15th Januar 2010

Mercedes E-Klasse ist das Auto 2010

Das Lieblingsauto der Deutschen ist die E-Klasse von Mercedes Benz.

Mercedes E-KlasseDie Besucher der ADAC Internetseite adac.de und die Leserinnen und Leser der ADAC Motorwelt haben in der großen Publikumswahl der »Gelbe Engel« abgestimmt und das „Lieblingsauto der Deutschen“ gewählt. Sieger im Rennen ist die E-Klasse von Mercedes Benz. Volkswagen belegt mit dem VW Golf im vergangenen Jahr Platz eins und schafft es in diesem Jahr mit dem VW Polo auf den zweiten Platz. Rang drei belegt der BMW X1.

Zur Wahl standen 47 neue Fahrzeugtypen, die seit Beginn des Jahres 2009 auf den Markt gekommen sind. Gewählt haben die Leserinnen und Leser der ADAC Zeitschrift Motorwelt, die Besucher der ADAC Homepage sowie Besucher der IAA im vergangenen Jahr.  Weil es sich beim »Gelben Engel« um eine Publikumswahl handelt, ist das Ergebnis für die Automobilhersteller die wichtigste Auszeichnung, denn die Wahl spiegelt die Meinung huntertausender Autofahrer und potenzieller Autokäufer wider. (Weiterlesen »)

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27th Januar 2009

Fiat 500 zum zweiten Mal in Folge wertstabilster “Mini”

Das Marktforschungsunternehmen Bähr & Fess Forecasts hat erneut bestätigt: Der Fiat 500 ist der Wertstabilste seiner Klasse und verweist den Smart Fortwo und den Toyota Aygo auf die Plätze zwei und drei im Segment „Mini“.

Nach Berechnungen des Marktforschungsunternehmens ist ein drei Jahre alter Fiat 500 in der Version 1.2 Pop noch immer 65,5 Prozent seines Neupreises wert (Quelle: AutoBild). Mit diesem Ergebnis liegt der Fiat 500 zum zweiten Mal in Folge an der Spitze des Segmentes mit den kleinsten Fahrzeugen, die im Rahmen dieser Prognose erfasst werden.

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23rd Dezember 2008

Was wünschen sich Autofahrer für 2009?

Das Online-Autoportal AutoScout24 hat seine Nutzer gefragt, was sie sich für das Jahr 2009 in Hinsicht Auto wünschen. Ganz oben auf der Wunschliste stehen niedrige Benzinpreise, günstige Gebrauchtwagen und mehr Parkplätze in den Innenstädten. Auch umweltfreundliche, benzinsparende Autos mit alternativem Antrieb möchten die Befragten 2009 häufiger sehen.

Auf dem Wunschzettel für die Politiker stehen niedrige Benzinpreise an erster Position. Obwohl die Preise derzeit so niedrig sind wie schon lange nicht mehr, wünschen sich 44 Prozent aller Befragten für das nächste Jahr noch günstigeren Sprit für ihr Auto. An zweiter Stelle folgt ein ebenfalls in 2008 sehr kontrovers diskutiertes Thema, die Senkung der KFZ-Steuer. Diese nennt fast jeder fünfte Autofahrer als vordringlichsten Wunsch. Für eine am CO2-Ausstoß orientierte KFZ-Steuer plädieren 12 Prozent der Befragten. Nur wenige Anhänger haben dagegen die PKW-Maut (4 Prozent) und der Führerschein mit 16 Jahren (3 Prozent).

Die Entwicklung umweltfreundlicher und benzinsparender Fahrzeuge sollten die Autohersteller dringend weiter vorantreiben, denn: Mehr als ein Viertel der befragten Autofahrer (26 Prozent) wünscht sich von den Herstellern Fahrzeuge, die sowohl die Umwelt als auch den Geldbeutel schonen. Auf Platz 2 des Wunschzettels an die Hersteller steht deshalb auch die Entwicklung neuer, alternativer Antriebstechniken – ein Fünftel der Befragten möchte im kommenden Jahr in diesem Bereich mehr Innovationen sehen. Schließlich spielt zur Zeit der Finanzkrise auch das Thema Geld eine Rolle: 15 Prozent der deutschen Autofahrer erwarten neue Finanzierungsmodelle und -möglichkeiten von Herstellern und Banken.

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8th Dezember 2008

An den Feiertagen ist das Auto das beliebteste Verkehrsmittel

Eine Umfrage des KFZ-Direktversicherers DA Direkt ergab: 89,3 Prozent der Deutschen machen sich zur Weihnachtszeit auf den Weg zu ihren Liebsten. Bevorzugtes Verkehrsmittel ist dabei das Auto. 64,4 Prozent setzen sich hinter das Lenkrad. Der Zug folgt mit 21,5 Prozent an zweiter Stelle der beliebtesten Verkehrsmittel zur weihnachtlichen Heimreise. Immerhin 6,9 Prozent steigen ins Flugzeug.  Viele erachten das Autofahren als besonders bequem und praktisch. Der Zug wird als günstiges und wetterunabhängiges Verkehrsmittel geschätzt.

