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	<title>Die Auto Experten &#187; ADAC</title>
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	<description>Der Blog - Alles zum Thema Auto und Automobil.</description>
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		<title>PKW Maut in Deutschland</title>
		<link>http://www.die-auto-experten.de/blog/2010/04/16/pkw-maut-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 06:35:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auto-Experte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Umwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[PKW Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Umweltbundesamt fordert PKW Maut für Deutschland

In Deutschland soll es eine flächendeckende PKW Maut geben, die sich nach gefahrenen Kilometern berechnet &#8211; so der Vorschlag des Umweltbundesamtes. Erwartet die deutschen Autofahrer damit eine weitere finanzielle Belastung?
Der ADAC bezeichnet die PKW Maut in seiner aktuellen Stellungnahme als einen abenteuerlichen Plan auf Kosten der Autofahrer. 
Ungerecht und unsozial [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Umweltbundesamt fordert PKW Maut für Deutschland</h3>
<p><a href="http://www.die-auto-experten.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/Stau1_340_tcm11-259644.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1074" style="margin: 5px;" title="PKW Maut in Deutschland " src="http://www.die-auto-experten.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/Stau1_340_tcm11-259644.jpg" alt="" width="250" height="165" /></a><br />
In Deutschland soll es eine flächendeckende PKW Maut geben, die sich nach gefahrenen Kilometern berechnet &#8211; so der Vorschlag des Umweltbundesamtes. Erwartet die deutschen Autofahrer damit eine weitere finanzielle Belastung?</p>
<p>Der ADAC bezeichnet die PKW Maut in seiner aktuellen Stellungnahme als einen abenteuerlichen Plan auf Kosten der Autofahrer. <span id="more-1073"></span></p>
<p>Ungerecht und unsozial sei sie, die PKW Maut, die das Umweltbundesamt für Deutschland vorschlägt. Laut ADAC-Präsident Peter Meyer kämen mit der Maut jährliche Zusatzkosten von mehreren hundert Euro auf die Autofahrer zu. Vier Cent PKW Maut pro Kilometer, so lautet der Vorschlag des Umweltbundesamtes. Bei einer Fahrleistung von 15.000 Kilometern im Jahr sind das 600 Euro, die der Autofahrer zusätzlich bezahlen muss.</p>
<p>53 Milliarden Euro zahlen die deutschen Autofahrer &#8211; auch ohne PKW Maut &#8211; bereits heute über spezifische Abgaben &#8211; lediglich 17 Milliarden fließen in den Ausbau und den Erhalt des deutschen Straßennetzes. Meyer erklärt weiter, dass auch die Umweltkosten keine Begründung für die PKW Maut in Deutschland sein können, denn diese sinken kontinulierlich. „Dafür sorgen alleine schon die immer moderneren und sparsameren Motoren, “ erklärt Meyer.</p>
<h3>PKW Maut in Deutschland nicht so effizient wie die jetzige Besteuerung</h3>
<p>Effizienter und gerechter als die geplante PKW Maut sei laut ADAC die jetzige Form der Besteuerung.  „Wer viel Kraftstoff verbraucht und damit auch die Umwelt stärker belastet, der zahlt entsprechend mehr Mineralölsteuer,&#8221; erklärt der ADAC-Präsident. Außerdem koste diese Form der Steuererhebung den Staat praktisch kein Geld. &#8220;Bei einer Maut gingen von den Einnahmen mindestens 20 Prozent Erhebungs- und Kontrollkosten weg.“</p>
<p>Der ADAC vertraut auf die Aussagen führender Politiker. Sowohl die Bundeskanzlerin, wie auch der Verkehrsminister haben sich mehrfach gegen eine Pkw-Maut ausgesprochen. Allen Versuchen, eine Pkw-Maut gegen die Interessen von Millionen Autofahrern durchzusetzen, wird der ADAC entschiedenen Widerstand entgegensetzen.</p>
<p>Quelle / Bild: ADAC</p>
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		<title>Es ist Winter auf deutschen Straßen</title>
		<link>http://www.die-auto-experten.de/blog/2010/01/08/es-ist-winter-auf-deutschen-strasen/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 14:02:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto im Winter]]></category>
		<category><![CDATA[Auto und Sicherheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Schneeketten]]></category>
		<category><![CDATA[Winterreifen]]></category>

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		<description><![CDATA[Falsches Verhalten im winterlichen Straßenverkehr kann teuer werden

Tief Daisy ist im Anmarsch und wird am Wochenende für Minusgrade und weitere Schneefälle sorgen. Schon jetzt ist die Situation auch deutschen Straßen von Schnee und Eis geprägt. Deshalb weist der Allgemeine Deutsche Automobil-Club e.V. (ADAC) nun wieder darauf hin, dass das Fahrverhalten sowie die Ausrüstung den Wetter- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Falsches Verhalten im winterlichen Straßenverkehr kann teuer werden</h3>
