26th September 2008

Winterreifen ContiWinterContact von Continental mit Bestnoten

Die Winterreifen von Continental haben bei den diesjährigen Wintertests Bestnoten erreicht. Die Modelle ContiWinterContact TS 800, TS 810 und TS 830 wurden unter anderen von ADAC, Stiftung Warentest, AutoBild und auto motor und sport mit über 60 Wettbewerbsreifen verglichen. Das Ergebnis: Die Continental-Winterreifen wurden in den sicherheitsrelevanten Kategorien mit den Noten “sehr empfehlenswert”, “vorbildlich” oder “gut” bewertet. Insbesondere das ausgezeichnete Fahrverhalten auf nasser Fahrbahn wurde von allen Testredaktionen hervorgehoben. Als Entscheidungshilfe für die Reifenwahl im Herbst möchten wir die Testergebnisse kurz vorstellen.

ContiWinterContact TS 830:

Der ADAC hatte den neuen ContiWinterContact TS 830 für Felgen mit Größen zwischen 15 und 16 Zoll im Test. Dabei erreichte die Winterreifen-Neuentwicklung aus dem Stand heraus den zweiten Platz und die Bestnote “sehr empfehlenswert”, die Stiftung Warentest bewertete den ContiWinterContact TS 830 ebenfalls mit Platz zwei und “gut”. Im Test waren insgesamt 19 Reifenmodelle vertreten. In den Testberichten wurde der ContiWinterContact TS 830 als sehr ausgewogen mit Bestnoten auf nasser Fahrbahn, Eis und Schnee bewertet.

ContiWinterContact TS 810:

Der ContiWinterContact TS 810 eignet sich für PKWs ab der Mittelklasse und trat bei der Redaktion von auto motor und sport zum Test an. Die Fachleute aus Stuttgart kamen bei dem Premium-Winterreifen von Continental zum Ergebnis “sehr empfehlenswert”. Bei der AutoBild vergaben die Redakteure ebenfalls die Höchstnote “VorBildlich”. Beide Redaktionen testeten insgesamt 20 Reifenmodelle. Dem ContiWinterContact TS 810 wurden gute Traktion und kurze Bremswege auf Schnee sowie ausgewogene Fahreigenschaften auf nassen und trockenen Straßen attestiert.

ContiWinterContact TS 800:

Beim Test der großen europäischen Automobilclubs hat auch der ContiWinterContact TS 800 sehr gut abgeschnitten. Er wurde Testsieger bei der Stiftung Warentest und erreichte bei ADAC, ÖAMTC (Österreichischer Automobil-, Motorrad- und Touring Club) und TCS (Touring Club Schweiz) den zweiten Platz unter insgesamt 21 Wettbewerbern. Der ContiWinterContact TS 800 wurde als sehr ausgewogen mit Bestnoten auf nasser Fahrbahn sowie besonders griffig auf Schnee und Eis charakterisiert.

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17th Juni 2008

Firmenauto des Jahres 2008

Die Fachzeitschrift Firmenauto und die Prüfgesellschaft Dekra haben den Preis “Firmenauto des Jahres 2008″ verliehen. Im Rahmen des europaweit größten Vergleichstests prüften 150 Fuhrparkmanager 63 Fahrzeugmodelle in neun Kategorien. In über 1900 Testfahrten wurden rund 50.000 Kilometer zurückgelegt. Bei einer Unterteilung zwischen Gesamt- und Import-Sieger, abgesehen von der Kategorie “Minicars”, ergeben sich insgesamt 17 Top-3-Platzierungen, die wie folgt besetzt sind:

Minicars

Gesamtwertung (Note)
1. Platz    Fiat 500    3,03
2. Platz    Daihatsu Cuore    3,32
3. Platz    Hyundai i10    3,49

Kleinwagen

Importwertung (Note)
1. Platz    Seat Ibiza    2,78
2. Platz    Skoda Fabia Kombi    2,83
3. Platz    Daihatsu Materia    2,84

