8th
Januar
2010
Falsches Verhalten im winterlichen Straßenverkehr kann teuer werden

Tief Daisy ist im Anmarsch und wird am Wochenende für Minusgrade und weitere Schneefälle sorgen. Schon jetzt ist die Situation auch deutschen Straßen von Schnee und Eis geprägt. Deshalb weist der Allgemeine Deutsche Automobil-Club e.V. (ADAC) nun wieder darauf hin, dass das Fahrverhalten sowie die Ausrüstung den Wetter- und Straßenverhältnisse angepasst sein muss.
Im Interesse der eigenen Sicherheit sollten Autofahrer bei Schnee mit Winterreifen unterwegs sein. Auch für klare Sicht sollten Sie mit einem gefüllten Schweibenwasser-Tank sorgen können. Wer dennoch nicht auf das winterliche Wetter vorbereitet ist, dem drohen zum einen empfindliche Geldbußen, zum anderen aber im Falle eines Unfalls auch versicherungsrechtlichen Konsequenzen. (Weiterlesen »)
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21st
Dezember
2009
Wechseln Sie ab Oktober auf Winterreifen
Wenn die Temperaturen langsam zu sinken beginnen, sollten sich alle Autofahrer mit dem wichtigen Thema Winterreifen auseinandersetzen. Hier gilt das Motto: Vorsicht ist besser als Nachsicht! Auch in schneearmen Regionen sollten Sie Bodenfrost und Eisglätte nicht unterschätzen und besser früher als zu spät von Sommer- auf Winterreifen wechseln. Allerdings sollten Sie sich zuvor gründlich über die verschiedenen Angebote für Winterreifen informieren, denn hier gibt es doch einige Unterschiede die Qualität betreffend. Informationen zu den unterschiedlichen Reifenherstellern und den diversen Preiskategorien finden Sie online auf zahlreichen Vergleichsseiten. Jedes Jahr werden zudem einige seriöse Testberichte veröffentlicht, die einen guten Überblick über aktuelle Winterreifen bieten. (Weiterlesen »)
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15th
Dezember
2009
Audi A6 und Opel Corsa sind die großen Gewinner
Am 7. Januar erscheint wie in jedem Jahr der Dekra Mängelreport als Sonderbeilage „Gebrauchtwagen Spezial 2010“ in der Autofachzeitschrift „auto motor und sport“. Für den aktuellen Report werteten die Sachverständigen Berichte von mehr als 15 Millionen Hauptuntersuchungen aus den letzten beiden Jahren aus. Die Zuverlässigkeit der Ergebnisse ist garantiert, denn der Report gibt nur dann Zahlenwerte für die 150 wichtigsten Fahrzeugmodelle an, wenn im jeweiligen Laufleistungsbereich mindestens 1.000 Fahrzeuge die Prüfung durchliefen.
Autos aus deutscher Produktion stehen in fünf von acht Disziplinen des Mängelreports ganz oben auf dem Siegertreppchen. In den sieben Fahrzeugklassen und drei Laufleistungsbereichen holten sich deutsche Modelle 13 von insgesamt 21 Podiumsplätzen. (Weiterlesen »)
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2nd
Juni
2009
Audi, BMW und Mercedes teilen sich die Spitzenplätze bei der ADAC-Markenuntersuchung AutoMarxX.
In der ADAC-Markenuntersuchung AutoMarxX belegte Audi zum sechsten Mal in Folge Platz 1 und lässt BMW und Mercedes auf Platz 2 und 3 hinter sich. BWM konnte sich im Vergleich zum Ergebnis von Ende 2008 um zwei Plätze verbessern. Mercedes blieb der Vorjahresplatzierung auf dem 3. Rank treu. Toyota, VW und Skoda vervollständigen das Spitzenfeld.
Mit dem AutoMarxX bewertet der ADAC seit 2001 Ansehen und Marktstärke von 33 in Deutschland agierenden Fahrzeugherstellern. Der ADAC-AutoMarxX wurde bisher 20 mal veröffentlicht. Elf Mal lag Mercedes ganz vorne, sechs Mal Audi und drei Mal BMW. In der aktuellen Untersuchung schaffte es Volvo mit dem erreichten neunten Platz erstmals unter die Top Ten. (Weiterlesen »)
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28th
April
2009
Immer mehr Marder machen sich in Motorräumen von Autos zu schaffen und richten schwere Schäden an Schläuchen, Kabeln und Dämmmaterialien an. Der Automobilclub von Deutschland gibt in der aktuellen Präventionskampagne Tipps gegen die unerwünschten Besucher.
Marder sind eine unterschätzte Gefahr, warnt der Automobilclub von Deutschland (AvD).
In den Jahren 2004 bis 2007 verzeichnete der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft e.V. bei durch Marder verursachen Schäden einen Anstieg um 26 Prozent auf aktuell rund 180.000 Schadensfälle.