<h3><img class="alignleft size-full wp-image-755" style="margin: 5px;" title="Auto im Winter auf deutschen Staßen" src="http://www.die-auto-experten.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/winter1_15.jpg" alt="Auto im Winter auf deutschen Staßen" width="300" height="196" /></h3>
<p>Tief Daisy ist im Anmarsch und wird am Wochenende für Minusgrade und weitere Schneefälle sorgen. Schon jetzt ist die Situation auch deutschen Straßen von Schnee und Eis geprägt. Deshalb weist der Allgemeine Deutsche Automobil-Club e.V. (ADAC) nun wieder darauf hin, dass das Fahrverhalten sowie die Ausrüstung den Wetter- und Straßenverhältnisse angepasst sein muss.</p>
<p>Im Interesse der eigenen Sicherheit sollten Autofahrer bei Schnee mit Winterreifen unterwegs sein. Auch für klare Sicht sollten Sie mit einem gefüllten Schweibenwasser-Tank sorgen können. Wer dennoch nicht auf das winterliche Wetter vorbereitet ist, dem drohen zum einen empfindliche Geldbußen, zum anderen aber im Falle eines Unfalls auch versicherungsrechtlichen Konsequenzen. <span id="more-754"></span></p>
<h3>Winterreifen sind bei Eis und Schnee die einzig richtige Wahl</h3>
<p>Zwar gilt in Deutschland keine generelle Winterreifenpflicht, doch der Gesetzgeber schreibt eine den Witterungsverhältnissen angepassste Bereifung vor. Sommerreifen auf verschneiten und glatten Straßen gehören da sicher nicht zur optimalen Bereifung. Wer auf verschneiten Straßen mit den Sommerpneus erwischt wird, wird mit einem Verwarngeld von 20 Euro zur Kasse gebeten. Wird durch die falsche Bereifung auch noch der Verkehr behindert, sind 40 Euro und ein Punkt in Flensburg fällig.</p>
<p>Ebenfalls mit 20 Euro wird das Ignorieren der Schneeketten Pflicht geahndet. Schreibt eine Beschildung Schneeketten vor, müssen Sie dem als Autofahrer nachkommen und die Ketten aufziehen. Fahrzeuge mit Allradantrieb müssen dann an mindestens zwei Rädern einer Antriebsachse Ketten aufziehen.</p>
<h3>Sorgen Sie in Ihrem Auto für klare Sicht</h3>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-757" style="margin: 5px;" title="Frostschutz in der Scheibenwischanlage" src="http://www.die-auto-experten.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/Winter7_340_tcm11-200443-150x150.jpg" alt="Frostschutz in der Scheibenwischanlage" width="140" height="140" />Eine zugefrorene Scheibenwischanlage ist nicht nur ärgerlich und gefährlich, wenn die Sicht beeinträchtigt wird &#8211; sie kann auch teuer werden. Denn eine Scheibenwischanlage ohne ausreichenden Frostschutz wird, wie das Fahren ohne Winterreifen, mit 20 Euro bestraft. Schon vor Fahrtantritt können Sie eine Straße in Höhe von 10 Euro vermeiden, wenn Sie die Scheiben Ihres Fahrzeugs komplett von Eis und Schnee befreien. Wer sich nur mir einem kleinen Guckloch auf die Straße begibt, der muss damit rechnen, mit 10 Euro zur Kasse gebeten zu werden.</p>
<p>Übrigens:</p>
<p>Auch Blinker, Rücklichter, Scheinwerfer und die Kennzeichen müssen vor Fahrantritt von Schmutz und Schnee befreit werden. Und wenn Sie gerade dabei sind, sollten Sie den Schnee auch vom Autodach entfernen. Zum einen, damit der nachfolgende Verkehr nicht vom herab fallenden Schnee behindert wird, zum anderen, damit er bei strakem Bremsen nicht nach vorne rutschen und Ihnen auf der Frontscheibe die Sicht versperren kann.</p>
<h3>Schnee kann Schilder zuwehen &#8211; das ist keine Ausrede für Autofahrer</h3>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-758" style="margin: 5px;" title="Eiskratzen" src="http://www.die-auto-experten.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/Winter3_340_tcm11-200435-150x150.jpg" alt="Eiskratzen" width="140" height="140" />Schneeverwehnungen, wie sie für das kommende Wochenende fast deutschlandweit angekündigt sind, können auch Straßenschilder einschneien. Die wichtigsten Schilder wie Stop oder Vorfahrt gewähren sind auch verschneit gut an der Form zu erkennen. Eine Schneeschicht auf einem Schild mindert nicht dessen Bedeutung. Wer sie nicht beachtet, wird mit einem Bußgeld bestraft.</p>
<p>Der ADAC empfiehlt im Winter immer einen Eiskratzer, Handschuhe, eine Abdeckfolie für die Windschutzscheibe sowie einen Türschloss-Enteiser dabei zu haben. Auch eine warme Decke und Proviant sollten bei längeren Fahrten an Bord sein.</p>
<p>Bilder / Quelle: ADAC</p>
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		<title>ADAC AutoMarxX &#8211; Audi zum 6. Mal Sieger</title>
		<link>http://www.die-auto-experten.de/blog/2009/06/02/adac-automarxx-audi-zum-6-mal-sieger/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 06:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auto-Experte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Audi, BMW und Mercedes teilen sich die Spitzenplätze bei der ADAC-Markenuntersuchung AutoMarxX.
