27th Januar 2010

Winterdiesel – garantiert kältefest bis -20 Grad

2.500 Aral Tankstellen bieten deutschlandweit Winterdiesel

WinterdieselDie Minusgrade haben Deutschland fest im Griff und nach einer Frostnacht erwartet viele Autofahrer ein böses Erwachen: Der Wagen springt nicht an. Oft ist die Starterbatterie Grund für die Panne – Fahrer von Diesel-Fahrzeugen haben aber auch den Kraftstoff als Ursache zu beachten. Die eisigen Temperaturen können dazu führen, dass Parafine im Dieselkraftstoff ausflocken und den Kraftstofffilter verstopfen. Panne vorprogrammiert.

An 2.500 Aral Tankstellen in Deutschland wird daher zwischen Mitte November und mindestens Ende Februar ein spezieller Winterdiesel angeboten. Dem sogenannten Winterdiesel werden in der Raffinerie Additive beigefügt, die die Kristalle so klein halten, dass sie durch den Kraftstofffilter passen. Winterdiesel von Aral ist bis -22 Grad Celsius winterfest. Die von der DIN-Norm vorgeschriebene Frostsicherheit bis -20 Grad wird also noch übertroffen. Und wenn es richtig arktisch wird, rät Aral zum Aral Ultimate Diesel, der bis -24 Grad einsatzfähig bleibt. Prüfer des Kraftfahrerverbands ÖAMTC (Österreichische Automobil-, Motorrad- und Touring-Club) konnten in eine Test sogar eine Kältefestigkeit bis -33 Grad ermitteln. (Weiterlesen »)

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2nd April 2009

Die Kraftstoffpreise im März

Der ADAC veröffentlicht die aktuellen Zahlen zu den Kraftstoffpreisen im März. Superbenzin verzeichnete bisherigen Jahreshöchststand. Diesel war zeitweise so günstig wie seit mehr als vier Jahren nicht mehr.

Kraftstoffpreise März 2009 (Bild:ADAC)Benzinpreis seit Jahresbeginn um 18 Cent gestiegen

Kräftige Preisausschläge – mit diesen Worten kennzeichnet der ADAC die Entwicklung der Kraftstoffpreise im vergangenen Monat März.

Das Ergebnis einer bundesweite Marktanalyse des ADAC an Markentankstellen und Freien Statione zeigt, dass Superbenzin am 27. März so teuer war, wir nie zuvor in diesem Jahr. Ein Liter kostete durchschnittlich 1,244 Euro. Der Benzinpreis ist damit seit dem Neujahrstag um rund 18 Cent geklettert.

Diesel zwischenzeitlich auf Jahrestiefststand

Anders gestaltete sich der Preis für den Dieselkraftstoff, der zur Monatsmitte hin billiger wurde. Am 16. März konnte mit einem  Durchschnittspreis von 96,7 Cent pro Liter ein neuer Tiefststand seit mehr als vier Jahren registriert werden. In den dauaffolgenden elf Tagen kletterte der Preis allerdings um 10,6 Cent nach oben und sorgte am 27. März für einen neuen Monatshöchststand – ein Liter Diesel kostete an diesem Tag im Durchschnitt 1,073 Euro.
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18th März 2009

Tankstellenfinder für Autogas Tankstellen

Pünktlich zur Auto Mobil International (AMI) in Leipzig stellt das Portal autogas-umruestungen.de einen Tankstellen-Finder für Autogas (LPG) Tankstellen bzw. Tankstationen vor.

Autogas TankstellenfinderBesucher der Websseite autogas-umruestungen.de können über Sucheingaben wie etwa Postleitzahl oder Ort Autogas Tankstellen in Deutschland suchen und sich diese in einer interaktiven Karte anzeigen lassen – es kann zudem eine Reihe zusätzlicher Informationen über die Tankstellen ihrer Wahl abgerufen werden, so etwa Öffnungszeiten oder Kontaktdaten wie Telefonnummern.

