Wer kein eigenes Auto besitzt, hat im Grunde zwei Möglichkeiten, um von A nach B zu kommen: Entweder über die Mitfahrzentrale oder mit der Eisenbahn. Doch die letztgenannte Option ist für manche Reisende einfacher gesagt als getan, denn Bahnfahrer müssen einiges beachten, wenn sie schnell und reibungslos an ihr Ziel gelangen möchten. Zunächst einmal sind Sie als Fahrgast an einen strikten Fahrplan gebunden, der Verbindungen häufig nicht rund um die Uhr gewährleistet. Je nachdem, wo sie hin möchten, müssen Sie zudem damit rechnen, mehrmals umsteigen zu müssen – eine Prozedur, die sehr unangenehm werden kann, wenn Anschlusszüge nicht auf verspätete Bahnen warten. Schließlich ist das Reisen mit der Bahn relativ teuer und überaus zeitaufwendig. Eine Alternative kann hier die Nutzung der Mitfahrzentrale sein. Die Mitfahrzentrale ist eine Vermittlungsstelle, die Kfz-Fahrer und Reiselustige ohne Auto zusammenbringt. (Weiterlesen »)
Kratzen bei laufendem Motor in zweierlei Hinsicht teuer werden
Momentan ist es fast ein tägliches Ritual: Das Eiskratzen am Morgen. Viele starten den Wagen und beginnen dann damit, die Scheiben frei zu kratzen. Das kann aber gleich aus zwei Gründen teuer werden. Zum einen kann das Kratzen bei laufendem Motor mir einem Bußgeld in Höhe von zehn Euro geahndet werden, denn das Warmlaufen im Stand ist gesetzlich verboten, weil es unnötigen Lärm und Abgasbelastung verursacht. Zum anderen ist dieses Vorgehen nicht gut für das Fahrzeug und kann im schlimmsten Fall zu einem Schaden am Auto führen.
Karl Walter, Kfz-Experte beim Infocenter der R+V Versicherung sagt dazu: “Im Leerlauf kann der Motor schneller verschleißen. Zudem verbraucht der Wagen extrem viel Kraftstoff.” Weil der Motor im Leerlauf deutlich langsamer warm wird als während der Fahrt, kann es sein, dass der Motor nicht mit ausreichend Öl versorgt wird – das kann zu Schäden führen, die teure Reparaturen zur Folge haben können. Auch in den ersten Minuten der Fahrt, sollten Sie dem Wagen etwas Aufwärmzeit gönnen und nicht mit Vollgas starten. “Je nach Modell und Alter braucht er rund zehn Kilometer, um warm zu werden”, erklärt R+V-Experte Karl Walter. (Weiterlesen »)
Seit März 2007 gibt es in Deutschland eine Regelung, die es erlaubt, in Städten eine sogenannte Umweltzone einzurichten beziehungsweise auch mehrere solcher Umweltzonen. Innerhalb dieser Zonen können Maßnahmen ergriffen werden, die eine Verbesserung der Luftqualität erwirken können. Hierunter fallen zum Beispiel auch Verkehrsbeschränkungen. Diese Schritte wurden nötig, da die seit 2005 geltenden Grenzwerte für Feinstaub in stark befahrenen Gebieten Jahr für Jahr überschritten wurden. Eine Umweltzone soll dazu beitragen, die gesundheitsgefährdenden Feinstaub-Emissionen wirksam einzudämmen. Alle deutschen Kommunen dürfen eine solche Umweltzone in Ballungszentren einrichten, um dort die Feinstaubbelastung zu reduzieren. Fahrzeuge, die nicht den nötigen Standards entsprechen, dürfen in die Umweltzone nicht einfahren. (Weiterlesen »)
Dirk Breuer, Pressesprecher der Toyota Deutschland GmbH im Bereich Technik erklärt am Schnittmodell, wie der Hybrid Synergy Drive® im neuen Prius funktioniert.
