28th Juli 2009

Die Voll-Hybridtechnologie im neuen Toyota Prius

Dirk Breuer, Pressesprecher der Deutschland GmbH im Bereich Technik erklärt am Schnittmodell, wie der Synergy Drive® im neuen funktioniert.

Und hier geht es zu Toyota im Netz: http://www.toyota.de

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8th Juni 2009

Mercedes Benz C-Klasse so sparsam wie nie

Die Benz wird dank drei neu entwickelter Motoren zukünftig noch effizienter.

C 250 CDI BlueEFFICIENCY Prime Edition: Effizienz und Fahrspaß auf neuem NiveauDie Motoren mit heben Leistung und Fahrvergnügen auf ein neues Niveau und sind dabei äußerst umweltfreundlich und sparsam. Die neuen Treibwerke vereinen also hohe Leistung und exzellenten Fahrspaß mit geringem Verbrauch und einer vorbildlichen Umweltschonung.

C 220 CDI BlueEFFICIENCY Limousine als sparsamste C-Klasse aller Zeiten schöpft aus 2143 Kubikzentimeter Hubraum 125 kW/170 PS und bietet ein Drehmoment von 400 Nm. Damit beschleunigt die Limousine in 8,4 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Der kombinierte Verbrauch beträgt dennoch nur 4,8 Liter Dieselkraftstoff (entspricht einem von 127 g/km) – Bestwert in dieser Kategorie.  (Weiterlesen »)

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2nd Juni 2009

ADAC AutoMarxX – Audi zum 6. Mal Sieger

, und teilen sich die Spitzenplätze bei der -Markenuntersuchung .

In der ADAC-Markenuntersuchung AutoMarxX belegte Audi zum sechsten Mal in Folge Platz 1 und lässt BMW und Mercedes auf Platz 2 und 3 hinter sich. BWM konnte sich im Vergleich zum Ergebnis von Ende 2008 um zwei Plätze verbessern. Mercedes blieb der Vorjahresplatzierung auf dem 3. Rank treu. , VW und Skoda vervollständigen das Spitzenfeld.

Mit dem AutoMarxX bewertet der ADAC seit 2001 Ansehen und Marktstärke von 33 in Deutschland agierenden Fahrzeugherstellern. Der ADAC-AutoMarxX wurde bisher 20 mal veröffentlicht. Elf Mal lag Mercedes ganz vorne, sechs Mal Audi und drei Mal BMW. In der aktuellen Untersuchung schaffte es mit dem erreichten neunten Platz erstmals unter die Top Ten. (Weiterlesen »)

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17th Februar 2009

Škoda weitet die staatliche Umweltprämie aus und gewährt Bye-Bye-Bonus auch auf den Octavia

Bye-Bye-Bonus nun auch für den Škoda Octavia (Bild: Škoda)Für die Modelle Fabia, Roomster und Octavia Tour gab es den Bye-Bye-Bonus schon – jetzt gibt es den Sonderbonus auch für den beliebten Mittelklasse-Wagen Škoda Octavia.

Wer die staatliche nutzt und sein mindestens neun Jahre altes Auto verschrotten lässt, erhält nun auch für den Mittelklasse-Wagen Octavia eine zusätzliche Vergütung, die sich aus einem Anteil von Škoda Auto Deutschland und einem Händlerrabatt zusammensetzt. Voraussetzung ist die Erfüllung aller für die staatliche vorgeschriebenen Bedingungen.
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30th Januar 2009

Umweltprämie – So kriegen Sie die Abwrackprämie

Die , gerne auch genannt, ist derzeit in aller Munde. Aber wer profitiert eigentlich von dem “Geschenk der Regierung”?

Das sollten Sie wissen, wenn Sie die Umweltprämie kassieren möchten:

Was ist die Abwrackprämie?

Am 14. Januar 2009 hat das Bundeskabinett eine Umweltprämie von 2500 Euro beschlossen, die gezahlt wird, wenn ein Altfahrzeug verschrottet und ein neuer Wagen gekauft und zugelassen wird.
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1st Oktober 2008

Zahl der Umweltzonen hat sich verdoppelt

Mit dem heutigen Tag verdoppelt sich beinahe die Zahl der Umweltzonen in deutschen Städten von 12 auf 23. Damit wird der Versuch, das Feinstaubproblem in den Ballungszentren zu entschärfen, immer mehr zur Normalität. “-Teams” der Deutschen Umwelthilfe (DUH) kontrollieren, wie schon zu Jahresbeginn zum Start der ersten Umweltzonen, die Akzeptanz und Einhaltung der Zufahrtsbeschränkungen für Fahrzeuge mit hohem Schadstoffausstoß.