Eine Routenplaner-Funktion weist den Weg zur Autogas Tankstelle und erleichtert so die Tankplanung auf längeren Reisen. Bei mindestens 4.700 deutschen Autogas-Tankstellen befindet sich immer eine in der Nähe.
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7th Januar 2009

Winterdiesel von der Tankstelle benötigt keinen Fließverbesserer

Die kalte Jahreszeit macht Dieselfahrern zu schaffen. Die wachsähnlichen Paraffine des Dieselkraftstoffs neigen nämlich bei Temperaturen unter null Grad Celsius zum Ausflocken. Verwenden Sie Winterdiesel, haben sie allerdings keine Beeinträchtigungen zu fürchten.

“Kein Grund zur Besorgnis”, beruhigt Hans-Ulrich Sander, Kraftfahrtexperte des TÜV Rheinland. “Die Bildung der kleinen Kristalle ist bei frostigen Temperaturen völlig normal. Bis minus 22 Grad können sie nicht zu dicken Brocken zusammenkleben und der Sprit fließt ganz normal weiter.” Verantwortlich für den problemlosen Betrieb ist der so genannte Winterdiesel, den es in der Regel ab Oktober an den Tankstellen gibt. Die dem Kraftstoff beigefügten Zusätze verhindern den Ausfall von Paraffin-Partikeln, die sonst den Kraftstoffhauptfilter in der Kraftstoffleitung verstopfen. Im Winter mischen Mineralölkonzerne ihren Kraftstoffen solche Fließverbesserer bei, so dass Winterdiesel über genau die Wirkstoffqualität für den optimalen Betrieb verfügt. Wer also sein Dieselfahrzeug für Schnee und Frost präparieren und den richtigen “Saft” an Bord haben will, muss nur eine Tankstelle ansteuern.

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19th November 2008

Der Vergleich von Spritpreisen spart weniger Geld als erhofft

Autofahrer suchen stets nach Möglichkeiten, ihre KFZ-Kosten zu reduzieren. Doch viele sparen dabei an der falschen Stelle. Obwohl bei der Autoversicherung deutlich mehr Einsparpotenzial besteht als durch den Vergleich von Spritpreisen, verzichten laut einer Umfrage der DEVK 36 Prozent der Autofahrer auf einen Konditionen-Check. 65 Prozent der Autobesitzer vergleichen hingegen konsequent die Preise an der Zapfsäule.

Spritpreise zu vergleichen hat sich zu einem deutschen Volkssport entwickelt. Rund 26 Millionen Autofahrer üben dieses “Hobby” aus. Weniger beliebt dagegen ist der genaue Vergleich von Versicherungsangeboten. Dies bedeutet jedoch nicht, dass es den deutschen Autofahrern egal ist, wie viel sie für ihre KFZ-Versicherung bezahlen müssen – im Gegenteil: 45 Prozent der Befragten geben an, dass für sie in erster Linie der Preis darüber entscheidet, ob sie ihrem Anbieter treu bleiben oder nicht – kein anderer potenzieller Wechselgrund erhält eine höhere Zustimmung.

Dass sich ein ausführlicher Versicherungsvergleich fast immer lohnt, zeigt das folgende Rechenbeispiel: Bei einer angenommen durchschnittlichen Ersparnis von zwei Cent pro Liter und einem Durchschnittsverbrauch von acht Litern je 100 km sparen Autofahrer, bei einer jährlichen Fahrleistung von 10.000 km, nur 16 Euro im Jahr. Gleichzeitig ergeben aktuelle Berechnungen durch die Zeitschrift Finanztest, dass Autofahrer mit einem Tarifwechsel in der KFZ-Versicherung leicht 300 Euro im Jahr einsparen können.

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18th August 2008

Benzinverbrauch um bis zu 30 Prozent senken

In Zeiten hoher Kraftstoffpreise wird das Benzin zum Luxusgut. Doch viele Menschen sind auf diesen Luxus angewiesen. Nicht wenige mittelständische Betriebe mussten aufgrund gestiegener Transportkosten Konkurs anmelden. Die Fahrt in den Urlaub ist für viele Familien nicht mehr bezahlbar. Der Anreise zur Arbeit reißt den Pendlern ein Loch ins Portemonnaie.

Auf www.runter-mit-den-benzinpreisen.de kann man sich zu einem kostenlosen Benzinsparkurs anmelden, der viele einfache aber wertvolle Tipps zur Senkung des Spritverbrauchs enthält. Benzineinsparungen von bis zu 30 Prozent wurden damit schon erzielt. Ein Rechenbeispiel verdeutlicht die Ersparnis: Bei einer Reduktion des Spritverbrauchs von 10 auf 8 Liter je 100 Kilometer und einer Jahresfahrleistung von 15.000 Kilometern werden bei einem Benzinpreis von 1,50 Euro 450 Euro im Jahr eingespart.

