21st Juli 2008

Im europäischen Ausland ist fast immer eine Maut fällig

Auf europäischen Autobahnen und Schnellstraßen fahren Autofahrer fast nirgendwo mehr kostenlos. In vielen Ländern ist mittlerweile eine Maut fällig. Diese wird je nach Land nach zwei Systemen erhoben: Entweder wird die Gebühr abhängig von der gefahrenen Strecke berechnet oder es muss für die Nutzung von Autobahn und Schnellstraßen eine Vignette gekauft werden.

Nach Streckenlänge wird die Gebühr in Frankreich, Griechenland, Italien, Kroatien, Mazedonien, Polen, Portugal, Serbien, Spanien und Griechenland erhoben. In Bulgarien, Montenegro, Österreich, Rumänien, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn brauchen Autofahrer eine Vignette.

In Dänemark, Großbritannien, Norwegen, Schweden und der Türkei werden für bestimmte kürzere Autobahnabschnitte sowie wichtige Tunnels und Brücken Gebühren erhoben. Österreich hat neben der Autobahnvignette noch Sondermautstrecken, die zusätzlich kosten. Außerdem gibt es in manchen Städten (zum Beispiel Mailand und London) eine Citymaut.

Die Gebühren können in einigen Ländern neben der Barzahlung auch mit den gängigsten internationalen Kreditkarten oder der EC-Karte bezahlt werden. Die Vignetten werden in den meisten Fällen in grenznahen Tankstellen oder direkt an den Grenzübergängen zum Kauf angeboten. Mautpreller seien gewarnt: Nahezu überall drohen empfindliche Geldbußen.

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16th Juli 2008

Was tun bei Autodiebstahl im Ausland?

Der Albtraum für jeden Urlauber: Das eigene Auto ist weg. Was tun, wenn im Ausland das Auto gestohlen wurde? Der Diebstahl sollte sofort bei der örtlichen Polizei zur Anzeige gebracht werden. Zusätzlich sollte der Diebstahl nach der Rückkehr auch im eigenen Land anzeigt werden.

Auch die Kaskoversicherung muss informiert werden. Ein Anruf allein genügt allerdings nicht. Die Schadensmeldung muss in schriftlicher Form (Brief, E-Mail, Fax) vorliegen. Erst dann beginnt die Monatsfrist zu laufen. Solange muss der Eigentümer warten, ob sein gestohlenes Fahrzeug wieder auftaucht. Wird der Wagen in dieser Zeit gefunden, erhält ihn der Eigentümer zurück. Andernfalls bekommt der Bestohlene den Neupreis oder den Wiederbeschaffungswert des Wagens abhängig von den Bedingungen des Versicherungsvertrags erstattet.

Für die Rückholung des Fahrzeugs ist übrigens nicht die Kaskoversicherung zuständig. Wurde kein entsprechender Schutzbrief im KFZ-Vertrag eingeschlossen, muss der Eigentümer die Kosten für die Rückholung selber zahlen.

Wer im Urlaub plötzlich ohne Auto dasteht, hat ein weiteres Problem: die Rückfahrt. Wurde ein Schutzbrief abgeschlossen, stehen dem Geschädigten in der Regel 550 Euro zur Verfügung. Achtung! Wer im Ausland ein Auto für die Rückfahrt mietet, zahlt in den allermeisten Fällen nicht nur für die Tage der Rückfahrt, sondern auch für den Rücktransport des Mietwagens. Daraus können sich Kosten von mehreren hundert Euro ergeben. Daher ist es besser, die Organisation der Rückfahrt einfach seiner Versicherung zu überlassen.

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1st Juli 2008

TÜV-Rheinland: Ratschläge zur Verstauung des Dachgepäcks

Wenn es mit der ganzen Familie in den Sommerurlaub geht, wird das Auto schnell zum Schwertransporter. Selbst in einem großen Kombi reicht der Kofferraum oft nicht aus für das sperrige Gepäck. Viele Urlauber greifen dann auf Dachboxen zurück, die für die lange Urlaubsreise zusätzlichen Stauraum schaffen. Beim Kauf einer Dachbox sollte der Kunde darauf achten, dass diese mit einem GS-Zeichen versehen ist. Empfehlenswerte Sicherheitsvorkehrungen sind eine Knopfsicherung und Zentralverriegelung.