Gesamtwertung (Note)
1. Platz    Mini Clubman    2,75
2. Platz    Seat Ibiza    2,78
3. Platz    Skoda Fabia Kombi    2,83

Kompaktklasse

Importwertung (Note)
1. Platz    Peugeot 308 SW    2,63
2. Platz    Hyundai i30    2,70
3. Platz    Fiat Bravo    3,04

Gesamtwertung (Note)
1. Platz    Audi A3 Sportback    2,45
2. Platz    1er BMW Cabrio    2,57
3. Platz    Peugeot 308 SW    2,63

Mittelklasse

Importwertung (Note)
1. Platz    Skoda Octavia Kombi    2,53
2. Platz    Citroën C5 Limousine    2,62
3. Platz    Peugeot 407    2,68

Gesamtwertung (Note)
1. Platz    Mercedes C-Klasse    2,47
2. Platz    VW Passat Variant    2,50
3. Platz    Audi A4 Avant    2,52

Oberklasse

Importwertung (Note)
1. Platz    Skoda Superb    2,12
2. Platz    Volvo V70    2,60
3. Platz    Chevrolet Epica    3,71

Gesamtwertung (Note)
1. Platz    VW Passat CC    2,07
2. Platz    5er BMW    2,10
3. Platz    Skoda Superb    2,12

Luxusklasse

Importwertung (Note)
1. Platz    Maserati Quattroporte    2,91

Gesamtwertung (Note)
1. Platz    Audi A8    2,14
2. Platz    Mercedes S-Klasse    2,31
3. Platz    Maserati Quattroporte    2,91

Geländewagen/SUV

Importwertung (Note)
1. Platz    Volvo XC 90    2,96
2. Platz    Citroën C-Crosser    3,03
3. Platz    Mazda CX-7    3,09

Gesamtwertung (Note)
1. Platz    Ford Kuga    2,61
2. Platz    Audi Q7    2,63
3. Platz    BMW X6 / Mercedes M-Klasse    2,69

Mini-/Kompaktvans

Importwertung (Note)
1. Platz    Seat Altea XL    2,85
2. Platz    Skoda Roomster    2,93
3. Platz    Lancia Musa    3,24

Gesamtwertung (Note)
1. Platz    Mercedes B-Klasse    2,76
2. Platz    Seat Altea XL    2,85
3. Platz    Skoda Roomster    2,93

Maxivans

Importwertung (Note)
1. Platz    Chrysler Grand Voyager    2,93
2. Platz    Mazda 5    2,95
3. Platz    Fiat Scudo Panorama    3,21

Gesamtwertung (Note)
1. Platz    Ford S-Max    2,64
2. Platz    Opel Zafira    2,85
3. Platz    Chrysler Grand Voyager    2,93

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28th Mai 2008

ADAC-Automarkenindex

AUDI führt das Ranking der in Deutschland vertretenen Autohersteller seit Dezember 2006 an. Im AutoMarxX, der halbjährlich veröffentlichten umfassenden und exklusiven Automarkenstudie des ADAC, konnten die Ingolstädter ihren ersten Platz in der Gesamtwertung erneutbehaupten. Die Münchner Autoschmiede BMW, seit 2002 immer im Spitzentrio, ist erstmals auf Platz vier zurückgefallen. Auf den weiteren Plätzen folgen Porsche und Toyota.

Der ADAC-Markenvergleich umfasst 33 Hersteller. Er setzt sich aus zahlreichen Einzelbewertungen wie Markenimage, Marktstärke, Kundenzufriedenheit, Pannenstatistik, Umweltverträglichkeit und Produktqualität zusammen. Er ist damit das umfangreichste nationale Informationsinstrument zur Messung der Leistungsfähigkeit von Automarken. Hier die wichtigsten Teilergebnisse:

Das beste Markenimage bei den deutschen Autofahrern genießt aktuell die Marke Mercedes, dicht gefolgt von Audi und BMW.

Die wertstabilsten Fahrzeuge bezogen auf vierjährige Gebrauchte sind die Modelle von Mini, Porsche, Toyota und Landrover.

