10th
Dezember
2010
Wer im Winter mit den falschen Reifen unterwegs ist, hat in vielerlei Hinsicht schlechte Karten. Nicht nur dass denjenigen, die mit den falschen Reifen unterwegs sind, seit kurzem ein höheres Bußgeld droht, wenn sie ohne passende Bereifung kontrolliert werden. Auch die Gefahr, in einen Unfall verwickelt zu werden, und sich und andere schwer zu verletzen, ist nicht zu vernachlässigen. Denn: Selbst die Autofahrer, die ihren Wagen korrekt mit Winterreifen ausgestattet haben, merken, dass sie bei schneeglatter Fahrbahn leicht ins Rutschen geraten können. Kaum auszudenken, was mit den falschen Reifen bei einer solchen Wetterlage alles hätte passieren können. (Weiterlesen »)
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20th
Juli
2010
Egal ob Sommer- oder Winterreifen, jeder Reifen sollte maximal vier Jahre gefahren werden, da nach dieser Zeit die Gummimischung porös wird und dies ein enormes Sicherheitsrisiko ist. Gleichzeitig lässt der Grip des Reifens spürbar nach und der Bremsweg wird gefährlich lang. Bei Sommerreifen ist darauf zu achten, dass sie gute Bremseigenschaften bei nassem und trockenem Wetter aufweisen. Diese Reifen sind nicht für Fahrten bei einer Außentemperatur von unter sieben Grad Celsius sowie Schnee und Glätte geeignet. Bei Temperaturen unter sieben Grad verhärtet sich das Material der Sommerreifen und die Bodenhaftung lässt deutlich nach.
Die Gummimischung der Sommerreifen enthält einen geringeren Kautschukanteil als die Mischung, die zur Fertigung von Winterreifen verwendet wird, da Sommerreifen oft sehr hohen Temperaturen standhalten müssen und das Material nicht durch Erwärmung weich werden darf. Aus diesem Grund ist das Material von Haus aus um einiges härter als das eines Winterreifens. Das Profil von Sommer- und Winterreifen unterscheidet sich auch. Sommerreifen verfügen über den so genannten Wischkanteneffekt. Dieser sorgt dafür, dass eine große Menge an Regenwasser schnell durch das Profil gestoßen wird und der Reifen weiterhin eine gute Bodenhaftung aufweißt. Somit kann auf nasser Fahrbahn kein Aquaplaning entstehen.
Reifen, die sich laut Reifenbezeichnung für kalte Tage eignen, sind maßgeblich für kalte Tage und winterliche Straßenverhältnisse ausgelegt, da ihre Gummimischung selbst bei niedrigen Temperaturen ausreichend elastisch ist, um eine gute Haftung zwischen den Reifen und dem Untergrund herzustellen. Das Profil der Winterreifen weist blockartige Längs- und Querrillen auf. Die Rillen verhindern das Festsetzten von Matsch und Schnee und somit auch die Rutschgefahr. Dank einer speziellen Laufflächenmischung und einem weicheren, flexibleren Material aus einem hohen Anteil an Silica- oder Naturkautschuk verhärtet der Winterreifen selbst bei niedrigen Temperaturen nicht und passt sich weiterhin gut der Straßenoberfläche an.
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12th
April
2010
“Von O bis O – von Oktober bis Ostern” lautet eine beliebte Regel für Winterreifen. Jetzt, in den Wochen um Ostern wechseln viele Autofahrer von den Winter- auf die Sommerreifen und nutzen die Gelegenheit, nicht nur Reifen und Felgen, sondern auch dem ganzen Wagen eine wenig Pflege zukommen zu lassen.
Außerdem sollten Sie jetzt einige sicherheitsrelevante Punkte wie etwa die Profiltiefe der Reifen überpürfen. (Weiterlesen »)
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24th
März
2010
Sicher und entspannt durch den Osterstau
Ende März beginnen in acht Bundesländern die Osterferien – lange Staus auf den Autobahnen sind zu erwarten, denn viele starten in den verdienten Osterurlaub. Wer mit dem Auto reisen möchte, kann im Vorfeld schon einiges beachten, um entweder erst gar nicht in den Stau zu geraten oder zumindest sicher und vorallem entspannt durch den Stau zu kommen.
Die Experten des TÜV Süd haben einige Tipps zusammen gestellt: (Weiterlesen »)
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5th
März
2010
Der ADAC testet Sommerreifen und kann Billigreifen nicht empfehlen
Auch wenn sich der Winter noch nicht ganz verabschiedet hat, gibt der ADAC mit den kürzlich veröffentlichten Ergebnissen des aktuellen Sommerreifen Tests wichtige Entscheidungshilfen für den Kauf neuer Sommerreifen.
Klares Fazit des Tests: Billige Sommerreifen aus Fernost schonen zwar des Geldbeutel, können aber nicht mit den Sommerreifen renommierter Hersteller mithalten.