Die Montage sollte mit größter Sorgfalt erfolgen. Die Kontaktpunkte von Dach und Box müssen sauber sein, um ein Verrutschen der Dachbox zu verhindern. Bei der Verstauung des Gepäcks sollte auf eine gleichmäßige Verteilung geachtet werden. Um die Gefahr einer Beschädigung des Gepäcks bei einer Vollbremsung oder eines Auffahrunfalls zu minimieren, sollte weiches Gepäck (z.B. ein Schlafsack) in der Spitze der Dachbox untergebracht werden. Selbstverständlich darf die zulässige Dachlast nicht überschritten werden. Der Reifendruck und die Scheinwerfereinstellungen müssen der Dachlast entsprechend angepasst werden.

Autofahrer müssen beachten, dass sich der Wagen durch die Dachlast schwieriger lenken lässt als ohne zusätzliches Gewicht. Zudem bieten die Aufbauten dem Seitenwind mehr Angriffsfläche. So neigt sich das Fahrzeug in Kurven etwas stärker zur Seite und der Bremsweg wird länger. Durch ein paar Probebremsungen bekommt der Fahrer ein besseres Gefühl für den längeren Bremsweg.

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5th Mai 2008

ADAC Stauprognose für das Pfingst-Wochenende

Am Pfingstwochenende rechnet der ADAC mit langen Staus auf vielen Autobahnen.

In Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt beginnen zweiwöchige Pfingstferien, in Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg und Thüringen gibt es eine Woche schulfrei. Vor allem am Freitagnachmittag und am Samstag herrscht Staugefahr auf folgenden Strecken:

- A 7 Hamburg – Flensburg
- A 7 Hamburg – Hannover – Würzburg – Kempten
- A 1 Köln – Dortmund – Bremen – Lübeck
- A 10 Berliner Ring
- A 24 Berlin – Dreieck Wittstock
- A 3 Köln – Frankfurt – Würzburg – Nürnberg
- A 5 Frankfurt – Karlsruhe – Basel
- A 6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
- A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
- A 9 Berlin – Nürnberg – München
- A 81 Stuttgart – Singen
- A 93 Inntaldreieck – Kufstein
- A 95 München – Garmisch-Partenkirchen
- A 99 Umfahrung München

In Hamburg wird vom 9. bis 12. Mai der Hafengeburtstag gefeiert. Auf den Autobahnen rund um die Hansestadt sollte man sich auf Verkehrsbehinderungen einstellen. In Berlin wird über die Pfingstfeiertage das Festival “Karneval der Kulturen” rund zwei Millionen Besucher anlocken. Auf den Zufahrtsstraßen in die Hauptstadt kann es eng werden.

Starker Pfingstreiseverkehr auch im Ausland. In Österreich dürfte vor allem die Tauernautobahn stark belastet sein, in der Schweiz die Gotthardroute. In Italien wird Hochbetrieb auf der Brennerautobahn herrschen, sowie auf den Verbindungen Villach – Udine und Venedig – Triest. Kroatien-Urlauber müssen mit Wartezeiten vor dem Karawankentunnel und auf der A 1 Zagreb – Zadar – Split rechnen.

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28th April 2008

Stauprognose für das Christi-Himmelfahrt bzw. Maifeiertag Wochenende

Mit dem Feiertag am 01. Mai am Donnerstag beginnt für viele Autofahrer bereits am Mittwochnachmittag ein langes Wochenende.

Der ADAC erwartet zwar keine Riesenstaus aber zumindest lebhaftes Verkehrsaufkommen und kürzere Behinderungen – nicht zuletzt durch viele Baustellen auf den Autobahnen. Am Samstag dürften vor allem Urlauber aus den Niederlanden unterwegs nach Hause sein, da dort die Maiferien enden. Am Sonntag kehren viele deutsche Ausflügler wieder heim.