Die Mehrzahl der Autofahrer, die die Familie zu Weihnachten ansteuern, macht sich erst an Heilig Abend selbst auf den Weg (30,5 Prozent). Um die Stoßzeiten zu umgehen, fahren immerhin 24,7 Prozent bereits zwischen dem 20. und 22. Dezember los. Auf ihrer Fahrt bringt die Autofahrer dabei so schnell nichts aus der weihnachtlichen Ruhe: Trotz Stau und Verkehrschaos gibt die große Mehrheit von 85 Prozent an, ruhig und gelassen zu bleiben. “Das ist ein sehr erfreuliches Ergebnis. Gerade im Stau tragen erhitzte Gemüter nicht zu einer sicheren Verkehrssituation bei”, kommentiert der Vorstand der DA Direkt Versicherung, Norbert Wulff. Zudem sorgen Rituale während der Fahrt für die weihnachtliche Vorfreude und werden von vielen entsprechend zelebriert. So gehört das Fahren der alljährlich gleichen Route (24,6 Prozent), das Hören von Weihnachtsliedern (16,9 Prozent) und die Mitnahme von Plätzchen als Proviant (17,4 Prozent) zu den festen Gewohnheiten.

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26th November 2008

Nur wenige Deutsche planen den Kauf eines Autos

Einer aktuellen Studie des Marktforschungsunternehmens MSR Consulting nach gestaltet sich die Verkaufssituation für den Autohandel schwierig: 7 Prozent der befragten Autofahrer haben in den letzten Monaten den Kauf eines neuen PKW geplant, diesen aber aus unterschiedlichen Gründen erst einmal verschoben.

Für 86 Prozent der Befragten ist ein Kauf in nächster Zeit sogar völlig ausgeschlossen. Diese Gruppe locken auch Anreize wie eine Verschrottungsprämie (2 Prozent) oder die neugestaltete KFZ-Steuer (1 Prozent) nicht. Selbst bei einem Nachlass von 20 Prozent würde sich nur 1 Prozent für einen Autokauf entscheiden.

Von den 7 Prozent, die bisher zögerten, wollen aufgrund der neuen KFZ-Steuer immerhin 32 Prozent ein neues Auto kaufen. Beinahe doppelt so viele Befragte werden sich aber dennoch keinen neuen PKW (29 Prozent) kaufen oder erst dann, wenn die Konjunktur wieder anzieht (29 Prozent).

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12th November 2008

Immer mehr Deutsche lassen ihr Auto stehen

Als Konsequenz der hohen KFZ-Kosten gehen viele Autobesitzer verstärkt zu Fuß oder fahren mit der Bahn. In einer bundesweiten, repräsentativen Befragung im Auftrag des Versicherers DEVK gibt jeder zweite an, weniger zu fahren als früher. Bei 60 Prozent bleibt das Auto insbesondere am Wochenende häufig in der Garage stehen. 45 Prozent der Befragten versuchen, langsamer und somit spritsparender zu fahren, um dem Kostendruck entgegenzuwirken. Die Einsparungspotenziale in der KFZ-Versicherung werden hingegen von der Mehrheit der deutschen Autofahrer übersehen.

Deutsche Autofahrer können sehr wohl auf ihr liebstes Kind verzichten – zumindest zeitweise. Sieben von zehn Autofahrern geben an, dass sie manche Strecken lieber zu Fuß als mit dem Auto bewältigen. 62 Prozent der Befragten nutzen das Fahrrad als sportliche und umweltfreundliche Fortbewegungsvariante. Busse, Straßen- oder U-Bahnen stellen für 40 Prozent die Top-Alternative dar. 29 Prozent steigen am liebsten in den Zug um.

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5th November 2008

Frauen achten beim Thema KFZ stärker auf das Geld als Männer

Frauen sind sparsamer als Männer – diese These bestätigt sich ausgerechnet bei der vermeintlichen Männer-Domäne KFZ. Eine bundesweite, repräsentative Befragung unter 1.863 Autofahrern im Auftrag der DEVK offenbart interessante Zahlen:

Fast drei Viertel der weiblichen Autofahrer geben an, die Spritpreise an den Tankstellen konsequent zu vergleichen. Nur 60 Prozent der Männern machen sich diese Mühe. Auch beim Autokauf und beim Versicherungsabschluss achten Frauen stärker auf Einsparpotenziale als Männer.

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22nd Oktober 2008

Geschäft mit Gebrauchtwagen wird immer wichtiger

Immer mehr Konsumenten entscheiden sich gegen einen Neuwagen und greifen stattdessen zu einem Gebrauchtwagen, so das Branchenmagazin Autohaus, das diese Aussage auf den aktuellen Verbraucherindex der Credit-Plus Bank stützt. Laut dieser Erhebung planen nur 28 Prozent der Verbraucher einen Neuwagenkauf – so wenige wie noch nie seit der ersten Erhebung im Frühjahr 2006.

