29th März 2008

ADAC warnt: E10 Kraftsoff für Millionen Fahrzeuge ungeeignet

Bild: ADACWie angekündigt meldet sich der in Sachen Ottokraftstoff E10 zu Wort und legt neue Zahlen auf den Tisch.

Der ADAC geht derzeit davon aus, dass 3,12 Millionen Pkw und Motorräder für den Betrieb mit dem für 2009 geplanten Ottokraftstoff nicht geeignet sind. So das Ergebnis von Recherchen des Clubs bei den Fahrzeugherstellern. Da bislang noch für rund vier Millionen Fahrzeuge keine Aussagen vorliegen, ist davon auszugehen, dass diese Zahl weiter steigt.

Eins ist sicher: Der Besuch an der Tankstelle wird teurer
Für die betroffenen Auto- und Motorradfahrer bedeutet dies eine deutliche Verteuerung ihrer Mobilität, denn statt wie bisher Normal oder Super zu können, müssen sie auf das bis zu 15 Cent teurere ausweichen. Aber auch alle anderen Autofahrer müssen tiefer in die Tasche greifen, denn wird wegen der höheren Herstellungskosten voraussichtlich auch etwas mehr kosten als das heutige .

ADAC fordert, die Einführung des E10-Kraftstoffes auf 2012 zu verschieben
Angesichts der noch ungeklärten Probleme ist eine Einführung des E10-Kraftstoffs schon 2009 nach Ansicht des ADAC eine Zumutung für die ohnehin von ständig steigenden Kraftstoffpreisen gebeutelten Kraftfahrer. Der ADAC fordert deshalb die Einführung auf 2012 zu verschieben, wie das auch in anderen Ländern der EU vorgesehen ist. Bis dahin könnten dann auch alle noch offenen Fragen zur technischen Verträglichkeit sowie zur Gesamt-Klimabilanz geklärt werden. Ein Aufschub würde zudem die Zahl der E10-untauglichen Fahrzeuge reduzieren, weil es vor allem die älteren Baujahre sind, die mit zuviel nicht zurechtkommen.

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26th März 2008

Auto-Umwelt-Zertifikat für den Škoda Fabia GreenLine

Der Škoda Fabia GreenLine ist mit dem von ÖKO-TREND ausgezeichnet worden. Das Institut für Umweltforschung in Wuppertal vergibt für den Fabia GreenLine in allen Prüfungskriterien ausschließlich die Bestnote ‚sehr gut’. Dem Zertifikat liegt „eine umfassende Bewertung der Umweltverträglichkeit eines Automodells“ zu Grunde: , Geräusch- und Schadstoffemissionen fließen ebenso in die Beurteilung mit ein wie ökologische Kriterien von Produktion, Logistik, Beschaffung, Recycling und das Umweltmanagement des Herstellers.

Die verbrauchsoptimierte Version Fabia GreenLine ist mit dem 1.4 TDI Motor (59 kW/80 PS) ausgerüstet und begnügt sich im Schnitt mit 4,1 Litern auf 100 Kilometer, die liegt bei 109 g/km. Die GreenLine Modelle sind eine logische Fortführung des Umweltgedankens: Wirtschaftlich arbeitende Motoren mit geringem Schadstoffausstoß sowie Ressourcen schonender Materialeinsatz und energieoptimierte Fertigungsprozesse sind dabei wichtige Eckpfeiler.

Das ÖKO-TREND-Institut analysiert und bewertet systematisch Aspekte der ökologischen, sozialen und gesellschaftlichen Verantwortung von führenden Unternehmen sowie der ökologischen Eigenschaften von Fahrzeugen. Es verleiht das Auto-Umwelt-Zertifikat nur an Automobile, die nicht nur einen guten CO2-Wert bieten, sondern ganzheitlich in allen Produkteigenschaften hohe ökologische Ansprüche erfüllen.