Und hier geht es zu Toyota im Netz: http://www.toyota.de
Die Mercedes Benz C-Klasse wird dank drei neu entwickelter Motoren zukünftig noch effizienter.
Die Motoren mit Direkteinspritzung heben Leistung und Fahrvergnügen auf ein neues Niveau und sind dabei äußerst umweltfreundlich und sparsam. Die neuen Treibwerke vereinen also hohe Leistung und exzellenten Fahrspaß mit geringem Verbrauch und einer vorbildlichen Umweltschonung.
C 220 CDI BlueEFFICIENCY Limousine als sparsamste C-Klasse aller Zeiten schöpft aus 2143 Kubikzentimeter Hubraum 125 kW/170 PS und bietet ein Drehmoment von 400 Nm. Damit beschleunigt die Limousine in 8,4 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Der kombinierte Verbrauch beträgt dennoch nur 4,8 Liter Dieselkraftstoff (entspricht einem CO2-Ausstoß von 127 g/km) – Bestwert in dieser Kategorie. (Weiterlesen »)
Audi, BMW und Mercedes teilen sich die Spitzenplätze bei der ADAC-Markenuntersuchung AutoMarxX.
In der ADAC-Markenuntersuchung AutoMarxX belegte Audi zum sechsten Mal in Folge Platz 1 und lässt BMW und Mercedes auf Platz 2 und 3 hinter sich. BWM konnte sich im Vergleich zum Ergebnis von Ende 2008 um zwei Plätze verbessern. Mercedes blieb der Vorjahresplatzierung auf dem 3. Rank treu. Toyota, VW und Skoda vervollständigen das Spitzenfeld.
Mit dem AutoMarxX bewertet der ADAC seit 2001 Ansehen und Marktstärke von 33 in Deutschland agierenden Fahrzeugherstellern. Der ADAC-AutoMarxX wurde bisher 20 mal veröffentlicht. Elf Mal lag Mercedes ganz vorne, sechs Mal Audi und drei Mal BMW. In der aktuellen Untersuchung schaffte es Volvo mit dem erreichten neunten Platz erstmals unter die Top Ten. (Weiterlesen »)
Für die Modelle Fabia, Roomster und Octavia Tour gab es den Bye-Bye-Bonus schon – jetzt gibt es den Sonderbonus auch für den beliebten Mittelklasse-Wagen Škoda Octavia.
Wer die staatliche Umweltprämie nutzt und sein mindestens neun Jahre altes Auto verschrotten lässt, erhält nun auch für den Mittelklasse-Wagen Octavia eine zusätzliche Vergütung, die sich aus einem Anteil von Škoda Auto Deutschland und einem Händlerrabatt zusammensetzt. Voraussetzung ist die Erfüllung aller für die staatliche Umweltprämie vorgeschriebenen Bedingungen. (Weiterlesen »)
Die Umweltprämie, gerne auch Abwrackprämie genannt, ist derzeit in aller Munde. Aber wer profitiert eigentlich von dem “Geschenk der Regierung”?
Das sollten Sie wissen, wenn Sie die Umweltprämie kassieren möchten:
Was ist die Abwrackprämie?
Am 14. Januar 2009 hat das Bundeskabinett eine Umweltprämie von 2500 Euro beschlossen, die gezahlt wird, wenn ein Altfahrzeug verschrottet und ein neuer Wagen gekauft und zugelassen wird. (Weiterlesen »)
Mit dem heutigen Tag verdoppelt sich beinahe die Zahl der Umweltzonen in deutschen Städten von 12 auf 23. Damit wird der Versuch, das Feinstaubproblem in den Ballungszentren zu entschärfen, immer mehr zur Normalität. “Feinstaub-Teams” der Deutschen Umwelthilfe (DUH) kontrollieren, wie schon zu Jahresbeginn zum Start der ersten Umweltzonen, die Akzeptanz und Einhaltung der Zufahrtsbeschränkungen für Fahrzeuge mit hohem Schadstoffausstoß.
