13th März 2008

Ford setzt auf Bio-Ethanol

Bild: fordAb sofort können der Mondeo, der und der auch in einer “” (FFV)-Version bestellt werden. Sie können Bio- (E-85), sowie jede Bio--Superkraftstoff-Mischung – Sie sind also “kraftstoff-flexibel”. Ford hat somit für fünf Baureihen Flexifuel-Modelle im Programm und untermauert damit seine führende Stellung in diesem zukunftsweisenden Bereich. Bereits seit Ende 2005 bietet Ford über die Flexifuel-Varianten von Mondeo, S-MAX und Galaxy hinaus auch Bio--Varianten vom Focus (/Turnier) und vom C-MAX an.

Die Bio-Ethanol-Versionen vom Mondeo, S-MAX und Galaxy sind jeweils mit einem 2,0 Liter-Duratec-Benzinmotor mit 107 kW/145 PS ausgerüstet, die Flexifuel-Versionen von Focus und C-MAX werden vom 1,8 Liter-Duratec-Benziner mit 92 kW/125 PS angetrieben. Der Aufpreis für die FFV-Technologie beträgt für alle fünf Modell-Linien jeweils moderate 250 Euro.

Die Preise der “Kraftstoff-felxiblen” Ford Modelle
Zu den Preisen (jeweils unverbindlichen Preisempfehlungen ab Werk inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer): Flexifuel ab 24.500 Euro (Limousine, Fließ-heck, 5-türig, Ausstattungsvariante Trend), Ford S-MAX Flexifuel ab 27.750 Euro (Ausstattungsvariante Trend), Ford Galaxy Flexifuel ab 29.250 Euro (Ausstattungsvariante Trend), Ford Focus Flexifuel (neues Modell, Markteinführung war am 23. Februar 2008) ab 18.250 Euro (Limousine, 5-türig, Ausstattungsvariante Ambiente) und Ford C-MAX Flexifuel ab 20.000 Euro (Ausstattungsvariante Ambiente).

Ford hat alle Flexifuel-Modelle werksseitig für den Bio-Ethanol-Betrieb vorbereitet:
So sind die Ventilsitze der Flexifuel-Motoren aus gehärtetem Stahl, die Kraftstoffpumpen sind aufgrund des höheren Kraftstoffdurchsatzes größer dimensioniert, außerdem sind alle Kraftstoff führenden Teile aus korrosionsbeständigen Materialien. Das Motormanagement erkennt das -Ethanol-Mischungsverhältnis und passt die Einspritzmenge sowie die Zündzeitpunkte automatisch daran an. Im Unterschied zu bivalenten Fahrzeugen mit ihren separaten Kraftstofftanks ist ein separater Ethanoltank nicht erforderlich, es genügt der serienmäßige Kraftstofftank. Eine effektive Zylinderblock-Vorwärmung stellt sicher, dass sich die Flexifuel-Autos auch bei Temperaturen unter minus 15 Grad Celsius problemlos starten lassen.

Ford hat 2007 in Deutschland 1.677 Bio-Ethanol-Fahrzeuge verkauft:
805 Ford Focus Flexifuel und 872 Ford C-MAX Flexifuel – dies sind insgesamt 60 Prozent oder 629 Einheiten mehr als 2006. Ford ist damit in Deutschland die Nummer Eins bei Bio-Ethanol-Fahrzeugen. In Deutschland war Ford der erste und lange Zeit auch der einzige Anbieter von Bio-Ethanol-Fahrzeugen. Seit der Markteinführung, also seit Ende 2005, bis einschließlich Februar 2008 hat Ford in Deutschland rund 3.000 Bio-Ethanol-Autos abgesetzt. Europaweit hat Ford seit der Markteinführung (Ende 2001 in Schweden) mehr als 45.000 Bio-Ethanol-Fahrzeuge verkauft, allein im vergangenen Jahr waren es 17.500 Einheiten.

