5th Juni 2008

Umrüstung auf Autogas-Antriebe boomt

Die schaukeln sich von einem Hoch zum nächsten. Daher verwundert es wenig, dass viele Autobesitzer auf und umsteigen. Laut dem Rheinland wurden dieses Jahr bereits 8.500 Umrüstungen vorgenommen. Zum Vergleich: Letztes Jahr waren es insgesamt 11.000. Eine Tendenz zum großflächigen Umstieg auf die kostengünstigen und umweltfreundlichen Antriebe ist unübersehbar.

Gasfahrzeuge sind genauso sicher wie Fahrzeuge mit - oder Dieselmotor. Bei der zweijährlichen Hauptuntersuchung wird die Gasanlage auf ihre Dichtigkeit hin überprüft. Außerdem erfolgt nach der des Kraftfahrzeugs eine intensive Prüfung des Gassystems. Der TÜV Rheinland verlangt für die Routine-Untersuchung 26 Euro, die Einbau-Überprüfung kostet 119 Euro.

Der Umrüstwillige hat die Wahl zwischen Flüssiggas und Erdgas, wobei die erste Variante stärker verbreitet ist als Kraftstoff-Alternative Nummer Zwei. In Deutschland fahren bereits 230.000 Fahrzeuge mit Flüssiggas, auch als LPG (Liquid Petroleum Gas) bekannt. Die Erdgas-Vertreter bringen es bisher auf “nur” 43.000. Der natürliche Kraftstoff mit dem Kürzel NCG (Natural Compressed Gas) ist aber im Kommen.

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3rd Juni 2008

Kraftstoffpreise im Mai auf Rekordhöhe

Noch nie war in Deutschland so teuer wie im Mai 2008. So befanden sich nicht nur die Spitzenpreise für Kraftstoff auf Rekordhöhe, auch die monatlichen Mittelwerte übertrafen alles bisher da gewesene. Der Liter kostete im Durchschnitt 1,483 Euro, also 5,7 Cent mehr als im Vormonat. Der Literpreis für erhöhte sich um 10,6 Cent gegenüber April und erreichte einen monatlichen Durchschnittspreis von 1,452 Euro.

An acht Tagen überschritt der Liter Superbenzin die Preisgrenze von 1,50 Euro. Diesel gelant dieses “Kunststück” vier Mal. Den Rekordpreis erreichte am 16. Mai mit 1,521 Euro, Diesel am 28. Mai mit 1,517 Euro. Somit stiegt der Literpreis für Diesel seit dem 11. Februar 2008 um über 30 Cent an! Die monatliche Datenauswertung des ergab außerdem, dass Dieselkraftstoff im Mai an drei Tagen teurer war als Superbenzin. Am günstigsten konnte man am 5. Mai tanken. Für einen Liter war an diesem Tag 1,423 Euro fällig, für Diesel 1,353 Euro.

Wie stark insbesondere Dieselfahrer unter der massiven Verteuerung zu leiden haben, zeigt ein Vergleich der ersten fünf Monate des Jahres 2008 mit den Vorjahreswerten. Der Durchschnittspreis von Diesel liegt schon jetzt bei 1,328 Euro. 2007 kostete der Selbstzünderkraftstoff noch 1,160 Euro, im Jahr 2006 1,109 Euro. Super bringt es nach den ersten fünf Monaten auf einen Durchschnittspreis von 1,412 Euro. Im Vorjahr lag dieser Wert bei 1,337 Euro, vor zwei Jahren bei 1,280 Euro.

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29th Mai 2008

Anstieg der Kraftstoffpreise

Kraftstoffpreise in Deutschland

wird an den Tankstellen teurer verkauft als – Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik. Wie der mitteilt, kostet ein Liter Diesel bundesweit durchschnittlich 1,500 Euro je Liter. Mit einem Preis von 1,499 Euro ist damit um 0,1 Cent günstiger. Angesichts des anhaltend hohen Preisniveaus fordert der Club erneut die sofortige Wiedereinführung der alten Entfernungspauschale und das Aussetzen der Ökosteuer. „Die Bundesregierung lässt die Autofahrer mit ihren Sorgen eiskalt im Regen stehen“, so ADAC-Vizepräsident für Verkehr Ulrich Klaus Becker. „Sie sollte sich ein Beispiel an der österreichischen Regierung nehmen, die für ihre Autofahrer eine Reihe finanzieller Erleichterungen plant.“ Laut ADAC will Österreich vor dem Hintergrund der gestiegenen unter anderem die Pendlerpauschale deutlich anheben und auch das Kilometergeld erhöhen.

