8th Januar 2010

Es ist Winter auf deutschen Straßen

Falsches Verhalten im winterlichen Straßenverkehr kann teuer werden

Auto im Winter auf deutschen Staßen

Tief Daisy ist im Anmarsch und wird am Wochenende für Minusgrade und weitere Schneefälle sorgen. Schon jetzt ist die Situation auch deutschen Straßen von Schnee und Eis geprägt. Deshalb weist der Allgemeine Deutsche Automobil-Club e.V. (ADAC) nun wieder darauf hin, dass das Fahrverhalten sowie die Ausrüstung den Wetter- und Straßenverhältnisse angepasst sein muss.

Im Interesse der eigenen Sicherheit sollten Autofahrer bei Schnee mit Winterreifen unterwegs sein. Auch für klare Sicht sollten Sie mit einem gefüllten Schweibenwasser-Tank sorgen können. Wer dennoch nicht auf das winterliche Wetter vorbereitet ist, dem drohen zum einen empfindliche Geldbußen, zum anderen aber im Falle eines Unfalls auch versicherungsrechtlichen Konsequenzen. (Weiterlesen »)

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2nd Juni 2009

ADAC AutoMarxX – Audi zum 6. Mal Sieger

Audi, BMW und Mercedes teilen sich die Spitzenplätze bei der ADAC-Markenuntersuchung AutoMarxX.

In der ADAC-Markenuntersuchung AutoMarxX belegte Audi zum sechsten Mal in Folge Platz 1 und lässt BMW und Mercedes auf Platz 2 und 3 hinter sich. BWM konnte sich im Vergleich zum Ergebnis von Ende 2008 um zwei Plätze verbessern. Mercedes blieb der Vorjahresplatzierung auf dem 3. Rank treu. Toyota, VW und Skoda vervollständigen das Spitzenfeld.

Mit dem AutoMarxX bewertet der ADAC seit 2001 Ansehen und Marktstärke von 33 in Deutschland agierenden Fahrzeugherstellern. Der ADAC-AutoMarxX wurde bisher 20 mal veröffentlicht. Elf Mal lag Mercedes ganz vorne, sechs Mal Audi und drei Mal BMW. In der aktuellen Untersuchung schaffte es Volvo mit dem erreichten neunten Platz erstmals unter die Top Ten. (Weiterlesen »)

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16th April 2009

Die aktuelle ADAC-Pannenstatistik

Der ADAC veröffentlicht seine aktuelle Pannenstatistik

ADAC Pannenstatistik (Quelle: ADAC)Mit der Pannenstatistik gibt der ADAC potenziellen Autokäufern regelmäßig wichtige Informationen zur Zuverlässigkeit des neuen Wagens an die Hand. Die Pannenstatistik für das vergangene Jahr 2008 bringt Audi als pannensicherste Marke hervor. Mit den Modellen A2, A3 und A6 sezt Audi in gleich drei Klassen Maßstäbe. In der Mittelklasse muss sich der Audi A4 lediglich von der Mercedes C-Klasse schlagen lassen.

In der Klasse der Sportwagen und Cabrios zeichnet sich das BMW 3er Cabrio/Coupé als besonders pannensicher aus. Ebenfalls ein BMW führt die Pannenstatistik der Geländewagen-Klasse an – hier konnte der X3 überzeugen. Bei den Vans ist der VW Sharan an der Spitze. Mit diesen Ergebnissen konnten die Marken  Audi, BMW und Mercedes ihre Vormachtstellung der vergangenen Jahre weiter ausbauen.
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2nd April 2009

Die Kraftstoffpreise im März

Der ADAC veröffentlicht die aktuellen Zahlen zu den Kraftstoffpreisen im März. Superbenzin verzeichnete bisherigen Jahreshöchststand. Diesel war zeitweise so günstig wie seit mehr als vier Jahren nicht mehr.

Kraftstoffpreise März 2009 (Bild:ADAC)Benzinpreis seit Jahresbeginn um 18 Cent gestiegen

Kräftige Preisausschläge – mit diesen Worten kennzeichnet der ADAC die Entwicklung der Kraftstoffpreise im vergangenen Monat März.