Details zu Bio-Ethanol

Bio-Ethanol ist ein Alkohol-Kraftstoff, der sich aus zucker- und stärkehaltigen Pflanzen (zum Beispiel Getreide oder Zuckerrüben) sowie künftig verstärkt aus Pflanzenresten und Holzabfällen gewinnen lässt – und damit aus nachwachsenden Rohstoffen. Die Vorteile der Ford Bio-Ethanol-Fahrzeuge liegen zum einen in der Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern und zum anderen in einer sehr günstigen CO2-Bilanz. Sie liegt im Bio-Ethanol-Betrieb, je nach Rohstoffart und Gewinnungsprozess, um 30 bis 80 Prozent unter den CO2-Emissionen im Benzinbetrieb.

www.ford.de

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28th Februar 2008

Mazda startet erfolgreich ins Jahr 2008

Bereits seit 1972 behauptet sich die Marke auf dem deutschen Automobilmarkt. Als einer der ersten japanischen Hersteller wagt den Schritt nach Deutschland. Sieben Mitarbeiter inklusive Geschäftsführer beziehen 1972 die erste, 545 Quadratmeter kleine Niederlassung in Hilden bei Düsseldorf.

Mehr als 30 Jahre später ist Mazda nicht mehr weg zu denken von Deutschlands Straßen. Und auch im Jahr 2008 meldete sich das Unternehmen schon mehrfach positiv zu Wort:

Januar 2008:

Konzeptfahrzeug : Die Verkörperung des Zoom-Zoom

Bild: Mazda Motors (Deutschland) GmbHMit dem neuen Konzeptfahrzeug Furai, das auf der North American International Auto Show 2008 in Detroit erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wird, feiert Mazda den 40. Geburtstag des Kreiskolbenmotors. Als bislang sportlichste Interpretation der hochgelobten Nagare Designsprache schreibt der Furai die erfolgreiche Motorsport-Tradition von Mazda auf beeindruckende Weise fort. Ein Fahrzeug wie der Furai (Japanisch für „Der Klang des Windes“) konnte nur von einem Unternehmen wie Mazda entwickelt werden, das allen seinen Produkten immer auch eine sportliche Seele einhaucht. Durch die Verwendung eines neuen 100-prozentigen Zellulose-Ethanol-Kraftstoffs, der gemeinsam mit BP entwickelt wurde, ist der Furai ebenso dynamisch wie umweltverträglich und steht damit für Zoom-Zoom in Perfektion. Die Zusammenarbeit mit BP umfasst die Forschung nach regenerativen Treibstoffen und Treibstoffgemischen wie E85 oder E10.

-Report 2008: “Goldene Plakette” für Mazda

Bild: Mazda Motors (Deutschland) GmbHDer Mazda3 ist der Gewinner des AUTO BILD TÜV-Reports 2008 in der Altersklasse der Zwei- bis Dreijährigen – dicht gefolgt vom Mitstreiter aus dem eigenen Hause, dem Mazda2. Somit erhält Mazda erstmals die begehrte „Goldene Plakette“ des Verbandes der TÜV e.V. (VdTÜV). Für den AUTO BILD TÜV-Report 2008 wurden sieben Millionen Hauptuntersuchungen von 194 Fahrzeug-Modellen ausgewertet und entlang der vorgeschriebenen Prüfintervalle dokumentiert. Rund 160 Punkte werden dabei geprüft. Zu den Prüfkriterien gehören Beleuchtung, Bremsen, Fahrwerk, Auspuff und Ölverluste.

Der Mazda6 mit -Antrieb

Bild: Mazda Motors (Deutschland) GmbHMazda hat interne Langzeittests durchgeführt und bietet nun eine Autogas-Nachrüstlösung für den derzeit noch aktuellen Mazda6 2.0 l MZR-Benziner mit Werksgarantie-Umfang von drei Jahren (maximal 100.000 km) an. Die Vorteile von flüssigem Autogas (LPG) als Alternativ-Kraftstoff zu Benzin und Diesel liegen klar auf der Hand: Preisersparnis beim Kraftstoff von bis zu 60 Prozent sowie eine Planungs- und Investitionssicherheit, denn der begünstigte Steuersatz für Autogas bleibt stabil bis 2018. Und an die Umwelt wird auch gedacht: Der TÜV und Umweltministerien bestätigen eine hervorragende Umweltbilanz durch um bis zu 18 Prozent reduzierte CO2-Emissionen.