In der ADAC-Markenuntersuchung AutoMarxX belegte Audi zum sechsten Mal in Folge Platz 1 und lässt BMW und Mercedes auf Platz 2 und 3 hinter sich. BWM konnte sich im Vergleich zum Ergebnis von Ende 2008 um zwei Plätze verbessern. Mercedes blieb der Vorjahresplatzierung auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Audi, BMW und Mercedes teilen sich die Spitzenplätze bei der ADAC-Markenuntersuchung AutoMarxX.</h3>
<p>In der ADAC-Markenuntersuchung AutoMarxX belegte Audi zum sechsten Mal in Folge Platz 1 und lässt BMW und Mercedes auf Platz 2 und 3 hinter sich. BWM konnte sich im Vergleich zum Ergebnis von Ende 2008 um zwei Plätze verbessern. Mercedes blieb der Vorjahresplatzierung auf dem 3. Rank treu. Toyota, VW und Skoda vervollständigen das Spitzenfeld.</p>
<p>Mit dem AutoMarxX bewertet der ADAC seit 2001 Ansehen und Marktstärke von 33 in Deutschland agierenden Fahrzeugherstellern. Der ADAC-AutoMarxX wurde bisher 20 mal veröffentlicht. Elf Mal lag Mercedes ganz vorne, sechs Mal Audi und drei Mal BMW. In der aktuellen Untersuchung schaffte es Volvo mit dem erreichten neunten Platz erstmals unter die Top Ten. <span id="more-715"></span></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-716" title="ADAC Automarxx 2009" src="http://www.die-auto-experten.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/automarxx_2009_15.jpg" alt="ADAC Automarxx 2009" width="700" height="536" /></p>
<p>Die Wertung setzt sich aus zahlreichen Einzelkriterien wie Markenimage, Marktstärke, Kundenzufriedenheit und Produktstärke zusammen. Auch Fragen der Umwelt und der Sicherheit fließen ein. Der AutomarxX bildet damit als einzige Studie dieser Art das aktuelle Leistungsniveau der wichtigsten Automarken ab. Das Umweltverhalten und die Sicherheit der Markenflotten wurde in der aktuellen Studie deutlich stärker bewertet als bisher.</p>
<p>Toyota, BMW und smart bauen danach die saubersten Autos. Bei der Sicherheit, die sowohl aktive wie passive Sicherheitsaspekte von Fahrzeugen berücksichtigt, hat Mercedes die Nase vorn, gefolgt von BMW, Audi und Volvo.</p>
<p>In der Kategorie Markenimage werden unter anderem die Ergebnisse aus einer Image-Befragung der ADACmotorwelt bei 4 000 Bundesbürgern eingearbeitet. Das beste Image haben Porsche, BMW und Audi. Den größten Sprung nach vorne machte hier Daihatsu: jetzt auf Platz 14, im Dezember noch 23.</p>
<p>Bei der Marktstärke führt wie immer Branchenriese VW. Hyundai und Fiat konnten sich aufgrund aktueller Verkaufserfolge bedingt durch die Abwrackprämie auf die Plätze zwei und drei vorarbeiten.</p>
<p>Die ausführlichen AutoMarxX-Ergebnisse sind in der Juni-Ausgabe der ADACmotorwelt nachzulesen.</p>
<p><span class="text10px666666">Quelle: ADAC</span></p>
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		<title>Die aktuelle ADAC-Pannenstatistik</title>
		<link>http://www.die-auto-experten.de/blog/2009/04/16/die-adac-pannenstatistik/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 11:08:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auto-Experte</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ADAC Pannenstatistik]]></category>
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		<description><![CDATA[Der ADAC veröffentlicht seine aktuelle Pannenstatistik
Anmerkung 29.04.2010: Hier geht es zur aktuelle ADAC Pannenstatistik 2009: ADAC Pannenstatistik 2009
Mit der Pannenstatistik gibt der ADAC potenziellen Autokäufern regelmäßig wichtige Informationen zur Zuverlässigkeit des neuen Wagens an die Hand. Die Pannenstatistik für das vergangene Jahr 2008 bringt Audi als pannensicherste Marke hervor. Mit den Modellen A2, A3 und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Der ADAC veröffentlicht seine aktuelle Pannenstatistik</h4>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">Anmerkung 29.04.2010: Hier geht es zur aktuelle ADAC Pannenstatistik 2009: <a title="ADAC Pannenstatistik 2009" href="http://www.die-auto-experten.de/blog/2010/04/30/adac-pannenstatistik-2009/" target="_blank">ADAC Pannenstatistik 2009</a></span></strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-648" style="margin: 5px;" title="ADAC Pannenstatistik (Quelle: ADAC)" src="http://www.die-auto-experten.