4th Februar 2008

Kraftstoffpreise im Januar: Entspannung nach teurem Start

Nachdem das Jahr 2008 mit extrem hohen Kraftstoffpreisen begonnen hatte, konnten sich die Autofahrer zum Ende des Monats Januar über eine spürbare Entspannung freuen. Wie die monatliche bundesweite -Auswertung an Marken- und freien Tankstellen ergeben hat, war bei beiden Kraftstoffsorten der 6. Januar der teuerste Tag. Für den Liter Super musste man an den Tankstellen im Schnitt 1,411 Euro bezahlen. Der Dieselpreis lag an diesem Tag bei 1,296 Euro.

Die niedrigsten Tageswerte registrierten die ADAC-Experten – erneut für beide Sorten – am 28. Januar. Super kostete 1,331 Euro und war damit um acht Cent günstiger als am Heilig-Drei-Königs-Tag. Bis auf 1,213 Euro rutschte der Preis für ab – im Vergleich zum Monatshöchststand ein Rückgang von 8,3 Cent.

Ungeachtet des Rückgangs bleibt ein teures Vergnügen. Dies zeigt auch der Vergleich zwischen den Bild: ADACDurchschnittswerten des Monats Januar und dem Jahresdurchschnittswert 2007. So kostete Diesel im Vormonat durchschnittlich 1,251 Euro je Liter. Der Jahresdurchschnittswert 2007 wurde damit um 9,1 Cent übertroffen. Für den Liter Super mussten die Autofahrer im Januar im Schnitt 1,366 Euro bezahlen, das waren 2,9 Cent mehr als im gesamten Vorjahr.

Die Preisdifferenz zwischen Super und Diesel lag im Januar bei 11,5 Cent. Angesichts des steuerlichen Unterschieds zwischen den beiden Sorten von 22 Cent ist dieser Wert viel zu gering. Nach Ansicht des ADAC sollte sich jedoch mit dem Nachlassen der Heizölnachfrage der Preisunterschied auch an der Tanksäule wieder vergrößern. Genaue Informationen über die aktuellen Kraftstoffpreise finden sich unter www.adac.de/tanken.

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31st Januar 2008

ADAC hilft bei mangelhaften Rußpartikelfiltern

hält Musterformular für Filter-Austausch bereit

Autofahrer, die ihren mit einem nachträglich als mangelhaft erwiesenen Partikelfilter nachrüsten ließen, sollten sich von der Werkstatt jetzt eine vom ADAC vorbereitete Bescheinigung unterschreiben lassen. Damit können sie verhindern, dass ihr Rechtsanspruch auf Austausch des Filters durch Ablauf der Sachmängelhaftung verloren geht. In dem Formular verpflichtet sich die Werkstatt, den Mangel bis spätestens 1. September 2008 zu beheben oder andernfalls den Originalzustand wiederherzustellen.

Verweigert die Werkstatt die Unterschrift, rät der ADAC den Autofahrern, sich von einem Anwalt beraten zu lassen. Dies sollte möglichst bald geschehen, da Ansprüche aus der Sachmängelhaftung schon nach zwölf Monaten verjähren können. Wer das ADAC-Formular benutzt, hat bei Unterzeichnung durch den Einbaubetrieb die Sicherheit, dass seine Ansprüche nicht durch Ablauf der Sachmängelhaftungsfrist verloren gehen. Es besteht damit auch nach Ablauf dieser Frist die Möglichkeit, den Rechtsweg zu beschreiten, wenn ein Austausch nicht erfolgt. Denn oft ist eine sofortige Nachrüstung nicht möglich, weil etwa ein passender Filter derzeit nicht auf dem Markt verfügbar ist. Das Musterformular gibt dem Autofahrer die Sicherheit, einen späteren Umrüst-Termin abwarten zu können, ohne zwischenzeitlich durch Zeitablauf seine gesetzlichen Rechte gegen den Einbaubetrieb zu verlieren.

In einer gemeinsamen Erklärung haben der Zentralverband des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes (ZDK) und des Gesamtverbandes Autoteile-Handel (GVA) angekündigt, das Problem unabhängig von der Sachmängelhaftung zu beseitigen, indem die Mitgliedsfirmen die mangelhaften Filter für den Autobesitzer kostenfrei umrüsten. Der ADAC begrüßt diese Initiative, weist jedoch darauf hin, dass es sich dabei um eine reine Kulanzregelung handelt, die im Zweifel nicht einklagbar ist.