Die Dunkelziffer dürfte aber deutlich höher liegen, merkt der AvD an, da in dieser Erhebung ausschließlich kaskoversicherte Fahrzeuge erfasst wurden. Für das Jahr 2099 prognostiziert der AvD bei der Anzahl der Schadensfälle die Überschreitung der 200.000er Grenze. (Weiterlesen »)
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17th
April
2009
Es ist an der Zeit, die Sommerreifen aufzuziehen und die Winterpneus einzulagern
Die Initiative Reifen-Sicherheit empfiehlt, den Reifenwechsel auf Sommerreifen jetzt durchzuführen, denn nur Sommerreifen sorgen für Sicherheit und schonen dank des geringeren Abriebs, Umwelt und Geldbeutel.
Um beim Umstieg auf Sommerreifen alles richtig zu machen, gibt die Initiative auf der Webseite www.sommerreifen-na-klar.de Tipps, was beim Wechsel zu beachten ist. (Weiterlesen »)
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3rd
April
2009
Der Auto Club Europa testet Sommerreifen auf ihre Sicherheit auf trockenen und nassen Straßen, auf das Handling und die Wirtschaftlichkeit.
“Entscheiden sich Autofahrer für einen im Preis günstigen Sommerreifen, müssen sie Abstriche bei der Sicherheit hinnehmen” – Ob das wirklich so ist, testete der Auto Club Europa (ACE) im aktuellen Sommerreifentest 2009.
Im Test waren neun handeslübliche Sommerreifen zu Preisen zwischen 212 und 372 Euro pro Reifensatz. Eines der günstigsten Fabrikate widerlegte die Theorie “teuer = sicher” und konnte in allen Testaufgaben überzeugen – der Sommerreifen schnitt den Test mit der Gesamtbewertung „sehr empfehlenswert“ ab.
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27th
Februar
2009
Im aktuellen Sommerreifen-Test von Stiftung Warentest und dem ADAC wurden 35 Sommerreifen auf Herz und Nieren geprüft. Gleich drei Reifen bekamen das Qualitätsurteil „Mangelhaft“.
Der Kenda Komet SPT-1 versagte auf nasser Fahrbahn, der Mayola Futura Primato auf trockener Straße und das Schlusslicht, der Wanli 1032, war auf beiden Fahrbahntypen schlecht.
Doch bei dem internationalen Gemeinschaftstest, den die Stiftung Warentest mit dem ADAC und anderen europäischen Automobilclubs und Verbraucherorganisationen durchgeführt hat, gab es auch positive Ergebnisse: Die besten Reifen fahren und bremsen zuverlässig, sparen Sprit, sind verschleißfest und senken die Kosten. Bei der Größe 185/60 R 14 ist der Testsieger der Michelin Energy Saver (71 Euro). Besser auf nasser und trockener Straße sind jedoch Bridgestone Turanza (62 Euro) und Continental PremiumContact2 (68 Euro).
Wegen der besseren Eigenschaften auf Nässe siegte bei der Größe 205/55 R 16 der V-Reifen Goodyear Opti-Grip für 100 Euro knapp vor Michelin Primacy für 119 Euro.
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2nd
Februar
2009
Am vergangenen Sonntag, dem 1. Februar 2009, trat der neue Bußgeldkatalog in Kraft. Raser, Drängler und Alkoholsünder müssen mit härteren Strafen rechnen. Aus aktuellem Anlass bietet der Automobilclub von Deutschland (AvD) auf seiner Homepage einen neuen Bußgeldrechner an.
Besonders deutlich fällt die Erhöhung bei Verkehrsverstößen aus, die als Hauptunfallursachen gelten. Bei Drogen- und Alkoholdelikten beispielsweise verdoppeln sich die Geldbußen bei Drogen- und Alkoholdelikten. Verstöße gegen die 0,5 Promille-Grenze oder das Drogenverbot am Steuer können nun mit Bußgeldern bis zu 3000,- Euro geahndet werden. Bisher galt eine Bußgeldobergrenze von maximal 1.500 Euro.
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28th
Juli
2008
Bei den insgesamt 192 getesteten Autositzen des Modelljahres 2008 hat es gegenüber den Vorjahren einige Verbesserungen gegeben. Der Anteil der mit “gut” bewerteten Sitze ist von 28 Prozent (2007) auf 36 Prozent gestiegen. Dies ergaben Aufprallversuche, die beim britischen Testinstitut Thatcham durchgeführt wurden. Dennoch besteht viel Handlungsbedarf, da immerhin jedes sechste Automodell eine schlechte Sitz-Kopfstützen-Kombination hat. Dies gilt insbesondere für Kleinwagen und Minivans.
In aufwändigen numerischen Simulationen haben die Experten der Unfallforschung der Versicherer (UDV) nachgewiesen, dass auch eine gute Sitz-Kopfstützen-Kombination ihre Wirkung bei einem Heckaufprall nicht entfalten kann, wenn Sitz und Kopfstütze falsch eingestellt sind. “Falsch bedeutet in der Regel Kopfstütze zu niedrig und Lehne zu flach.”, so Siegfried Brockmann, Leiter der UDV. “Die Faustregel für die richtige Einstellung: Die Oberkante des Kopfes sollte möglichst mit der Oberkante der Kopfstütze abschließen und der Abstand zwischen Hinterkopf und Kopfstütze sollte so gering wie möglich sein.”
Die Ergebnisse der Thatcham-Studie hat die Unfallforschung der Versicherer für den deutschen Markt exklusiv veröffentlicht. Unter www.udv.de können sie eingesehen werden.
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