Bei den Zulassungszahlen hält wie gewohnt Branchenriese VW den größten Marktanteil, vor Mercedes, Opel und BMW. Im Aufwind: Ford, dank neuer Modelle nun auf dem sechsten Rang.

Die zufriedensten Kunden haben Subaru, Porsche und Honda. Unter den ersten neun in dieser Kategorie punkten sechs Marken aus Fernost.

Die technisch beste und wirtschaftlichste Produktpalette bringen Audi, Mercedes und BMW
auf den Markt. Rechnet man auch noch die Zuverlässigkeit am Beispiel der ADAC-Pannenstatistik und des TÜV-Reports mit ein, heißt die Reihenfolge Audi, Porsche und Mercedes.

Beim CO2-Ausstoß in Bezug zur Fahrzeugklasse hat BMW die Nase vorn. Den größten Sprung nach vorne machte Subaru: Von Platz 23 auf Platz fünf. Auch smart, Skoda und Honda glänzen mit vorbildlichen Werten.

Bild: ADAC automarxx2008

Der ADAC-AutoMarxX wird seit September 2001 errechnet. In bisher 18 Veröffentlichungen gewann zehn Mal Mercedes. Je vier Mal waren Audi und BMW erfolgreich, Audi aktuell sogar viermal in Folge. Die ausführlichen AutoMarxX-Ergebnisse sind in der Juni-Ausgabe der ADACmotorwelt nachzulesen.

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24th April 2008

10. EuroTAP-Tunneltest

Der aktuelle Tunneltest weist das schlechteste Ergebnis der letzten fünf Jahre auf.

Bild: ADAC Jeder dritte der 31 im Rahmen von EuroTAP getesteten Tunnel fiel durch. Zwei Tunnel stuften die Experten als „bedenklich“ ein, ganze siebenmal mussten sie sogar ein „mangelhaft“ vergeben.

Zum vierten Mal in Folge wurde ein italienische Tunnel Testverlierer. Der 1983 in Betrieb genommene und 2,4 Kilometer lange Cernobbio am Comer See weist erschreckende Missstände auf: keine Tunnelleitzentrale, keine Notrufeinrichtungen, kein automatisches Brandmelde- und Lüftungssystem, nicht gekennzeichnete Fluchtwege und zu wenige Notausgänge.

Der Tunnel-Test-Sieger aus Andorra

Im Jahr 2006 eröffnet und rund 1,3 Kilometer lang – beim Pont Pla in Andorra la Vella gab es kaum Kritik. Zweitplatzierter im europäischen Vergleich und bester Deutscher ist der Heidkopf-Tunnel bei Friedland auf der A 38 zwischen Göttingen und Halle. Testverlierer hier zu Lande ist der Universitätstunnel auf der A 46 in Düsseldorf. Trotz bereits begonnener Modernisierung konnte er noch nicht vollständig überzeugen und wurde erneut nur mit „bedenklich“ bewertet. Bis 2010 sollen jedoch alle Mängel beseitigt sein.

Die Bewertungen

Immerhin zehn der getesteten Straßentunnel dürfen sich im aktuellen Test über das ADAC-Urteil „sehr gut“ freuen, fünf über die Auszeichnung „gut“. Sieben schnitten mit „ausreichend“ ab und verfügen somit immerhin über die Mindeststandards der EU-Richtlinie. Besonders erfreulich ist das Ergebnis des Schweizer San-Bernardino-Tunnels: 1999 fiel er mit einem „bedenklich“ durch, danach wurde er für 240 Millionen Schweizer Franken modernisiert. Pünktlich zum 10-jährigen Jubiläum der ADAC-Tunneltests kann er jetzt mit dem Traumergebnis „sehr gut“ brillieren.

Bis 2014, in begründeten Ausnahmefällen bis 2019, müssen laut Europäischer Richtlinie alle wichtigen Straßentunnel Minimalstandards erfüllen. Mindestens sieben Milliarden Euro werden, so der ADAC, europaweit in die Tunnelnachrüstung fließen. Allein in Deutschland werden bis 2012 mindestens 570 Millionen Euro investiert. „Grund und Motivation genug für den ADAC und seine EuroTAP-Partnerclubs, den eingeschlagenen Weg über das heutige Jubiläum hinaus weiterzuverfolgen“, so ADAC-Präsident Peter Meyer.