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19th März 2008

„Auto der Vernunft 2008“: Der Golf Variant

Bild: VWDie Leser des „Guter Rats“, des größten deutschen Verbrauchermagazins,  haben entschieden: Der Golf Variant ist das „ 2008“ in der Kategorie /. Der überzeugte die Autoenthusiasten durch umweltfreundliche CO2-Werte, hohen Fahrkomfort und sein großzügiges Raumangebot.

So nimmt die dritte Generation des Golf Variant selbst mit fünf Personen an Bord 690 Liter Gepäck auf und steht zugleich für echten bei besonderer Sparsamkeit. Die zwei des neuen Variants (77 kW/105 PS und 103 kW/140 PS) gehören zu den effizientesten Motoren überhaupt. Der „kleine” TDI gibt sich auf 100 Kilometer mit 5,2 Litern Kraftstoff zufrieden. Auch der „große” ist sparsam und umweltfreundlich: Der bis zu 205 km/h schnelle Golf Variant 2.0 verbraucht nur 5,6 Liter bei einem CO2-Emissionswert von 148 g/km.

Den Preis „Auto der Vernunft” nahm Volkswagen Marketingleiter Jochen Sengpiehl am Freitagabend  im Berliner Meilenwerk entgegen. Bereits im Vorjahr ging Volkswagen in der Bundeshauptstadt als Sieger der „Guter Rat”-Leserwahl hervor. Mit seiner Hochtemperatur-Brennstoffzelle erhielt Europas größter Automobilhersteller den Sonderpreis „Innovation der Vernunft”.

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13th März 2008

Ford setzt auf Bio-Ethanol

Bild: fordAb sofort können der Mondeo, der S-MAX und der auch in einer “Flexifuel” (FFV)-Version bestellt werden. Sie können Bio- (E-85), Superkraftstoff sowie jede Bio--Superkraftstoff-Mischung – Sie sind also “kraftstoff-flexibel”. Ford hat somit für fünf Baureihen Flexifuel-Modelle im Programm und untermauert damit seine führende Stellung in diesem zukunftsweisenden Bereich. Bereits seit Ende 2005 bietet Ford über die Flexifuel-Varianten von Mondeo, S-MAX und Galaxy hinaus auch Bio-Ethanol-Varianten vom Focus (/Turnier) und vom C-MAX an.

Die Bio-Ethanol-Versionen vom Mondeo, S-MAX und Galaxy sind jeweils mit einem 2,0 Liter-Duratec- mit 107 kW/145 PS ausgerüstet, die Flexifuel-Versionen von Focus und C-MAX werden vom 1,8 Liter-Duratec-Benziner mit 92 kW/125 PS angetrieben. Der Aufpreis für die FFV-Technologie beträgt für alle fünf Modell-Linien jeweils moderate 250 Euro.

Die Preise der “Kraftstoff-felxiblen” Ford Modelle
Zu den Preisen (jeweils unverbindlichen Preisempfehlungen ab Werk inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer): Flexifuel ab 24.500 Euro (Limousine, Fließ-heck, 5-türig, Ausstattungsvariante Trend), Flexifuel ab 27.750 Euro (Ausstattungsvariante Trend), Ford Galaxy Flexifuel ab 29.250 Euro (Ausstattungsvariante Trend), Ford Focus Flexifuel (neues Modell, Markteinführung war am 23. Februar 2008) ab 18.250 Euro (Limousine, 5-türig, Ausstattungsvariante Ambiente) und Ford C-MAX Flexifuel ab 20.000 Euro (Ausstattungsvariante Ambiente).

Ford hat alle Flexifuel-Modelle werksseitig für den Bio-Ethanol-Betrieb vorbereitet:
So sind die Ventilsitze der Flexifuel-Motoren aus gehärtetem Stahl, die Kraftstoffpumpen sind aufgrund des höheren Kraftstoffdurchsatzes größer dimensioniert, außerdem sind alle Kraftstoff führenden Teile aus korrosionsbeständigen Materialien. Das Motormanagement erkennt das -Ethanol-Mischungsverhältnis und passt die Einspritzmenge sowie die Zündzeitpunkte automatisch daran an. Im Unterschied zu bivalenten Fahrzeugen mit ihren separaten Kraftstofftanks ist ein separater Ethanoltank nicht erforderlich, es genügt der serienmäßige Kraftstofftank. Eine effektive Zylinderblock-Vorwärmung stellt sicher, dass sich die Flexifuel-Autos auch bei Temperaturen unter minus 15 Grad Celsius problemlos starten lassen.