Das ADAC-„Musterformular zum Austausch mangelhafter Partikelfilter“ gibt es in allen ADAC-Geschätsstellen oder kann über das Internet ausgedruckt werden (www.adac.de/russfilter).

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24th Januar 2008

Bundesfinanzhof lässt Pendler hoffen

Der begrüßt ausdrücklich die gestrige Entscheidung des Bundesfinanzhofs, wonach die Kürzung der verfassungswidrig ist. ADAC-Vizepräsident für Verkehr, Ulrich Klaus Becker sagt dazu: „Die Entscheidung lässt Millionen von Autofahrern hoffen, dass auch das Bundesverfassungsgericht der Ansicht des Bundesfinanzhofs folgt und die Kürzung der rückgängig macht.“ Seit der Kürzung der Pauschale im Januar 2007 können die Kosten für den Arbeitsweg erst ab dem 21. Kilometer steuerlich geltend machen. „Die jetzige Regelung ist willkürlich und im Höchstmaß ungerecht. Alles andere als eine Zahlung ab dem ersten Kilometer ist inakzeptabel“, so Becker weiter.

Auch der ADAC hält die jetzige Regelung für verfassungswidrig. Arbeitswegkosten sind zur Einkommenserzielung erforderlich und müssen deshalb für die gesamte Strecke steuerlich absetzbar sein. Die steuerliche Nichtberücksichtigung von Teilstrecken des Arbeitsweges oder eine Senkung der Pauschale darf es daher nicht geben. Ulrich Klaus Becker: „Man muss die Politiker gelegentlich daran erinnern, dass die Kürzung der Pauschale angesichts der ständig steigenden Mobilitätskosten für viele Pendler massive finanzielle Auswirkungen hat.“

Quelle: adac.de

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15th Januar 2008

ADAC testet Reifenreparatursets

Der hat jetzt 10 Reifenreparatursets und drei Reifensprays getestet. Das Ergebnis:

Die billigen Reifenpannensprays sind für die Anwendung im Pannenfall nicht empfehlenswert. Es können damit nur sehr kleine Schäden behoben werden. Die Beschreibungen, wie die Sprays anzuwenden sind, reichen nicht aus, bei tiefen Temperaturen versagen sie manchmal ganz. Besser sind da schon die Reparatursets, bestehend aus Dichtmittel und Kompressor (Luftpumpe). Allerdings gibt es große Unterschiede.

Testsieger mit der Note „gut“ wurde das Set Premium Seal Repair. Sein Mikrofaserdichtmittel wird auch mit größeren Löchern fertig. Es verfügt über eine verständliche Betriebsanleitung und lässt sich über den Hausmüll entsorgen. Allerdings ist der Kompressor schnell überfordert. Das Manometer kann nur schwer abgelesen werden. Vier weitere Sets bekamen ein „gut“, zwei schnitten „befriedigend“ ab und für drei reichte es nur zu einem „ausreichend“. Die billigen aber meist untauglichen Reifensprays sind für rund zehn Euro zu haben. Für die Reparatursets muss deutlich mehr ausgegeben werden. Zwischen 30 und 115 Euro kostet die Erstausstattung mit Kompressor, Nachfüllpackungen schlagen mit bis zu 40 Euro zu Buche. Einige Sets müssen sogar komplett neu gekauft werden.

Nach Ansicht des ADAC können die Reifenreparatursets den konventionellen Reservereifen oder das Notrad nicht in vollem Umfang ersetzen. Dies wird auch durch den etwas geringeren Benzinverbrauch durch die Gewichtseinsparung des Reserverades nicht ausgeglichen. Als Alternative bieten sich sogenannte Run-Flat-Reifen an, die so konstruiert sind, dass man mit Ihnen auch nach einer noch bis zur nächsten Werkstatt fahren kann.