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17th April 2008

Euro NCAP: Zwölf Fahrzeuge im Crashtest

Im Rahmen des Euro NCAP (European New Car Assessment Programme) hat der Touring Club Schweiz (TCS) zusammen mit seinen Partnern zwölf Personenwagen im Hinblick auf Insassensicherheit und Fussgängerschutz getestet.

Beim Insassenschutz erreichten fünf Fahrzeuge das Bestergebnis von fünf Sternen. Beim Kinderschutz konnten an sechs Fahrzeuge vier von fünf Sterne vergeben werden. Der D-Max, Isuzus Pick- Up, erreichte beim Insassenschutz lediglich einen Stern.

Hohes Sicherheitsniveau vom Kleinwagen bis zum SUV

Pick-ups schneiden sowohl beim Fussgänger als auch Insassenschutz schlecht ab. Bei den Testserien von Euro NCAP und des TCS werden die Fahrzeuge beim Frontalaufprall mit 64 Kilometern pro Stunde und mit 40 Prozent Überdeckung gegen eine verformbare Barriere gefahren. Beim Fussgängerschutz wird mit 40 km/h der frontale und seitliche Aufprall eines Kindes und eines Erwachsenen mit der Fahrzeugfront und der Motorhaube simuliert.

Insassenschutz

Die konventionellen Personenwagen und SUVs der aktuell getesteten Serie erzielten vier bis fünf Sterne beim Insassenschutz. Die neu getesteten Pick-ups konnten jedoch weniger überzeugen. Während der Mitsubishi L200 noch annehmbare 27 Punkte und 3 Sterne erzielte, versagte beim Isuzu D-Max die Fahrgastzelle Aufgrund der sehr hohen Belastungen für den Brust-, Nacken- und Beinbereich des Fahrers und der damit verbundenen großen Verletzungsgefahr wurde der Isuzu auf einen Stern abgewertet.

Kinderschutz

Auch bein Kinderschutz-Test konnte der Isuzu D-Max nicht überzeugen. Durch hohe Kopfbelastungen des 3 jährigen Dummys beim Frontal- und Seitenaufprall erzielte er lediglich 22 Punkte, was ihn auf zwei von fünf möglichen Sterne bringt. Die übrigen getesteten Fahrzeuge erzielten immerhin drei bis vier Sterne.

Für einen optimalen Kinderschutz ist die Kombination von Kindersitz und Fahrzeug ausschlaggebend. Beim Test wurden die vom Hersteller empfohlenen Kinderrückhaltesysteme verwendet.

Fussgängerschutz

Bei diesem Test konnten lediglich der Daihatsu Terios und der Suzuki Splash mit je drei von vier mögliche Sternen überzeugen. Die übrigen Personenwagen und SUVs erreichten immerhin noch zwei Sterne. Wiederum mit nur einem Stern wurden die beiden Pick-ups bewertet. Dies wegen der hohen Verletzungsgefahr für Fussgänger bei der Kollision mit einem solchen Fahrzeug. Da der Körper sich nicht über die Motorhaube abrollen kann, treten erhöhte Belastungen im Bereich der Hüften und Oberschenkel auf. Auch die Belastungen im Kopfbereich bei Kindern sind erhöht.

Fazit

Allgemein verfügen die getesteten Personenwagen und SUVs über ein relativ hohes Sicherheitsniveau für die Insassen. Der Fussgängerschutz bleibt aber nach wie vor verbesserungswürdig. Die getesteten Pick-ups zeigen beim Insassenschutz zwei unterschiedliche Sicherheitsniveaus. Ein Fussgängerschutz ist bei beiden praktisch nicht vorhanden.
Die detaillierten Crashtestergebnisse können in allen TCS-Geschäftsstellen kostenlos bezogen werden oder sind im Internet auf unseren Internetseiten unter der Rubrik “Auto Moto” abrufbar.