Ford hat 2007 in Deutschland 1.677 Bio-Ethanol-Fahrzeuge verkauft:
805 Ford Focus Flexifuel und 872 Ford C-MAX Flexifuel – dies sind insgesamt 60 Prozent oder 629 Einheiten mehr als 2006. Ford ist damit in Deutschland die Nummer Eins bei Bio-Ethanol-Fahrzeugen. In Deutschland war Ford der erste und lange Zeit auch der einzige Anbieter von Bio-Ethanol-Fahrzeugen. Seit der Markteinführung, also seit Ende 2005, bis einschließlich Februar 2008 hat Ford in Deutschland rund 3.000 Bio-Ethanol-Autos abgesetzt. Europaweit hat Ford seit der Markteinführung (Ende 2001 in Schweden) mehr als 45.000 Bio-Ethanol-Fahrzeuge verkauft, allein im vergangenen Jahr waren es 17.500 Einheiten.

Details zu Bio-Ethanol

Bio-Ethanol ist ein Alkohol-Kraftstoff, der sich aus zucker- und stärkehaltigen Pflanzen (zum Beispiel Getreide oder Zuckerrüben) sowie künftig verstärkt aus Pflanzenresten und Holzabfällen gewinnen lässt – und damit aus nachwachsenden Rohstoffen. Die Vorteile der Ford Bio-Ethanol-Fahrzeuge liegen zum einen in der Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern und zum anderen in einer sehr günstigen CO2-Bilanz. Sie liegt im Bio-Ethanol-Betrieb, je nach Rohstoffart und Gewinnungsprozess, um 30 bis 80 Prozent unter den CO2-Emissionen im Benzinbetrieb.

www.ford.de

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3rd März 2008

Zum zweiten Mal in Folge das ÖKOTREND Auto-Umwelt-Zertifikat für den Honda Civic Hybrid

Bild: HondaDas Model ist erneut mit dem ÖKOTREND ausgezeichnet worden. Die Urkunde belegt die Umweltfreundlichkeit und die hohe Effizienz des Hybridfahrzeugs, das besonders durch sein Antriebskonzept überzeugt. Die Jury des ÖKOTREND Instituts für Umweltforschung vergab daher in allen sieben Kategorien die Bestnote „sehr gut”.

Dabei wurde nicht nur der und die Abgas- und Geräuschemissionen des ausgezeichnet – auch die Umweltfreundlichkeit der Logistik, der Produktion, das Recycling und das Umweltmanagement wurde im Test durchweg mit „sehr gut” bewertet. Zu den besonders hervorgehobenen Qualitäten des zählt das innovative Antriebskonzept. Die Kombination aus und Elektromotor, verhilft dem Wagen zu umweltschonender Dynamik. Dabei bleibt der Benzinverbrauch gering – mit nur 4,6 l/100km Verbrauch und 109 g/km CO2 erfüllt der Civic Hybrid den Anspruch, eines ökologisch sinnvollen Fahrzeugs. Auch beim Bremsen geht keine Energie verloren, denn dabei lädt er seine Batterien für den Elektromotor wieder auf. Besonders im Großstadt- und Überlandverkehr kann der Civic Hybrid die Vorteile des Hybridkonzepts voll ausspielen. Seine , die den Motor an Ampeln automatisch abschaltet, aber auch die erfreulich leise Geräuschkulisse mit nur 68db(A) wurde als sehr positiv bewertet.