“Wer sich für Billigreifen entscheidet, risikiert im Ernstfall auf nasser Straße einen um 70 Prozent längeren Bremsweg”, ist beim ADAC zu lesen. Dass sich mit einem verlängerten Bremsweg das Unfallrisiko deutlich erhöht, muss sicher nicht weiter ausgeführt werden. (Weiterlesen »)
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20th
April
2009
Der Reifenhersteller Dunlop bietet Autofahrern die Möglichkeit, von den Erfahrungen mit ihren Reifen zu berichten. Außerdem wartet ein attraktives Gewinnspiel auf die Besucher der Seite dunloptesten.de.
Die Zeit nach Ostern nutzen viele Autofahrer, um die Sommerreifen zu montieren. Längst informieren sich PKW-Fahrer im Internet über die neusten Reifen. Dunlop bietet nun die Möglichkeit, eigene Erfahrungen einzubringen und von den Erfahrungen anderer Autofahrer zu profitieren: Dunlop präsentiert vom 1. April bis 31. Mai 2009 die Plattform www.dunloptesten.de. Dort kann jeder Besucher teilnehmen und zudem viel nützliches Reifenwissen für die Frühjahrsumrüstung finden. (Weiterlesen »)
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17th
April
2009
Es ist an der Zeit, die Sommerreifen aufzuziehen und die Winterpneus einzulagern
Die Initiative Reifen-Sicherheit empfiehlt, den Reifenwechsel auf Sommerreifen jetzt durchzuführen, denn nur Sommerreifen sorgen für Sicherheit und schonen dank des geringeren Abriebs, Umwelt und Geldbeutel.
Um beim Umstieg auf Sommerreifen alles richtig zu machen, gibt die Initiative auf der Webseite www.sommerreifen-na-klar.de Tipps, was beim Wechsel zu beachten ist. (Weiterlesen »)
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3rd
April
2009
Der Auto Club Europa testet Sommerreifen auf ihre Sicherheit auf trockenen und nassen Straßen, auf das Handling und die Wirtschaftlichkeit.
“Entscheiden sich Autofahrer für einen im Preis günstigen Sommerreifen, müssen sie Abstriche bei der Sicherheit hinnehmen” – Ob das wirklich so ist, testete der Auto Club Europa (ACE) im aktuellen Sommerreifentest 2009.
Im Test waren neun handeslübliche Sommerreifen zu Preisen zwischen 212 und 372 Euro pro Reifensatz. Eines der günstigsten Fabrikate widerlegte die Theorie “teuer = sicher” und konnte in allen Testaufgaben überzeugen – der Sommerreifen schnitt den Test mit der Gesamtbewertung „sehr empfehlenswert“ ab.
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31st
März
2009
Beim aktuellen Sommerreifen-Test für den neuen Golf VI in der Dimension 205/55 R 16 V der AutoBild Redaktion schnitt der ContiPremiumContact 2 als Testsieger ab.
Zusammen mit einem weiteren Modell, welches die gleichen Gesamtnoten erhielt, fuhr der ContiPremiumContact 2 den Testsieg ein. “Vorbildlich” lautet das Ergebnis der AutoBild Redaktion – ganz anders als bei einigen Billigmodellen, von denen die Experten eindeutig abraten. Wegen der “zu langen Bremswegen auf trockener und nasser Piste“ wurde ihnen das Prädikat “nicht empfehlenswert“ verliehen. Auch der ebenfalls getestete Ganzjahresreifen konnte auf Grund schlechten Bremsverhaltens auf trockener und nasser Fahrbahn nicht überzeugen und wurde mit “bedingt befriedigend” bewertet.
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27th
Februar
2009
Im aktuellen Sommerreifen-Test von Stiftung Warentest und dem ADAC wurden 35 Sommerreifen auf Herz und Nieren geprüft. Gleich drei Reifen bekamen das Qualitätsurteil „Mangelhaft“.
Der Kenda Komet SPT-1 versagte auf nasser Fahrbahn, der Mayola Futura Primato auf trockener Straße und das Schlusslicht, der Wanli 1032, war auf beiden Fahrbahntypen schlecht.
Doch bei dem internationalen Gemeinschaftstest, den die Stiftung Warentest mit dem ADAC und anderen europäischen Automobilclubs und Verbraucherorganisationen durchgeführt hat, gab es auch positive Ergebnisse: Die besten Reifen fahren und bremsen zuverlässig, sparen Sprit, sind verschleißfest und senken die Kosten. Bei der Größe 185/60 R 14 ist der Testsieger der Michelin Energy Saver (71 Euro). Besser auf nasser und trockener Straße sind jedoch Bridgestone Turanza (62 Euro) und Continental PremiumContact2 (68 Euro).
Wegen der besseren Eigenschaften auf Nässe siegte bei der Größe 205/55 R 16 der V-Reifen Goodyear Opti-Grip für 100 Euro knapp vor Michelin Primacy für 119 Euro.
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