Neue Umweltzonen werden in neun Städten des Ruhrgebiets (Dortmund, Bochum, Duisburg, Essen, Bottrop, Recklinghausen, Oberhausen, Mühlheim an der Ruhr und Gelsenkirchen) sowie in München und Frankfurt am Main eingerichtet. Die Teams der DUH prüfen, ob die Autos korrekt mit Feinstaubplaketten gekennzeichnet sind und wie sich die grüne, gelbe und rote Kennzeichnung prozentual verteilt.
Der Automobilclub von Deutschland (AvD) wendet sich gegen die Vorschläge anstelle der bisherigen Kraftfahrzeugsteuer eine CO2-Steuer einzuführen. Der wichtigste Kritikpunkt ist, dass veränderliche Kriterien, die im Gegensatz zu Bohrung und Hub dem Verschleiß und möglichen Beschädigungen unterliegen, keine Basis für die rechtlich klar zu definierende Besteuerung sein können. Jeder kleine Schaden am elektronischen Motormanagement, eine unabsichtlich beschädigte Auspuffanlage oder gar Chiptuning können aus einem CO2-armen Fahrzeug binnen Sekunden einen Umweltsünder machen, der frühestens beim nächsten Werkstattbesuch oder der Abgasuntersuchung auffallen würde. Jedoch steigt der Verbrauch, der Autofahrer muss beim Tanken sofort mehr zahlen.
Der AvD gibt zu bedenken, dass wegen der Streuung in der Serie vergleichbare CO2-Werte jeweils nur aufwändige Flottenversuche festgelegt werden können, die auch nur für die Neufahrzeuge bindend sind. Mit derart “weichen Kriterien” ist eine gerechte Festschreibung der Besteuerungsgrundlagen nicht gegeben.
Der Vorschlag einer CO2-Steuer ist obendrein inhaltlich nicht zielführend: Die Emissionen eines Fahrzeuges hängen direkt mit dem Verbrauch zusammen, hier gilt die einfache Formel: Hoher Verbrauch = hoher Schadstoffausstoß. Wer also viel emittiert verbraucht viel und wird beim Tanken mit einem hohen Steueranteil „bestraft“. Für viele Verbraucher ist eben dies der Anreiz, möglichst kraftstoffsparend zu fahren, ganz unabhängig vom Fahrzeug. Damit wird von Verbraucherseite die größtmögliche Schadstoffeinsparung erreicht. Schon lange ist bei der Masse der Autokäufe der Kraftstoffverbrauch der Fahrzeuge – und damit auch der Schadstoffausstoß – ein maßgebliches Kriterium.
Die Umsetzung von neuen Schadstoffklassen ist für die Industrie und die Verbraucher ein hoher Anreiz, in umweltfreundliche Autos zu investieren. Es darf bezweifelt werden, ob eine CO2-Steuer hier stärker wirken würde. Hier fordert der AvD vielmehr eine für alle Hersteller einheitlich klare Kennzeichnung von Neuwagen: grün ist umweltfreundlich, gelb einsatzabhängig verträglich, rot umweltschädlich. Dies würde beim Kauf klare Anreize auslösen.
Statt zusätzlicher CO2-Steuer plädiert der AvD für die einfachste und kostengünstigste Variante der Kfz-Besteuerung, die seitens des Clubs seit Jahrzehnten gefordert wird: Wegfall der Kfz-Steuer und Besteuerung ausschließlich über die Mineralölsteuer, da diese die einzig wirksame Steuer im Hinblick auf Verbrauchseinsparungen und damit auch Schadstoffausstoß ist.
Fazit: Eine CO2-Steuer ist kontraproduktiv, im Sinne der Steuergerechtigkeit zweifelhaft, technisch unglaubwürdig und ohne Anreize auf das Kaufverhalten und somit werden auch umweltpolitische Ziele damit nicht erreicht. Sie belastet vor allem die Mehrheit der Gebrauchtwagenfahrer und ist damit sozial ungerecht. Zudem ist eine CO2-Steuer eine Zusatzabgabe und der “Türöffner” für weitere ungerechtfertigte Abgaben.