Die erneute Auszeichnung mit dem ÖKOTREND Auto-Umwelt-Siegel 2008 nach 2007, belegt eindrucksvoll das Bestreben von Honda, umweltfreundliche Technologie auf die Straße zu bringen. Auch in der VCD Auto-Umweltliste (2006/07 und 2007/08) belegte der Civic Hybrid bereits zum zweiten Mal den ersten Platz und wurde 2007 das „” (SuperIllu). Ein erster Platz in den EcoTopTen des Freiburger Öko-Instituts 2007 komplettiert die Auszeichnungen des Civic Hybrid.

www.honda.de

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28th Februar 2008

Mazda startet erfolgreich ins Jahr 2008

Bereits seit 1972 behauptet sich die Marke Mazda auf dem deutschen Automobilmarkt. Als einer der ersten japanischen Hersteller wagt Mazda den Schritt nach Deutschland. Sieben Mitarbeiter inklusive Geschäftsführer beziehen 1972 die erste, 545 Quadratmeter kleine Niederlassung in Hilden bei Düsseldorf.

Mehr als 30 Jahre später ist Mazda nicht mehr weg zu denken von Deutschlands Straßen. Und auch im Jahr 2008 meldete sich das Unternehmen schon mehrfach positiv zu Wort:

Januar 2008:

Konzeptfahrzeug : Die Verkörperung des Zoom-Zoom

Bild: Mazda Motors (Deutschland) GmbHMit dem neuen Konzeptfahrzeug Furai, das auf der North American International Auto Show 2008 in Detroit erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wird, feiert Mazda den 40. Geburtstag des Kreiskolbenmotors. Als bislang sportlichste Interpretation der hochgelobten Nagare Designsprache schreibt der Furai die erfolgreiche Motorsport-Tradition von Mazda auf beeindruckende Weise fort. Ein Fahrzeug wie der Furai (Japanisch für „Der Klang des Windes“) konnte nur von einem Unternehmen wie Mazda entwickelt werden, das allen seinen Produkten immer auch eine sportliche Seele einhaucht. Durch die Verwendung eines neuen 100-prozentigen Zellulose--Kraftstoffs, der gemeinsam mit BP entwickelt wurde, ist der Furai ebenso dynamisch wie umweltverträglich und steht damit für Zoom-Zoom in Perfektion. Die Zusammenarbeit mit BP umfasst die Forschung nach regenerativen Treibstoffen und Treibstoffgemischen wie E85 oder E10.

-Report 2008: “Goldene Plakette” für Mazda

Bild: Mazda Motors (Deutschland) GmbHDer Mazda3 ist der Gewinner des AUTO BILD TÜV-Reports 2008 in der Altersklasse der Zwei- bis Dreijährigen – dicht gefolgt vom Mitstreiter aus dem eigenen Hause, dem Mazda2. Somit erhält Mazda erstmals die begehrte „Goldene Plakette“ des Verbandes der TÜV e.V. (VdTÜV). Für den AUTO BILD TÜV-Report 2008 wurden sieben Millionen Hauptuntersuchungen von 194 Fahrzeug-Modellen ausgewertet und entlang der vorgeschriebenen Prüfintervalle dokumentiert. Rund 160 Punkte werden dabei geprüft. Zu den Prüfkriterien gehören Beleuchtung, Bremsen, Fahrwerk, Auspuff und Ölverluste.

Der Mazda6 mit Autogas-Antrieb

Bild: Mazda Motors (Deutschland) GmbHMazda hat interne Langzeittests durchgeführt und bietet nun eine Autogas-Nachrüstlösung für den derzeit noch aktuellen Mazda6 2.0 l MZR-Benziner mit Werksgarantie-Umfang von drei Jahren (maximal 100.000 km) an. Die Vorteile von flüssigem Autogas (LPG) als Alternativ-Kraftstoff zu und liegen klar auf der Hand: Preisersparnis beim Kraftstoff von bis zu 60 Prozent sowie eine Planungs- und Investitionssicherheit, denn der begünstigte Steuersatz für Autogas bleibt stabil bis 2018. Und an die Umwelt wird auch gedacht: Der TÜV und Umweltministerien bestätigen eine hervorragende Umweltbilanz durch um bis zu 18 Prozent reduzierte CO2-Emissionen.