Quelle: adac.de

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6th Januar 2008

Feinstaubdiskussion

für sinnvolle Maßnahmen zur Verringerung von

Die Gesundheitsbeeinträchtigung der Feinstaubpartikel steht nach Meinung des ADAC nicht zur Diskussion. “Der ADAC setzt sich seit Jahren dafür ein, die Belastungen durch Feinstaub zu verringern. Dabei muss aber darauf geachtet werden, dass Wirksamkeit und negative Beeinträchtigung anderer Lebensbereiche in einem sinnvollen Verhältnis stehen”, so ADAC-Vizepräsident für Verkehr Ulrich Klaus Becker. Deshalb unterstützt der ADAC explizit den Einbau von Partikelfiltern, die mittlerweile bei neuen Fahrzeugen Standard sind und die Feinstaubemissionen praktisch auf Null reduzieren.

Der ADAC lent Fahrverbote in so genannten Umweltzonen allerdings ab. “Derartige Maßnahmen bedeuten für die Halter von fast zwei Millionen Fahrzeugen in Deutschland einen erheblichen Eingriff in Mobilität und Eigentum am eigenen Fahrzeug, ohne dass die Feinstaubbelastung dadurch spürbar sinken würde”, so Becker. Ursächlich dafür ist vor allem, dass aus Autoabgasen lediglich zu zehn Prozent zur Feinstaubbelastung insgesamt beitragen.

Weil gerade die feinsten Partikel besonders gesundheitsschädlich sind, begrüßt der ADAC, dass die EU in ihren jüngsten Entscheidungen neben den PM10 die PM2,5, also Partikel mit noch geringerem Durchmesser ins Auge gefasst hat.

Quelle: ADAC

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4th Januar 2008

Wer wird das Lieblingsauto der Deutschen?

36 Neuerscheinungen kämpfen um die Nachfolge des TT Coupé

Der fragt wieder nach dem : 36 Kandidaten bewerben sich um den Titel das „“. Wer tritt 2008 die Nachfolge des Vorjahressiegers Audi TT Coupé an? Mehrere Hunderttausend Stimmen gingen in den letzten Wochen wieder beim ein. Die Auszählung läuft noch, doch zehn Modelle mit den bisher größten Stimmanteilen haben sich von den weiteren Kandidaten abgesetzt und werden den Sieg unter sich ausmachen. In alphabetischer Reihenfolge: Audi A4, Audi A5, Audi R8, Cabrio, 500, Mondeo, C-Klasse, Auris, V 70 und Tiguan.

Die Wahl des „Lieblingsautos der Deutschen“ beim ADAC-Preis »Gelber Engel« ist mit über 300 000 abgegebenen Stimmen Deutschlands größter Publikums-Autopreis. Vor dem Audi TT Coupé 2007 konnten sich der Audi A6 (2005) und der VW Passat (2006) in die Siegerliste eintragen.

Der ADAC-Preis »Gelber Engel« 2008 wird am 17. Januar bei einem Festakt in München für das »Lieblingsauto der Deutschen«, die beste »Marke«, die höchste »Qualität«, die herausragende Einführung im Bereich »Innovation und Umwelt« und für die verdienstvollste »Persönlichkeit« vergeben.

Quelle: adac.de 

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2nd Januar 2008

2007 – Rekordjahr an der Tanke

Sowohl bei als auch bei Dieselkraftstoff wurden laut Internet-Preisvergleich des (www..de/) an den Tankstellen in Deutschland neue historische Höchststände festgestellt. Das Jahr 2007 wird als Rekordjahr bei den Kraftstoffpreisen in die Geschichte eingehen.

Auch wenn Vielen die Preise für und zum Jahresbeginn 2007 schon zu hoch erschienen: Der Januar war mit 1,229 Euro für Super und 1,074 Euro für im Schnitt der preiswerteste Tankmonat des gesamten Jahres. Am 22. Januar wurden mit 1,199 Euro beim Super und 1,042 Euro beim sogar absolute Jahrestiefstpreise notiert. Zwischen diesen „Traumpreisen“ und den jeweiligen Jahreshöchstständen im November liegen beim Super (1,456 Euro am 9. November) 25,7 Cent und beim (1,342 Euro am 10. November) sogar 30 Cent. Bei einem durchschnittlichen Besuch an der Zapfsäule sind das rund zehn bis fünfzehn Euro, die der Autofahrer mehr hinblättern musste.

