden. Anschließend das schwarze Kabel an den Minuspol der vollen Batterie, dann das zweite Ende an einem Metallteil wie dem Motorblock des Pannenfahrzeugs festklemmen. Nun lässt der Nachbar den Motor seines Wagens an und gibt sanft Gas. Danach erst das eigene, liegen gebliebene Auto starten. Zum Schluss werden die Kabel wieder abgetrennt, allerdings in umgekehrter Reihenfolge – erst schwarz, dann rot.
Ein Tipp, um einen solchen Zwischenfall zu vermeiden: Ein sauberer Motorraum schützt vor einer Selbstentladung des Akkus. Denn durch feuchten Schmutz fließen Kriechströme, die die Batterie entladen. Deshalb immer einen Blick auf das Motorgehäuse werfen und es von Zeit zu Zeit mit einem weichen Lappen reinigen. Außerdem hilfreich: vollsynthetische, dünnflüssige Leichtlauf-Motorenöle. Sie verteilen sich schneller in der Maschine und bringen den Motor nach einer frostigen Nacht leichter zum Laufen. Positiver Zusatzeffekt: Die Synthetiköle können den Stromverbrauch um fast 25 Prozent mindern.
Quelle: TÜV Rheinland
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27th
Dezember
2007
Rund um Weihnachten ist es wieder soweit: Auf den Autobahnen wird es voll. “Lange Staus sind da vorprogrammiert, insbesondere, wenn dann noch Eis und Schnee hinzukommen. Standzeiten von mehreren Stunden sind da keine Seltenheit – und das bei klirrender Kälte”, sagt Hans-Ulrich Sander, Kraftfahrtexperte des TÜV Rheinland.
Daher gilt: Bei Fahrten im Winter den Tank niemals ganz leer fahren, damit das Auto auch in einem längeren Stau weiter beheizt werden kann. Zusätzliche Sicherheit geben Reservekanister mit maximal 20 Litern Benzin oder Diesel. “Diese müssen die DIN-Norm 7274 oder 16904 erfüllen sowie dicht, fest verschließbar und bruchsicher sein”, sagt Hans-Ulrich Sander.
Achtung bei Auslandsfahrten: In einigen Ländern, darunter beispielsweise Tschechien, Dänemark, Österreich und Italien darf höchstens ein Reservekanister mit maximal zehn Liter Kraftstoff mitgeführt werden. In der Schweiz dürfen Autofahrer dagegen sogar 25 Liter mitnehmen.
Neben einer funktionierenden Heizung dienen in langen Winter-Staus auch warme, extradicke Jacken oder Mäntel sowie Decken oder Schlafsäcke als Wärmespender. Handschuhe sorgen für warme Hände. “Außerdem ist es bei Langstreckenfahrten sinnvoll ausreichend Lebensmittel und eine große Thermoskanne mit heißem Tee einzupacken – damit können Autofahrer und Passagiere auch mal eine ganze Nacht im Auto überstehen”, sagt Hans-Ulrich Sander.
“Häufig lässt sich längerer Stillstand bei widrigen Witterungsbedingungen aber auch vermeiden”, sagt der TÜV Rheinland Experte. “Denn mit der richtigen Winterausrüstung können sich Autofahrer auch bei heftigen Schneefällen oder Glatteis weiter fortbewegen.” Streumaterialien, wie Sand oder Splitt helfen beim Anfahren. Schneeketten sorgen für Mobilität, wenn Winterreifen gegen Schnee und Eis kapitulieren. Allerdings empfiehlt es sich, die Montage der Schneeketten vor dem ersten Einsatz zu üben – damit im Ernstfall alles reibungslos klappt. Eine Taschenlampe an Bord hilft zudem bei der Montage der Ketten im Dunkeln. Übrigens: Verweigert das Auto nach langen Standzeiten seinen Dienst, leistet ein Starthilfekabel gute Dienste.
Quelle: TÜV Rheinland Group
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