5th
März
2010
Der ADAC testet Sommerreifen und kann Billigreifen nicht empfehlen
Auch wenn sich der Winter noch nicht ganz verabschiedet hat, gibt der ADAC mit den kürzlich veröffentlichten Ergebnissen des aktuellen Sommerreifen Tests wichtige Entscheidungshilfen für den Kauf neuer Sommerreifen.
Klares Fazit des Tests: Billige Sommerreifen aus Fernost schonen zwar des Geldbeutel, können aber nicht mit den Sommerreifen renommierter Hersteller mithalten.
“Wer sich für Billigreifen entscheidet, risikiert im Ernstfall auf nasser Straße einen um 70 Prozent längeren Bremsweg”, ist beim ADAC zu lesen. Dass sich mit einem verlängerten Bremsweg das Unfallrisiko deutlich erhöht, muss sicher nicht weiter ausgeführt werden. (Weiterlesen »)
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20th
April
2009
Der Reifenhersteller Dunlop bietet Autofahrern die Möglichkeit, von den Erfahrungen mit ihren Reifen zu berichten. Außerdem wartet ein attraktives Gewinnspiel auf die Besucher der Seite dunloptesten.de.
Die Zeit nach Ostern nutzen viele Autofahrer, um die Sommerreifen zu montieren. Längst informieren sich PKW-Fahrer im Internet über die neusten Reifen. Dunlop bietet nun die Möglichkeit, eigene Erfahrungen einzubringen und von den Erfahrungen anderer Autofahrer zu profitieren: Dunlop präsentiert vom 1. April bis 31. Mai 2009 die Plattform www.dunloptesten.de. Dort kann jeder Besucher teilnehmen und zudem viel nützliches Reifenwissen für die Frühjahrsumrüstung finden. (Weiterlesen »)
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17th
April
2009
Es ist an der Zeit, die Sommerreifen aufzuziehen und die Winterpneus einzulagern
Die Initiative Reifen-Sicherheit empfiehlt, den Reifenwechsel auf Sommerreifen jetzt durchzuführen, denn nur Sommerreifen sorgen für Sicherheit und schonen dank des geringeren Abriebs, Umwelt und Geldbeutel.
Um beim Umstieg auf Sommerreifen alles richtig zu machen, gibt die Initiative auf der Webseite www.sommerreifen-na-klar.de Tipps, was beim Wechsel zu beachten ist. (Weiterlesen »)
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3rd
April
2009
Der Auto Club Europa testet Sommerreifen auf ihre Sicherheit auf trockenen und nassen Straßen, auf das Handling und die Wirtschaftlichkeit.
“Entscheiden sich Autofahrer für einen im Preis günstigen Sommerreifen, müssen sie Abstriche bei der Sicherheit hinnehmen” – Ob das wirklich so ist, testete der Auto Club Europa (ACE) im aktuellen Sommerreifentest 2009.
Im Test waren neun handeslübliche Sommerreifen zu Preisen zwischen 212 und 372 Euro pro Reifensatz. Eines der günstigsten Fabrikate widerlegte die Theorie “teuer = sicher” und konnte in allen Testaufgaben überzeugen – der Sommerreifen schnitt den Test mit der Gesamtbewertung „sehr empfehlenswert“ ab.
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31st
März
2009
Beim aktuellen Sommerreifen-Test für den neuen Golf VI in der Dimension 205/55 R 16 V der AutoBild Redaktion schnitt der ContiPremiumContact 2 als Testsieger ab.
Zusammen mit einem weiteren Modell, welches die gleichen Gesamtnoten erhielt, fuhr der ContiPremiumContact 2 den Testsieg ein. “Vorbildlich” lautet das Ergebnis der AutoBild Redaktion – ganz anders als bei einigen Billigmodellen, von denen die Experten eindeutig abraten. Wegen der “zu langen Bremswegen auf trockener und nasser Piste“ wurde ihnen das Prädikat “nicht empfehlenswert“ verliehen. Auch der ebenfalls getestete Ganzjahresreifen konnte auf Grund schlechten Bremsverhaltens auf trockener und nasser Fahrbahn nicht überzeugen und wurde mit “bedingt befriedigend” bewertet.
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27th
Februar
2009
Im aktuellen Sommerreifen-Test von Stiftung Warentest und dem ADAC wurden 35 Sommerreifen auf Herz und Nieren geprüft. Gleich drei Reifen bekamen das Qualitätsurteil „Mangelhaft“.
Der Kenda Komet SPT-1 versagte auf nasser Fahrbahn, der Mayola Futura Primato auf trockener Straße und das Schlusslicht, der Wanli 1032, war auf beiden Fahrbahntypen schlecht.
