21st Januar 2008

Bildergalerie zum Auto-Bild TÜV-Report 2008

Pünktlich zum Erscheinen des 196 Seiten starken -Reports 2008 bietet das Online-Portal autobild.de eine Bildergalerie der Gewinner und Verlierer. Deutlicher Sieger der Statistik ist . Der holte sich den ersten Platz im TÜV-Report, denn lediglich 1,2 Prozent fielen bei den Prüfingenieuren mit erheblichen Mängeln auf. Auch Platz zwei geht an einen Mazda: Den . Grundlage des TÜV Reports 2008 sind Hauptuntersuchungen an 7.068.493 Pkw.

Hier geht es zur Bildergalerie zum 2008 von Auto Bild: autobild.de 

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15th Januar 2008

ADAC testet Reifenreparatursets

Der hat jetzt 10 Reifenreparatursets und drei Reifensprays getestet. Das Ergebnis:

Die billigen Reifenpannensprays sind für die Anwendung im Pannenfall nicht empfehlenswert. Es können damit nur sehr kleine Schäden behoben werden. Die Beschreibungen, wie die Sprays anzuwenden sind, reichen nicht aus, bei tiefen Temperaturen versagen sie manchmal ganz. Besser sind da schon die Reparatursets, bestehend aus Dichtmittel und Kompressor (Luftpumpe). Allerdings gibt es große Unterschiede.

Testsieger mit der Note „gut“ wurde das Set Premium Seal Repair. Sein Mikrofaserdichtmittel wird auch mit größeren Löchern fertig. Es verfügt über eine verständliche Betriebsanleitung und lässt sich über den Hausmüll entsorgen. Allerdings ist der Kompressor schnell überfordert. Das Manometer kann nur schwer abgelesen werden. Vier weitere Sets bekamen ein „gut“, zwei schnitten „befriedigend“ ab und für drei reichte es nur zu einem „ausreichend“. Die billigen aber meist untauglichen Reifensprays sind für rund zehn Euro zu haben. Für die Reparatursets muss deutlich mehr ausgegeben werden. Zwischen 30 und 115 Euro kostet die Erstausstattung mit Kompressor, Nachfüllpackungen schlagen mit bis zu 40 Euro zu Buche. Einige Sets müssen sogar komplett neu gekauft werden.

Nach Ansicht des ADAC können die Reifenreparatursets den konventionellen Reservereifen oder das Notrad nicht in vollem Umfang ersetzen. Dies wird auch durch den etwas geringeren Benzinverbrauch durch die Gewichtseinsparung des Reserverades nicht ausgeglichen. Als Alternative bieten sich sogenannte Run-Flat-Reifen an, die so konstruiert sind, dass man mit Ihnen auch nach einer noch bis zur nächsten Werkstatt fahren kann.

Quelle: adac.de

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19th Dezember 2007

ÖAMTC-Crashtest: Renault Laguna und Mercedes C-Klasse reihen sich in der Mittelklasse ganz oben ein

Im aktuellen des Österreichischen Automobil- Motorrad- und Touring Clubs wurden wieder acht Fahrzeuge im Dienste der Sicherheit zu Schrott gefahren. Drei Pkw der Mittelklasse ( Laguna, C-Klasse, V70 ), drei Kleinwagen (, For Two, Materia) und jeweils ein Auto der Kompaktklasse ( Civic) und aus dem Off-Road Segment ( X-Trail) mussten ihre Front- und Seitensicherheit in der -Crashtestserie beweisen. “Alle drei Mittelklasse-Pkw und ein Kleinwagen erhielten dabei fünf Sterne”, sagt Max Lang ÖAMTC-Cheftechniker.

Der neue Renault Laguna und die Mercedes C-Klasse sicherten sich mit insgesamt 36 von 37 möglichen Punkten, das entspricht fünf EuroNCAP-Sternen, einen Spitzenplatz in der Mittelklasse. Beide mussten nur jeweils einen Punkt Abzug hinnehmen. Den letzten Platz belegt der Kleinwagen Daihatsu Materia mit nur 27 Punkten. “Die Ergebnisse haben wieder gezeigt, dass in allen Fahrzeugklassen sichere Autos zu haben sind”, erklärt der ÖAMTC-Cheftechniker.

Die Ergebnisse im Detail:

* Mittelklasse (Frontsicherheit/Seitensicherheit/Seatbelt-Reminder)
Renault Laguna 2007 (16 Punkte/17 Punkte/3 Punkte) Mercedes C-Klasse 2007 (15 Punkte/18 Punkte/3 Punkte) Volvo V70 (15 Punkte/17 Punkte/2 Punkte)

* Kompaktklasse (Frontsicherheit/Seitensicherheit/Seatbelt-Reminder)
Honda Civic (12 Punkte/17 Punkte/3 Punkte)

* Kleinwagen (Frontsicherheit/Seitensicherheit/Seatbelt-Reminder)
2 2007 (16 Punkte/17 Punkte/2 Punkte) Smart For Two (13 Punkte/14 Punkte/1 Punkt) Daihatsu Materia (10 Punkte/15 Punkte/2 Punkte)

* Off-Road Fahrzeuge (Frontsicherheit/Seitensicherheit/Seatbelt-Reminder)
Nissan X-Trail (9 Punkte/18 Punkte/3 Punkte)

Nähere Infos unter www.oeamtc.at/crashtest.