Neue Umweltzonen werden in neun Städten des Ruhrgebiets (Dortmund, Bochum, Duisburg, Essen, Bottrop, Recklinghausen, Oberhausen, Mühlheim an der Ruhr und Gelsenkirchen) sowie in München und Frankfurt am Main eingerichtet. Die Teams der DUH prüfen, ob die Autos korrekt mit Feinstaubplaketten gekennzeichnet sind und wie sich die grüne, gelbe und rote Kennzeichnung prozentual verteilt.

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25th April 2008

AvD: CO2-Steuer für Kfz macht keinen Sinn

Bild: AvDDer Automobilclub von Deutschland (AvD) wendet sich gegen die Vorschläge anstelle der bisherigen Kraftfahrzeugsteuer eine einzuführen. Der wichtigste Kritikpunkt ist, dass veränderliche Kriterien, die im Gegensatz zu Bohrung und Hub dem Verschleiß und möglichen Beschädigungen unterliegen, keine Basis für die rechtlich klar zu definierende Besteuerung sein können. Jeder kleine Schaden am elektronischen Motormanagement, eine unabsichtlich beschädigte Auspuffanlage oder gar Chiptuning können aus einem CO2-armen Fahrzeug binnen Sekunden einen Umweltsünder machen, der frühestens beim nächsten Werkstattbesuch oder der Abgasuntersuchung auffallen würde. Jedoch steigt der Verbrauch, der Autofahrer muss beim sofort mehr zahlen.

Der AvD gibt zu bedenken, dass wegen der Streuung in der Serie vergleichbare CO2-Werte jeweils nur aufwändige Flottenversuche festgelegt werden können, die auch nur für die Neufahrzeuge bindend sind. Mit derart “weichen Kriterien” ist eine gerechte Festschreibung der Besteuerungsgrundlagen nicht gegeben.

Der Vorschlag einer CO2-Steuer ist obendrein inhaltlich nicht zielführend: Die Emissionen eines Fahrzeuges hängen direkt mit dem Verbrauch zusammen, hier gilt die einfache Formel: Hoher Verbrauch = hoher Schadstoffausstoß. Wer also viel emittiert verbraucht viel und wird beim Tanken mit einem hohen Steueranteil „bestraft“. Für viele Verbraucher ist eben dies der Anreiz, möglichst kraftstoffsparend zu fahren, ganz unabhängig vom Fahrzeug. Damit wird von Verbraucherseite die größtmögliche Schadstoffeinsparung erreicht. Schon lange ist bei der Masse der Autokäufe der Kraftstoffverbrauch der Fahrzeuge – und damit auch der Schadstoffausstoß – ein maßgebliches Kriterium.

Die Umsetzung von neuen Schadstoffklassen ist für die Industrie und die Verbraucher ein hoher Anreiz, in umweltfreundliche Autos zu investieren. Es darf bezweifelt werden, ob eine CO2-Steuer hier stärker wirken würde. Hier fordert der AvD vielmehr eine für alle Hersteller einheitlich klare Kennzeichnung von : grün ist umweltfreundlich, gelb einsatzabhängig verträglich, rot umweltschädlich. Dies würde beim Kauf klare Anreize auslösen.

Statt zusätzlicher CO2-Steuer plädiert der AvD für die einfachste und kostengünstigste Variante der Kfz-Besteuerung, die seitens des Clubs seit Jahrzehnten gefordert wird: Wegfall der und Besteuerung ausschließlich über die Mineralölsteuer, da diese die einzig wirksame Steuer im Hinblick auf Verbrauchseinsparungen und damit auch Schadstoffausstoß ist.

Fazit: Eine CO2-Steuer ist kontraproduktiv, im Sinne der Steuergerechtigkeit zweifelhaft, technisch unglaubwürdig und ohne Anreize auf das Kaufverhalten und somit werden auch umweltpolitische Ziele damit nicht erreicht. Sie belastet vor allem die Mehrheit der Gebrauchtwagenfahrer und ist damit sozial ungerecht. Zudem ist eine CO2-Steuer eine Zusatzabgabe und der “Türöffner” für weitere ungerechtfertigte Abgaben.

Quelle: AvD

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3rd April 2008

Autofahrer zweifeln an Sinn und Zweck von Umweltzonen

Deutsche Autofahrer bezweifeln den Sinn und Zweck von Umweltzonen – Knapp 70 Prozent würden Umweltzonen nach Möglichkeit umfahren.

Umweltzonen werden von der breiten Masse kaum akzeptiert: Mit 51 Prozent ist mehr als die Hälfte der deutschen Autofahrer nicht der Ansicht, dass die kürzlich in mehreren Städten eingeführten Umweltzonen einen sinnvollen Beitrag zum Klima- und Gesundheitsschutz darstellen. Das ergab  eine repräsentative GfK-Umfrage des Kfz-Direktversicherers DA Direkt.