Besonders belastet sind folgende Strecken:

A 1 Dortmund – Bremen – Hamburg
A 7 Hamburg – Hannover – Kassel – Würzburg
A 3 Frankfurt – Würzburg – Nürnberg
A 10 Berliner Ring
A 24 Berlin – Dreieck Wittstock
A 6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
A 8 Stuttgart – München – Salzburg
A 9 Berlin – München – Nürnberg
A 61 Mönchengladbach – Koblenz
A 93 Inntaldreieck – Kufstein
A 99 Umfahrung München

Einige regionale Veranstaltungen werden ebenfalls zu Behinderungen und Straßensperren führen: Am Donnerstag findet in Frankfurt das Radrennen um den Henninger Turm statt, in Düsseldorf und Hannover gibt es am Sonntag Marathonläufe.

Auch im Ausland wird wegen des Maifeiertages auf den klassischen Fernrouten reger Ausflugsverkehr herrschen. In Österreich dürfte der Andrang am Neusiedler See, im Salzkammergut und in der Wachau besonders groß sein. In den Niederlanden zieht nach wie vor die Tulpenblüte Besucher an.

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20th März 2008

Grenzüberschreitende Verfolgung von Verkehrsverstößen

Der gestern in Brüssel vorgestellte Entwurf einer neuen EU-Richtlinie zur Erleichterung der grenzüberschreitenden Verfolgung von Verkehrsverstößen soll zur angepeilten Halbierung der Verkehrstotenzahlen bis zum Jahr 2010 beitragen.

Dem ADAC geht der Vorschlag aber dennoch nicht weit genug: Die Richtlinie beschränkt sich auf die Verfolgung von Geschwindigkeitsüberschreitung, Trunkenheitsfahrten sowie Gut- und Rotlichtverstöße. Der Automobilclub fordert, dass die Liste der erfassten Verstöße auf solche Übertretungen ausgedehnt wird, die die Verkehrssicherheit erheblich gefährden, also auch Drogenfahrten oder Abstandsunterschreitungen. Auch diese Tatbestände sind in großem Umfang für Verkehrsunfälle mit Todesfolge verantwortlich und müssen deshalb bekämpft werden. Andererseits umfasst die Richtlinie alle Geschwindigkeitsdelikte und verlangt so von den EU-Mitgliedsstaaten selbst bei Bagatellüberschreitungen grenzüberschreitende Maßnahmen, was dem ADAC zu weit geht.

Nach Ansicht des ADAC muss bei der Umsetzung der Richtlinie in nationales Recht sichergestellt werden, dass jede Form der Halterhaftung im fließenden Verkehr ausgeschlossen ist. Der Autofahrer muss sich auch in Zukunft auf sein Aussage- oder Zeugnisverweigerungsrecht berufen können, ohne dafür bestraft zu werden. Diese verfassungsrechtlichen Grundsätze sind ohne Abstriche zu garantieren.

Die geplante Ausstellung eines einheitlichen Bußgeldbescheides einschließlich der Belehrung über Rechtsmittel in der Sprache des betroffenen Fahrzeughalters, wie vom ADAC schon seit langem gefordert, ist ein richtiger und notwendiger Ansatz. Auch hier wäre eine Einbeziehung aller Straßenverkehrszuwiderhandlungen im Ausland zu begrüßen.

Bezüglich der von der Richtlinie nicht geregelten Problematik der grenzüberschreitenden Eintreibung von Geldsanktionen ist zu beachten, dass derzeit nur österreichische Bußgelder in Deutschland vollstreckt werden. Geldbußen aus anderen EU-Ländern können dagegen voraussichtlich erst ab 2009 in Deutschland eingetrieben werden.

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19th März 2008

Expoldierende Benzinpreise zu Ostern – mit 44044 zur billigsten Tankstelle

In die Osterferien geht es immer noch am liebsten mit dem eigenen Auto. Mehr als die Hälfte aller Osterreisenden werden in diesem Jahr im eigenen Pkw aufbrechen, wie eine aktuelle Forsa-Umfrage zeigt. Ein teures Vergnügen, denn pünktlich zum Osterwochenende steigen wieder die Benzinpreise. Dank der schnellen SMS-Auskunft 44044 können Autofahrer aber problemlos die billigste Tankstelle finden.

Ob noch auf dem Weg oder schon in der Ferienregion angekommen: Einfach eine SMS an die Kurzwahlnummer 44044 senden, und die Wissenscommunity von hiogi recherchiert das günstigste Benzin, Super oder Diesel in nächster Nähe. Die Antwort gibt es binnen Minuten via SMS aufs Handy – für nur 39 Cent.

