26th September 2008

Winterreifen ContiWinterContact von Continental mit Bestnoten

Die von haben bei den diesjährigen Wintertests Bestnoten erreicht. Die Modelle , TS 810 und TS 830 wurden unter anderen von , Stiftung Warentest, AutoBild und auto motor und sport mit über 60 Wettbewerbsreifen verglichen. Das Ergebnis: Die wurden in den sicherheitsrelevanten Kategorien mit den Noten “sehr empfehlenswert”, “vorbildlich” oder “gut” bewertet. Insbesondere das ausgezeichnete Fahrverhalten auf nasser Fahrbahn wurde von allen Testredaktionen hervorgehoben. Als Entscheidungshilfe für die Reifenwahl im Herbst möchten wir die Testergebnisse kurz vorstellen.

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Der ADAC hatte den neuen ContiWinterContact TS 830 für mit Größen zwischen 15 und 16 Zoll im Test. Dabei erreichte die Winterreifen-Neuentwicklung aus dem Stand heraus den zweiten Platz und die Bestnote “sehr empfehlenswert”, die Stiftung Warentest bewertete den ContiWinterContact TS 830 ebenfalls mit Platz zwei und “gut”. Im Test waren insgesamt 19 Reifenmodelle vertreten. In den Testberichten wurde der ContiWinterContact TS 830 als sehr ausgewogen mit Bestnoten auf nasser Fahrbahn, Eis und Schnee bewertet.

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Der ContiWinterContact TS 810 eignet sich für PKWs ab der Mittelklasse und trat bei der Redaktion von auto motor und sport zum Test an. Die Fachleute aus Stuttgart kamen bei dem Premium-Winterreifen von Continental zum Ergebnis “sehr empfehlenswert”. Bei der AutoBild vergaben die Redakteure ebenfalls die Höchstnote “VorBildlich”. Beide Redaktionen testeten insgesamt 20 Reifenmodelle. Dem ContiWinterContact TS 810 wurden gute Traktion und kurze Bremswege auf Schnee sowie ausgewogene Fahreigenschaften auf nassen und trockenen Straßen attestiert.

ContiWinterContact TS 800:

Beim Test der großen europäischen Automobilclubs hat auch der ContiWinterContact TS 800 sehr gut abgeschnitten. Er wurde Testsieger bei der Stiftung Warentest und erreichte bei ADAC, (Österreichischer Automobil-, Motorrad- und Touring Club) und TCS (Touring Club Schweiz) den zweiten Platz unter insgesamt 21 Wettbewerbern. Der ContiWinterContact TS 800 wurde als sehr ausgewogen mit Bestnoten auf nasser Fahrbahn sowie besonders griffig auf Schnee und Eis charakterisiert.

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16th April 2008

Der Lorinser ML Black & White: Ein Statement schwarz auf weiß

Beim Schach sind die Farben Schwarz und Weiß Gegner. Aber nicht nur beim Spiel der Könige bringt der extreme Kontrast zwischen Hell und Dunkel Spannung ins Spiel – das beweist der von Sportservice auf Basis des Mercedes-Benz ML 320 CDI.

Vor allem die in mattem Schwarz lackierten im Design RS9 ziehen die Blicke nicht nur durch ihre schiere Größe von 22 Zoll magisch auf sich: Ihr hervorstechendes Merkmal ist der fünfzackige mit den doppelt geschlitzten Speichen. Auch der matt-schwarz lackierte Kühlergrilleinsatz und die dunkel getönten hinteren Scheiben tragen zur gravitätisch-aggressiven Aura des Fahrzeugs bei. Jede Menge Selbstbewusstsein vermitteln dem Betrachter die wuchtigen Aerodynamik-Komponenten wie der Lorinser Spoilerstoßfänger mit angedeutetem Unterfahrschutz, die Seitenschweller und die Heckschürze mit den markanten Auspuffendblenden.

Trotz dieser Dominanz vermittelnden Insignien wirkt der ML Black & White durch die weiße Karosseriefarbe ausgesprochen leichtfüßig und dieser Eindruck täuscht nicht, schließlich sorgt der Lorinser Tieferlegungssatz für sportliches Fahrverhalten und geringe Kurvenneigung.