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16th April 2008

Die aktuelles ADAC-Pannenstatistik 2007

Die deutschen Automobilhersteller dürfen stolz sein: Schon im dritten Jahr in Folge bauen sie die zuverlässigsten Autos. Die Sieger in sechs von acht Klassen der aktuellen ADAC-Pannenstatistik kommen aus Deutschland.

Lediglich Mitsubishi kann mit den Modellen ‚Colt’ und ‚Space Star’ etwas von dem verloren gegangenen Terrain der Japaner zurückholen und stellt die Sieger in der „Kleinen Klasse“ und bei den „Kleinen Vans“. Je zwei Klassenbeste kommen auch von BMW, Audi und Mercedes. Bei Audi stehen A4 und A6 auf dem Siegertreppchen, der BMW 1-er führt die „Untere Mittelklasse“ an, der BMW X3 ist zuverlässigster „Geländewagen“. Mercedes entschied mit dem SLK die „Sportwagenklasse“ für sich und teilt sich mit Audi den ersten Platz in der „Mittelklasse“. Komplettiert wird die Siegerliste in der Klasse der „Großen Vans“ durch den VW Sharan.

Die häutigsten Defekte in der Pannenstatistik

Der häufigste Grund, warum Autos streiken, ist meist ein Defekt in der Elektrik oder an der Batterie. Von zehn Ausfällen haben vier ihre Ursache hier. An zweiter Stelle rangieren Schäden an der Zündanlage mit 12,7 Prozent. Regelrechte Motordefekte beenden in 7,8 Prozent der Fälle die Fahrt vorzeitig. Das ist ein leichter Rückgang im Vergleich zum Vorjahr (-0,1 Prozent). Dafür gab es mehr Ärger mit Rädern und Reifen: 7,1 Prozent (+0,4). Im Ranking der Pannenursachen folgen Einspritzanlagen (6,8 Prozent), Kühlung/Heizung (5,8 Prozent), Getriebe/Kupplung (4,6) Prozent und die Auspuffanlage (1,9).

ADAC Indogramm

Grundlage der Pannenstatistik

Für die aktuelle Pannenstatistik wurden 2,55 Mio. der insgesamt 3,81 Mio. Pannen ausgewertet, die von den Gelben Engeln und ihren Straßendienst-Partnern 2007 bewältigt wurden. In die Wertung kommen nur ein- bis sechsjährige Autos, die mindestens drei Jahre lang im Wesentlichen unverändert gebaut und in einem Jahr wenigstens 10 000-mal neu zugelassen wurden.

In der seit 1978 jährlich erscheinenden Statistik der Pannenhäufigkeit ist Toyota die erfolgreichste Marke. 34-mal konnten die Japaner in einer Fahrzeugklasse das pannensicherste Auto stellen. Dicht dahinter liegt Mercedes mit 32 ersten Plätzen, gefolgt von Audi (20), Mazda und Mitsubishi (je 11).

Mehr Informationen zur ADAC Pannenstatistik 2007 gibt es hier.

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19th März 2008

Der große Sommerreifen Test

Bild: ADACDie gute alte Regel besagt: Winterreifen von O bis O, also von Oktober bis Ostern. Damit wäre es bald an der Zeit, sich um geeignete Sommerreifen zu kümmern. Der ADAC hat 37 Modelle getestet. 28 der untersuchten Modellen haben beim aktuellen ADAC-Sommerreifentest mit „besonders empfehlenswert“ oder „empfehlenswert“ abgeschnitten. Nicht empfehlenswerte“ Reifen sind ausschließlich Billigprodukte von Zweit- und Drittmarken der großen Hersteller sowie bei uns relativ unbekannte Marken aus Fernost.