Quelle: oeamtc.at 

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5th Dezember 2007

ADAC: Elektronische Lotsen werden immer besser und günstiger

Die Hersteller von mobilen Navigationsgeräten haben aus ihren Fehlern gelernt. So lautet das Ergebnis des neuesten -Tests von elektronischen Lotsen. Von den zwölf Naviboxen, die der Automobilclub unter die Lupe genommen hat, wurden neun mit „gut“ bewertet. Die übrigen drei erhielten immerhin noch ein „zufriedenstellend“. Besonders erfreulich dabei: Bei der aktuellen Ausgabe wurden die Testbedingungen verschärft. Deutlich wird dies am My-Guide 3300, das als Sieger des vorangegangen Tests als Referenzmodell nochmals bewertet wurde. Es sackte von Testnote 1,3 auf jetzt 2,1 ab.

Neuer Testsieger wurde das Mio A501. Die Überraschung: Bei dem Gerät handelt es sich um ein sogenanntes „ phone“, also eine Kombination aus Handy, PDA und Kamera. Es setzte zusammen mit dem TomTom GO 720T eine Bestmarke bei der Bedienung und überzeugte beim neuen Testkriterium „Akkulaufzeit“, wo es mit über 350 Minuten am längsten durchhielt. Zum Vergleich: Das Zweitplatzierte der Kategorie, das Garmin nüvi 250 W, erreichte nur 270 Minuten. Ansonsten war das Mio immer vorne mit dabei und zeigte nur mit seiner vibrationsempfindlichen Halterung eine Schwäche.

Dass gute Navigation nicht teuer sein muss, bewies das Magellan RoadMate 1200. Zu einem Preis von 99 Euro konnte sich das billigste Modell im Test im Mittelfeld platzieren und damit über viermal teurere Geräte hinter sich lassen. Die beste graphische Darstellung attestierten die ADAC-Experten dem TomTom GO 720T, das auch über die beste Sprachausgabe verfügt. Als schnellstes Gerät bei der Routenberechnung erwies sich das Clarion MAP 770.

Bei den aktuellen Navis setzt sich der Trend zu großen Bildschirmen im 16:9-Format fort. Auch werden die neuen Naviboxen heute fast ausschließlich mit den Verkehrsnachrichtendiensten TMC oder TMC pro angeboten. Neu ist, dass sich immer mehr Systeme auch per Sprache steuern lassen. Ärgerlich ist die Tatsache, dass viele Anbieter darauf verzichten, ein Netzteil mitzuliefen, um die Preise weiter zu drücken. Das erschwert die Erstinbetriebnahme. Ein trauriges Kapitel sind die Bedienungsanleitungen. Oftmals liegen sie nur als Kurzanleitung in gedruckter Form bei. Die kompletten Versionen finden sich nur auf CD oder im Internet.

Quelle: ADAC.de

20.11.2007

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1st Dezember 2007

Kraftstoffverbrauch

Sparsam nur im Katalog – ermittelt beim EcoTest realistische Verbrauchsangaben

Die Angaben zum , wie sie in der Autowerbung und in Katalogen der Hersteller gemacht werden, entsprechen zwar den gesetzlichen Vorschriften, haben aber nach Ansicht des ADAC mit der Praxis nur wenig zu tun. Im realen Fahrbetrieb brauchen die Fahrzeuge oft deutlich mehr. Der Grund: Der offizielle Verbrauch eines Fahrzeugs wird mit Hilfe eines praxisfremden Messverfahrens, dem so genannten „Neuen Europäischen Fahrzyklus“, ermittelt. Darauf werden die Fahrzeuge optimiert.

Der ADAC bietet mit dem EcoTest praxisnahe Angaben. Für diese Umweltsteckbriefe, die mittlerweile für über 450 Fahrzeuge vorliegen, berücksichtigt der ADAC auch den Einsatz der Klimaanlage und Fahrten auf der Autobahn. Die Folge: Die gemessenen Verbräuche weichen um bis zu 25 Prozent von den Herstellerangaben ab. Besonders häufig entpuppen sich Kleinwagen und sogar so prominente Spritsparer wie der Toyota Prius oder der als heimliche Säufer. Dies liegt daran, dass diese Fahrzeuge beim Beschleunigen länger die volle Motorleistung abgeben müssen als größere Autos, um zum Beispiel auf der Autobahn auf Richtgeschwindigkeit zu beschleunigen.