Dahingegen wollen sich zwei von drei Befragten derzeit nach einem Auto aus zweiter Hand umsehen. Jeder zweite über 55-jährige hält dafür den Gebrauchtwagenmarkt im Auge. Bei 35- bis 55-jährigen beträgt der Anteil sogar 70 Prozent. „Der Gebrauchtwagen ist nicht ein Zahlungsmittel oder ein lästiger Bestand, der Kapital bindet, kalkulatorische Kosten verursacht und Wertverlust erzeugt“, mahnt der Gebrauchtwagenexperte Björn Kießwetter von International Car Concept ein Umdenken der Autohäuser an.

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14th Oktober 2008

Europäische Studie zeigt: Das Auto ist nicht mehr der Deutschen Liebling

Am Vorurteil, die Deutschen würden ein inniges Verhältnis zu ihrem Auto pflegen, scheint wenig dran – zumindest, wenn man nach der Studie “Observatory of lifetyles trends in travel and transports” geht, die das Meinungsforschungsinstitut OpinionWay im Auftrag von Europcar durchgeführt hat. Im Juni 2008 wurden europaweit 5.342 Personen, davon 1.025 in Deutschland, über ihre Reise- und Mobilitätsbedürfnisse befragt. Erstaunliches Ergebnis: Nur 77 Prozent der Deutschen besitzen überhaupt ein Auto – die Europaquote liegt bei 85 Prozent.

Deutsche Autobesitzer scheinen auch eher bereit zu sein, ihr Auto aufzugeben und alternative Mobilitätsangebote, wie zum Beispiel Mietwagen, zu nutzen, als ihre europäischen Nachbarn: 18 Prozent der Deutschen erwägen einen solchen Wechsel und nur 14 Prozent der Europäer. Innerhalb der deutschen Bevölkerung sind insbesondere junge, gut verdienende Männer, die in Städten mit mehr als 20.000 Einwohnern leben, zur Aufgabe des eigenen Wagens bereit. Auch Personen, die bereits Erfahrungen mit Mietwagen gesammelt haben, zeigten sich aufgeschlossen gegenüber einem Wechsel des persönlichen Mobilitätskonzeptes. Die Erwartung, dass der Verzicht auf ein eigenes Auto Kosten spart, ist dabei besonders hoch.

66 Prozent der Deutschen haben – gegenüber 62 Prozent der Europäer – schon einmal einen Mietwagen genutzt. 75 Prozent der europäischen und sogar 87 Prozent der deutschen Fahrberechtigten gehen davon aus, in naher Zukunft einen Mietwagen zu nutzen. Dabei geben 44 Prozent der Deutschen an, für ein umweltfreundlicheres Mietauto einen höheren Preis bezahlen zu wollen. Mit 38 Prozent ist das Umweltbewusstsein in Europa weniger stark ausgeprägt.

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21st August 2008

Internet spielt beim Autokauf eine immer wichtigere Rolle

Immer mehr Menschen nutzen das Internet zum Einkauf, Informationsbeschaffung und Kommunikation. Natürlich verschließt sich auch die Automobilbranche nicht diesem Trend. Die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF) stellt fest: „Egal ob online oder offline – das Auto ist des Deutschen liebstes Kind. Dabei machen die Deutschen keinen Unterschied zwischen Gebraucht-, Neu- oder Mietwagen. Auch in diesem Bereich ist das Internet für viele ein wichtiges Informations- und Bezugsmedium.“ Das bestätigen die Ergebnisse der aktuellen AGOF-Sonderauswertung „Automobil“: 37,7 Prozent der Internetnutzer interessieren sich für Autos, 48,2 Prozent haben schon einmal Informationen rund um Autos online gesucht und 12,2 Prozent haben bereits Autos im Internet gekauft bzw. gemietet.

Das Internet eigne sich auch als ergänzender Distributionskanal – besonders für Gebraucht- und Mietwagen. 25,3 Prozent der Personen, die sich im Internet über Autos informieren, kaufen entsprechende Produkte auch im Internet. Insbesondere bei Gebraucht- und Mietwagen erweise sich das Internet als guter Distributionskanal: 2,55 Millionen bzw. 2,38 Millionen Menschen nutzten die Online-Einkaufs- bzw. Buchungsmöglichkeiten.

Björn Kießwetter, Gebrauchtwagenexperte bei dem Beratungsunternehmen International Car Concept (ICC), warnt jedoch davor, ausschließlich auf das Internet zu setzen: „Das Internet sollte insbesondere für die Preisfindung und als Vorinformation aktiv genutzt werden. So kann der Gebrauchtwagenkäufer in den Preisverhandlungen besser bestehen. Allerdings ist die ‚Live-Betrachtung’ des Wunschfahrzeugs vor Ort beim Händler gerade bei älteren Fahrzeugen unabdingbar, da es sich bei Gebrauchtwagen um Unikate handelt.“ Die Kurzbeschreibungen, die man auf den Auto-Portalen vorfindet, könnten nie den Zustand des Fahrzeuges vollumfänglich wiedergeben. „Das Internet ersetzt eben nicht den Händler des eigenen Vertrauens, der mit echter Beratungskompetenz punktet.“

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