Im Jahresdurchschnitt lag der Superpreis bei 1,337 Euro und damit 5,7 Cent über dem Preis von 2006. Beim Diesel betrug der Anstieg vom Jahresmittel 2006 zu 2007 nur bei 5,1 Cent, von 1,109 auf 1,16 Euro. Zum Jahresende 2007 gaben die Preise im Dezember sowohl bei Super (1,358 Euro im Monatsschnitt) als auch beim Diesel (1,276 Euro) wieder leicht nach.

Im November erreichte der Preis für das Barrel (159 Liter) Rohöl der Sorte Brent mit 95 Dollar ein Allzeithoch. Als wichtigste Begründung für die Preiserhöhungen im Jahresverlauf 2007 sieht der ADAC den massiven Anstieg bei den Rohölnotierungen.  Angesichts der aktuell hohen Preise wird es nach Meinung der Clubexperten auch 2008 darauf ankommen, dass die Autofahrer nicht nachlassen, sich beim Tanken preisbewusst zu verhalten. Schon bei geringen Preisdifferenzen lohnt es sich, nach preiswerten Anbietern Ausschau zu halten. Der dadurch entstehende Marktdruck auf die teueren Anbieter führt insgesamt zu wettbewerbsbedingten Preissenkungen.

Quelle: adac.de 

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28th Dezember 2007

Umweltzonen – Tipps für Autofahrer

Nach der Einführung der Umweltzonen in Berlin, Köln und Hannover zum 1. Januar 2008 dürfen Fahrzeuge ohne eine rote, gelbe oder grüne nicht mehr in die betroffenen Innenstädte fahren – es sei denn, die Halter verfügen über eine Ausnahmegenehmigung.

Der kritisiert, dass es für Anwohner keine bundesweit einheitliche Regelung gibt. So bestimmt jede Stadt selbst, wie sie mit denjenigen Besitzern älterer Autos umgeht, die in Umweltzonen wohnen. Ausnahmegenehmigungen bleiben häufig auf ein Jahr begrenzt und werden nur dann erteilt, wenn eine Nachrüstung unmöglich ist. Für diese zeitlich begrenzte Fahrerlaubnis erheben die Behörden Gebühren, die – je nach Verwaltungsaufwand und wirtschaftlichem Nutzen – zwischen fünf und 1 000 Euro schwanken.

Wie der ADAC mitteilt, sind generell bundesweit Motorräder, Dreiräder, Einsatzfahrzeuge von Polizei und Militär, Krankenwagen, Fahrzeuge für den Behindertentransport, Arbeitsmaschinen und Müllwagen von den Fahrverboten befreit und dürfen auch ohne Plakette in die hinein. Nachdem der Club massiv interveniert hatte, erhalten nun auch alle Oldtimer-Fahrzeuge eine General-Erlaubnis.

Ob ein Auto künftig in einer der geplanten Umweltzonen fahren darf oder nicht, können die Fahrzeughalter bequem unter www.adac.de/plaketten herausfinden. Hier bietet der ADAC allen Autobesitzern die Möglichkeit, über die Eingabe der Schadstoffschlüsselnummer aus den Fahrzeugpapieren die Zugehörigkeit zur jeweiligen Schadstoffgruppe zu ermitteln. Diese entscheidet über die Vergabe der Plaketten und damit über die Fahrerlaubnis. Zudem erfahren Betroffene dort alles über Nachrüstmöglichkeiten durch eine Liste aller wichtigen Fragen und Antworten rund um die .

Quelle: ADAC.de

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20th Dezember 2007

ADAC: Spritpreise in den Wintersportländern

Die für Winterurlauber sind im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen. Der rät Reisenden, sich vorher zu überlegen, in welchem Land sie die ansteuern: Die Kraftstoffpreise in den europäischen Wintersportländern variieren beim um bis zu 35 Cent pro Liter, beim um bis zu 31 Cent pro Liter.