Mazda5 – Bekannte Tugenden weiter veredelt

Bild: Mazda Motors (Deutschland) GmbHMit dem Mazda5 führte Mazda 2005 zum Teil völlig neue Attribute im Segment der multiaktiven Kompakt-Vans (C-MAV) ein. Als einziger Vertreter seiner Klasse glänzte er mit gleich zwei serienmäßigen Schiebetüren, ergänzt um das innovative Karakuri-Sitz- und Verstausystem, ein komfortables und die Kommunikation förderndes Interieur sowie ein dynamisches Fahrwerk. Dank der nun zum Modelljahr 2008 erfolgten Überarbeitung wird der bis zu siebensitzige Mazda5 auch künftig seine starke Marktposition behaupten. Zusätzlich zur aufgefrischten Optik bietet er ein Interieur mit noch praktischeren Bedienlösungen, eine noch leisere und qualitativ hochwertig anmutende Kabine, verbrauchsoptimierte Motoren, eine neue Fünfstufen-Automatik und ein neu abgestimmtes Fahrwerk, das den Fahrspaß weiter steigert.

Neuer Mazda2 als

Bild: Mazda Motors (Deutschland) GmbHMazda erweitert seine Kleinwagen-Familie: Der neue Mazda2 Dreitürer bringt alle Vorzüge des seit Herbst 2007 erhältlichen Schrägheckmodells mit fünf Türen mit, ist dabei aber noch sportlicher und noch erschwinglicher. Dadurch wird er neue Kundengruppen an die Marke heranführen und den weiteren Wachstumskurs von Mazda in Europa unterstützen. Seine Weltpremiere feiert der neue Mazda2 auf dem 78. Genfer , der vom 6. bis 16. März 2008 stattfindet.


auto motor und sport Paul-Pietsch-Preis 2008: Dritter Platz für Mazda2 Leichtbaustrategie

Beim Innovationspreis der Zeitschrift „auto motor und sport“ erzielt Mazda für die angewandte Leichtbaustrategie beim neuen Mazda2 den dritten Platz. Denn im Bereich der cleveren Gewichtsreduktion setzt er einen neuen Meilenstein: Er ist fast 100 Kilogramm leichter als sein Vorgänger und dreht somit den Trend nach immer schwereren und größeren Fahrzeugen um, bietet aber zugleich mehr Sicherheit und Fahrspaß. Mit gezielten gewichtsreduzierenden Maßnahmen wird der neue Mazda2 zum Trendsetter im Bereich Benzinverbrauch und niedriger CO 2-Emissionen. Mit einem Verbrauch von nur 5,4 Liter Benzin auf 100 Kilometer (im kombinierten Zyklus) und einer CO 2-Emission von 129 g/km zählt er zu den sparsamsten Benzin-Modellen in seiner Klasse.

Mazda gewinnt “Grand Prix” für Design

Bild: Mazda Motors (Deutschland) GmbHIm Rahmen des 23. Festival Automobile International in Paris erhält Mazda den begehrten „Grand Prix du Design“. Stellvertretend für das internationale Mazda Designteam nahm gestern Abend Mazda Motor Corporation Designdirektor Laurens van den Acker während einer feierlichen Gala im exklusiven „Les Invalides“ den Preis in Empfang. Dies ist für Mazda bereits der zweite bedeutende Designpreis auf dem Festival Automobile International: Schon 2006 verlieh die Fachjury dem Mazda Senku den „Grand Prix“ für das „Schönste Concept Car des Jahres“. Und auch ein weiteres Mazda Konzeptfahrzeug wurde erst kürzlich ausgezeichnet: Die Studie Mazda Ryuga erhielt den angesehenen Louis Vuitton Classic Concept Award 2007.