Die ständig steigenden Mobilitätskosten treffen vor allem die vielen Millionen Pendler, die auf das Auto angewiesen sind. Becker weiter: „Die Regierung muss begreifen, dass sie die Autofahrer entlasten muss. Mobilität verkommt immer mehr zum Luxusgut – dabei ist sie eine wesentliche Voraussetzung für eine florierende Wirtschaft.“ Nach ADAC-Berechnungen ist ein Autofahrer mit einem täglichen Arbeitsweg von 20 Kilometer (einfach) und einem Grenzsteuersatz von 40 Prozent durch den Wegfall der Pauschale und die gestiegenen Kraftstoffkosten mit 700 Euro jährlich zusätzlich belastet.

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9th Mai 2008

Sprit-Spar-Training des ADAC

Es vergeht kaum ein Tag ohne neue Rekordmeldungen bei den Kraftstoffpreisen: kostet derzeit im Bundesdurchschnitt 1,47 Euro je Liter, ist auf 1,41 Euro geklettert. Durch eine vorausschauende Fahrweise kann jeder Autofahrer bares Geld sparen. Die Grundlagen dafür können in einem des erlernt werden.

Mit vom ADAC entwickelten Methoden lassen sich Emissionen, und damit natürlich auch die Kosten um bis zu 20 Prozent reduzieren.

Präzisionsmessgeräte in speziell ausgestatteten Trainingsfahrzeugen werten Weg, Zeit, Geschwindigkeit, Drehzahl, Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen auf einer Testfahrt im öffentlichen Straßenverkehr aus. Nach der Analyse lernen die Trainingsteilnehmer in einem Theorieteil, dass beispielsweise richtiger Reifendruck und frühes Hochschalten nicht nur Sprit-, sondern auch Verschleißkosten eindämmen hilft. Eine anschließende Vergleichsfahrt verdeutlicht den Teilnehmern das Sparpotential.

Daneben gibt es mit dem ADAC Eco-Training die Möglichkeit, den Verbrauch des eigenen Wagens zu verringern. Dazu muss der Pkw über einen Bordcomputer verfügen, der sowohl den aktuellen wie auch den durchschnittlichen Verbrauch und die Wegstrecke anzeigt. Auch hier lassen sich durch vorausschauende Fahrweise und eine Kurzübersicht über die Motorentechnologie bis zu einem Fünftel des bisherigen Verbrauchs einsparen.

Beide Trainingsarten können an jedem gewünschten Ort durchgeführt werden, der ADAC-Instruktor benötigt lediglich einen Seminarraum. Die Teilnehmerzahl ist beim Sprit-Spar-Training auf sechs begrenzt, beim Eco-Training können bis zu zwölf Fahrer mitmachen.

Beide Möglichkeiten können jeweils mit einem kombiniert werden, das der ADAC auf einem seiner 56 Trainingsplätze im ganzen Bundesgebiet anbietet.

Detaillierte Informationen zu Ablauf und Preisen gibt es im Internet unter www.adac.de/fahrsicherheit oder telefonisch unter 0180 5 12 10 12 (0,14 €/Min. aus dem Festnetz der Telekom).

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25th April 2008

AvD: CO2-Steuer für Kfz macht keinen Sinn

Bild: AvDDer Automobilclub von Deutschland (AvD) wendet sich gegen die Vorschläge anstelle der bisherigen Kraftfahrzeugsteuer eine einzuführen. Der wichtigste Kritikpunkt ist, dass veränderliche Kriterien, die im Gegensatz zu Bohrung und Hub dem Verschleiß und möglichen Beschädigungen unterliegen, keine Basis für die rechtlich klar zu definierende Besteuerung sein können. Jeder kleine Schaden am elektronischen Motormanagement, eine unabsichtlich beschädigte Auspuffanlage oder gar Chiptuning können aus einem CO2-armen Fahrzeug binnen Sekunden einen Umweltsünder machen, der frühestens beim nächsten Werkstattbesuch oder der Abgasuntersuchung auffallen würde. Jedoch steigt der Verbrauch, der Autofahrer muss beim sofort mehr zahlen.