Doch bei dem internationalen Gemeinschaftstest, den die Stiftung Warentest mit dem ADAC und anderen europäischen Automobilclubs und Verbraucherorganisationen durchgeführt hat, gab es auch positive Ergebnisse: Die besten Reifen fahren und bremsen zuverlässig, sparen Sprit, sind verschleißfest und senken die Kosten. Bei der Größe 185/60 R 14 ist der Testsieger der Michelin Energy Saver (71 Euro). Besser auf nasser und trockener Straße sind jedoch Bridgestone Turanza (62 Euro) und Continental PremiumContact2 (68 Euro).
Wegen der besseren Eigenschaften auf Nässe siegte bei der Größe 205/55 R 16 der V-Reifen Goodyear Opti-Grip für 100 Euro knapp vor Michelin Primacy für 119 Euro.
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26th
September
2008
Die Winterreifen von Continental haben bei den diesjährigen Wintertests Bestnoten erreicht. Die Modelle ContiWinterContact TS 800, TS 810 und TS 830 wurden unter anderen von ADAC, Stiftung Warentest, AutoBild und auto motor und sport mit über 60 Wettbewerbsreifen verglichen. Das Ergebnis: Die Continental-Winterreifen wurden in den sicherheitsrelevanten Kategorien mit den Noten “sehr empfehlenswert”, “vorbildlich” oder “gut” bewertet. Insbesondere das ausgezeichnete Fahrverhalten auf nasser Fahrbahn wurde von allen Testredaktionen hervorgehoben. Als Entscheidungshilfe für die Reifenwahl im Herbst möchten wir die Testergebnisse kurz vorstellen.
ContiWinterContact TS 830:
Der ADAC hatte den neuen ContiWinterContact TS 830 für Felgen mit Größen zwischen 15 und 16 Zoll im Test. Dabei erreichte die Winterreifen-Neuentwicklung aus dem Stand heraus den zweiten Platz und die Bestnote “sehr empfehlenswert”, die Stiftung Warentest bewertete den ContiWinterContact TS 830 ebenfalls mit Platz zwei und “gut”. Im Test waren insgesamt 19 Reifenmodelle vertreten. In den Testberichten wurde der ContiWinterContact TS 830 als sehr ausgewogen mit Bestnoten auf nasser Fahrbahn, Eis und Schnee bewertet.
ContiWinterContact TS 810:
Der ContiWinterContact TS 810 eignet sich für PKWs ab der Mittelklasse und trat bei der Redaktion von auto motor und sport zum Test an. Die Fachleute aus Stuttgart kamen bei dem Premium-Winterreifen von Continental zum Ergebnis “sehr empfehlenswert”. Bei der AutoBild vergaben die Redakteure ebenfalls die Höchstnote “VorBildlich”. Beide Redaktionen testeten insgesamt 20 Reifenmodelle. Dem ContiWinterContact TS 810 wurden gute Traktion und kurze Bremswege auf Schnee sowie ausgewogene Fahreigenschaften auf nassen und trockenen Straßen attestiert.
ContiWinterContact TS 800:
Beim Test der großen europäischen Automobilclubs hat auch der ContiWinterContact TS 800 sehr gut abgeschnitten. Er wurde Testsieger bei der Stiftung Warentest und erreichte bei ADAC, ÖAMTC (Österreichischer Automobil-, Motorrad- und Touring Club) und TCS (Touring Club Schweiz) den zweiten Platz unter insgesamt 21 Wettbewerbern. Der ContiWinterContact TS 800 wurde als sehr ausgewogen mit Bestnoten auf nasser Fahrbahn sowie besonders griffig auf Schnee und Eis charakterisiert.
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16th
April
2008
Beim Schach sind die Farben Schwarz und Weiß Gegner. Aber nicht nur beim Spiel der Könige bringt der extreme Kontrast zwischen Hell und Dunkel Spannung ins Spiel – das beweist der ML Black & White von Sportservice Lorinser auf Basis des Mercedes-Benz ML 320 CDI.
Vor allem die in mattem Schwarz lackierten Leichtmetallräder im Design RS9 ziehen die Blicke nicht nur durch ihre schiere Größe von 22 Zoll magisch auf sich: Ihr hervorstechendes Merkmal ist der fünfzackige Felgenstern mit den doppelt geschlitzten Speichen. Auch der matt-schwarz lackierte Kühlergrilleinsatz und die dunkel getönten hinteren Scheiben tragen zur gravitätisch-aggressiven Aura des Fahrzeugs bei. Jede Menge Selbstbewusstsein vermitteln dem Betrachter die wuchtigen Aerodynamik-Komponenten wie der Lorinser Spoilerstoßfänger mit angedeutetem Unterfahrschutz, die Seitenschweller und die Heckschürze mit den markanten Auspuffendblenden.
Trotz dieser Dominanz vermittelnden Insignien wirkt der ML Black & White durch die weiße Karosseriefarbe ausgesprochen leichtfüßig und dieser Eindruck täuscht nicht, schließlich sorgt der Lorinser Tieferlegungssatz für sportliches Fahrverhalten und geringe Kurvenneigung.
