30th
März
2010
Kindersitze gehören in jedes Familienauto
Kleiner Aufwand, große Wirkung: Kindersitze sind ein Muss in jedem Familienauto und schützen die jüngsten Beifahrer im Falle eines Verkehrsunfalles sowie einer plötzlichen, scharfen Bremsung vor Verletzungen oder sogar dem Tod. Dennoch verzichten immer noch viele Eltern im Fahrzeug auf die nötigen Sicherheitsvorkehrungen für ihren Nachwuchs, da sie glauben, es werde schon nichts passieren. Besonders auf kurzen Strecken oder unter Zeitdruck werden Kindersitze oftmals als nicht notwendig empfunden. Eine fatale Entscheidung, denn auf jedem Fahrtweg kann sich ein Unfall ereignen, auch wenn die Eltern selbst umsichtig unterwegs sind. (Weiterlesen »)
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25th
März
2010
Nach der Zeitumstellung steigt das Risiko für Wildunfälle
Am kommenden Wochenende, in der Nacht vom 27. auf den 28. März, stellen wir die Uhren auf Sommerzeit um – also eine Stunde vor. Autofahrer sind morgens also eine Stunde früher unterwegs und damit mitten in der Dämmerung.
Der ADAC warnt davor, dass dann das Risiko für Wildunfälle wieder steigt und mahnt dazu, vorsichtig und aufmerksam zu fahren. (Weiterlesen »)
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18th
März
2010
Einen Autounfall zu vermeiden hat oberste Priorität
Wer einmal schuldhaft in einen Autounfall verwickelt war, hat auf schmerzliche Weise erfahren, wie wichtig vorsichtiges und vorausschauendes Fahren tatsächlich ist. Aber auch der Gemütszustand des Fahrers spielt eine tragende Rolle für die Verkehrssicherheit. Bei den geringsten Anzeichen von Müdigkeit oder bei starker Ablenkung durch Beifahrer und laute Musik kann ein Autounfall sehr schnell passieren. Die moderne Ausstattung der Neuwagen mit mehreren Airbags und genügend Knautschzonen sollte Sie jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass ein Autounfall auch schon bei 80 km/h tödlich ausgehen kann. Bei einem frontalen Zusammenstoß mit einem Baum oder einem anderen Kraftfahrzeug beispielsweise stehen die Chancen auf Unversehrtheit für die Unfallopfer selten gut. Viele Fahrer kennen das Gefühl, einem Autounfall gerade eben noch einmal entkommen zu sein – die wenigsten veranlasst dies jedoch dazu, ihr Fahrverhalten grundlegend zu überdenken. (Weiterlesen »)
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13th
März
2010
Die MPU prüft die Verkehrstauglichkeit
MPU ist die Abkürzung für Medizinisch-Psychologische Untersuchung und bezeichnet einen Eignungstest, dem sich Verkehrsteilnehmer unterziehen müssen, wenn ihnen der Führerschein aufgrund von Alkohol, Drogen oder zu vielen Punkten entzogen wurde. Ein Führerscheinentzug betrifft demnach Fahrer, die sich im Straßenverkehr schwerwiegend auffällig verhalten haben, sodass sie andere mehrfach in Gefahr brachten oder sich wiederholt über allgemeingültige Regelungen hinweggesetzt haben. Daher ist die MPU sowohl Anlaufstelle für Autofahrer, die wegen Alkohol- und Drogenmissbrauchs, konsequent überhöhter Geschwindigkeit oder anderen Vergehen aus dem Verkehr gezogen wurden. Im Grunde wird der zur MPU-Verpflichtete auf seine körperliche und geistige Eignung sowie seine Zuverlässigkeit als Fahrzeugführer geprüft. Eine MPU beinhaltet immer eine individuelle Fragestellung, die vom jeweiligen Anlass abhängt: Alkohol, Drogen, Punkte oder gar eine Kombination davon. (Weiterlesen »)
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11th
März
2010
Autobild hat Kindersitze getestet – Cybex Modelle schneiden sehr gut ab

Autobild hat 13 aktuelle Auto Kindersitze getestet. Der Hersteller Cybex konnte dabei seine Siegesserie in Tests fortsetzen.