Der AvD gibt zu bedenken, dass wegen der Streuung in der Serie vergleichbare CO2-Werte jeweils nur aufwändige Flottenversuche festgelegt werden können, die auch nur für die Neufahrzeuge bindend sind. Mit derart “weichen Kriterien” ist eine gerechte Festschreibung der Besteuerungsgrundlagen nicht gegeben.

Der Vorschlag einer CO2-Steuer ist obendrein inhaltlich nicht zielführend: Die Emissionen eines Fahrzeuges hängen direkt mit dem Verbrauch zusammen, hier gilt die einfache Formel: Hoher Verbrauch = hoher Schadstoffausstoß. Wer also viel emittiert verbraucht viel und wird beim Tanken mit einem hohen Steueranteil „bestraft“. Für viele Verbraucher ist eben dies der Anreiz, möglichst kraftstoffsparend zu fahren, ganz unabhängig vom Fahrzeug. Damit wird von Verbraucherseite die größtmögliche Schadstoffeinsparung erreicht. Schon lange ist bei der Masse der Autokäufe der der Fahrzeuge – und damit auch der Schadstoffausstoß – ein maßgebliches Kriterium.

Die Umsetzung von neuen Schadstoffklassen ist für die Industrie und die Verbraucher ein hoher Anreiz, in umweltfreundliche Autos zu investieren. Es darf bezweifelt werden, ob eine CO2-Steuer hier stärker wirken würde. Hier fordert der AvD vielmehr eine für alle Hersteller einheitlich klare Kennzeichnung von Neuwagen: grün ist umweltfreundlich, gelb einsatzabhängig verträglich, rot umweltschädlich. Dies würde beim Kauf klare Anreize auslösen.

Statt zusätzlicher CO2-Steuer plädiert der AvD für die einfachste und kostengünstigste Variante der Kfz-Besteuerung, die seitens des Clubs seit Jahrzehnten gefordert wird: Wegfall der und Besteuerung ausschließlich über die Mineralölsteuer, da diese die einzig wirksame Steuer im Hinblick auf Verbrauchseinsparungen und damit auch Schadstoffausstoß ist.

Fazit: Eine CO2-Steuer ist kontraproduktiv, im Sinne der Steuergerechtigkeit zweifelhaft, technisch unglaubwürdig und ohne Anreize auf das Kaufverhalten und somit werden auch umweltpolitische Ziele damit nicht erreicht. Sie belastet vor allem die Mehrheit der Gebrauchtwagenfahrer und ist damit sozial ungerecht. Zudem ist eine CO2-Steuer eine Zusatzabgabe und der “Türöffner” für weitere ungerechtfertigte Abgaben.

Quelle: AvD

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25th April 2008

Kraftstoffe so teuer wie nie

auf Rekordhoch

Deutschlands Autofahrer machen harte Zeiten durch: Laut erreichten die Kraftstoffpreise für und am Mittwoch absolute Rekordhöhen. Im Bundesdurchschnitt von Marken- und Freien Tankstellen kostete ein Liter 1,466 Euro, genau ein Cent mehr als beim bisherigen Allzeithoch vom 9. November 2007.

Für Dieselkraftstoff mussten die Autofahrer am Mittwoch 1,379 Euro berappen. Die Höchstmarke lag bisher bei 1,369 Euro und wurde am 12. April 2008 aufgestellt. Verantwortlich für die Rekordjagd der letzten Tage ist der starke Preisanstieg für Rohöl, der am Mittwoch 114 Dollar (Brent) erreichte. Mit 8,7 Cent ist die Differenz zwischen Super und Diesel nach wie vor viel zu gering.