Mazda5 – Bekannte Tugenden weiter veredelt

Bild: Mazda Motors (Deutschland) GmbHMit dem Mazda5 führte Mazda 2005 zum Teil völlig neue Attribute im Segment der multiaktiven Kompakt-Vans (C-MAV) ein. Als einziger Vertreter seiner Klasse glänzte er mit gleich zwei serienmäßigen Schiebetüren, ergänzt um das innovative Karakuri-Sitz- und Verstausystem, ein komfortables und die Kommunikation förderndes Interieur sowie ein dynamisches Fahrwerk. Dank der nun zum Modelljahr 2008 erfolgten Überarbeitung wird der bis zu siebensitzige Mazda5 auch künftig seine starke Marktposition behaupten. Zusätzlich zur aufgefrischten Optik bietet er ein Interieur mit noch praktischeren Bedienlösungen, eine noch leisere und qualitativ hochwertig anmutende Kabine, verbrauchsoptimierte Motoren, eine neue Fünfstufen-Automatik und ein neu abgestimmtes Fahrwerk, das den weiter steigert.

Neuer Mazda2 als Dreitürer

Bild: Mazda Motors (Deutschland) GmbHMazda erweitert seine -Familie: Der neue Mazda2 Dreitürer bringt alle Vorzüge des seit Herbst 2007 erhältlichen Schrägheckmodells mit fünf Türen mit, ist dabei aber noch sportlicher und noch erschwinglicher. Dadurch wird er neue Kundengruppen an die Marke heranführen und den weiteren Wachstumskurs von Mazda in Europa unterstützen. Seine Weltpremiere feiert der neue Mazda2 auf dem 78. Genfer Automobilsalon, der vom 6. bis 16. März 2008 stattfindet.


auto motor und sport Paul-Pietsch-Preis 2008: Dritter Platz für Mazda2 Leichtbaustrategie

Beim Innovationspreis der Zeitschrift „auto motor und sport“ erzielt Mazda für die angewandte Leichtbaustrategie beim neuen Mazda2 den dritten Platz. Denn im Bereich der cleveren Gewichtsreduktion setzt er einen neuen Meilenstein: Er ist fast 100 Kilogramm leichter als sein Vorgänger und dreht somit den Trend nach immer schwereren und größeren Fahrzeugen um, bietet aber zugleich mehr Sicherheit und Fahrspaß. Mit gezielten gewichtsreduzierenden Maßnahmen wird der neue Mazda2 zum Trendsetter im Bereich Benzinverbrauch und niedriger CO 2-Emissionen. Mit einem Verbrauch von nur 5,4 Liter Benzin auf 100 Kilometer (im kombinierten Zyklus) und einer CO 2-Emission von 129 g/km zählt er zu den sparsamsten Benzin-Modellen in seiner Klasse.

Mazda gewinnt “Grand Prix” für Design

Bild: Mazda Motors (Deutschland) GmbHIm Rahmen des 23. in Paris erhält Mazda den begehrten „Grand Prix du Design“. Stellvertretend für das internationale Mazda Designteam nahm gestern Abend Mazda Motor Corporation Designdirektor Laurens den Acker während einer feierlichen Gala im exklusiven „Les Invalides“ den Preis in Empfang. Dies ist für Mazda bereits der zweite bedeutende Designpreis auf dem Festival Automobile International: Schon 2006 verlieh die Fachjury dem Mazda Senku den „Grand Prix“ für das „Schönste Concept Car des Jahres“. Und auch ein weiteres Mazda Konzeptfahrzeug wurde erst kürzlich ausgezeichnet: Die Studie Mazda Ryuga erhielt den angesehenen 2007.

Februar 2008:

Bundesweite Mazda Sonderschau am 16./17. Februar 2008: Zoom-Zoom PremierenParty bei Mazda

Bild: Mazda Motors (Deutschland) GmbHDer neue Mazda6 erlebt als Fließ- und Stufenheck seine Handelspremiere im Rahmen der bundesweiten Mazda Sonderschau am 16./17. Februar. Unter dem Motto „Eigene Wege erfahren. Der neue Mazda6.“ laden rund 770 deutsche Mazda Händler ihre Kunden und Interessenten in die Mazda Autohäuser zur Zoom-Zoom PremierenParty ein. Zur Marktfeinführung ist der Mazda Bestseller zunächst als viertürige Limousine mit Stufenheck sowie als Coupé-artig geschnittener Fünftürer mit Heckklappe (Mazda6 Sport) erhältlich; Mitte April folgt die Kombiversion (Mazda6 Sport ). Der komplett neue Mazda6 übernimmt viele Tugenden seines erfolgreichen Vorgängers, ist jedoch in allen Disziplinen nochmals besser geworden. Das Streben nach einem höherwertigen Finish ist dem Fahrzeug außen wie innen sofort anzumerken und ist darüber hinaus auch an vielen Ausstattungsdetails erkennbar. Ergebnis ist ein wirklich „exklusives Fahrerlebnis“.