Das Ergebnis einer bundesweite Marktanalyse des ADAC an Markentankstellen und Freien Statione zeigt, dass Superbenzin am 27. März so teuer war, wir nie zuvor in diesem Jahr. Ein Liter kostete durchschnittlich 1,244 Euro. Der Benzinpreis ist damit seit dem Neujahrstag um rund 18 Cent geklettert.

Diesel zwischenzeitlich auf Jahrestiefststand

Anders gestaltete sich der Preis für den Dieselkraftstoff, der zur Monatsmitte hin billiger wurde. Am 16. März konnte mit einem  Durchschnittspreis von 96,7 Cent pro Liter ein neuer Tiefststand seit mehr als vier Jahren registriert werden. In den dauaffolgenden elf Tagen kletterte der Preis allerdings um 10,6 Cent nach oben und sorgte am 27. März für einen neuen Monatshöchststand – ein Liter Diesel kostete an diesem Tag im Durchschnitt 1,073 Euro.
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23rd März 2009

Abwrackprämie nur noch online

Ab dem 30. März werden Anträge für die Abwrackprämie nur noch elektronisch angenommen, meldet der ADAC. Durch die Umstellung auf das Reservierungsverfahren und der damit einhergehenden Umstellung auf die Antragstellung über das Internet, beklagt der ADAC erhebliche Nachteile für Autokäufer ohne Internetanschluss.

Bild: ADAC / pixelio.deFür die Antragstellung auf die Umweltprämie ist der Postweg künftig ausgeschlossen – ab dem 30. März kann der Antrag nur noch online gestellt werden. Der ADAC kritisiert diese Umstellung, denn für Autokäufer, die weder über einen Internetanschluss noch über einen Scanner zum Digitalisieren der Dokumente verfügen, würden damit neue Hürden errichtet. ADAC-Vizepräsident für Verkehr Ulrich Klaus Becker dazu:  „Die meisten älteren Menschen sind nicht online und damit gezwungen, sich dem Händler anzuvertrauen. Damit haben sie es nicht mehr selbst in der Hand, ihre Reservierung rechtzeitig vorzunehmen.“
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27th Februar 2009

Stiftung Warentest nimmt Sommerreifen unter die Lupe

Im aktuellen Sommerreifen-Test von Stiftung Warentest und dem ADAC wurden 35 Sommerreifen auf Herz und Nieren geprüft. Gleich drei Reifen bekamen das Qualitätsurteil „Mangelhaft“.

Der Kenda Komet SPT-1 versagte auf nasser Fahrbahn, der Mayola Futura Primato auf trockener Straße und das Schlusslicht, der Wanli 1032, war auf beiden Fahrbahntypen schlecht.

Doch bei dem internationalen Gemeinschaftstest, den die Stiftung Warentest mit dem ADAC und anderen europäischen Automobilclubs und Verbraucherorganisationen durchgeführt hat, gab es auch positive Ergebnisse: Die besten Reifen fahren und bremsen zuverlässig, sparen Sprit, sind verschleißfest und senken die Kosten. Bei der Größe 185/60 R 14 ist der Testsieger der Michelin Energy Saver (71 Euro). Besser auf nasser und trockener Straße sind jedoch Bridgestone Turanza (62 Euro) und Continental PremiumContact2 (68 Euro).

Wegen der besseren Eigenschaften auf Nässe siegte bei der Größe 205/55 R 16 der V-Reifen Goodyear Opti-Grip für 100 Euro knapp vor Michelin Primacy für 119 Euro.
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20th Juni 2008

ADAC und NVL fordern Entlastung für Pendler

Zur Entlastung der Pendler fordern der ADAC und der NVL (Neuer Verband der Lohnsteuerhilfevereine e.V.) die Politik auf, die Streichung der ersten 20 Kilometer bei der Pendlerpauschale zurück zu nehmen. Das damit verbundene Werkstorprinzip gehört abgeschafft. Diese Korrektur muss rückwirkend ab 2007 gelten. Bei der Höhe der Pendlerpauschale müssen die in letzter Zeit dramatisch gestiegenen Mobilitätskosten berücksichtigen werden.