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/pannenhilfe_04_15.jpg" alt="ADAC Pannenstatistik (Quelle: ADAC)" width="300" height="200" />Mit der Pannenstatistik gibt der ADAC potenziellen Autokäufern regelmäßig wichtige Informationen zur Zuverlässigkeit des neuen Wagens an die Hand. Die Pannenstatistik für das vergangene Jahr 2008 bringt Audi als pannensicherste Marke hervor. Mit den Modellen A2, A3 und A6 sezt Audi in gleich drei Klassen Maßstäbe. In der Mittelklasse muss sich der Audi A4 lediglich von der Mercedes C-Klasse schlagen lassen.</p>
<p>In der Klasse der Sportwagen und Cabrios zeichnet sich das BMW 3er Cabrio/Coupé als besonders pannensicher aus. Ebenfalls ein BMW führt die Pannenstatistik der Geländewagen-Klasse an &#8211; hier konnte der X3 überzeugen. Bei den Vans ist der VW Sharan an der Spitze. Mit diesen Ergebnissen konnten die Marken  Audi, BMW und Mercedes ihre Vormachtstellung der vergangenen Jahre weiter ausbauen.<br />
<span id="more-646"></span></p>
<h4>Peugeot und Renault können in der Pannenstatistik nicht überzeugen</h4>
<p>Die zuverlässigsten Importfahrzeuge kommen von Toyota, der Toyota Aygo belegt in der kleinen Klasse nach dem Audi A2 Platz 2. Bei den kleinen Vans zeigte der Citroën C4 die wenigsten Störungen. Peugeot und Renault schneiden bei den ausländischen Marken am schlechtesten ab. Modelle von Peugot fielen in der Unteren Mittelklasse und bei den Sportwagen mit den meisten Störungen auf. Das Ranking der häufigsten Pannen in einem Modelljahr führt Renault an.</p>
<h4>Ford hat große Probleme mit der Zuverlässigkeit</h4>
<p>Die Ford Modelle Ka, Mondeo, S-Max und Transit führen die Pannenstatistik in vier Klassen mit den meisten Störungen an &#8211; streikende Wegfahrsperren und Fehler im Motormanagement waren die häufigste Pannenursache.</p>
<p>Die absolut die meisten Pannen traten übrigens beim Renault Mégane, Baujahr 2003 auf.</p>
<h4>Und das sind die häufigsten Pannenursachen:</h4>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-647" title="ADAC Pannenstatistik - Die Pannenursachen (Quelle: ADAC)" src="http://www.die-auto-experten.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/pannenstatistik_15.jpg" alt="ADAC Pannenstatistik - Die Pannenursachen (Quelle: ADAC)" width="550" height="376" /></p>
<p>Die ADAC-Pannenstatistik liefert seit 1978 für viele Autofahrer eine wichtige Grundlage für ihre Kaufentscheidung. Für das aktuelle Ranking wurden 2,5 Millionen von insgesamt 3,7 Millionen Pannen ausgewertet. In dieser Studie, die auch Bestandteil der clubeigenen Markenuntersuchung AutomarxX ist, werden die ein- bis sechsjährigen Autos berücksichtigt, die in mindestens drei aufeinanderfolgende Jahre lang im Wesentlichen unverändert gebaut und in einem Jahr mindestens  10.000-mal neu zugelassen wurden.</p>
<h4>Die Ergebnisse der ADAC Pannenstatistik im Überblick</h4>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-657" title="ADAC Pannenstatistik" src="http://www.die-auto-experten.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/pannenhitliste_15.jpg" alt="pannenhitliste_15" width="1000" height="1244" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-655" title="ADAC Pannenstatistik" src="http://www.die-auto-experten.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/pannenhitliste_11.jpg" alt="pannenhitliste_11" width="1000" height="1342" /></p>
<p>Quelle / Bilder:  ADAC</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Kraftstoffpreise im März</title>
		<link>http://www.die-auto-experten.de/blog/2009/04/02/die-kraftstoffpreise-im-marz-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 07:07:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auto-Experte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der ADAC veröffentlicht die aktuellen Zahlen zu den Kraftstoffpreisen im März. Superbenzin verzeichnete bisherigen Jahreshöchststand. Diesel war zeitweise so günstig wie seit mehr als vier Jahren nicht mehr.