Die Arbeit der Ingenieure des Mercedes-Veredlers spürt der Fahrer auch beim beherzten Tritt aufs Gaspedal:

Mit dem Lorinser Diesel Modul stieg die Leistung des sechszylindrigen 320 CDI von 165 kW/224 PS und 510 Nm auf stolze 192 kW/261 PS und 580 Nm. Das Beste kommt zum Schluss: Der ML Black & White ist kein Showfahrzeug, sondern regulär bei Lorinser erhältlich.

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15th April 2008

„Winterreifen sind im Sommerbetrieb ein Risiko!”, warnt der YOKOHAMA-Technikexperte

YOKOHAMA-Technikexperte warnt: “Die Faustregel zur Benutzung von lautet: Von Oktober bis Ostern”, erklärt Wolfgang Schiwietz, Technikleiter des Reifenherstellers .

Sein Tipp: Ab April sollten die -Pneus dann aber wieder zügig runter, wenn nicht gerade ein ungewöhnlich langer Winter herrscht, denn wer den fälligen Wechsel nach Ende der Kälteperiode ignoriert, geht ein unnötiges Sicherheitsrisiko ein.

Winterreifen sind bei hohen Plusgraden den unterlegen

Die Idee, abgefahrene Winterreifen in der warmen Jahreszeit weiter zu nutzen, klingt ökonomisch und ökologisch zunächst sinnvoll. Zumindest, wenn man nur der Logik gängiger Profiltiefeempfehlungen folgt. “Damit auf Schnee der so genannte Lamelleneffekt greifen kann, sollten M+S-Pneus mindestens vier Millimeter aufweisen. Bei Sommerreifen reichen auch drei Millimeter”, resümiert Schiwietz. Doch das ist nur die halbe Wahrheit: “M+S-, bei denen ich im Übrigen immer empfehle, auf das zusätzliche Gütesiegel der Schneeflocke zu achten, sind von der Gummimischung her speziell auf winterliche Temperaturen ausgerichtet. Im Gegenzug sind sie bei hohen Plusgraden einem Sommerreifen in vielen Disziplinen unterlegen”, erklärt YOKOHAMA-Technikleiter Schiwietz. So kann der Bremsweg aus 100 km/h schon einmal eine doppelte Wagenlänge mehr betragen, wie Versuche in der Praxis beweisen.” Zudem ist die Fahrstabilität im höheren Geschwindigkeitsbereich als äußerst kritisch einzustufen. “Der Geradeauslauf leidet, und auch bei Lastwechseln und beim schnellen Einlenken verhält sich das Fahrzeug weniger kontrollierbar als mit Sommerreifen”, wie Schiwietz darlegt.

Ein hohes Risiko, zumal mit steigendem Quecksilber der vermeintliche Spareffekt gegen null sinkt. “Winterpneus verschleißen bei heißem Asphalt in Rekordzeit und bedingen einen baldigen erneuten Austausch”, erläutert der Fachmann von YOKOHAMA.

Quelle: Yokohama Reifen GmbH

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1st April 2008

Weiß mit Silberfront: JE DESIGN Rad “Multispoke” in neuem Finish “WFP”

Bild: Forcar GmbH Autozubehör- Center SchweizWeiß – Die puristische für wählerische Autofahrer. So viele Neufahrzeuge wie seit Jahren nicht mehr werden in purem Weiß ausgeliefert.

Weiße Fahrzeuge wie aus einem Guß
Was liegt da näher, als eine Lücke auszufüllen, die Autohersteller offengelassen haben? , Veredler von Fahrzeugen aus dem -Konzern, bietet nun sein Erfolgsrad “” ebenfalls in der Trendfarbe Weiß als Modell “WFP” (Weiß front-poliert) an und sorgt so dafür, dass jedes weiße Fahrzeug wie aus einem Guss wirkt.

Das perl-weiße Finish des Felgenbetts und der Speichenseiten wird von einer glanz-silberfarbenen Front ergänzt, die das 16-speichige, front-polierte “Mulispoke”-Rad besonders edel aussehen lässt. Der “Einteiler”, den JE DESIGN übrigens mit besonderem Augenmerk auf großzügige Bremsenfreigängigkeit bei sportlichen Fahrzeugmodellen entwickelte, sorgt also in der Version “WFP” gleich doppelt für Aufsehen!