“Gerade bei längeren Strecken lohnt sich ein Preisvergleich beim Benzin”, so Björn Behrendt, Geschäftsführer der hiogi GmbH. “Natürlich können sich die Reisenden von den schlauen hiogis auch gleich die aktuellsten Stau-Informationen oder ein tolles Restaurant am Urlaubsort durchgeben lassen.”

Weitere Informationen unter www.44044.com.

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18th März 2008

Pünktlich zur Oster-Reisewelle: Bußgeldtabelle für Verkehrssünden im Ausland

Autofahrer, die ins Ausland reisen, sollten sich schon vor Reiseantritt über die dort bestehenden Verkehrsvorschriften informieren. Auch ausländische Behörden kassieren bei Vergehen im Straßenverkehr mitunter kräftig ab. Die aktuelle ADAC-Bußgeldliste zeigt, dass die Strafen für bestimmte Verstöße in einigen Ländern teils deutlich höher sind als in Deutschland.

Verkehrssünden können teuer werden
Im Vergleich zum Vorjahr fällt besonders die drastische Erhöhung der Bußgelder in Griechenland auf. Dazu verdoppelt sich eine Strafgebühr, falls sie nicht innerhalb von 10 Tagen bezahlt wird. Ein Rotlicht- oder Überholverstoß kostet hier zum Beispiel bis zum Ablauf der Frist 350 Euro, danach 700 Euro. Auch Vergehen im Zusammenhang mit Alkohol werden in einigen europäischen Ländern härter geahndet. So droht Autofahrern in Spanien laut ADAC bei schweren Verkehrsverstößen wie dem Fahren mit 60 km/h über der zulässigen Geschwindigkeit oder einer Blut-Alkohol-Konzentration (BAK) von mindestens 1,2 Promille jetzt sogar eine Haftstrafe von wenigstens drei Monaten. Italien hat mit einer Notverordnung auf die dramatische Zunahme der alkoholbedingten Verkehrsunfälle im Sommer 2007 reagiert: Neben verschärften Sanktionen gibt es dort verstärkt Verkehrskontrollen. In Luxemburg wurde die Promillegrenze von 0,8 auf 0,5 heruntergesetzt.

Da verstehen viele Länder keinen Spaß: Alkohol am Steuer
Noch immer ist in den meisten europäischen Ländern Alkohol am Steuer das schwerste Vergehen und wird entsprechend hart bestraft. Wie in den letzten Jahren sind die skandinavischen Nationen dabei Spitzenreiter: In Finnland liegt das Bußgeld bei 15 Tagessätzen (abhängig vom Monatsverdienst) und mehr, in Dänemark zahlt der Verkehrssünder bis zu einem Monatsverdienst. Schweden verlangt ab 0,2 Promille BAK mindestens 30 Tagessätze. Norwegen wiederum berechnet die höchsten Gebühren für zu schnelles Fahren (ab 395 Euro), Rotlicht- und Überholverstoß (660 Euro) und Parkvergehen (90 Euro).

Vollstreckung von Bußgeldern in Europa
Der ADAC weist darauf hin, dass derzeit nur österreichische Bußgelder in Deutschland vollstreckt werden können. Geldbußen aus anderen EU-Ländern können voraussichtlich erst ab 2009 in Deutschland eingefordert werden; bis dahin muss aber jederzeit dort, wo der Verstoß stattgefunden hat, mit Vollstreckungsmaßnahmen gerechnet werden.

Das kosten Verkehrssünden im Ausland: Zur Übersicht des ADAC

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10th März 2008

ADAC prognostiziert Oster-Staus

Auf fast allen deutschen Autobahnen – vor allem in Richtung Süden – werden Urlauber am kommenden Wochenende laut dem ADAC die Osterreisewelle spüren.