Testsieger in der Klasse der breiteren Reifen (195/65 R 15 V), wie sie auf vielen Fahrzeugen der Mittelklasse montiert sind, wurden der Pirelli P 6, der Bridgestone Turanza ER 300, der Vredestein Sportrac 3 und der Dunlop SP Sport Fastresponse. Das Prädikat „besonders empfehlenswert“ erhielten sie, weil sie in den sicherheitsrelevanten Disziplinen keine Schwächen zeigten. Nur ein „empfehlenswert“ gab es für die Neuentwicklung von Michelin, den Energy Saver. Seine Bestnoten im Kraftstoffverbrauch und beim Verschleiß konnten über die schwachen Leistungen auf nasser Fahrbahn nicht hinwegtäuschen. Schlechtester im Test wurde der chinesische Reifen Wanli S1095: Sein katastrophal langer Bremsweg auf Nässe stellt ein Sicherheitsrisiko dar. Dort, wo die Testsieger nach einer Vollbremsung schon stehen, hatte das Wanli-bereifte Fahrzeug noch eine Restgeschwindigkeit von 48 km/h.

In der kleineren Reifendimension (175/65 R 14 T) heißen die Sieger Pirelli Cinturato P4, Continental EcoContact 3, Fulda EcoControl und Kumho Solus KH17. Der Pirelli knüpft damit an die Erfolgsgeschichte des Vorgängermodells P3000 an. Rasant aufgeholt haben die Koreaner: War der alte Kumho KH15 in früheren Tests „nicht empfehlenswert“, steht der Solus KH17 jetzt mit an der Spitze. Auch der ebenfalls neue Yokohama C.drive und der Maloya Crono 465t hätten sich ganz vorne platziert, wurden allerdings wegen eines höheren Verschleißes abgewertet. Am Schluss des Feldes: die Preiswert-Alternativen von Sava, Tigar und Trayal. Mangelhafte Leistungen auf Nässe – vor allem beim Bremsen – ließen nur ein Urteil zu: „nicht emfehlenswert“.

Der Sommerreifentest den der ADAC zusammen mit der Stiftung Warentest durchgeführt hat, zeigt einmal mehr, dass der Preis beim Reifen nicht als Maß für die Qualität gelten kann. So werden „besonders empfehlenswerte“ Produkte schon für 53 Euro (195/65 R 15 V) beziehungsweise 37 Euro (175/65 R 14 T) angeboten. Der ausführliche Test ist in der Märzausgabe der ADACmotorwelt und unter www.adac.de nachzulesen.

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29th Februar 2008

ADAC testet Sommerreifen: Drei von vier Produkten sind empfehlenswert

Bild: ADAC28 von 37 untersuchten Modellen haben beim aktuellen ADAC-Sommerreifen-Test mit „besonders empfehlenswert“ oder „empfehlenswert“ abgeschnitten. Zur Gruppe der „nicht empfehlenswerten“ Reifen gehören ausschließlich Billigprodukte von Zweit- und Drittmarken der großen Hersteller sowie in Deutschland relativ unbekannte Marken aus Fernost.

Der Sommerreifentest den der ADAC zusammen mit der Stiftung Warentest durchgeführt hat, zeigt einmal mehr, dass der Preis beim Reifen nicht als Maß für die Qualität gelten kann. So werden „besonders empfehlenswerte“ Produkte schon für 53 Euro (195/65 R 15 V) beziehungsweise 37 Euro (175/65 R 14 T) angeboten.

Testsieger in der Klasse der breiteren Reifen (195/65 R 15 V), wie sie auf vielen Fahrzeugen der Mittelklasse montiert sind, wurden der Pirelli P 6, der Bridgestone Turanza ER 300, der Vredestein Sportrac 3 und der Dunlop SP Sport Fastresponse. Das Prädikat „besonders empfehlenswert“ erhielten sie, weil sie in den sicherheitsrelevanten Disziplinen keine Schwächen zeigten. Die Note „empfehlenswert“ gab es für die Neuentwicklung von Michelin, den Energy Saver. Seine Bestnoten im Kraftstoffverbrauch und beim Verschleiß konnten die schwachen Leistungen auf nasser Fahrbahn nicht wett machen. Schlechtester im Test wurde der chinesische Reifen Wanli S1095: Sein katastrophal langer Bremsweg auf Nässe stellt ein Sicherheitsrisiko dar. Dort, wo die Testsieger nach einer Vollbremsung schon stehen, hatte das Wanli-bereifte Fahrzeug noch eine Restgeschwindigkeit von 48 km/h.