Details
Erhältlich ist das JE DESIGN-Rad “Multispoke” im Finish “WFP” ausschließlich in 8×19″ ET45 für Fr. 663.- pro Stück zur Anwendung an Fünflochanbindungen (Lochkreismaße 112-5-57,1).

Natürlich sind auch weiterhin die bisher bekannten Finishes “Shadow Silber” (CSS), “Chrome” (SLC) und “Matt Schwarz” (SMHP) lieferbar.

Weitere Informationen zum umfangreichen Programm von JE DESIGN gibt es im Internet unter www.JE-DESIGN.de oder bei Forcar GmbH, Tel. 055 4155100, bzw. im Internet unter www.forcar.ch

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19th März 2008

Der große Sommerreifen Test

Bild: ADACDie gute alte Regel besagt: von O bis O, also von Oktober bis Ostern. Damit wäre es bald an der Zeit, sich um geeignete zu kümmern. Der hat 37 Modelle getestet. 28 der untersuchten Modellen haben beim aktuellen ADAC-Sommerreifentest mit „besonders empfehlenswert“ oder „empfehlenswert“ abgeschnitten. Nicht empfehlenswerte“ Reifen sind ausschließlich Billigprodukte von Zweit- und Drittmarken der großen Hersteller sowie bei uns relativ unbekannte Marken aus Fernost.

Testsieger in der Klasse der breiteren Reifen (195/65 R 15 V), wie sie auf vielen Fahrzeugen der Mittelklasse montiert sind, wurden der P 6, der Turanza ER 300, der Vredestein Sportrac 3 und der SP Sport Fastresponse. Das Prädikat „besonders empfehlenswert“ erhielten sie, weil sie in den sicherheitsrelevanten Disziplinen keine Schwächen zeigten. Nur ein „empfehlenswert“ gab es für die Neuentwicklung von , den Energy Saver. Seine Bestnoten im Kraftstoffverbrauch und beim Verschleiß konnten über die schwachen Leistungen auf nasser Fahrbahn nicht hinwegtäuschen. Schlechtester im Test wurde der chinesische Reifen S1095: Sein katastrophal langer Bremsweg auf Nässe stellt ein Sicherheitsrisiko dar. Dort, wo die Testsieger nach einer Vollbremsung schon stehen, hatte das -bereifte Fahrzeug noch eine Restgeschwindigkeit von 48 km/h.

In der kleineren Reifendimension (175/65 R 14 T) heißen die Sieger Pirelli Cinturato P4, Continental EcoContact 3, Fulda EcoControl und Solus KH17. Der Pirelli knüpft damit an die Erfolgsgeschichte des Vorgängermodells P3000 an. Rasant aufgeholt haben die Koreaner: War der alte KH15 in früheren Tests „nicht empfehlenswert“, steht der Solus KH17 jetzt mit an der Spitze. Auch der ebenfalls neue C.drive und der Crono 465t hätten sich ganz vorne platziert, wurden allerdings wegen eines höheren Verschleißes abgewertet. Am Schluss des Feldes: die Preiswert-Alternativen von Sava, Tigar und Trayal. Mangelhafte Leistungen auf Nässe – vor allem beim Bremsen – ließen nur ein Urteil zu: „nicht emfehlenswert“.

Der Sommerreifentest den der ADAC zusammen mit der Stiftung Warentest durchgeführt hat, zeigt einmal mehr, dass der Preis beim Reifen nicht als Maß für die Qualität gelten kann. So werden „besonders empfehlenswerte“ Produkte schon für 53 Euro (195/65 R 15 V) beziehungsweise 37 Euro (175/65 R 14 T) angeboten. Der ausführliche Test ist in der Märzausgabe der ADACmotorwelt und unter www.adac.de nachzulesen.

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4th März 2008

Das Auto frühlingsfit machen – Die Tipps des AvD

Bild: AvDNeben der kompletten und vor allem gründlichen Wagenwäsche mit der auch die letzten Streusalzreste entfernt werden, ist auch eine Säuberung des Unterbodens wichtig. Gut geeignet sind dafür etwa die Dampfstrahlgeräte an SB-Waschplätzen, mit denen problemlos auch entlegene Winkel wie etwa die Radkästen, gesäubert werden können. Auch den Motorraum sollte man nicht vergessen. Aber Achtung: alle elektronischen Bauteile und die Teile der Zündanlage sollten nicht mit Hochdruck gereinigt werden. AvD-Tipp: Zuerst in die Waschanlage und dann die Feinheiten zuhause nacharbeiten.