Benzinpreis seit Jahresbeginn um 18 Cent gestiegen
Kräftige Preisausschläge &#8211; mit diesen Worten kennzeichnet der ADAC die Entwicklung der Kraftstoffpreise im vergangenen Monat März.
Das Ergebnis einer bundesweite Marktanalyse des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Der ADAC veröffentlicht die aktuellen Zahlen zu den Kraftstoffpreisen im März. Superbenzin verzeichnete bisherigen Jahreshöchststand. Diesel war zeitweise so günstig wie seit mehr als vier Jahren nicht mehr.</h4>
<h4><img class="alignleft size-full wp-image-595" style="margin: 5px;" title="Kraftstoffpreise März 2009 (Bild:ADAC)" src="http://www.die-auto-experten.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/monatsrueckblick_15.jpg" alt="Kraftstoffpreise März 2009 (Bild:ADAC)" width="300" height="340" />Benzinpreis seit Jahresbeginn um 18 Cent gestiegen</h4>
<p>Kräftige Preisausschläge &#8211; mit diesen Worten kennzeichnet der ADAC die Entwicklung der Kraftstoffpreise im vergangenen Monat März.</p>
<p>Das Ergebnis einer bundesweite Marktanalyse des ADAC an Markentankstellen und Freien Statione zeigt, dass Superbenzin am 27. März so teuer war, wir nie zuvor in diesem Jahr. Ein Liter kostete durchschnittlich 1,244 Euro. Der Benzinpreis ist damit seit dem Neujahrstag um rund 18 Cent geklettert.</p>
<h4>Diesel zwischenzeitlich auf Jahrestiefststand</h4>
<p>Anders gestaltete sich der Preis für den Dieselkraftstoff, der zur Monatsmitte hin billiger wurde. Am 16. März konnte mit einem  Durchschnittspreis von 96,7 Cent pro Liter ein neuer Tiefststand seit mehr als vier Jahren registriert werden. In den dauaffolgenden elf Tagen kletterte der Preis allerdings um 10,6 Cent nach oben und sorgte am 27. März für einen neuen Monatshöchststand &#8211; ein Liter Diesel kostete an diesem Tag im Durchschnitt 1,073 Euro.<br />
<span id="more-591"></span></p>
<h4>Der März der bislang teuerste Kraftstoff-Monat des Jahres</h4>
<p>Im Monatsmittel lag der Preis für ein Liter Superbenzin im März bei 1,192 Euro. Für Superbenzin war der März der teuerste Monat des Jahres, während er für Diesel der bisher günstigste des Jahres war. Ein Liter kostete im Schnitt 1,017 Euro.</p>
<p>Die Untersuchung der ADAC zeigt, dass der Preisunterschied zwischen Benzin und Diesel auf 17,5 Cent gestiegen ist &#8211; der steuerliche Unterschied von rund 22 Cent wird also immer noch nicht an die Autofahrer weitergegeben.</p>
<p>Informationen über die aktuellen Kraftstoffpreise finden interessierte Autofahrer unter <a title="ADAC Kraftstoffpreise" href="http://www.adac.de/tanken" target="_blank">www.adac.de/tanken</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Abwrackprämie nur noch online</title>
		<link>http://www.die-auto-experten.de/blog/2009/03/23/abwrackpramie-nur-noch-online/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 10:02:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auto-Experte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto kaufen, verkaufen und mieten]]></category>
		<category><![CDATA[Auto-News]]></category>
		<category><![CDATA[Abwrackprämie]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltprämie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab dem 30. März werden Anträge für die Abwrackprämie nur noch elektronisch angenommen, meldet der ADAC. Durch die Umstellung auf das Reservierungsverfahren und der damit einhergehenden Umstellung auf die Antragstellung über das Internet, beklagt der ADAC erhebliche Nachteile für Autokäufer ohne Internetanschluss.