In der kleineren Reifendimension (175/65 R 14 T) heißen die Sieger Pirelli Cinturato P4, Continental EcoContact 3, Fulda EcoControl und Kumho Solus KH17. Der Pirelli knüpft damit an die Erfolgsgeschichte des Vorgängermodells P3000 an. Rasant aufgeholt haben die Koreaner: War der alte Kumho KH15 in früheren Tests „nicht empfehlenswert“, steht der Solus KH17 jetzt mit an der Spitze. Auch der ebenfalls neue Yokohama C.drive und der Maloya Crono 465t hätten sich ganz vorne platziert, wurden allerdings wegen eines höheren Verschleißes abgewertet. Am Schluss des Feldes: die Preiswert-Alternativen von Sava, Tigar und Trayal. Mangelhafte Leistungen auf Nässe – vor allem beim Bremsen – ließen nur ein Urteil zu: „nicht emfehlenswert“.

Der ausführliche Test ist in der Märzausgabe der ADACmotorwelt und unter www.adac.de nachzulesen.

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31st Januar 2008

„DIE BESTEN AUTOS 2008“: Audi R8 stößt Seriensieger Porsche 911 vom Thron

Die Premiummarke Audi hat ihr ohnehin gutes Vorjahresergebnis bei der auto motor und sport-Leserwahl „DIE BESTEN AUTOS 2008“ noch einmal übertroffen: Die knapp 95.000 Teilnehmer wählten in der Gesamtwertung den Audi A3, A4, A6/Allroad und den Audi R8 zu den Besten in ihren jeweiligen Kategorien. Damit ließ der Ingolstädter Autobauer die Konkurrenz klar hinter sich, in der prestigeträchtigen Sportwagenklasse verwies der R8 sogar den langjährigen Platzhirschen Porsche 911 auf Platz 2. Zwei Top-Platzierungen erzielte die Marke Volkswagen mit den Dauersiegern Polo bei den Kleinwagen und dem Multivan bei den Vans. BMW konnte in der Gesamtwertung bei den Geländewagen mit seinem X5 den Audi Q7 verdrängen und gewann mit dem noch immer sehr erfolgreichen Mini einen ersten Platz in der Gesamtwertung. Bei Mercedes holte sich die S-Klasse mit knappem Vorsprung vor dem Audi A8 den Sieg in der Luxusklasse. Porsche zog bei den Cabrios mit seinem 911 am Mercedes SL vorbei auf den ersten Platz.

Das Trio Audi (86%), BMW (80%) und Porsche (73%) sind die nach Einschätzung der Leser von auto motor und sport die derzeit „trendigsten“ und angesehensten Automobilmarken. In der Trendentwicklung einzelner Marken gegenüber 2007 gibt es zum Teil erhebliche Veränderungen. Das Spitzentrio kann in allen wichtigen Kategorien zulegen. Mit Fiat feiert eine fast schon abgeschriebene Marke ein furioses Comeback: Der italienische Traditionsmarke legt von 11,2 auf 44,1 Prozent um sage und schreibe 32,9 Prozentpunkte zu: Erfolgreiche Modelle wie der Grande Punto oder der Newcomer Fiat 500 hauchen dem italienischen Volumenhersteller neues Leben ein. Auch die Marke Ford kommt mit plus 18 Prozentpunkten
wieder besser in Fahrt: Vor allem das Preis-Leistungs-Verhältnis und das ansprechende Design von nachgefragten Modellen wie S-Max oder Mondeo schlagen hier zu Buche.

Mit Rückenwind fährt auch die Marke Volkswagen. Gegenüber 2006 legte VW um 9,4 Prozent zu. Mit 68,7 Prozent liegt VW auf Platz 5 aller Trendmarken, nach Fiat (Rang 9) die höchste Wachstumsrate unter den Top 10-Marken. Deutliche
Verluste müssen in der Trendbetrachtung die Marken Alfa Romeo (-21,33%), Peugeot (-13,5%) und Chrysler (-12,1%) hinnehmen.