Drei Auto Kindersitze von Cybex (Aton, Pallas und Solution X-fix) waren im Test und sind alle mit der Note “sehr gut” ausgezeichnet worden. Die Kindersitze Pallas und Solution X-fix waren sogar die besten in den jeweiligen Testgruppen und erhielten das Prädikat “vorbildlich”. (Weiterlesen »)
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9th
März
2010
Dank Fahrsicherheitstraining sicher im Straßenverkehr unterwegs
Wissen Sie, wie Ihr Fahrzeug auf regennasser Fahrbahn reagiert, wenn Sie plötzlich eine Vollbremsung machen müssen? Oder wie Sie Ihr Auto sicher zum Stehen bringen, wenn Sie ins Schleudern geraten? Viele Autofahrer beantworten diese Fragen vorschnell mit einem Ja, schließlich fahren sie doch seit Jahren oder gar Jahrzehnten. In einem Fahrsicherheitstraining werden diese Autofahrer oft eines Besseren belehrt, denn hier können sie ihr Fahrzeug einmal richtig kennenlernen und Situationen erleben, in die sie im alltäglichen Straßenverkehr noch nicht gekommen sind. Ein Fahrsicherheitstraining kann zum Beispiel folgende Punkte beinhalten: Bremsen vor Hindernissen, richtig Ausweichen, Bremsen auf verschiedenen Fahrbahnuntergründen und Kurvenfahren. Oftmals werden Fahrsicherheitstrainings angeboten, die auf spezielle Zielgruppen zugeschnitten sind, zum Beispiel auf Fahranfänger, Senioren oder sogar für die Fahrer von Oldtimern, die noch ganz ohne technische Hilfsmittel wie ABS oder ESP auskommen müssen. (Weiterlesen »)
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5th
März
2010
Der ADAC testet Sommerreifen und kann Billigreifen nicht empfehlen
Auch wenn sich der Winter noch nicht ganz verabschiedet hat, gibt der ADAC mit den kürzlich veröffentlichten Ergebnissen des aktuellen Sommerreifen Tests wichtige Entscheidungshilfen für den Kauf neuer Sommerreifen.
Klares Fazit des Tests: Billige Sommerreifen aus Fernost schonen zwar des Geldbeutel, können aber nicht mit den Sommerreifen renommierter Hersteller mithalten.
“Wer sich für Billigreifen entscheidet, risikiert im Ernstfall auf nasser Straße einen um 70 Prozent längeren Bremsweg”, ist beim ADAC zu lesen. Dass sich mit einem verlängerten Bremsweg das Unfallrisiko deutlich erhöht, muss sicher nicht weiter ausgeführt werden. (Weiterlesen »)
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3rd
März
2010
In der Fahrschule den begehrten Führerschein erwerben
Die meisten Jugendlichen können es kaum erwarten, endlich das Alter zu erreichen, in dem sie in die Fahrschule gehen und den Führerschein machen können. War es bis zum Jahr 2008 in Deutschland erlaubt mit 18 Jahren Auto zu fahren, ist es nun möglich, mit 16-einhalb Jahren die Fahrschule zu besuchen und bereits mit 17 in Begleitung eines erfahrenen, mindestens 30-jährigen Begleiters, am Straßenverkehr teilzunehmen. Die eigene Fahrerlaubnis symbolisiert für Jugendliche den Übergang in das Leben als Erwachsener und bedeutet Unabhängigkeit in der Freizeitplanung. Mitunter entscheiden sich Menschen aber auch erst jenseits des Teenageralters dazu, an einem Kurs in der Fahrschule teilzunehmen. Das Angebot einer Fahrschule ist altersübergreifend und bietet jeder Person die Möglichkeit, den Führerschein zu erwerben. (Weiterlesen »)
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25th
Februar
2010
Der Führerschein steht für mehr Unabhängigkeit
Spätestens zu Beginn der Teenager-Zeit fangen die meisten jungen Menschen an, vom eigenen Führerschein zu träumen. Für sie ist der Führerschein mehr als nur der Schlüssel zur Mobilität, denn er ist gleichbedeutend mit einer neugewonnenen Freiheit, die ihnen die Welt auf eine ganz besondere Weise offen stehen lässt. Wer einen Führerschein und ein eigenes Fahrzeug besitzt, muss nicht umständlich nach einem Fahrer suchen, wenn das Reisen mit Bus und Bahn keine Alternative darstellt. Da gerade Jugendliche ihre natürliche Neugier gern mit Reisen stillen und oft sogar unternehmungslustiger sind als Erwachsene, ist der Führerschein für sie Gold wert. Vor allem wenn es darum geht, die Nacht zum Tag zu machen und gemeinsam mit Freunden Diskotheken zu besuchen, sind viele Eltern nur ungern bereit, regelmäßig einen „Fahrdienst“ anzubieten. Doch an dieser Stelle deutet sich schon das erste Problem an, das der Führerschein bei sehr jungen Fahrern oft mit sich bringt: Eine hohe Unfallgefahr. (Weiterlesen »)
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23rd
Februar
2010
Nur zwei von drei Autofahrern blinken
Wie der ADAC aktuell meldet, sind die Deutschen im Straßenverkehr wahre Blinkmuffel. Vor der Richtungsänderung, beim Spurwechsel oder dem Verlassen einer Parklücke blinken nur zwei von drei Autofahrern, so das Ergebnis einer aktuellen ADAC-Untersuchung.
Dabei ist Nicht-Blinken nicht etwa ein Kavaliersdelikt, denn die vielen Blinkmuffel gefährden sich und andere Verkehrsteilnehmer. Das rechtzeitige Blinken hilft, Verkehrsabläufe besser einzuschätzen und hilft so, Unfälle zu vermeiden. (Weiterlesen »)
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