Elektroautos sind in aller Munde. Überall sieht, liest und hört man von den Autos mit Elektroantrieb. Viele Autofahrer fragen sich, wann die angekündigten Elektroautos auf den deutschen Markt kommen. Der ADAC hat daher nun eine entsprechende Übersicht erstellt. (Weiterlesen »)
In Deutschland soll es eine flächendeckende PKW Maut geben, die sich nach gefahrenen Kilometern berechnet – so der Vorschlag des Umweltbundesamtes. Erwartet die deutschen Autofahrer damit eine weitere finanzielle Belastung?
Der ADAC bezeichnet die PKW Maut in seiner aktuellen Stellungnahme als einen abenteuerlichen Plan auf Kosten der Autofahrer. (Weiterlesen »)
Wer kein eigenes Auto besitzt, hat im Grunde zwei Möglichkeiten, um von A nach B zu kommen: Entweder über die Mitfahrzentrale oder mit der Eisenbahn. Doch die letztgenannte Option ist für manche Reisende einfacher gesagt als getan, denn Bahnfahrer müssen einiges beachten, wenn sie schnell und reibungslos an ihr Ziel gelangen möchten. Zunächst einmal sind Sie als Fahrgast an einen strikten Fahrplan gebunden, der Verbindungen häufig nicht rund um die Uhr gewährleistet. Je nachdem, wo sie hin möchten, müssen Sie zudem damit rechnen, mehrmals umsteigen zu müssen – eine Prozedur, die sehr unangenehm werden kann, wenn Anschlusszüge nicht auf verspätete Bahnen warten. Schließlich ist das Reisen mit der Bahn relativ teuer und überaus zeitaufwendig. Eine Alternative kann hier die Nutzung der Mitfahrzentrale sein. Die Mitfahrzentrale ist eine Vermittlungsstelle, die Kfz-Fahrer und Reiselustige ohne Auto zusammenbringt. (Weiterlesen »)
Kratzen bei laufendem Motor in zweierlei Hinsicht teuer werden
Momentan ist es fast ein tägliches Ritual: Das Eiskratzen am Morgen. Viele starten den Wagen und beginnen dann damit, die Scheiben frei zu kratzen. Das kann aber gleich aus zwei Gründen teuer werden. Zum einen kann das Kratzen bei laufendem Motor mir einem Bußgeld in Höhe von zehn Euro geahndet werden, denn das Warmlaufen im Stand ist gesetzlich verboten, weil es unnötigen Lärm und Abgasbelastung verursacht. Zum anderen ist dieses Vorgehen nicht gut für das Fahrzeug und kann im schlimmsten Fall zu einem Schaden am Auto führen.
Karl Walter, Kfz-Experte beim Infocenter der R+V Versicherung sagt dazu: “Im Leerlauf kann der Motor schneller verschleißen. Zudem verbraucht der Wagen extrem viel Kraftstoff.” Weil der Motor im Leerlauf deutlich langsamer warm wird als während der Fahrt, kann es sein, dass der Motor nicht mit ausreichend Öl versorgt wird – das kann zu Schäden führen, die teure Reparaturen zur Folge haben können. Auch in den ersten Minuten der Fahrt, sollten Sie dem Wagen etwas Aufwärmzeit gönnen und nicht mit Vollgas starten. “Je nach Modell und Alter braucht er rund zehn Kilometer, um warm zu werden”, erklärt R+V-Experte Karl Walter. (Weiterlesen »)
Seit März 2007 gibt es in Deutschland eine Regelung, die es erlaubt, in Städten eine sogenannte Umweltzone einzurichten beziehungsweise auch mehrere solcher Umweltzonen. Innerhalb dieser Zonen können Maßnahmen ergriffen werden, die eine Verbesserung der Luftqualität erwirken können. Hierunter fallen zum Beispiel auch Verkehrsbeschränkungen. Diese Schritte wurden nötig, da die seit 2005 geltenden Grenzwerte für Feinstaub in stark befahrenen Gebieten Jahr für Jahr überschritten wurden. Eine Umweltzone soll dazu beitragen, die gesundheitsgefährdenden Feinstaub-Emissionen wirksam einzudämmen. Alle deutschen Kommunen dürfen eine solche Umweltzone in Ballungszentren einrichten, um dort die Feinstaubbelastung zu reduzieren. Fahrzeuge, die nicht den nötigen Standards entsprechen, dürfen in die Umweltzone nicht einfahren. (Weiterlesen »)
Dirk Breuer, Pressesprecher der Toyota Deutschland GmbH im Bereich Technik erklärt am Schnittmodell, wie der Hybrid Synergy Drive® im neuen Prius funktioniert.
Und hier geht es zu Toyota im Netz: http://www.toyota.de
Die Mercedes Benz C-Klasse wird dank drei neu entwickelter Motoren zukünftig noch effizienter.
Die Motoren mit Direkteinspritzung heben Leistung und Fahrvergnügen auf ein neues Niveau und sind dabei äußerst umweltfreundlich und sparsam. Die neuen Treibwerke vereinen also hohe Leistung und exzellenten Fahrspaß mit geringem Verbrauch und einer vorbildlichen Umweltschonung.
C 220 CDI BlueEFFICIENCY Limousine als sparsamste C-Klasse aller Zeiten schöpft aus 2143 Kubikzentimeter Hubraum 125 kW/170 PS und bietet ein Drehmoment von 400 Nm. Damit beschleunigt die Limousine in 8,4 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Der kombinierte Verbrauch beträgt dennoch nur 4,8 Liter Dieselkraftstoff (entspricht einem CO2-Ausstoß von 127 g/km) – Bestwert in dieser Kategorie. (Weiterlesen »)