Auch die haben unter den Witterungsverhältnissen des Winters gelitten. Für klare Sicht sorgen neue, unbeschädigte Wischergummis. Wichtig: Die Scheiben müssen auch von Innen gereinigt werden, weil durch die tiefstehende Sonne im Frühling sonst Gegenlichtblendungen drohen. Hier bedarf es keiner teurer Spezialmittel – ein einfacher Haushaltsglasreiniger reicht völlig aus. Tür und Fensterdichtungen sollten beim Frühjahrsputz mit warmem Wasser gereinigt und anschließend gefettet werden.

Der Lack sollte nach der Wagenwäsche auf Steinschlag- und Split-Schäden – besonders an der Front und im Bereich der Radausschnitte – kontrolliert werden. Wer Steinschlagschäden zu lange ignoriert, lässt „Rostnester“ gedeihen.

Im Innenraum sollten die Fußmatten herausgenommen und gereinigt werden. Die Teppiche sollte erst gut getrocknet und dann mit Staubsauger und Bürsten vom Schmutz befreut werden. Kunststoffteile können mit  Wasser und Spülmittel gereinigt werden. Auch für Polster und den Himmel reichen die entsprechenden Haushaltsmittel zum Reinigen. Bei Flecken im Polster hilft es, die betroffenen Stellen anzufeuchten und etwas Reinigungsmittel darauf zu geben. Mit einem dickwandigen Glas mit der Öffnung nach unten einmassieren. Anschließend den Schaum mit feuchten Tuch abtupfen und das Polster trocknen.

Der Kofferraum sollte von den Winteraccessoires wie beispielsweise befreit werden. Anschließend steht eine gründliche Reinigung an. Wichtig: alles gut trocknen, um Korrosion vorzubeugen.

Die sollten demontiert werden, wenn die Temperaturen konstant über sieben Grad liegen. Länger sollte man aber nicht warten,  denn die Lamellen der nutzen sich bei höheren Temperaturen schneller ab und verlieren ihren Grip. sollten mit Felge liegend gestapelt, oder am aufgehängt werden. Vor dem Abmontieren sollte man mit Kreide die Position am Auto auf den Reifen vermerken.

www.avd.de

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29th Februar 2008

ADAC testet Sommerreifen: Drei von vier Produkten sind empfehlenswert

Bild: ADAC28 von 37 untersuchten Modellen haben beim aktuellen --Test mit „besonders empfehlenswert“ oder „empfehlenswert“ abgeschnitten. Zur Gruppe der „nicht empfehlenswerten“ Reifen gehören ausschließlich Billigprodukte von Zweit- und Drittmarken der großen Hersteller sowie in Deutschland relativ unbekannte Marken aus Fernost.

Der Sommerreifentest den der ADAC zusammen mit der Stiftung Warentest durchgeführt hat, zeigt einmal mehr, dass der Preis beim Reifen nicht als Maß für die Qualität gelten kann. So werden „besonders empfehlenswerte“ Produkte schon für 53 Euro (195/65 R 15 V) beziehungsweise 37 Euro (175/65 R 14 T) angeboten.

Testsieger in der Klasse der breiteren Reifen (195/65 R 15 V), wie sie auf vielen Fahrzeugen der Mittelklasse montiert sind, wurden der P 6, der Turanza ER 300, der Sportrac 3 und der SP Sport Fastresponse. Das Prädikat „besonders empfehlenswert“ erhielten sie, weil sie in den sicherheitsrelevanten Disziplinen keine Schwächen zeigten. Die Note „empfehlenswert“ gab es für die Neuentwicklung von , den Energy Saver. Seine Bestnoten im Kraftstoffverbrauch und beim Verschleiß konnten die schwachen Leistungen auf nasser Fahrbahn nicht wett machen. Schlechtester im Test wurde der chinesische Reifen S1095: Sein katastrophal langer Bremsweg auf Nässe stellt ein Sicherheitsrisiko dar. Dort, wo die Testsieger nach einer Vollbremsung schon stehen, hatte das -bereifte Fahrzeug noch eine Restgeschwindigkeit von 48 km/h.