www.mazda.de

 

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12th Februar 2008

Viele offene Fragen zur Zwangsbeimischung von Biosprit

Die Pläne der Bundesregierung, ab dem 1. Januar 2009 den -Anteil im auf 10 Prozent zu erhöhen, stoßen zunehmend auf Unverständnis bei allen beteiligen Parteien. Vor allem die Autofahrer sind angesichts ungeklärter Gewährleistungsrisiken in höchstem Masse irritiert. Schließlich vertragen viele – vor allem ältere Modelle – derartigen Kraftstoff nicht. Es können kapitale Motorschäden drohen. Als Alternative verweisen Autohersteller und Mineralölkonzerne auf die technisch unbedenkliche, aber bis zu 15 Cent pro Liter teurere Super Plus-Variante.

Der Automobilclub von Deutschland () appelliert unter diesen Umständen an die Bundesregierung, auf eine kurzfristige Umsetzung der Pläne zu verzichten. Erst müssten Anzahl und Modellcode der Fahrzeugtypen, deren Motor nicht für die Verwendung der neuen Mischung ausgelegt ist, präzise ermittelt werden. Des Weiteren empfiehlt der Club, eine nachvollziehbare Kalkulation der CO2-Bilanz zu erstellen.

Grundsätzlich weist der AvD darauf hin, dass die geplante Maßnahme nicht in eine Zeit passe, die von täglich neuen Höchstständen der Benzinpreise geprägt sei. Vielmehr drängt sich dem Verbraucher der Verdacht auf, unter dem Vorwand der Umweltfreundlichkeit zum Erwerb eines neuen Fahrzeugs oder teuren Sprits genötigt zu werden. Bis zur endgültigen Klärung aller offenen Fragen sollten die heute gängigen Benzinsorten auch weiterhin angeboten werden.

Verunsicherten Autofahrern rät der AvD, sich von seinem Fahrzeughersteller oder dem Autohaus eine schriftliche Unbedenklichkeitsbescheinigung geben zu lassen. Sollte es – auch nach Ende des Gewährleistungszeitraums – zu den charakteristischen Schäden an Leitungen oder Motor kommen, sollte die Beweislast auf Seiten des Herstellers liegen, damit der Kunde auch weiterhin von den Gewährleistungszusagen profitiere. Dann müsste der Hersteller belegen, dass der Schaden nicht von der auf einzelne Bauteile aggressiv wirkenden verursacht wurde.

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8th Februar 2008

Der neue E10 Kraftstoff erhitzt die Gemüter

Vor übereilten Spekulationen über die Anzahl der betroffenen Fahrzeuge bezüglich einer höheren voraussichtlich ab Januar 2009 hat heute das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe gewarnt. Die anhaltende Diskussion mit Mengendefinitionen zwischen 33 Millionen und 375.000 betroffener Fahrzeuge zeige, dass eine sorgfältige technische Prüfung aller Fahrzeugmodelle mit Ottomotor jetzt erfolgen müsse.

Verbandssprecher Helmut Blümer sagte, der Vorstand des Kfz-Gewerbes habe sich für eine bestandsneutrale Regelung ausgesprochen. In der Frage der so genannten E10- sei auch die Politik gefordert, “Entscheidungen mit Augenmaß und einem verbraucherfreundlichen Zeitfenster” zu treffen. Dabei dürfe die globale Klimabilanz nicht vergessen werden.

Erste Auswirkungen der zur weiteren Verunsicherung der Autofahrer führenden Diskussionen seien in den Gebrauchtwagenabteilungen zu spüren. Die derzeit noch nicht immer zu beantwortende Frage der -Beimischung werde zur Kaufentscheidung.

Quelle: kfzgewerbe.de

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6th Februar 2008

Biodieselverkauf bricht zusammen

In ihrer monatlich erscheinenden Marktinformation berichtet die Union zur Förderung von Öl- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) über den Zusammenbruch des Verkaufs von in Deutschland.