Für die Antragstellung auf die Umweltprämie ist der Postweg künftig ausgeschlossen &#8211; ab dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Ab dem 30. März werden Anträge für die Abwrackprämie nur noch elektronisch angenommen, meldet der ADAC. Durch die Umstellung auf das Reservierungsverfahren und der damit einhergehenden Umstellung auf die Antragstellung über das Internet, beklagt der ADAC erhebliche Nachteile für Autokäufer ohne Internetanschluss.</h4>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-533" style="margin: 5px;" title="Bild: ADAC / pixelio.de" src="http://www.die-auto-experten.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/kfz-steuer_pixeliode_340_tcm11-241338.jpg" alt="Bild: ADAC / pixelio.de" width="300" height="217" />Für die Antragstellung auf die Umweltprämie ist der Postweg künftig ausgeschlossen &#8211; ab dem 30. März kann der Antrag nur noch online gestellt werden. Der ADAC kritisiert diese Umstellung, denn für Autokäufer, die weder über einen Internetanschluss noch über einen Scanner zum Digitalisieren der Dokumente verfügen, würden damit neue Hürden errichtet. ADAC-Vizepräsident für Verkehr Ulrich Klaus Becker dazu:  „Die meisten älteren Menschen sind nicht online und damit gezwungen, sich dem Händler anzuvertrauen. Damit haben sie es nicht mehr selbst in der Hand, ihre Reservierung rechtzeitig vorzunehmen.“<br />
<span id="more-532"></span></p>
<h4>Ein Viertel alles Haushalte hat keinen Internetanschluss und damit keine Möglichkeit der Antragsstellung</h4>
<p>Der ADAC verweist auf Zahlen des Statistischen Bundesamtes, nach denen ein Viertel aller deutschen Haushalte und sogar 83 Prozent der über 55-Jährigen über keinen Computer mit Internetanschluss verfügt. Der Nachteil der Umstellung auf die Online-Antragstellung sieht der ADAC in der verschlechterten Verhandlungsposition der Autokäufer gegenüber dem Händler, da dann der Neuwagenkauf in Zusammenhang mit der Prämiengewährung gebracht wird. Dies kann zu geringeren Preisnachlässen des Händlers führen.</p>
<p>Nach Angaben des ADAC ist die Hälfte der Fördermittel inzwischen aufgebraucht. Der Club rechnet damit, dass am 30. März mehrere zehntausend Reservierungsanträge beim BAFA eingehen und der Fördertopf schnell geleert sein wird. ADAC-Vizepräsident Becker: „Das ganze bürokratische Hin und Her wäre überflüssig, wenn endlich die Deckelung der Fördersumme gekippt würde – daran führt kein Weg vorbei.“</p>
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		<title>Stiftung Warentest nimmt Sommerreifen unter die Lupe</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 08:59:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Auto-Experte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im aktuellen Sommerreifen-Test von Stiftung Warentest und dem ADAC wurden 35 Sommerreifen auf Herz und Nieren geprüft. Gleich drei Reifen bekamen das Qualitätsurteil „Mangelhaft“.
Der Kenda Komet SPT-1 versagte auf nasser Fahrbahn, der Mayola Futura Primato auf trockener Straße und das Schlusslicht, der Wanli 1032, war auf beiden Fahrbahntypen schlecht.