Bei den Verbrauchsangaben der Hersteller handelt es sich um rein theoretische Werte ohne Praxisbezug, die aufgrund des einheitlichen Messverfahrens lediglich geeignet sind, den Schadstoffausstoß von Fahrzeugen untereinander zu vergleichen. Der ADAC fordert die Fahrzeughersteller auf, bei ihren Anstrengungen, den Spritverbrauch zu senken, nicht nur an die Optimierung für die gesetzlichen Vorschriften zu denken, sondern den CO2-Ausstoß im gesamten Einsatzspektrum zu verringern. Experten befürchten jedoch, dass dies ohne eine Überarbeitung des Messverfahrens nicht umgesetzt werden kann. Eine Verschärfung des „Neuen Europäischen Fahrzyklus“ ist deshalb seit langem überfällig. Bis dahin ist der EcoTest für den Verbraucher die einzige Möglichkeit, sich über die tatsächlichen Emissionen und den realistischen Kraftstoffverbrauch eines Fahrzeugs zu informieren. Alle ADAC-Testergebnisse sind unter www.adac.de/ecotest zu finden.

Quelle. adac.de

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25th Oktober 2007

Autobatterien im Test

Vor dem Wintereinbruch ist die richtige Zeit, um sich mit der zu beschäftigen. Die sollte man nämlich einmal im Jahr checken und gegebenenfalls nachladen lassen. Die Stiftung Warentest hat an zwölf Autostarterbatterien für Kompakt- bis Mittelklasse-Pkw die Leistungsangaben, Gebrauchseigenschaften und Haltbarkeit getestet. Zwei bekamen die Note „Mangelhaft“, aber es gab auch drei „gute“ im Test.

In der Pannenstatistik der Automobilclubs ist die Batterie mit Abstand die häufigste Pannenursache. Das sollten Autofahrer bedenken und ihre Batterien regelmäßig in der Werkstatt checken lassen, da man den Wasserstand der wartungsfreien Batterien nicht mehr selbst prüfen und korrigieren kann. Ist Ersatz fällig, muss man im Schnitt um die 130 Euro für eine „gute“ Batterie hinlegen. Dafür kann man hier aber auch erwarten, dass die Leistungsangaben erfüllt werden.

Das ist nämlich nicht immer der Fall. Viele Fabrikate wurden abgewertet, weil „weniger drin ist als außen draufsteht“, schreibt die Zeitschrift test in ihrer November-Ausgabe. Insgesamt sieben Batterien wiesen eine geringere Kapazität oder geringeren Kaltstartstrom auf als versprochen. Untersucht wurden auch die Gebrauchseigenschaften wie Wasserverbrauch, Ladungsaufnahme, Rüttelfestigkeit und Tiefentladung – und natürlich die Haltbarkeit. In der wichtigen Disziplin Zyklenfestigkeit waren immerhin 6 der 12 Produkte „gut“.

Die ausführlichen Ergebnisse finden sich in der November-Ausgabe der Zeitschrift test und im Internet unter www.test.de.

Quelle: test.de

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26th September 2007

Winterreifen-Test

Nur , die mit allen im Winter auftretenden Straßenzuständen möglichst gut fertig werden, können im -Test drei Sterne bekommen. Von den 34 Reifen, die der Club zusammen mit der Stiftung Warentest untersucht hat, sind dies aktuell gerade mal vier: in der Größe 155/70 R 13 (18 Reifen) der Dunlop SP Winter Response und der Continental Winter Contact TS 800 sowie in der Dimension 205/55 R 16 H (16 Reifen) der brandneue Michelin Primacy Alpin PA3 und der Dunlop SP Winter Sport 3D. Neben diesen vier „besonders empfehlenswerten“ Reifen gab es 18-mal das Urteil „empfehlenswert“ und achtmal „bedingt empfehlenswert“. Bei den 155ern mussten vier Reifen als „nicht empfehlenswert“ abgewertet werden. Diese Reifengröße ist häufig bei den älteren Modellen des Punto, Fiesta und Clio anzutreffen, während die breiteren 205er auf dem Zafira, dem A4 und dem 3er zu finden sind.

Die im Zusammenhang mit der CO2-Debatte entstandenen politische Forderung, Reifen nur anhand ihres Spritverbrauchs in „gut“ oder „schlecht“ einzuteilen, hält der ADAC nicht für sinnvoll. Die einseitige Betrachtungsweise eines einzigen Reifenkriteriums könnte dazu führen, dass Reifen speziell auf einen niedrigen Spritverbrauch getrimmt werden. Dabei besteht die Gefahr, dass andere für die Verkehrssicherheit wichtige Eigenschaften des Reifen leiden. Käufer, die auf besonders wirtschaftliche Reifen Wert legen, haben bereits heute die Möglichkeit, sich im ADAC-Reifentest zu informieren. Das Kriterium wird hier neben den Fahreigenschaften auf trockener und nasser Fahrbahn sowie auf Schnee und Eis ebenso bewertet wie der Verschleiß und das Geräuschverhalten und geht mit zehn Prozent in die Gesamtnote ein.

Der ausführliche Winterreifentest des ADAC ist in der Oktober-Ausgabe der ADACmotorwelt und im Internet unter www.adac.de nachzulesen. Dort finden sich auch die Tests weiterer Reifengrößen.

Quelle: adac.de

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