Im Januar überstiegen die Großhandelspreise für Biodiesel ab Werk mit durchschnittlich 100,30 Cent/l die Forderungen für Dieselkraftstoff um 2,30 Cent/l, so dass Spediteure und andere Reinkraftstoffnutzer den Bezug praktisch eingestellt haben. Zusätzlich hat der Rohstoff Rapsöl Spitzenpreise von über 91 Cent/l erreicht. Damit ist keine kostendeckende Verarbeitung mehr möglich gewesen, denn für Biodiesel konnte nur 87 Cent/l erzielt werden. Die Verarbeitung wurde noch weiter gedrosselt, zumeist sogar eingestellt.

Quelle: ufop.de

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4th Februar 2008

Kraftstoffpreise im Januar: Entspannung nach teurem Start

Nachdem das Jahr 2008 mit extrem hohen Kraftstoffpreisen begonnen hatte, konnten sich die Autofahrer zum Ende des Monats Januar über eine spürbare Entspannung freuen. Wie die monatliche bundesweite -Auswertung an Marken- und freien Tankstellen ergeben hat, war bei beiden Kraftstoffsorten der 6. Januar der teuerste Tag. Für den Liter Super musste man an den Tankstellen im Schnitt 1,411 Euro bezahlen. Der Dieselpreis lag an diesem Tag bei 1,296 Euro.

Die niedrigsten Tageswerte registrierten die ADAC-Experten – erneut für beide Sorten – am 28. Januar. Super kostete 1,331 Euro und war damit um acht Cent günstiger als am Heilig-Drei-Königs-Tag. Bis auf 1,213 Euro rutschte der Preis für ab – im Vergleich zum Monatshöchststand ein Rückgang von 8,3 Cent.

Ungeachtet des Rückgangs bleibt ein teures Vergnügen. Dies zeigt auch der Vergleich zwischen den Bild: ADACDurchschnittswerten des Monats Januar und dem Jahresdurchschnittswert 2007. So kostete Diesel im Vormonat durchschnittlich 1,251 Euro je Liter. Der Jahresdurchschnittswert 2007 wurde damit um 9,1 Cent übertroffen. Für den Liter Super mussten die Autofahrer im Januar im Schnitt 1,366 Euro bezahlen, das waren 2,9 Cent mehr als im gesamten Vorjahr.

Die Preisdifferenz zwischen Super und Diesel lag im Januar bei 11,5 Cent. Angesichts des steuerlichen Unterschieds zwischen den beiden Sorten von 22 Cent ist dieser Wert viel zu gering. Nach Ansicht des ADAC sollte sich jedoch mit dem Nachlassen der Heizölnachfrage der Preisunterschied auch an der Tanksäule wieder vergrößern. Genaue Informationen über die aktuellen Kraftstoffpreise finden sich unter www.adac.de/tanken.

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16th Januar 2008

Deutschlands umweltfreundlichste Autofahrer leben in Bodenwerder

Eigentlich ist kleine Stadt im idyllischen Weserbergland durch eine Legende berühmt geworden: Den Lügenbaron von Münchhausen. Doch exakt 211 Jahr später erzählt Bodenwerder noch eine andere wunderbare Geschichte: die Episode über den Klimaschutz.

Seit Januar 2007 gibt es in Bodenwerder die erste offiziell zugelassene , die kein mehr verkauft: heißt sie und bietet nur , Pflanzenöl und Gas an. Und weil sich innerhalb eines Jahres ein ganzer Ort für CO2-reduziertes Autofahren begeistern ließ, über 300 Autofahrer, also etwa jeder zehnte, regelmäßig bei . Damit hält Bodenwerder als erste deutsche Stadt den Rekord für .

Bodenwerder gehört zu den kleinen Städten mit hoher Lebensqualität. Allerdings sind die Einwohner aufs Auto angewiesen, weil ein Eisenbahn-Anschluss fehlt. Um so wichtiger ist CO2 reduziertes Autofahren. Durch den Einsatz von Pflanzenöl und Bioethanol konnte bei über 300 Fahrzeugen die zusätzliche CO2-Belastung um bis zu 85% reduziert werden.

Und auch die Gemeinde und der Landkreis Holzminden haben sich etwas zum Klimaschutz einfallen lassen. In Bodenwerder gibt es Deutschlands erste Zulassungsstelle in der Biofuel24-Tankstelle. Somit müssen die jährlich mehr als 2.000 Kunden der Zulassungsstelle nicht mehr in die entfernte Kreisstadt fahren. Allein das spart über 5 Mio. Tonnen CO2 ein. Ein toller Erfolg. Und ein spannender Beweis für die fruchtbare Zusammenarbeit zwischen Kommunen und Privatwirtschaft.