In der kleineren Reifendimension (175/65 R 14 T) heißen die Sieger Pirelli Cinturato P4, EcoContact 3, Fulda EcoControl und Solus KH17. Der Pirelli knüpft damit an die Erfolgsgeschichte des Vorgängermodells P3000 an. Rasant aufgeholt haben die Koreaner: War der alte KH15 in früheren Tests „nicht empfehlenswert“, steht der Solus KH17 jetzt mit an der Spitze. Auch der ebenfalls neue C.drive und der Maloya Crono 465t hätten sich ganz vorne platziert, wurden allerdings wegen eines höheren Verschleißes abgewertet. Am Schluss des Feldes: die Preiswert-Alternativen von Sava, Tigar und Trayal. Mangelhafte Leistungen auf Nässe – vor allem beim Bremsen – ließen nur ein Urteil zu: „nicht emfehlenswert“.

Der ausführliche Test ist in der Märzausgabe der ADACmotorwelt und unter www.adac.de nachzulesen.

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29th Februar 2008

Dunlop macht Sie zum Testfahrer

Bild: DunlopPünktlich zu Beginn der Sommerreifenzeit lädt der Reifenhersteller alle Autofahrer ein, zu werden. Unter dem Aktionsmotto “Testen Sie, wie fühlen”, vermittelt der Hanauer Reifenhersteller dabei nicht nur praktisches Fahrwissen, sondern verlost zudem -Trainings, die von den bekannten -Piloten und geführt werden.

Die Teilnahmekarten  sind ab dem 1. März im Reifenhandel erhältlich. Anhand eines speziellen Codes kann man sich unter www.dunloptesten.de für die Teilnahme registrieren. Das Fahrerlebnis der Extraklasse im Juni 2008 ist das ersehnte Ziel für 120 glückliche Gewinner. Mit Martin Tomczyk und Bernd Schneider gehen sie beim großen Dunlop-Testfahrerlehrgang auf einer Teststrecke in Deutschland auf die Suche nach Bremspunkt, Ideallinie und Fahrdynamik. Dabei im Einsatz: Der neue Ultrahigh-Performance-Reifen , dessen ultimative Leistungsfähigkeit auf den neuesten Technologien im Reifenbau basiert, so etwa Kevlar in der Reifenkonstruktion oder von Nanopartikeln in der Mischung.

Auf der Teststrecke vermitteln die beiden Fahr-Profis beim Testfahrer-Training die Umsetzung in der Praxis. Der erfolgreichste Teilnehmer kann sich anschließend freuen: Für drei Monate fährt er einen faszinierenden Sportwagen, der mit Dunlop SP Sport Maxx TT bereift ist. Für die Gewinnübergabe wird er am 25. Juli 2008 beim DTM-Rennen auf dem Nürburgring zu Gast bei Dunlop sein, die Rückgabe ist für das DTM-Finale am 26. Oktober 2008 geplant.

Von der Leistungsfähigkeit der Dunlop-Reifen können auch die Rennfahrer Tomczyk und Schneider berichten. Sie nutzen die Rennversion des Ultra-High-Performance-Reifens bei ihren Einsätzen in der exklusiv von Dunlop ausgestatteten DTM, der populärsten europäischen Tourenwagenserie. Als Schirmherren und Trainer der ambitioniertesten Autofahrer konnte Dunlop damit zwei Top-Piloten gewinnen, von deren Reifenfeeling die Teilnehmer nun profitieren können. Eine ideale Vorbereitung darauf findet schon im Internet statt- Bei der ersten Stufe erfahren die Teilnehmer viele wichtige Details über Reifen und erleben virtuell, wie Reifen fühlen.

www.dunlop.de 

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12th Dezember 2007

Hände weg von gebrauchten Winterreifen

Wenn es die ersten Engpässe bei gibt und der Wunschreifen nicht mehr verfügbar ist, kaufen manche . “Der ist wie ein Elefant, er merkt sich alles und vergisst nichts”, warnt der Reifenexperte Friedrich Eppel vom Österreichischen Automobil-, Motorrad- und Touring Club. “Darum ist auch vom Kauf gebrauchter dringend abzuraten, weil einem das ‘Vorleben’ des Pneus unbekannt ist. können Schäden aufweisen, die nur ein Experte erkennt beziehungsweise sogar für dessen freie Auges unsichtbar sind.” Im schlimmsten Fall kann es durch fehlerhafte Winterreifen sogar zu lebensgefährlichen Situationen im Straßenverkehr kommen. “Wenn der Reifenvorbesitzer beispielsweise mit falschem Luftdruck unterwegs war, können Reifenschäden durch starke Erhitzung beim Abrollen entstanden sein”, sagt der -Experte. Überfährt man Hindernisse wie Randsteine oder Schlaglöcher können die Reifen massiv leiden, zurückbleibende Schäden bleiben dem freien Auge oftmals verborgen.