Auch der Verkehr in die Wintersportgebiete der Alpen zieht noch einmal an. In Mecklenburg-Vorpommern, Berlin, Sachsen-Anhalt, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland, Baden-Württemberg und Bayern beginnen die Ferien. Am Freitagnachmittag und -abend sowie am Samstag sind Staus auf den folgenden Strecken programmiert:

  • A 1 Hamburg – Bremen – Köln

  • A 10 Berliner Ring

  • A 7 Hannover – Würzburg – Kempten

  • A 9 Berlin – Nürnberg – München

  • A 3 Frankfurt – Würzburg – Nürnberg

  • A 6 Mannheim – Nürnberg – Heilbronn

  • A 61 Mönchengladbach – Koblenz

  • A 5 Frankfurt – Karlsruhe – Basel

  • A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg

  • A 99 Umfahrung München

  • A 95/ B 2 München – Garmisch-Partenkirchen

  • A 93 Inntaldreieck – Kufstein

Auch die wichtigsten Verbindungen im Ausland werden durch Urlauber stark belastet sein. In Österreich wird es eng auf Tauern-, Inntal-, Brenner- und Rheintalautobahn sowie auf der Fernpass-Route, in der Schweiz vor allem auf den Strecken Basel – Gotthard – Chiasso, St. Gallen – Zürich – Bern und der San-Bernardino-Route. In Italien muss man auf Brennerautobahn und -staatsstraße sowie auf den Zufahrten ins Vinschgau und ins Puster-, Gader-, Grödner- und Eisacktal mehr Zeit einplanen.

Am Sonntag, 16. März, endet in Genf der Internationale Automobilsalon. Rund um Genf und auf den Zufahrtsstraßen zum Ausstellungsgelände sind noch einmal erhebliche Behinderungen zu erwarten.

www.adac.de

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20th Dezember 2007

ADAC: Spritpreise in den Wintersportländern

Die Spritpreise für Winterurlauber sind im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen. Der ADAC rät Reisenden, sich vorher zu überlegen, in welchem Land sie die Tankstelle ansteuern: Die Kraftstoffpreise in den europäischen Wintersportländern variieren beim Superbenzin um bis zu 35 Cent pro Liter, beim Diesel um bis zu 31 Cent pro Liter.

Den günstigsten Diesel tanken Urlauber wie bereits 2006 in Slowenien (1,05 Euro pro Liter), auch Superbenzin ist dort am preiswertesten (1,03 Euro pro Liter). Wer in Italien seine Winterferien verbringt, sollte in Österreich einen Tankstopp einlegen: Italien ist sowohl beim Superbenzin (1,37 Euro pro Liter) teuer als auch beim Diesel (1,36 Euro pro Liter). Beim Superbenzin führt Deutschland mit 1,38 Euro pro Liter die Sprit-Hitliste an, auch der Dieselpreis ist mit 1,29 Euro pro Liter überdurchschnittlich hoch. In Frankreich ist Diesel etwas günstiger (1,21 Euro pro Liter), aber Superbenzin mit 1,34 Euro pro Liter vergleichsweise teuer. In Österreich hingegen kostet Benzin nur 1,21 Euro, Diesel 1,18 Euro pro Liter.

In Polen wurde Super im Jahresverlauf um 26 Cent teurer, auch der Dieselpreis stieg um 18 Cent. Den geringsten Preisanstieg beim Diesel verzeichnet die Schweiz (Anstieg um 10 Cent pro Liter). In Slowenien stieg der Preis für Superbenzin nur um sechs Cent.

Die ADAC-Übersicht zeigt die derzeitigen Durchschnittspreise (gerundet) für bleifreies Eurosuper und Diesel in den mitteleuropäischen Wintersportländern (in Klammern die Preise vom Dezember 2006):

Land, Super bleifrei (95 Oktan), Diesel

Deutschland: 1,38 Euro (1,17), 1,29 Euro (1,01)
Frankreich: 1,34 Euro (1,17), 1,21 Euro (1,03)
Italien: 1,37 Euro (1,23), 1,36 Euro (1,16)
Österreich: 1,21 Euro (1,03) , 1,18 Euro (0,99)
Polen: 1,22 Euro (0,96), 1,15 Euro (0,97)
Schweiz: 1,08 Euro (0.98), 1,17 Euro (1,07)
Slowakei: 1,18 Euro (1,04), 1,23 Euro (1,08)
Slowenien: 1,03 Euro (0,97), 1,05 Euro (0,94)
Tschechien: 1,14 Euro (1,02), 1,15 Euro (1,01)

Quelle: adac.de

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