Doch bei dem internationalen Gemeinschaftstest, den die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Im aktuellen Sommerreifen-Test von Stiftung Warentest und dem ADAC wurden 35 Sommerreifen auf Herz und Nieren geprüft. Gleich drei Reifen bekamen das Qualitätsurteil „Mangelhaft“.</h4>
<p>Der Kenda Komet SPT-1 versagte auf nasser Fahrbahn, der Mayola Futura Primato auf trockener Straße und das Schlusslicht, der Wanli 1032, war auf beiden Fahrbahntypen schlecht.</p>
<p>Doch bei dem internationalen Gemeinschaftstest, den die Stiftung Warentest mit dem ADAC und anderen europäischen Automobilclubs und Verbraucherorganisationen durchgeführt hat, gab es auch positive Ergebnisse: Die besten Reifen fahren und bremsen zuverlässig, sparen Sprit, sind verschleißfest und senken die Kosten. Bei der Größe 185/60 R 14 ist der Testsieger der Michelin Energy Saver (71 Euro). Besser auf nasser und trockener Straße sind jedoch Bridgestone Turanza (62 Euro) und Continental PremiumContact2 (68 Euro).</p>
<p>Wegen der besseren Eigenschaften auf Nässe siegte bei der Größe 205/55 R 16 der V-Reifen Goodyear Opti-Grip für 100 Euro knapp vor Michelin Primacy für 119 Euro.<br />
<span id="more-458"></span></p>
<h4>Und das raten die Experten</h4>
<p>Die Tester raten, beim Kauf von Sommerreifen unbedingt auf das Herstellungsdatum zu achten, das man der vierstelligen DOT-Nummer auf der Reifenflanke entnehmen kann. Denn bis zu fünf Jahre alte Reifen können noch als „neu“ verkauft werden, bis zu drei Jahre alte als „fabrikneu“. Aus Sicht der Stiftung Warentest ist das untragbar, weil auch Reifen, die nicht gefahren werden, spröde werden. Deshalb ist auch Vorsicht beim Reifenkauf im Internet angesagt: Das Alter wird dort oft nicht angegeben.</p>
<p>Der ausführliche Test findet sich in der März-Ausgabe der Zeitschrift test und im Internet unter<a title="Sommerreifen Test der Stiftung Warentest" href="http://www.test.de/themen/auto-verkehr/test/-Sommerreifen/1758015/1758015/1755922/" target="_blank"> www.test.de</a>.</p>
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		<title>ADAC und NVL fordern Entlastung für Pendler</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 07:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Auto-News]]></category>
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		<category><![CDATA[Pendlerpauschale]]></category>
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		<description><![CDATA[Zur Entlastung der Pendler fordern der ADAC und der NVL (Neuer Verband der Lohnsteuerhilfevereine e.V.) die Politik auf, die Streichung der ersten 20 Kilometer bei der Pendlerpauschale zurück zu nehmen. Das damit verbundene Werkstorprinzip gehört abgeschafft. Diese Korrektur muss rückwirkend ab 2007 gelten. Bei der Höhe der Pendlerpauschale müssen die in letzter Zeit dramatisch gestiegenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Entlastung der Pendler fordern der ADAC und der NVL (Neuer Verband der Lohnsteuerhilfevereine e.V.) die Politik auf, die Streichung der ersten 20 Kilometer bei der Pendlerpauschale zurück zu nehmen. Das damit verbundene <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Werkstorprinzip">Werkstorprinzip</a> gehört abgeschafft. Diese Korrektur muss rückwirkend ab 2007 gelten. Bei der Höhe der Pendlerpauschale müssen die in letzter Zeit dramatisch gestiegenen Mobilitätskosten berücksichtigen werden.</p>
<p>ADAC und NVL fordern außerdem, dass auch die Fahrtkosten, die für die Erzielung der Einnahmen aufgebracht werden, bei der Besteuerung der Pendler Berücksichtigung finden. Es sei unrealistisch dem Arbeitnehmer zu unterstellen, er könne sich aussuchen, ob er zur Arbeit fährt oder nicht. Die Fahrtkosten seien daher als Werbungskosten einzuordnen, was einer günstigeren Besteuerung entspräche.</p>
<p>Ein Zahlenbeispiel verdeutlich den finanziellen Mehraufwand: Ein lediger Pendler mit einem Jahreseinkommen von 30.000 Euro, der 15 Kilometer Anfahrtsweg zur Arbeit zurücklegt, bringt ein komplettes Nettomonatseinkommen nur an Fahrtkosten auf. Seine Einkommensteuer hat sich seit der Novellierung der Pendlerpauschale um 360 Euro erhöht.</p>
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		<title>ADAC: EM-Fanartikel am Auto dürfen nicht die Sicht behindern</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 08:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Auto und Sicherheit]]></category>
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		<category><![CDATA[ADAC]]></category>
		<category><![CDATA[Europameisterschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Während der Fußball-Europameisterschaft dürfen Fans laut ADAC in Deutschland wie auch in den beiden Austragungsländern Österreich und Schweiz handelsübliche Fan-Fahnen an ihren Fahrzeugen anbringen. Diese Fahnen müssen jedoch stabil befestigt und die freie Sicht des Fahrers nicht beeinträchtigt sein. Eine Montage ist nur an den hinteren Seitenscheiben zulässig.