Die Plätze 1 bis 3 in der Gesamtwertung:

Mini Cars
1. Mini mit 38,8 Prozent
2. Fiat 500 mit 28,4 Prozent
3. Smart Fortwo mit 13,7 Prozent

Kleinwagen
1. VW Polo mit 37,9 Prozent
2. Opel Corsa mit 20,8 Prozent
3. Škoda Fabia mit 5,5 Prozent

Untere Mittelklasse
1. Audi A3 mit 28,8 Prozent
2. BMW Einser mit 23,0 Prozent
3. VW Golf/ Golf Plus/Jetta mit 19,1 Prozent

Mittelklasse
1. Audi A4 mit 35,5 Prozent
2. BMW Dreier mit 22,0 Prozent
3. Mercedes C-Klasse mit 21,5 Prozent

Obere Mittelklasse
1. Audi A6 / Allroad mit 31,5 Prozent
2. BMW Fünfer mit 24,8 Prozent
3. Mercedes CLS-Klasse mit 16,2 Prozent

Luxusklasse
1. Mercedes S-Klasse mit 31,4 Prozent
2. Audi A8 mit 30,7 Prozent
3. BMW Siebener mit 10,5 Prozent

Sportwagen
1. Audi R8 mit 29,4 Prozent
2. Porsche 911 Carrera/Turbo mit 21,2 Prozent
3. Mercedes SLR McLaren mit 5,2 Prozent

Cabrios
1. Porsche 911 Cabrio mit 20,7 Prozent
2. Mercedes SL-Klasse mit 10,3 Prozent
3. Audi TT mit 8,1 Prozent

Geländewagen
1. BMW X5 mit 18,1 Prozent
2. Audi Q7 mit 13,1 Prozent
3. Mercedes M-Klasse mit 11,4 Prozent

Vans
1. VW Multivan mit 26,0 Prozent
2. Ford S-Max mit 19,0 Prozent
3. VW Touran mit 15,1 Prozent

Mehr Informationen gibt es unter auto-motor-und-sport.de

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23rd Januar 2008

Volkswagen in den Qualitätsuntersuchungen gut platziert

Volkswagen zieht Bilanz aus den aktuellen Untersuchungen führender Prüforganisationen. Als ausgesprochen zuverlässig erwies sich der Volkswagen Golf sowohl beim diesjährigen DEKRA Mängelreport als auch beim AutoBild/TÜV Report. Auch der Touran konnte beim DEKRA Mängelreport 2008 glänzen.

Der aktuelle Golf ist Sieger des DEKRA Mängelreport 2008 in der Kompaktklasse mit einer Laufleistung zwischen 60.000 und 90.000 Kilometern. Einen ebenso großen Erfolg konnte der neue Touran für sich verbuchen, der bei den Vans nicht nur diese Laufleistungsklasse gewinnen konnte, sondern auch bei den Fahrzeugen mit einem Kilometerstand zwischen 30.000 und 60.000 erster war. Diese Platzierungen unterstreichen den hohen Qualitätsstandard der Wolfsburger Erfolgsmodelle, denn dem DEKRA Mängelreport 2008 liegen Untersuchungen von rund 15 Millionen Fahrzeugen zugrunde, die über einen Zeitraum von zwei Jahren ermittelt wurden.

Auch im AutoBild TÜV Report 2008, in der Klasse der zwei bis drei Jahre alten Automobile, erreichte der Golf mit Platz drei ein überaus positives Ergebnis. Nur 2,2 Prozent aller untersuchten Golf in dieser Altersklasse wiesen Mängel auf – das ist deutlich besser als der Durchschnitt (4,8 Prozent). Rund sieben Millionen Hauptuntersuchungen von insgesamt 194 Modellen wurden für den größten deutschen Gebrauchtwagenreport ausgewertet.

Pressemitteilung der VOLKSWAGEN AG: Wolfsburg, Januar 2008

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