Februar 2008:

Bundesweite Mazda Sonderschau am 16./17. Februar 2008: Zoom-Zoom PremierenParty bei Mazda

Bild: Mazda Motors (Deutschland) GmbHDer neue Mazda6 erlebt als Fließ- und Stufenheck seine Handelspremiere im Rahmen der bundesweiten Mazda Sonderschau am 16./17. Februar. Unter dem Motto „Eigene Wege erfahren. Der neue Mazda6.“ laden rund 770 deutsche Mazda Händler ihre Kunden und Interessenten in die Mazda Autohäuser zur Zoom-Zoom PremierenParty ein. Zur Marktfeinführung ist der Mazda Bestseller zunächst als viertürige Limousine mit Stufenheck sowie als Coupé-artig geschnittener Fünftürer mit Heckklappe (Mazda6 Sport) erhältlich; Mitte April folgt die Kombiversion (Mazda6 Sport ). Der komplett neue Mazda6 übernimmt viele Tugenden seines erfolgreichen Vorgängers, ist jedoch in allen Disziplinen nochmals besser geworden. Das Streben nach einem höherwertigen Finish ist dem Fahrzeug außen wie innen sofort anzumerken und ist darüber hinaus auch an vielen Ausstattungsdetails erkennbar. Ergebnis ist ein wirklich „exklusives Fahrerlebnis“.

www.mazda.de

 

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26th Februar 2008

Ethanolbeimischung: Super soll bleiben

Bild: ADACNach aktuellen Berechnungen werden mindestens zwei Millionen Fahrzeuge mit den geplanten mit zehnprozentigem Anteil an Bioethanol (E10) nicht vertragen. Damitscheinen sich die Befürchtungen des zu bestätigen. Nach Ansicht des Clubs ergeben sich demnach zwei Forderungen:

Neben dem neuen Biokraftstoff muss im Rahmen des Bestandsschutzes auch künftig das heute verfügbare Super 95 mit nur fünf Prozent angeboten werden und zwar zu einem angemessenen Preis. Andernfalls wären Millionen von Pkw- und Motorradbesitzer gezwungen, auf das bis zu 15 Cent/Liter teurere umzusteigen.

Um die aus Umweltgründen angestrebte Marktdurchdringung mit E10-Kraftstoff zu beschleunigen, könnte dieser Kraftstoff steuerlich gefördert werden. Damit ergibt sich für Autofahrer, deren Fahrzeuge E10-verträglich sind ein Anreiz, E10 zu . Zusätzlich würden die Verbraucher beim Neufahrzeugkauf verstärkt auf E10-taugliche Modelle setzen.

Der Einsatz von Biokraftstoffen im Verkehrsbereich lohnt sich nur dann, wenn deren technische Verträglichkeit gesichert ist und sie einen deutlichen Beitrag zur Verringerung der CO2-Emissionen leisten. Dafür sind rechtzeitig entsprechende Standards und Kontrollmechanismen hinsichtlich Nachhaltigkeit und Ökologie zu schaffen.

www.adac.de

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14th Februar 2008

Keine großflächige Umweltzone im Ruhrgebiet

Es wird keine zusammenhängende im Ruhrgebiet geben. Das meldet der Verband Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V. Stattdessen sollen nach heftigen Auseinandersetzungen zwischen dem Landesumweltministerium NRW und dem Wirtschafts- beziehungsweise Verkehrsministerium NRW drei etwas kleinere Umweltzonen bis Oktober 2008 verabschiedet werden.

Diese Zonen umfassen Teile von Duisburg, Oberhausen, Essen, Bottrop, Recklinghausen, Gelsenkirchen, Bochum und Dortmund. Sie sollen bis Mitte 2010 auf ihre Effektivität hinsichtlich Schadstoff- Reduzierungspotential überprüft und bei mangelnder Wirksamkeit gegebenenfalls ab 2011 ausgedehnt werden.

Verband Spedition und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V.