ADAC und NVL fordern außerdem, dass auch die Fahrtkosten, die für die Erzielung der Einnahmen aufgebracht werden, bei der Besteuerung der Pendler Berücksichtigung finden. Es sei unrealistisch dem Arbeitnehmer zu unterstellen, er könne sich aussuchen, ob er zur Arbeit fährt oder nicht. Die Fahrtkosten seien daher als Werbungskosten einzuordnen, was einer günstigeren Besteuerung entspräche.

Ein Zahlenbeispiel verdeutlich den finanziellen Mehraufwand: Ein lediger Pendler mit einem Jahreseinkommen von 30.000 Euro, der 15 Kilometer Anfahrtsweg zur Arbeit zurücklegt, bringt ein komplettes Nettomonatseinkommen nur an Fahrtkosten auf. Seine Einkommensteuer hat sich seit der Novellierung der Pendlerpauschale um 360 Euro erhöht.

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2nd Juni 2008

ADAC: EM-Fanartikel am Auto dürfen nicht die Sicht behindern

Während der Fußball-Europameisterschaft dürfen Fans laut ADAC in Deutschland wie auch in den beiden Austragungsländern Österreich und Schweiz handelsübliche Fan-Fahnen an ihren Fahrzeugen anbringen. Diese Fahnen müssen jedoch stabil befestigt und die freie Sicht des Fahrers nicht beeinträchtigt sein. Eine Montage ist nur an den hinteren Seitenscheiben zulässig.

Für Fahrten auf der Autobahn müssen die Fähnchen abgenommen werden. Bei hohem Tempo könnten sich die Fanartikel lösen und den nachfolgenden Verkehr gefährden. Am Rückspiegel haben Wimpel und dergleichen nichts zu suchen. Beschriftungen und sonstige Aufkleber an der Frontscheibe, den seitlichen vorderen Fenstern sowie auf den Beleuchtungs- und Signalanlagen sind ebefalls nicht zulässig. Verfügt das Fahrzeug nur über einen Außenspiegel, muss außerdem die Heckscheibe frei bleiben.

Grundsätzlich gilt für alle drei Nationen: Durch Fan-Artikeln darf die Verkehrssicherheit nicht gefährdet werden. Verboten ist es beispielsweise, großformatige Flaggen an langen Stangen aus dem Fahrzeug zu halten. Für Schäden kommt die Versicherung nur dann auf, wenn die Fanartikel ordnungsgemäß angebracht waren.

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28th Mai 2008

ADAC-Automarkenindex

AUDI führt das Ranking der in Deutschland vertretenen Autohersteller seit Dezember 2006 an. Im AutoMarxX, der halbjährlich veröffentlichten umfassenden und exklusiven Automarkenstudie des ADAC, konnten die Ingolstädter ihren ersten Platz in der Gesamtwertung erneutbehaupten. Die Münchner Autoschmiede BMW, seit 2002 immer im Spitzentrio, ist erstmals auf Platz vier zurückgefallen. Auf den weiteren Plätzen folgen Porsche und Toyota.

Der ADAC-Markenvergleich umfasst 33 Hersteller. Er setzt sich aus zahlreichen Einzelbewertungen wie Markenimage, Marktstärke, Kundenzufriedenheit, Pannenstatistik, Umweltverträglichkeit und Produktqualität zusammen. Er ist damit das umfangreichste nationale Informationsinstrument zur Messung der Leistungsfähigkeit von Automarken. Hier die wichtigsten Teilergebnisse:

Das beste Markenimage bei den deutschen Autofahrern genießt aktuell die Marke Mercedes, dicht gefolgt von Audi und BMW.

Die wertstabilsten Fahrzeuge bezogen auf vierjährige Gebrauchte sind die Modelle von Mini, Porsche, Toyota und Landrover.