Während 52,2 Prozent der weiblichen Autofahrer die Umweltzonen begrüßen, liegt die Zustimmung bei den männlichen Fahrern mit 39,7 Prozent deutlich niedriger. Nicht nur die Geschlechter sind sich in dieser Frage uneins, auch geografisch gibt es Unterschiede: So liegt die Quote der Befürworter unter den östlichen Bundesländern durchschnittlich um fast fünf Prozent unter der westlichen. Das Schlusslicht der westlichen Befürworter bildet Baden-Württemberg mit 40,5 Prozent. Dort wurden bereits zahlreiche Umweltzonen eingerichtet. In den östlichen Ländern waren unter den sächsischen Autofahrern die wenigsten Befürworter (33,1 Prozent) zu finden.

Ein Bild der Uneinigkeit zeigt sich auch bei der Frage, ob es richtig ist, auch von Touristen eine für die Einfahrt in Umweltzonen zu fordern: Immerhin 45,2 Prozent halten dies für gerechtfertigt. Eine knappe Mehrheit von 52,5 Prozent der deutschen Autofahrer ist anderer Meinung.

Autofahrer umfahren Umweltzonen

Ist die Einfahrt in eine nicht unbedingt notwendig, setzt eine klare Mehrheit, nämlich fast 70 Prozent, auf eine Vermeidungstaktik: Für Einkäufe etwa würden Autofahrer eher Vororte außerhalb der Umweltzonen ansteuern, wenn sich so der Kauf einer Plakette vermeiden lässt.

Bei einem drohenden Fahrverbot aufgrund einer nicht gewährten Plakette würde die Mehrheit (38 Prozent) auf öffentliche Verkehrsmittel in der Umweltzone umsteigen; 31,5 Prozent würden ihr Auto nachrüsten, um eine Plakette zu bekommen. Immerhin 20 Prozent, darunter vor allem Besserverdiener zwischen 30 bis 39 Jahre, würden sogar den Kauf eines neuen, schadstoffarmen Fahrzeugs erwägen, um in den Umweltzonen mobil zu sein.

Klimafreundliche Autos schonen Umwelt und Geldbeutel
Aber nicht nur in Umweltzonen fahren Besitzer schadstoffarmer Fahrzeuge gut. Auch bei der Kfz-Versicherung bieten sich Vorteile. Bei der DA Direkt zum Beispiel können Fahrer schadstoffarmer Autos mit einer speziellen Eco-Kfz-Versicherung sparen. Bei einem gemeinsam mit dem Verkehrsclub Deutschland angebotenen Tarif belohnt die DA Direkt Fahrzeuge mit umweltfreundlichen Merkmalen wie etwa niedrigem Kraftstoffverbrauch oder einer guten Bewertung in der mit einem Rabatt auf die Versicherungsprämie.

Über die Umfrage
Die Umfrage wurde in der Zeit zwischen dem 22.02.2008 und 7.03.2008 durchgeführt. Die Grundgesamtheit dieser Umfrage umfasst Pkw-Fahrer im Alter ab 18 Jahre – repräsentativ für 44,05 Mio. Pkw-Fahrer der deutschen Wohnbevölkerung. Daraus wurde eine repräsentative Stichprobe von 1.400 Personen gezogen, die den Ergebnissen zugrunde liegt.

Quelle:  DA Deutsche Allgemeine Versicherung Aktiengesellschaft

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1st April 2008

Kinder im Auto sichern – aber richtig

Bild:http://www.unfallforschung-der-versicherer.deECE-R 44/03 oder ECE-R 44/04 – Das ist der Name der Prüfnorm, der in Europa ab dem 8. April 2008 alle Kindersitze  entsprechen müssen. Darauf weist die Unfallforschung der Versicherer () im Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hin.

Prüfnummer gibt Aufschluß über die Test-Norm
Ein kleines weißes oder orangefarbenes Label auf dem Sitz zeigt an, nach welcher Norm das Kinderschutzsystem getestet wurde. Die darauf befindliche Prüfnummer, die unterhalb des schwarz umkreisten Buchstaben “E” steht, muss mit “03″ oder “04″ beginnen. Ältere Kindersitze, die lediglich eine Zulassung nach ECE-R 44/01 oder 02 besitzen dürfen ab der kommenden Woche nicht mehr verwendet werden. Wer gegen diese Vorschrift verstößt, riskiert ein Verwarnungsgeld von 30 Euro. Sind mehrere Kinder nicht vorschriftsmäßig gesichert, drohen sogar 35 Euro.