Pressemitteilung der Biofuel24 GmbH & Co. KG: Bodenwerder, Januar 2008
www.biofuel24.de

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2nd Januar 2008

2007 – Rekordjahr an der Tanke

Sowohl bei als auch bei Dieselkraftstoff wurden laut Internet-Preisvergleich des (www..de/) an den Tankstellen in Deutschland neue historische Höchststände festgestellt. Das Jahr 2007 wird als Rekordjahr bei den Kraftstoffpreisen in die Geschichte eingehen.

Auch wenn Vielen die Preise für und zum Jahresbeginn 2007 schon zu hoch erschienen: Der Januar war mit 1,229 Euro für Super und 1,074 Euro für im Schnitt der preiswerteste Tankmonat des gesamten Jahres. Am 22. Januar wurden mit 1,199 Euro beim Super und 1,042 Euro beim sogar absolute Jahrestiefstpreise notiert. Zwischen diesen „Traumpreisen“ und den jeweiligen Jahreshöchstständen im November liegen beim Super (1,456 Euro am 9. November) 25,7 Cent und beim (1,342 Euro am 10. November) sogar 30 Cent. Bei einem durchschnittlichen Besuch an der Zapfsäule sind das rund zehn bis fünfzehn Euro, die der Autofahrer mehr hinblättern musste.

Im Jahresdurchschnitt lag der Superpreis bei 1,337 Euro und damit 5,7 Cent über dem Preis von 2006. Beim Diesel betrug der Anstieg vom Jahresmittel 2006 zu 2007 nur bei 5,1 Cent, von 1,109 auf 1,16 Euro. Zum Jahresende 2007 gaben die Preise im Dezember sowohl bei Super (1,358 Euro im Monatsschnitt) als auch beim Diesel (1,276 Euro) wieder leicht nach.

Im November erreichte der Preis für das Barrel (159 Liter) Rohöl der Sorte Brent mit 95 Dollar ein Allzeithoch. Als wichtigste Begründung für die Preiserhöhungen im Jahresverlauf 2007 sieht der ADAC den massiven Anstieg bei den Rohölnotierungen.  Angesichts der aktuell hohen Preise wird es nach Meinung der Clubexperten auch 2008 darauf ankommen, dass die Autofahrer nicht nachlassen, sich beim Tanken preisbewusst zu verhalten. Schon bei geringen Preisdifferenzen lohnt es sich, nach preiswerten Anbietern Ausschau zu halten. Der dadurch entstehende Marktdruck auf die teueren Anbieter führt insgesamt zu wettbewerbsbedingten Preissenkungen.

Quelle: adac.de 

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20th Dezember 2007

ADAC: Spritpreise in den Wintersportländern

Die für Winterurlauber sind im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen. Der rät Reisenden, sich vorher zu überlegen, in welchem Land sie die ansteuern: Die Kraftstoffpreise in den europäischen Wintersportländern variieren beim um bis zu 35 Cent pro Liter, beim um bis zu 31 Cent pro Liter.

Den günstigsten Diesel Urlauber wie bereits 2006 in Slowenien (1,05 Euro pro Liter), auch Superbenzin ist dort am preiswertesten (1,03 Euro pro Liter). Wer in Italien seine Winterferien verbringt, sollte in Österreich einen Tankstopp einlegen: Italien ist sowohl beim Superbenzin (1,37 Euro pro Liter) teuer als auch beim Diesel (1,36 Euro pro Liter). Beim Superbenzin führt Deutschland mit 1,38 Euro pro Liter die Sprit-Hitliste an, auch der Dieselpreis ist mit 1,29 Euro pro Liter überdurchschnittlich hoch. In Frankreich ist Diesel etwas günstiger (1,21 Euro pro Liter), aber Superbenzin mit 1,34 Euro pro Liter vergleichsweise teuer. In Österreich hingegen kostet nur 1,21 Euro, Diesel 1,18 Euro pro Liter.

In Polen wurde Super im Jahresverlauf um 26 Cent teurer, auch der Dieselpreis stieg um 18 Cent. Den geringsten Preisanstieg beim Diesel verzeichnet die Schweiz (Anstieg um 10 Cent pro Liter). In Slowenien stieg der Preis für Superbenzin nur um sechs Cent.