Bei den Zulassungszahlen hält wie gewohnt Branchenriese VW den größten Marktanteil, vor Mercedes, Opel und BMW. Im Aufwind: Ford, dank neuer Modelle nun auf dem sechsten Rang.

Die zufriedensten Kunden haben Subaru, Porsche und Honda. Unter den ersten neun in dieser Kategorie punkten sechs Marken aus Fernost.

Die technisch beste und wirtschaftlichste Produktpalette bringen Audi, Mercedes und BMW
auf den Markt. Rechnet man auch noch die Zuverlässigkeit am Beispiel der ADAC-Pannenstatistik und des TÜV-Reports mit ein, heißt die Reihenfolge Audi, Porsche und Mercedes.

Beim CO2-Ausstoß in Bezug zur Fahrzeugklasse hat BMW die Nase vorn. Den größten Sprung nach vorne machte Subaru: Von Platz 23 auf Platz fünf. Auch smart, Skoda und Honda glänzen mit vorbildlichen Werten.

Bild: ADAC automarxx2008

Der ADAC-AutoMarxX wird seit September 2001 errechnet. In bisher 18 Veröffentlichungen gewann zehn Mal Mercedes. Je vier Mal waren Audi und BMW erfolgreich, Audi aktuell sogar viermal in Folge. Die ausführlichen AutoMarxX-Ergebnisse sind in der Juni-Ausgabe der ADACmotorwelt nachzulesen.

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9th Mai 2008

Sprit-Spar-Training des ADAC

Es vergeht kaum ein Tag ohne neue Rekordmeldungen bei den Kraftstoffpreisen: Super kostet derzeit im Bundesdurchschnitt 1,47 Euro je Liter, Diesel ist auf 1,41 Euro geklettert. Durch eine vorausschauende Fahrweise kann jeder Autofahrer bares Geld sparen. Die Grundlagen dafür können in einem Sprit-Spar-Training des ADAC erlernt werden.

Mit vom ADAC entwickelten Methoden lassen sich Emissionen, Kraftstoffverbrauch und damit natürlich auch die Kosten um bis zu 20 Prozent reduzieren.

Präzisionsmessgeräte in speziell ausgestatteten Trainingsfahrzeugen werten Weg, Zeit, Geschwindigkeit, Drehzahl, Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen auf einer Testfahrt im öffentlichen Straßenverkehr aus. Nach der Analyse lernen die Trainingsteilnehmer in einem Theorieteil, dass beispielsweise richtiger Reifendruck und frühes Hochschalten nicht nur Sprit-, sondern auch Verschleißkosten eindämmen hilft. Eine anschließende Vergleichsfahrt verdeutlicht den Teilnehmern das Sparpotential.

Daneben gibt es mit dem ADAC Eco-Training die Möglichkeit, den Verbrauch des eigenen Wagens zu verringern. Dazu muss der Pkw über einen Bordcomputer verfügen, der sowohl den aktuellen wie auch den durchschnittlichen Verbrauch und die Wegstrecke anzeigt. Auch hier lassen sich durch vorausschauende Fahrweise und eine Kurzübersicht über die Motorentechnologie bis zu einem Fünftel des bisherigen Verbrauchs einsparen.

Beide Trainingsarten können an jedem gewünschten Ort durchgeführt werden, der ADAC-Instruktor benötigt lediglich einen Seminarraum. Die Teilnehmerzahl ist beim Sprit-Spar-Training auf sechs begrenzt, beim Eco-Training können bis zu zwölf Fahrer mitmachen.

Beide Möglichkeiten können jeweils mit einem Fahrsicherheitstraining kombiniert werden, das der ADAC auf einem seiner 56 Trainingsplätze im ganzen Bundesgebiet anbietet.

Detaillierte Informationen zu Ablauf und Preisen gibt es im Internet unter www.adac.de/fahrsicherheit oder telefonisch unter 0180 5 12 10 12 (0,14 €/Min. aus dem Festnetz der Telekom).

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