Die Arbeit der Ingenieure des Mercedes-Veredlers spürt der Fahrer auch beim beherzten Tritt aufs Gaspedal:
Mit dem Lorinser Diesel Modul stieg die Leistung des sechszylindrigen 320 CDI von 165 kW/224 PS und 510 Nm auf stolze 192 kW/261 PS und 580 Nm. Das Beste kommt zum Schluss: Der ML Black & White ist kein Showfahrzeug, sondern regulär bei Lorinser erhältlich.
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15th
April
2008
“Die Faustregel zur Benutzung von Winterreifen lautet: Von Oktober bis Ostern”, erklärt Wolfgang Schiwietz, Technikleiter des Reifenherstellers YOKOHAMA.
Sein Tipp: Ab April sollten die M+S-Pneus dann aber wieder zügig runter, wenn nicht gerade ein ungewöhnlich langer Winter herrscht, denn wer den fälligen Wechsel nach Ende der Kälteperiode ignoriert, geht ein unnötiges Sicherheitsrisiko ein.
Winterreifen sind bei hohen Plusgraden den Sommerreifen unterlegen
Die Idee, abgefahrene Winterreifen in der warmen Jahreszeit weiter zu nutzen, klingt ökonomisch und ökologisch zunächst sinnvoll. Zumindest, wenn man nur der Logik gängiger Profiltiefeempfehlungen folgt. “Damit auf Schnee der so genannte Lamelleneffekt greifen kann, sollten M+S-Pneus mindestens vier Millimeter aufweisen. Bei Sommerreifen reichen auch drei Millimeter”, resümiert Schiwietz. Doch das ist nur die halbe Wahrheit: “M+S-Reifen, bei denen ich im Übrigen immer empfehle, auf das zusätzliche Gütesiegel der Schneeflocke zu achten, sind von der Gummimischung her speziell auf winterliche Temperaturen ausgerichtet. Im Gegenzug sind sie bei hohen Plusgraden einem Sommerreifen in vielen Disziplinen unterlegen”, erklärt YOKOHAMA-Technikleiter Schiwietz. So kann der Bremsweg aus 100 km/h schon einmal eine doppelte Wagenlänge mehr betragen, wie Versuche in der Praxis beweisen.” Zudem ist die Fahrstabilität im höheren Geschwindigkeitsbereich als äußerst kritisch einzustufen. “Der Geradeauslauf leidet, und auch bei Lastwechseln und beim schnellen Einlenken verhält sich das Fahrzeug weniger kontrollierbar als mit Sommerreifen”, wie Schiwietz darlegt.
Ein hohes Risiko, zumal mit steigendem Quecksilber der vermeintliche Spareffekt gegen null sinkt. “Winterpneus verschleißen bei heißem Asphalt in Rekordzeit und bedingen einen baldigen erneuten Austausch”, erläutert der Fachmann von YOKOHAMA.
Quelle: Yokohama Reifen GmbH
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1st
April
2008
Weiß – Die puristische Trendfarbe für wählerische Autofahrer. So viele Neufahrzeuge wie seit Jahren nicht mehr werden in purem Weiß ausgeliefert.
Weiße Fahrzeuge wie aus einem Guß
Was liegt da näher, als eine Lücke auszufüllen, die Autohersteller offengelassen haben? JE DESIGN, Veredler von Fahrzeugen aus dem Volkswagen-Konzern, bietet nun sein Erfolgsrad “Multispoke” ebenfalls in der Trendfarbe Weiß als Modell “WFP” (Weiß front-poliert) an und sorgt so dafür, dass jedes weiße Fahrzeug wie aus einem Guss wirkt.
Das perl-weiße Finish des Felgenbetts und der Speichenseiten wird von einer glanz-silberfarbenen Front ergänzt, die das 16-speichige, front-polierte “Mulispoke”-Rad besonders edel aussehen lässt. Der “Einteiler”, den JE DESIGN übrigens mit besonderem Augenmerk auf großzügige Bremsenfreigängigkeit bei sportlichen Fahrzeugmodellen entwickelte, sorgt also in der Version “WFP” gleich doppelt für Aufsehen!
Details
Erhältlich ist das JE DESIGN-Rad “Multispoke” im Finish “WFP” ausschließlich in 8×19″ ET45 für Fr. 663.- pro Stück zur Anwendung an Fünflochanbindungen (Lochkreismaße 112-5-57,1).
Natürlich sind auch weiterhin die bisher bekannten Finishes “Shadow Silber” (CSS), “Chrome” (SLC) und “Matt Schwarz” (SMHP) lieferbar.
Weitere Informationen zum umfangreichen Programm von JE DESIGN gibt es im Internet unter www.JE-DESIGN.de oder bei Forcar GmbH, Tel. 055 4155100, bzw. im Internet unter www.forcar.ch
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