Häufige Fehler bei der Sicherung der Kinder im Auto
Obwohl es schon lange eine für Kinder im Auto gibt, wird der Nachwuchs oft falsch oder manchmal überhaupt nicht gesichert. Beobachtungen und Befragungen belegen, dass immer noch zwei Drittel aller Kinder im Auto nicht richtig gesichert sind. Dabei belegen Unfalluntersuchungen, dass ungesicherte Kinder im Auto gegenüber Gesicherten bei einem Autounfall ein sieben mal höheres Risiko haben, schwere oder gar tödliche Verletzungen zu erleiden.

Neue Broschüre klärt auf

Deshalb hat die UDV die Broschüre “Kinder sichern im Auto – Ratschläge – Tipps – ISOFIX” entwickelt und jetzt ganz aktuell in einer neuen Auflage vorgestellt. Es gibt Informationen zur gesetzlichen Sicherungspflicht, zur Auswahl und Kauf des richtigen Kindersitzes, zur Sicherung in Wohnmobilen, Bussen oder Taxen, zur Fahrt in den Urlaub oder zu Komfortaspekten beziehungsweise speziellem Kindersitzzubehör. Auf 42 Seiten wird nahezu jede denkbare Frage zum Thema “Schutz von Kindern im Auto” erläutert.

Ausführlich wird auch die Befestigung von Kindersitzen im Auto mit dem erklärt. Mit dieser leichten und sicheren Befestigungsart lassen sich viele Befestigungsfehler herkömmlicher Kindersitze vermeiden. Ein Kapitel ist auch den “Todsünden” bei der Mitnahme von Kindern im Auto gewidmet. Hier wird gezeigt, wo und wie die Sicherheit des Nachwuchses aufs Spiel gesetzt wird.

Die Broschüre kann in Einzelexemplaren kostenlos bei der UDV bestellt werden: k.brandenstein@gdv.de; Betreff: KINDERBROSCHÜRE. Die Broschüre steht im Internet unter www.udv.de zum Download bereit.

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31st März 2008

Gabriel muss Biokraftstoffverordnung stoppen

Der Naturschutzbund NABU hat Bundesumweltminister Sigmar Gabriel aufgefordert, die für 2009 geplante Verordnung zur Zwangs-Beimischung von zehn Prozent Agrarkraftstoffen zum Benzin, so genanntes E10, auszusetzen. Hintergrund ist die aktuelle Diskussion über die Anzahl der Fahrzeuge, die E10 als Kraftstoff nicht vertragen und deshalb auf teureren Super-Plus-Kraftstoff ausweichen müssen, sowie die zweifelhafte Klimabilanz der Agrarkraftstoffe. Die Automobilindustrie-Verbände wollten bis heute die Zahl der insgesamt betroffenen Fahrzeuge bekannt geben.

NABU-Präsident Olaf Tschimpke sagt: “Unabhängig von der Zahl der betroffenen Fahrzeuge muss das Bundesumweltministerium die Agrarsprit-Verordnung überdenken. Viel gravierender als die Sorge, ob drei Millionen Fahrzeuge zukünftig Super- oder Super-Plus-Kraftstoff müssen, sind die mit der Agrarkraftstoff-Produktion verbundenen Probleme wie die drohende Entwaldung, Wasserknappheit sowie untragbare Preisanstiege für Lebensmittel.”

Eine Fülle an Studien und Folgenabschätzungen warne mittlerweile davor, dass der Anbau von Biomasse für die Gewinnung von Agrarkraftstoff mithilfe der gegenwärtigen Technologien mehr negative als positive Folgen für die Umwelt und insbesondere für den Klimaschutz haben könnte. “Der ursprüngliche Grund für die Agrarsprit-Verordnung waren neben der Sorge über steigende Ölpreise die Energiesicherheit und der Klimawandel. Eine nähere Betrachtung zeigt jedoch, dass diese Ziele mit Ethanol und Biodiesel nicht erreicht werden können. Deshalb muss der Umweltminister jetzt die Reißleine ziehen und die Verordnung stoppen”, so Tschimpke.

Allerdings warnt der NABU auch davor, Agrarkraftstoffe zu verteufeln ohne Alternativen zum Erdöl zu benennen. “Die Versprechungen des VDA zum Zukunftspotenzial von synthetischen Agrarkraftstoffen sind keine Alternative. Mittelfristig ist eine deutliche Verbrauchsreduzierung von Autos das wirkungsvollste Instrument, um den Kohlendioxid-Ausstoß zu vermindern”, so Tschimpke. Dazu müsse sich die Europäische Union auf ambitionierte Verbrauchsgrenzen für neue Autos festlegen, die ab 2012 gelten und keine Anrechnung von Agrarspritanteilen erlauben.

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