Der Betreiber der Website, Oliver Kozinoga, setzt sich auch für eine Senkung der Besteuerung des Benzins ein. Wer ihn dabei unterstützen möchte, kann sich an einer Unterschriftenaktion beteiligen, die auf der oben genannten Internetseite aufgerufen werden kann.

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5th Juni 2008

Umrüstung auf Autogas-Antriebe boomt

Die Spritpreise schaukeln sich von einem Hoch zum nächsten. Daher verwundert es wenig, dass viele Autobesitzer auf Erdgas und Flüssiggas umsteigen. Laut dem TÜV Rheinland wurden dieses Jahr bereits 8.500 Umrüstungen vorgenommen. Zum Vergleich: Letztes Jahr waren es insgesamt 11.000. Eine Tendenz zum großflächigen Umstieg auf die kostengünstigen und umweltfreundlichen Antriebe ist unübersehbar.

Gasfahrzeuge sind genauso sicher wie Fahrzeuge mit Benzin- oder Dieselmotor. Bei der zweijährlichen Hauptuntersuchung wird die Gasanlage auf ihre Dichtigkeit hin überprüft. Außerdem erfolgt nach der Umrüstung des Kraftfahrzeugs eine intensive Prüfung des Gassystems. Der TÜV Rheinland verlangt für die Routine-Untersuchung 26 Euro, die Einbau-Überprüfung kostet 119 Euro.

Der Umrüstwillige hat die Wahl zwischen Flüssiggas und Erdgas, wobei die erste Variante stärker verbreitet ist als Kraftstoff-Alternative Nummer Zwei. In Deutschland fahren bereits 230.000 Fahrzeuge mit Flüssiggas, auch als LPG (Liquid Petroleum Gas) bekannt. Die Erdgas-Vertreter bringen es bisher auf “nur” 43.000. Der natürliche Kraftstoff mit dem Kürzel NCG (Natural Compressed Gas) ist aber im Kommen.

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3rd Juni 2008

Kraftstoffpreise im Mai auf Rekordhöhe

Noch nie war Tanken in Deutschland so teuer wie im Mai 2008. So befanden sich nicht nur die Spitzenpreise für Kraftstoff auf Rekordhöhe, auch die monatlichen Mittelwerte übertrafen alles bisher da gewesene. Der Liter Superbenzin kostete im Durchschnitt 1,483 Euro, also 5,7 Cent mehr als im Vormonat. Der Literpreis für Diesel erhöhte sich um 10,6 Cent gegenüber April und erreichte einen monatlichen Durchschnittspreis von 1,452 Euro.

An acht Tagen überschritt der Liter Superbenzin die Preisgrenze von 1,50 Euro. Diesel gelant dieses “Kunststück” vier Mal. Den Rekordpreis erreichte Super am 16. Mai mit 1,521 Euro, Diesel am 28. Mai mit 1,517 Euro. Somit stiegt der Literpreis für Diesel seit dem 11. Februar 2008 um über 30 Cent an! Die monatliche Datenauswertung des ADAC ergab außerdem, dass Dieselkraftstoff im Mai an drei Tagen teurer war als Superbenzin. Am günstigsten konnte man am 5. Mai tanken. Für einen Liter Super war an diesem Tag 1,423 Euro fällig, für Diesel 1,353 Euro.

Wie stark insbesondere Dieselfahrer unter der massiven Verteuerung zu leiden haben, zeigt ein Vergleich der ersten fünf Monate des Jahres 2008 mit den Vorjahreswerten. Der Durchschnittspreis von Diesel liegt schon jetzt bei 1,328 Euro. 2007 kostete der Selbstzünderkraftstoff noch 1,160 Euro, im Jahr 2006 1,109 Euro. Super bringt es nach den ersten fünf Monaten auf einen Durchschnittspreis von 1,412 Euro. Im Vorjahr lag dieser Wert bei 1,337 Euro, vor zwei Jahren bei 1,280 Euro.