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13th Februar 2008

Auto-Umwelt-Zertifikat für den smart fortwo mhd

Smart fortow mdh, Bild: Mercedes-Benz ÖsterreichDas Institut für Umweltforschung „Öko-Trend“ hat den fortwo micro drive (mhd) mit dem Auto-Umwelt- Zertifikat ausgezeichnet. Bei umfangreichen Analysen der Experten des unabhängigen Instituts aus Wuppertal erhielt der fortwo mhd bei allen umweltrelevanten Kriterien Bestnoten. Das ist eine Weiterentwicklung des seit 1997 jährlich erstellten Öko-Trend Auto-Umwelt-Rankings. Bereits der fortwo der ersten Generation war eines der ersten Fahrzeuge, das mit diesem Zertifikat ausgezeichnet wurde.

Nach Feststellungen des Instituts weist die seit Oktober 2007 verfügbare untersuchte Benzinvariante mit 52 kW in Sachen , Abgas- und Geräuschemissionen sehr gute Werte auf. Auch hinsichtlich Produktion, Beschaffung, Logistik und Recycling sowie Umweltmanagement des Herstellers ist sie ökologisch vorbildlich.Besonders lobte das Öko-Trend Institut die Start-Stopp-Funktion des smart fortwo mhd. Diese nutzt jede Leerlaufphase, beispielsweise an der Ampel, am Bahnübergang oder im Stop-and-go-Verkehr, um den Motor vollständig abzuschalten. Sobald der Fahrer den Fuß vom Bremspedal nimmt, startet der Motor automatisch und die Fahrt geht ohne merkliche Verzögerung weiter: „Das funktioniert in der Praxis völlig problemlos und führt zu angenehmer Ruhe im Stand und reduziertem Verbrauch.“

-Benz Österreich Vertriebs m.b.H: Salzburg, Februar 2008

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12th Februar 2008

Viele offene Fragen zur Zwangsbeimischung von Biosprit

Die Pläne der Bundesregierung, ab dem 1. Januar 2009 den -Anteil im auf 10 Prozent zu erhöhen, stoßen zunehmend auf Unverständnis bei allen beteiligen Parteien. Vor allem die Autofahrer sind angesichts ungeklärter Gewährleistungsrisiken in höchstem Masse irritiert. Schließlich vertragen viele – vor allem ältere Modelle – derartigen Kraftstoff nicht. Es können kapitale Motorschäden drohen. Als Alternative verweisen Autohersteller und Mineralölkonzerne auf die technisch unbedenkliche, aber bis zu 15 Cent pro Liter teurere -Variante.

Der Automobilclub von Deutschland () appelliert unter diesen Umständen an die Bundesregierung, auf eine kurzfristige Umsetzung der Pläne zu verzichten. Erst müssten Anzahl und Modellcode der Fahrzeugtypen, deren Motor nicht für die Verwendung der neuen Mischung ausgelegt ist, präzise ermittelt werden. Des Weiteren empfiehlt der Club, eine nachvollziehbare Kalkulation der CO2-Bilanz zu erstellen.

Grundsätzlich weist der AvD darauf hin, dass die geplante Maßnahme nicht in eine Zeit passe, die von täglich neuen Höchstständen der Benzinpreise geprägt sei. Vielmehr drängt sich dem Verbraucher der Verdacht auf, unter dem Vorwand der Umweltfreundlichkeit zum Erwerb eines neuen Fahrzeugs oder teuren Sprits genötigt zu werden. Bis zur endgültigen Klärung aller offenen Fragen sollten die heute gängigen Benzinsorten auch weiterhin angeboten werden.

Verunsicherten Autofahrern rät der AvD, sich von seinem Fahrzeughersteller oder dem Autohaus eine schriftliche Unbedenklichkeitsbescheinigung geben zu lassen. Sollte es – auch nach Ende des Gewährleistungszeitraums – zu den charakteristischen Schäden an Leitungen oder Motor kommen, sollte die Beweislast auf Seiten des Herstellers liegen, damit der Kunde auch weiterhin von den Gewährleistungszusagen profitiere. Dann müsste der Hersteller belegen, dass der Schaden nicht von der auf einzelne Bauteile aggressiv wirkenden verursacht wurde.

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