Die ADAC-Übersicht zeigt die derzeitigen Durchschnittspreise (gerundet) für bleifreies Eurosuper und Diesel in den mitteleuropäischen Wintersportländern (in Klammern die Preise vom Dezember 2006):

Land, Super bleifrei (95 Oktan), Diesel

Deutschland: 1,38 Euro (1,17), 1,29 Euro (1,01)
Frankreich: 1,34 Euro (1,17), 1,21 Euro (1,03)
Italien: 1,37 Euro (1,23), 1,36 Euro (1,16)
Österreich: 1,21 Euro (1,03) , 1,18 Euro (0,99)
Polen: 1,22 Euro (0,96), 1,15 Euro (0,97)
Schweiz: 1,08 Euro (0.98), 1,17 Euro (1,07)
Slowakei: 1,18 Euro (1,04), 1,23 Euro (1,08)
Slowenien: 1,03 Euro (0,97), 1,05 Euro (0,94)
Tschechien: 1,14 Euro (1,02), 1,15 Euro (1,01)

Quelle: adac.de

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10th Dezember 2007

Entwicklung der Benzin- und Diesel Preise verunsichern

Der fordert ein Ende der täglich neuen Verunsicherung mit den Kraftstoffpreisen: in den letzten Tagen ist vermehrt zu beobachten, dass , Normal und Super zum identischen Preis (ca. 1,25 Euro) angeboten werden. Das ist nur scheinbar ein Schnäppchen – nach Marktlage müßte nämlich schon bei etwa 1,16 Euro liegen, wenn Ottokraftstoff so günstig angeboten wird. Man hat an vielen Tankstellen klammheimlich den so wichtigen Preis-Abstand von zu Normalbenzin von ehemals 12 Cent und mehr aufgehoben! Damit ist die stillschweigende Rücksichtnahme auf das Transportgewerbe und die Landwirtschaft aufgegeben worden, nach der die Differenz nicht kleiner als 10 Cent werden darf.

Die Begründung, Normalbenzin werde weltweit so stark nachgefragt, dass der Preis steigen müsse, ist schlichtweg eine Lüge: Einerseits werden die Ottokraftstoffe überwiegend in den jeweiligen Vertriebsländern hergestellt, in Großmengen transportiert und gehandelt werden unterschiedliche Rohöl-Qualitäten. Andererseits brauchen die meisten westeuropäischen und nordamerikanischen PKW inzwischen Super-Kraftstoff, d.h. in Europa ist die Nachfrage nach Normalbenzin sinkend. Wenn in Drittländern eine erhöhte Nachfrage nach Normalbenzin bestehen sollte, hat dies keine Auswirkungen auf den nationalen Preis in Deutschland.

“Viel schlimmer aber ist die Verringerung des Preisabstandes zwischen Ottokraftstoff und Diesel”, kritisiert AvD-Präsident Wolfgang-Ernst zu Ysenburg, “denn damit werden die Landwirtschaft und das Transportgewerbe massiv geschädigt. Ich fordere die Politik und das Kartellamt auf, sich unverzüglich für die Einhaltung des Preisabstandes von mindestens 10 Cent zwischen diesen Kraftstoffsorten einzusetzen. Der Dieselpreis muss sofort gesenkt werden! ” Der AvD befürchtet, dass sich diese Preisgestaltung nicht nur direkt auf das Transportgewerbe auswirken wird, sondern auch vermehrt dazu führt, dass Spediteure ihre 600 Liter-Tanks im Ausland füllen. Schon jetzt klagen die Autobahntankstellen und Autohöfe über einen deutlichen Rückgang an LKW-Tankkunden. Ganz abgesehen von den Kostensteigerungen sind die immer größeren LKW-Tanks bei Unfällen schon jetzt Anlaß für erhebliche Boden- und Wasserverseuchungen und eine ernstzunehmende Brandgefahr.

Stark beeinträchtigt wird auch die Landwirtschaft, die sich regional versorgen muss. Der AvD befürchtet rasche Auswirkungen auf die Lebensmittelpreise. Erstaunlich ist, dass die Mineralölunternehmen nach der Hochpreisphase durch Spekulation nun selbst wieder an der Preisschraube drehen – die aktuellen Preisveränderungen sind weder durch Spekulation, noch durch internationale Auswirkungen zu begründen. Sie dienen schlichtweg dem Gewinnstreben auf dem Rücken der Verbraucher und von dessen Weihnachtsgeld.

Quelle: avd.de

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