Den günstigsten Diesel Urlauber wie bereits 2006 in Slowenien (1,05 Euro pro Liter), auch Superbenzin ist dort am preiswertesten (1,03 Euro pro Liter). Wer in Italien seine Winterferien verbringt, sollte in Österreich einen Tankstopp einlegen: Italien ist sowohl beim Superbenzin (1,37 Euro pro Liter) teuer als auch beim Diesel (1,36 Euro pro Liter). Beim Superbenzin führt Deutschland mit 1,38 Euro pro Liter die Sprit-Hitliste an, auch der Dieselpreis ist mit 1,29 Euro pro Liter überdurchschnittlich hoch. In Frankreich ist Diesel etwas günstiger (1,21 Euro pro Liter), aber Superbenzin mit 1,34 Euro pro Liter vergleichsweise teuer. In Österreich hingegen kostet nur 1,21 Euro, Diesel 1,18 Euro pro Liter.

In Polen wurde Super im Jahresverlauf um 26 Cent teurer, auch der Dieselpreis stieg um 18 Cent. Den geringsten Preisanstieg beim Diesel verzeichnet die Schweiz (Anstieg um 10 Cent pro Liter). In Slowenien stieg der Preis für Superbenzin nur um sechs Cent.

Die ADAC-Übersicht zeigt die derzeitigen Durchschnittspreise (gerundet) für bleifreies Eurosuper und Diesel in den mitteleuropäischen Wintersportländern (in Klammern die Preise vom Dezember 2006):

Land, Super bleifrei (95 Oktan), Diesel

Deutschland: 1,38 Euro (1,17), 1,29 Euro (1,01)
Frankreich: 1,34 Euro (1,17), 1,21 Euro (1,03)
Italien: 1,37 Euro (1,23), 1,36 Euro (1,16)
Österreich: 1,21 Euro (1,03) , 1,18 Euro (0,99)
Polen: 1,22 Euro (0,96), 1,15 Euro (0,97)
Schweiz: 1,08 Euro (0.98), 1,17 Euro (1,07)
Slowakei: 1,18 Euro (1,04), 1,23 Euro (1,08)
Slowenien: 1,03 Euro (0,97), 1,05 Euro (0,94)
Tschechien: 1,14 Euro (1,02), 1,15 Euro (1,01)

Quelle: adac.de

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19th Dezember 2007

ADAC-Stauprognose für Weihnachten und Silvester 2007

Vor dem Weihnachts- und dem Silvester-Wochenende erwartet der dichten Reiseverkehr, da die Schüler in allen Bundesländern dann Weihnachtsferien haben. Vor allem am Freitagnachmittag, 21. Dezember sowie am Samstag, 22. Dezember, dürfte es auf den Autobahnen voll werden.

Während es am Heiligabend und am ersten Weihnachtsfeiertag ruhig bleiben wird, sind am zweiten Weihnachtsfeiertag bereits wieder die Skifahrer in die Wintersportgebiete unterwegs. Auch das Silvester-Wochenendewird nicht staufrei bleiben, das wird vor allem am Samstag, 29. Dezember, zu spüren sein. Dann ist auch schon mit Rückreiseverkehr zu rechnen. Auf diesen Autobahnen herrscht an beiden Wochenenden Staugefahr:

  •  A 1 / A 7 Großraum Hamburg

  • A 1 Hamburg – Bremen – Köln

  • A 2 Oberhausen – Dortmund – Hannover

  • A 3 Oberhausen – Frankfurt – Nürnberg

  • A 5 Frankfurt – Karlsruhe – Basel

  • A 6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg

  • A 7 Würzburg – Kempten

  • A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg

  • A 9 Berlin – Nürnberg – München

  • A 99 Umfahrung München

  • A 93 Inntaldreieck – Kufstein

  • A 95 / B 2 München – Garmisch-Partenkirchen

Im Ausland wird man ebenfalls nicht um Staus herumkommen. Besonders belastet werden natürlich die Routen in die Wintersportgebiete der Alpen sein. In Österreich wird es abschnittsweise auf Tauern-, Inntal- und Brennerautobahn nur langsam vorangehen. Ebenso auf der Fernpassroute und den wichtigsten Bundesstraßen in Vorarlberg, Tirol und im Salzburger Land. Viel Verkehr ist auch auf der Schweizer Gotthardroute und der italienischen Brennerstrecke angesagt.

Quelle: adac.de 

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