Sprits paren scheint die einzige Lösung

Die Schmerzgrenze vieler Autofahrer ist laut ADAC mit dieser Preisentwicklung bereits weit überschritten. Der Automobilclub empfiehlt eine spritsparende Fahrweise und das Auto für kurze, nicht unbedingt notwendige Strecken auch mal stehen zu lassen. Um die Marktposition der preiswerteren Kraftstoffanbieter zu stärken, sollten die Preise an den Zapfsäulen genau verglichen werden, um dann an der günstigsten Station zu . Preisbewusste Autofahrer sollten ebenso die Informationen unter www.adac.de/ beachten.

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2nd April 2008

Die Kraftstoffpreise im März

Bild: ADAC war im vergangenen Monat so teuer wie noch nie und der -Preis blieb nur knapp unter seine historischem Höchststand.

war in der Bundesrepublik im März 2008 nochmals teurer als in den Monaten Januar und Februar. Vor allem die Fahrer von Diesel-Pkw mussten besonders tief in die Tasche greifen. Bei einem monatlichen Durchschnittspreis von 1,321 Euro erreichte Dieselkraftstoff einen neuen historischen Höchststand. Bei wurde der bisherige monatliche Spitzenpreis nur knapp verfehlt: 1,407 Euro je Liter mussten die Autofahrer im März im Durchschnitt bezahlen und damit lediglich um 0,5 Cent weniger als im bisherigen Rekordmonat November 2007.

Für Dieselfahrer wird der 12. März als bislang teuersten Tag aller Zeiten in die Geschichte eingehen. Damals kostete der Selbstzünderkraftstoff 1,355 Euro je Liter. Bei Benzin wurde am selben Tag ein neuer Jahresspitzenwert erreicht. Mit 1,442 Euro blieb der Literpreis nur um 1,4 Cent unter dem Allzeithoch vom 9. November 2007.

Verantwortlich für den Preisschub bei Kraftstoffen ist in erster Linie der anhaltend hohe Rohölpreis: über 100 Dollar je Barrel. Insbesondere Dieselfahrer stöhnen unter der hohen Kostenbelastung. So liegt der Durchschnittspreis von Diesel nach dem ersten Quartal 2008 bereits um 12,1 Cent über dem des gesamten Vorjahres.

Genaue Informationen über die aktuellen finden sich unter www.adac.de/tanken.

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31st März 2008

Gabriel muss Biokraftstoffverordnung stoppen

Der Naturschutzbund NABU hat Bundesumweltminister Sigmar Gabriel aufgefordert, die für 2009 geplante Verordnung zur Zwangs-Beimischung von zehn Prozent Agrarkraftstoffen zum , so genanntes E10, auszusetzen. Hintergrund ist die aktuelle Diskussion über die Anzahl der Fahrzeuge, die E10 als Kraftstoff nicht vertragen und deshalb auf teureren -Plus-Kraftstoff ausweichen müssen, sowie die zweifelhafte Klimabilanz der Agrarkraftstoffe. Die Automobilindustrie-Verbände wollten bis heute die Zahl der insgesamt betroffenen Fahrzeuge bekannt geben.

NABU-Präsident Olaf Tschimpke sagt: “Unabhängig von der Zahl der betroffenen Fahrzeuge muss das Bundesumweltministerium die Agrarsprit-Verordnung überdenken. Viel gravierender als die Sorge, ob drei Millionen Fahrzeuge zukünftig Super- oder Super-Plus-Kraftstoff müssen, sind die mit der Agrarkraftstoff-Produktion verbundenen Probleme wie die drohende Entwaldung, Wasserknappheit sowie untragbare Preisanstiege für Lebensmittel.”

Eine Fülle an Studien und Folgenabschätzungen warne mittlerweile davor, dass der Anbau von Biomasse für die Gewinnung von Agrarkraftstoff mithilfe der gegenwärtigen Technologien mehr negative als positive Folgen für die Umwelt und insbesondere für den Klimaschutz haben könnte. “Der ursprüngliche Grund für die Agrarsprit-Verordnung waren neben der Sorge über steigende Ölpreise die Energiesicherheit und der Klimawandel. Eine nähere Betrachtung zeigt jedoch, dass diese Ziele mit Ethanol und Biodiesel nicht erreicht werden können. Deshalb muss der Umweltminister jetzt die Reißleine ziehen und die Verordnung stoppen”, so Tschimpke.