Für Fahrten auf der Autobahn müssen die Fähnchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während der Fußball-Europameisterschaft dürfen Fans laut ADAC in Deutschland wie auch in den beiden Austragungsländern Österreich und Schweiz handelsübliche Fan-Fahnen an ihren Fahrzeugen anbringen. Diese Fahnen müssen jedoch stabil befestigt und die freie Sicht des Fahrers nicht beeinträchtigt sein. Eine Montage ist nur an den hinteren Seitenscheiben zulässig.</p>
<p>Für Fahrten auf der Autobahn müssen die Fähnchen abgenommen werden. Bei hohem Tempo könnten sich die Fanartikel lösen und den nachfolgenden Verkehr gefährden. Am Rückspiegel haben Wimpel und dergleichen nichts zu suchen. Beschriftungen und sonstige Aufkleber an der Frontscheibe, den seitlichen vorderen Fenstern sowie auf den Beleuchtungs- und Signalanlagen sind ebefalls nicht zulässig. Verfügt das Fahrzeug nur über einen Außenspiegel, muss außerdem die Heckscheibe frei bleiben.</p>
<p>Grundsätzlich gilt für alle drei Nationen: Durch Fan-Artikeln darf die Verkehrssicherheit nicht gefährdet werden. Verboten ist es beispielsweise, großformatige Flaggen an langen Stangen aus dem Fahrzeug zu halten. Für Schäden kommt die Versicherung nur dann auf, wenn die Fanartikel ordnungsgemäß angebracht waren.</p>
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		<title>ADAC-Automarkenindex</title>
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		<pubDate>Wed, 28 May 2008 07:34:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[AUDI führt das Ranking der in Deutschland vertretenen Autohersteller seit Dezember 2006 an. Im AutoMarxX, der halbjährlich veröffentlichten umfassenden und exklusiven Automarkenstudie des ADAC, konnten die Ingolstädter ihren ersten Platz in der Gesamtwertung erneutbehaupten. Die Münchner Autoschmiede BMW, seit 2002 immer im Spitzentrio, ist erstmals auf Platz vier zurückgefallen. Auf den weiteren Plätzen folgen Porsche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>AUDI führt das Ranking der in Deutschland vertretenen Autohersteller seit Dezember 2006 an. Im AutoMarxX, der halbjährlich veröffentlichten umfassenden und exklusiven Automarkenstudie des ADAC, konnten die Ingolstädter ihren ersten Platz in der Gesamtwertung erneutbehaupten. Die Münchner Autoschmiede BMW, seit 2002 immer im Spitzentrio, ist erstmals auf Platz vier zurückgefallen. Auf den weiteren Plätzen folgen Porsche und Toyota.</p>
<p>Der ADAC-Markenvergleich umfasst 33 Hersteller. Er setzt sich aus zahlreichen Einzelbewertungen wie Markenimage, Marktstärke, Kundenzufriedenheit, Pannenstatistik, Umweltverträglichkeit und Produktqualität zusammen. Er ist damit das umfangreichste nationale Informationsinstrument zur Messung der Leistungsfähigkeit von Automarken. Hier die wichtigsten Teilergebnisse:</p>
<p>Das beste Markenimage bei den deutschen Autofahrern genießt aktuell die Marke Mercedes, dicht gefolgt von Audi und BMW.</p>
<p>Die wertstabilsten Fahrzeuge bezogen auf vierjährige Gebrauchte sind die Modelle von Mini, Porsche, Toyota und Landrover.</p>
<p>Bei den Zulassungszahlen hält wie gewohnt Branchenriese VW den größten Marktanteil, vor Mercedes, Opel und BMW. Im Aufwind: Ford, dank neuer Modelle nun auf dem sechsten Rang.</p>
<p>Die zufriedensten Kunden haben Subaru, Porsche und Honda. Unter den ersten neun in dieser Kategorie punkten sechs Marken aus Fernost.</p>
<p>Die technisch beste und wirtschaftlichste Produktpalette bringen Audi, Mercedes und BMW<br />
auf den Markt. Rechnet man auch noch die Zuverlässigkeit am Beispiel der ADAC-Pannenstatistik und des TÜV-Reports mit ein, heißt die Reihenfolge Audi, Porsche und Mercedes.</p>
<p>Beim CO2-Ausstoß in Bezug zur Fahrzeugklasse hat BMW die Nase vorn. Den größten Sprung nach vorne machte Subaru: Von Platz 23 auf Platz fünf. Auch smart, Skoda und Honda glänzen mit vorbildlichen Werten.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.die-auto-experten.de/blog/wp-content/uploads/2008/05/automarxx2008_15.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-222" style="margin: 5px; vertical-align: middle;" title="Bild: ADAC automarxx2008" src="http://www.die-auto-experten.de/blog/wp-content/uploads/2008/05/automarxx2008_15.jpg" alt="Bild: ADAC automarxx2008" /></a></p>
<p>Der ADAC-AutoMarxX wird seit September 2001 errechnet. In bisher 18 Veröffentlichungen gewann zehn Mal Mercedes. Je vier Mal waren Audi und BMW erfolgreich, Audi aktuell sogar viermal in Folge. Die ausführlichen AutoMarxX-Ergebnisse sind in der Juni-Ausgabe der ADACmotorwelt nachzulesen.</p>
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