Ein Punkt, der oft unterschätzt wird, ist die Lagerung der Reifen. Werden sie zum Beispiel in einer Gartenhütte falsch aufeinandergestapelt oder direkt der Sonne ausgesetzt, muss man mit Schäden rechnen. Für die Gummimischungen sind extreme Temperaturunterschiede denkbar schlecht. “Auch diese Schäden lassen sich kaum feststellen und der Käufer geht mit der Nutzung von unsachgemäß gelagerten Reifen ein hohes Risiko ein”, erklärt der ÖAMTC-Experte. Am besten werden die Reifen dunkel und trocken, auf , liegend übereinander gestapelt oder an der Wand hängend aufbewahrt. Für die Lagerung gilt: Zu feuchte Keller oder heiße Dachböden sind tabu.

“Wer bei Winterreifen kein Sicherheitsrisiko eingehen will, greift nur auf neue Reifen aus dem Fachhandel zurück”, sagt Eppel abschließend. Entscheidungshilfe bietet der aktuelle ÖAMTC-Winterreifentest, abrufbar unter www.oeamtc.at/winterreifentest.

Quelle: oeamtc.at

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2nd Dezember 2007

Winterreifen: Das gilt in den Nachbar-Staaten

 

Wer jetzt noch nicht auf umgerüstet hat, sollte sich vor der Fahrt in die Wintersportgebiete mit den Bestimmungen im Urlaubsland vertraut machen. Bei einigen europäischen Nachbarn herrsche und bestimmte Strecken und Pässe dürfen nur mit oder gar befahren werden, sagte jetzt ein Sprecher des Deutschen Kfz-Gewerbes. In Deutschland habe der Gesetzgeber erst 2006 die Straßenverkehrsordnung ergänzt und schreibe eine den Wetterverhältnissen angepasste Bereifung vor. Eine Verpflichtung zu ist das allerdings noch nicht.

Selbst wenn der Wechsel auf Winterreifen in vielen Ländern nicht zwingend vorgeschrieben ist, sollten Autofahrer den in bestimmten Regionen in keinem Fall mit Sommereifenantreten und die Empfehlungen des Reiselandes beachten, erklärte der Sprecher weiter. Für viele Straßen in der Schweiz und in Österreich könnten Winterreifen per Verkehrsschild angeordnet werden. Winterreifen mit einer unter vier Millimetern gelten in Österreich als . Auch in Frankreich und Italien könnten Winterreifen und -ausrüstung auf bestimmten Strecken vorgeschrieben sein. In den Beneluxländern gebe es zwar keine Winterreifenpflicht, jedoch sei auch dort in den bergigen Regionen im Winter mit Schneefall zu rechnen.

Winterreifen seien so konzipiert, erklärte der Sprecher weiter, dass sie nicht nur bei Reifglätte und Schnee mehr Sicherheit bieten. Ihre Gummimischung mit einem hohen Anteil an Naturkautschuk sei weicher, so dass die Pneus bei Kälte nicht verhärten. Bereits bei Temperaturen ab sieben Grad Celsius sicherten sie eine bessere Straßenhaftung und seien ihren Sommerkollegen beim Brems-, Lenk- und Beschleunigungsverhalten weit überlegen – auch auf trockenen oder nassen Straßen. Wichtig sei, dass die Winterräder über eine Profiltiefe von mindestens vier Millimetern verfügen. Ansonsten steige die Aquaplaninggefahr und die Traktions- und Bremskraftübertragung nehme deutlich ab. Daher sollten nicht nur Winterurlauber frühzeitig einen Umrüsttermin vereinbaren. Die Empfehlung des Verbandssprechers ist eindeutig: “Sommerreifen im Sommer und Winterreifen im Winter – und das in ganz Europa!”

Die spezifischen Bestimmungen den europäischen Urlaubsländern stehen hier zum Download bereit.

Quelle: kfzgewerb.de

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