Allerdings warnt der NABU auch davor, Agrarkraftstoffe zu verteufeln ohne Alternativen zum Erdöl zu benennen. “Die Versprechungen des VDA zum Zukunftspotenzial von synthetischen Agrarkraftstoffen sind keine Alternative. Mittelfristig ist eine deutliche Verbrauchsreduzierung von Autos das wirkungsvollste Instrument, um den Kohlendioxid-Ausstoß zu vermindern”, so Tschimpke. Dazu müsse sich die Europäische Union auf ambitionierte Verbrauchsgrenzen für neue Autos festlegen, die ab 2012 gelten und keine Anrechnung von Agrarspritanteilen erlauben.

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29th März 2008

ADAC warnt: E10 Kraftsoff für Millionen Fahrzeuge ungeeignet

Bild: ADACWie angekündigt meldet sich der in Sachen Ottokraftstoff E10 zu Wort und legt neue Zahlen auf den Tisch.

Der ADAC geht derzeit davon aus, dass 3,12 Millionen Pkw und Motorräder für den Betrieb mit dem für 2009 geplanten Ottokraftstoff E 10 nicht geeignet sind. So das Ergebnis von Recherchen des Clubs bei den Fahrzeugherstellern. Da bislang noch für rund vier Millionen Fahrzeuge keine Aussagen vorliegen, ist davon auszugehen, dass diese Zahl weiter steigt.

Eins ist sicher: Der Besuch an der wird teurer
Für die betroffenen Auto- und Motorradfahrer bedeutet dies eine deutliche Verteuerung ihrer Mobilität, denn statt wie bisher Normal oder zu können, müssen sie auf das bis zu 15 Cent teurere plus ausweichen. Aber auch alle anderen Autofahrer müssen tiefer in die Tasche greifen, denn wird wegen der höheren Herstellungskosten voraussichtlich auch etwas mehr kosten als das heutige .

ADAC fordert, die Einführung des E10-Kraftstoffes auf 2012 zu verschieben
Angesichts der noch ungeklärten Probleme ist eine Einführung des E10-Kraftstoffs schon 2009 nach Ansicht des ADAC eine Zumutung für die ohnehin von ständig steigenden Kraftstoffpreisen gebeutelten Kraftfahrer. Der ADAC fordert deshalb die Einführung auf 2012 zu verschieben, wie das auch in anderen Ländern der EU vorgesehen ist. Bis dahin könnten dann auch alle noch offenen Fragen zur technischen Verträglichkeit sowie zur Gesamt-Klimabilanz geklärt werden. Ein Aufschub würde zudem die Zahl der E10-untauglichen Fahrzeuge reduzieren, weil es vor allem die älteren Baujahre sind, die mit zuviel Ethanol nicht zurechtkommen.

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19th März 2008

Expoldierende Benzinpreise zu Ostern – mit 44044 zur billigsten Tankstelle

In die Osterferien geht es immer noch am liebsten mit dem eigenen Auto. Mehr als die Hälfte aller Osterreisenden werden in diesem Jahr im eigenen Pkw aufbrechen, wie eine aktuelle Forsa-Umfrage zeigt. Ein teures Vergnügen, denn pünktlich zum Osterwochenende steigen wieder die . Dank der schnellen SMS-Auskunft 44044 können Autofahrer aber problemlos die billigste finden.

Ob noch auf dem Weg oder schon in der Ferienregion angekommen: Einfach eine SMS an die Kurzwahlnummer 44044 senden, und die Wissenscommunity von hiogi recherchiert das günstigste , oder in nächster Nähe. Die Antwort gibt es binnen Minuten via SMS aufs Handy – für nur 39 Cent.

“Gerade bei längeren Strecken lohnt sich ein Preisvergleich beim Benzin”, so Björn Behrendt, Geschäftsführer der hiogi GmbH. “Natürlich können sich die Reisenden von den schlauen hiogis auch gleich die aktuellsten Stau-Informationen oder ein tolles Restaurant am Urlaubsort durchgeben lassen.”

Weitere Informationen unter www.44044.com.

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