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29th Mai 2008

Anstieg der Kraftstoffpreise

Kraftstoffpreise in Deutschland

Diesel wird an den Tankstellen teurer verkauft als Superbenzin – Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik. Wie der ADAC mitteilt, kostet ein Liter Diesel bundesweit durchschnittlich 1,500 Euro je Liter. Mit einem Preis von 1,499 Euro ist Super damit um 0,1 Cent günstiger. Angesichts des anhaltend hohen Preisniveaus fordert der Club erneut die sofortige Wiedereinführung der alten Entfernungspauschale und das Aussetzen der Ökosteuer. „Die Bundesregierung lässt die Autofahrer mit ihren Sorgen eiskalt im Regen stehen“, so ADAC-Vizepräsident für Verkehr Ulrich Klaus Becker. „Sie sollte sich ein Beispiel an der österreichischen Regierung nehmen, die für ihre Autofahrer eine Reihe finanzieller Erleichterungen plant.“ Laut ADAC will Österreich vor dem Hintergrund der gestiegenen Spritpreise unter anderem die Pendlerpauschale deutlich anheben und auch das Kilometergeld erhöhen.

Die ständig steigenden Mobilitätskosten treffen vor allem die vielen Millionen Pendler, die auf das Auto angewiesen sind. Becker weiter: „Die Regierung muss begreifen, dass sie die Autofahrer entlasten muss. Mobilität verkommt immer mehr zum Luxusgut – dabei ist sie eine wesentliche Voraussetzung für eine florierende Wirtschaft.“ Nach ADAC-Berechnungen ist ein Autofahrer mit einem täglichen Arbeitsweg von 20 Kilometer (einfach) und einem Grenzsteuersatz von 40 Prozent durch den Wegfall der Pauschale und die gestiegenen Kraftstoffkosten mit 700 Euro jährlich zusätzlich belastet.

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9th Mai 2008

Sprit-Spar-Training des ADAC

Es vergeht kaum ein Tag ohne neue Rekordmeldungen bei den Kraftstoffpreisen: Super kostet derzeit im Bundesdurchschnitt 1,47 Euro je Liter, Diesel ist auf 1,41 Euro geklettert. Durch eine vorausschauende Fahrweise kann jeder Autofahrer bares Geld sparen. Die Grundlagen dafür können in einem Sprit-Spar-Training des ADAC erlernt werden.

Mit vom ADAC entwickelten Methoden lassen sich Emissionen, Kraftstoffverbrauch und damit natürlich auch die Kosten um bis zu 20 Prozent reduzieren.

Präzisionsmessgeräte in speziell ausgestatteten Trainingsfahrzeugen werten Weg, Zeit, Geschwindigkeit, Drehzahl, Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen auf einer Testfahrt im öffentlichen Straßenverkehr aus. Nach der Analyse lernen die Trainingsteilnehmer in einem Theorieteil, dass beispielsweise richtiger Reifendruck und frühes Hochschalten nicht nur Sprit-, sondern auch Verschleißkosten eindämmen hilft. Eine anschließende Vergleichsfahrt verdeutlicht den Teilnehmern das Sparpotential.

Daneben gibt es mit dem ADAC Eco-Training die Möglichkeit, den Verbrauch des eigenen Wagens zu verringern. Dazu muss der Pkw über einen Bordcomputer verfügen, der sowohl den aktuellen wie auch den durchschnittlichen Verbrauch und die Wegstrecke anzeigt. Auch hier lassen sich durch vorausschauende Fahrweise und eine Kurzübersicht über die Motorentechnologie bis zu einem Fünftel des bisherigen Verbrauchs einsparen.

Beide Trainingsarten können an jedem gewünschten Ort durchgeführt werden, der ADAC-Instruktor benötigt lediglich einen Seminarraum. Die Teilnehmerzahl ist beim Sprit-Spar-Training auf sechs begrenzt, beim Eco-Training können bis zu zwölf Fahrer mitmachen.

Beide Möglichkeiten können jeweils mit einem Fahrsicherheitstraining kombiniert werden, das der ADAC auf einem seiner 56 Trainingsplätze im ganzen Bundesgebiet anbietet.

Detaillierte Informationen zu Ablauf und Preisen gibt es im Internet unter www.adac.de/fahrsicherheit oder telefonisch unter 0180 5 12 10 12 (0,14 €/Min. aus dem Festnetz der Telekom).

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